20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Keine Begrüßung oder Einführung am ersten Tag
Keine klare Einarbeitung, niemand erklärte Aufgaben oder Zuständigkeiten
Auszubildende wurden hauptsächlich als billige Arbeitskraft eingesetzt
Kein klarer Ausbildungsplan, keine strukturierte Vermittlung von Fachwissen
Belehrung, 10 Minuten früher zum Umziehen da zu sein, zusätzlich zur Arbeitszeit
Verstöße gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz: Arbeitszeiten und Aufgaben nicht altersgerecht
Mangelnde Betreuung und Unterstützung für Azubis
Ausbilder sollten ihre Rolle ernst nehmen und aktiv mit den Azubis arbeiten
Einen echten Ausbildungsplan erstellen und konsequent umsetzen
Klare Einführung, Einarbeitung und Zuweisung von Aufgaben sicherstellen
Jugendschutzvorschriften einhalten, insbesondere Arbeitszeiten, Pausen und Vorbereitungszeiten
Junge Menschen fördern statt sie nur für Hilfsarbeiten einzusetzen
Fristlose Kündigung ohne vorher Kritik-oder Verbesserungsgespräche geführt zu haben
Nachdem die Erziehungsberechtigten auf das Jugendarbeitsschutzgesetz hingewiesen hatten war es eingehalten wurden
Der Ausbilder stand nur auf dem Papier, echte Zusammenarbeit fand nicht statt
Mit den Kollegen hat es Spaß gemacht.
Wenn man als Betrieb einen Jugendlichen mit Berufserfahrung erwartet ist man in als Ausbildungsbetrieb nicht geeignet.
Täglich das gleiche
Respekt und Wertschätzung fängt an wenn man seine neuen Azubis am ersten Tag ordentlich begrüßt, Strukturen des Betriebes erklärt aber das Gegenteil war gegeben. Keine Begrüßung, keine Erläuterungen.
Absolut starre Arbeitszeiten
Eher anfangen war immer gern gesehen, aber wehe man musste mal eher gehen für einen Termin, da war das geweine groß (trotz Überstunden)
Sehr gering im Vergleich zu anderen Ausbildungen in dem Bereich
Es wurde absolut nicht nach dem Rahmenplan gelernt
Jeden Tag wurde nur das gleiche gemacht, was null wichtig für den Ausbildungsstand war (im Heft sollte es natürlich ausgeschmückt werden damit es nicht auffällt)
Die Kollegen untereinander waren absolut grob untereinander
Als weibliches Wesen, dass nunmal seine Tage hat wurde ich angemeckert, warum ich 5 Minuten brauche um auf Toilette zu gehen
evtl. Nutzung von kurzfristigen Urlaubstagen oder Stundenabbau. Gut und schnell erreichbar. Vielseitiges Sortiment. Gute Bewegungsfreiheit innerhalb des Arbeitsbereiches.
Arbeitszeitstufung auf 35 Std. Überhebliches und arrogantes Verhalten gegenüber dem Arbeitnehmer. Theoretisches Denken. Nur bedingt mit Praxis umsetzbar.
Ehrlichkeit gegenüber den Arbeitnehmern. Keine Bevorzugung von Mitarbeitern aus reinem Selbstzweck. Chancen für Weiterentwicklung für langjährige Firmentreue Mitarbeiter. Arbeit ehrlicher entlohnen. Mitarbeitergespräche.
Aufgrund
Zeit und Geld in Mitarbeiter investieren. Neue Mitarbeiter besser oder überhaupt einarbeiten, Mitarbeiter die länger dabei sind wenigstens die Chance geben sich Weiterzubilden. Vertrauen sowie Wertschätzung für Arbeiten die den Chefs die neuen Autos finanzieren.
Mal so, mal so.
Es gibt Kollegen die absolut in Ordnung sind. Allerdings auch viele die zu sehr an der Chefetage hängen und alles was sie hören direkt an diese weitergeben. Zudem werden diese Mitarbeiter effektiv zur Überwachung anderer Kollegen eingesetzt.
Lässt zu wünschen übrig
Passt, könnte besser sein. Keine Gleitzeit sondern feste Arbeitszeiten. In meinem Fall wurde ich auch angehalten zuhause zu arbeiten, allerdings auf Wunsch kein Homeoffice möglich.
Nicht gegeben. Ich habe nie gehört das irgendein Kollege an Weiterbildungen teilgenommen hat. Mehr Arbeit kann man immer gern übernehmen, aber dafür Eingearbeitet/Geschult wird nicht.
Sehr schlecht. Nur minimale Erhöhungen nach langer Arbeitszeit möglich
War nie ein Thema.
Je nachdem wie gut die Kollegen mit den Chefs sympathisieren.
in Ordnung
Katastrophe. Man wird 2 mal jeweils für ein Jahr befristet eingestellt. Muss den Chefs wegen Weiterführung des Vertrags hinterherrennen. Hallten sich für Gott nach einer 15Cent/Stunde Gehaltserhöhung. Vertrauen in Mitarbeiter wird hier kleingeschrieben.
Auszubildende werden natürlich gern genommen, allerdings nicht eingearbeitet und auch gern nicht übernommen. Das keine Übernahme besteht wird teilweise einen Tag vor Ausbildungsende mitgeteilt.
Großraumbüro, kalte Atmosphäre
Kommunikation gleich null.
Ins Gesicht: ja
Hinter dem Rücken: nein
Man macht was einem vorgesetzt wird
keine Homeoffice-Möglichkeit
Stressig, schlechte Organisation
Mitarbeiter werden für wenig Geld häufig ausgenutzt. Sie bleiben deswegen nicht lange und verfügen daher nicht über gute Qualifikationen
Schreckliche Einstellung und Bedingungen. Sehr schlechter technischer Support, offenbar aufgrund von Einsparungen. Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet.
keine
Die angenehme Arbeitsatmosphäre und die flachen Hierarchien. Das Team!
Es sollte offener und häufiger über Probleme gesprochen werden.
Die Kommunikation zu den Mitarbeitern sollte verbessert werden, klarere Anweisungen und Entscheidungen von der Führungsebene, um die Mitarbeiter zu entlasten. Es sollte mehr Weiterbildungsangebote geben.
Familiäre Arbeitsatmosphäre in einem jungen, dynamischen Team. Zusammenhalt wird hier großgeschrieben. Freundliche, absolut teamfähige Kollegen, mit denen das Arbeiten Spaß macht.
Flexible Arbeitszeit, Möglichkeit zum Homeoffice: Ich habe hier auf jeden Fall sehr positive Erfahrungen gemacht. Meine Arbeitszeiten konnte ich mir selbst einteilen. Es bestand außerdem die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Flache Hierarchien bieten keine allzu großen Karrieremöglichkeiten. Das Weiterbildungsangebot sollte verbessert werden.
Hervorragend. Den Zusammenhalt im Team hab ich hier im Unternehmen besonders geschätzt.
Man versteht sich untereinander, einige treffen sich gerne auch privat. Arbeitgeber bietet jährlich die Möglichkeit zu teambildenden Maßnahmen, was von jeder Abteilung gerne genutzt wird. Hier ist es jedem Team freigestellt, was es unternimmt. Die Kosten trägt der Arbeitgeber.
Flache Hierarchien schaffen lockeren Umgang. Nachteil: Den Mitarbeitern wird mitunter zu viel Verantwortung zugemutet wird, es fehlt häufig an einer klaren Linie. Hier gibt es Potential zur Nachbesserung. Es ist mit Sicherheit korrekt, dass Manche/r eine fehlende Wertschätzung kritisiert. Hier sollte man meines Erachtens nach jedoch auch immer die Arbeitsmoral mancher Arbeitnehmer*innen betrachten. Wer sich als Teil des Teams versteht, nicht nur seine eigenen Vorteile sucht, sondern die Gemeinschaft schätzt und Ideen einbringt, erfährt nach meiner Erfahrung auch Wertschätzung. Es gibt natürlich immer Kolleg*innen mit der Einstellung „Das kann doch der/die Andere machen“ und „Das ist nicht mein Problem“. Diejenigen dürfen sich jedoch im Nachhinein nicht über fehlende Anerkennung beschweren. Man sollte immer als Team denken und auch daran, dass der Erfolg des Unternehmens nicht nur abhängig von der Führungsebene ist. Gerade im Dienstleistungssektor ist der Kunde derjenige, der das Geld für die Gehälter ins Unternehmen bringt. Mit mangelnder Bereitschaft, den Kunden zufriedenzustellen schadet man nicht nur dem Unternehmen, sondern auch seinen Arbeitsplatz und den der Kolleg*innen.
Flexible Arbeitszeit, moderne Technik, offene helle Räume schaffen angenehme Atmosphäre.
Offene Büros ermöglichen hervorragenden Austausch zwischen den Kollegen. Die Kommunikation, was innerbetriebliche Änderungen / Neuerungen betrifft könnte besser sein, es sollte in regelmäßigeren Abständen Teamleiterbesprechungen geben.
Interessante, abwechslungsreichen Aufgaben. Es wird einem die Möglichkeit geboten in verschiedenen Bereichen und Abteilungen Erfahrungen zu sammeln.
Zusammenhalt unter den Kollegen. Der Großteil der Mitarbeiter ist wirklich cool drauf und mit vielen kann man offen reden.
Probleme werden einfach übersehen. Vieles wird schön geredet. Man lernt nicht aus Fehlern, Mitarbeiter brechen immer wieder weg und es kann kein Team aufgebaut werden was langfristig gut zusammenarbeitet. Personell auch teilweise sehr fragwürdig. Mitarbeitern wird nicht mal zum Geburtstag gratuliert, obwohl ein Plan aushängt. Es wird nicht Hallo oder auf Wiedersehen gesagt. Und es ist doch wirklich nicht zu viel verlangt zu einer bestandenen Abschlussprüfung mal eine Kleinigkeit vorzubereiten - sei es eine Karte, ein kleiner Blumenstrauß oder eine Tafel Schokolade - die Geste zählt! Stattdessen bekommt man einen feuchten Händedruck - sehr traurig.
Holt euch qualifiziertes Personal und hört auf billige Arbeitskräfte auszunutzen! Das würde das Wachstum der Firma enorm vorantreiben. Man muss auch endlich anfangen den Arbeitsplatz attraktiver zu machen. Es kann kein Zufall sein, dass so viele (auch langjährige Mitarbeiter) das Unternehmen wieder verlassen, oft schon nach kurzer Zeit. Mehr Benefits, mehr Geld und mehr Flexibilität für die Mitarbeiter.
Die meisten Kollegen sind supernett und man hat ein cooles Team. Viel mehr positives gibt es aber nicht. Es gibt so gut wie keine Benefits mit denen man gelockt wird. Wenn es die Situation zulässt gibt es ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier, zusätzlich kann man jedes Jahr eine teambildende Maßnahme durchführen. Während der Ausbildung habe ich aber sehr sehr viele Mitarbeiter gehen sehen und wenn neue kommen, bleiben diese meist nicht wirklich lange. Außerdem habe ich so gut wie nie erlebt, dass mal qualifiziertes Personal kam. Meistens Azubis, Studenten, Praktikanten und Teilzeitkräfte mit wenig Know-How und Berufserfahrung. Man zählt auf die wenigen Mitarbeiter, die Ahnung haben und überbrückt der Rest mit billigen Arbeitskräften. Das ist sehr sehr Schade, weil es ansonsten um einiges besser laufen könnte.
Naja, wenn man mit den unternehmensinternen Abläufen und der Kommunikation klar kommt, kann man sich hier schon was aufbauen, als "Normalo" kommt man hier aber definitiv nicht weit. In vielen Punkten steht man auf der Stelle und Gehalt ist auch unterdurchschnittlich - was das ganze noch unattraktiver macht.
Normale 40 Stunden-Woche und Büro-Arbeitszeit, könnte in der heutigen Zeit aber noch etwas flexibler sein, um das ganze attraktiver zu gestalten.
Naja relativ durchschnittlich für ein Ausbildungsgehalt, vielleicht etwas unter dem Durchschnitt, aber in Ordnung. Verschiedene Boni gibt es, das wars aber auch. Ticket für die ÖPNV wird nicht bezahlt und auch nicht bezuschusst - sehr traurig, weil es für die Firma logischerweise steuerlich absetzbar ist. Azubis werden in solcher Hinsicht sehr wenig unterstützt. Nicht mal ein Buch was man zur Prüfungsvorbereitung haben möchte wird einem gekauft.
Nett, hilft bei Fragen. Es wird sich aber viel zu wenig Zeit genommen um tatsächlich auszubilden (dafür können die Mitarbeiter nicht zwingend was - das Problem kommt von oben). Man bringt sich extrem viel selber bei oder greift hier und da was auf - definitiv nicht Sinn einer Ausbildung! Für Azubis ohne Vorkenntnisse, wenig Know-How und Lebenserfahrung nicht einfach. Die Leute haben keine Zeit, weil sie mit eigener Arbeit zu sehr beschäftigt/überlastet sind. Finde es vom Unternehmen fahrlässig in solch Situationen Azubis zu beschäftigen, aber bleibt nun mal eine billige Arbeitskraft.
Man kann in der Ausbildung (im Büro) verschiedene Abteilungen durchlaufen. Die Aufgaben sind über die 3 Jahre verteilt recht abwechslungsreich was cool ist. Man kann sich auch selber ein wenig einteilen und sagen, was einem Spaß macht. Oft muss man aber Arbeit von anderen Abteilungen oder Personen übernehmen die ausfallen auf Grund von Krankheit oder Personalmangel. Das kommt sehr häufig vor und unterbricht sowohl die eigene Arbeit ständig als auch die Entwicklung vom Unternehmen und gewissen Mitarbeitern. Man steht Personell einfach auf der Stelle.
nette Kollegen
Gleitzeit
ohne Auffälligkeiten
manchmal etwas chaotisch, trotzdem ausreichend vorhanden.
Gut
Gut
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