13 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde es niemals weiterempfehlen, das reicht.
Mehr Kommunikation, neue Strukturierung der Vorgesetzten. Renovierungsmaßnahmen (alte Küche, Toiletten und einfallende Decken) und Schaffen einer besseren Arbeitsatmosphäre, dann wären Mitarbeiter auch motivierter früh zu kommen. Auszubildende nicht als billige Arbeitskräfte sehen. Benefits wie Bahntickets, Jobrad, usw.
Unterlassen der arroganten Umgangsweise mit Menschen, ohne die man sonst kein Unternehmen mehr hätte.
Büro war angespannt, geredet wurde nur in Pausen. Sobald Abteilungsleiter oder Geschäftsführer dabei waren, war es still.
Jeder, der diese Firma auch kennt, hat nichts positives zu berichten. Immer wieder gibt es Vorfälle.
Keine Benefits, es wird nichtmal ordentliches Wasser gestellt. Sehr niedriges Gehalt für zu hohe Erwartungen.
So darf man ein Unternehmen nicht führen. Lästern mit Abteilungsleitern VOR anderen Angestellten, Aufstellen von Theorien bei Krankheitsfällen und anders als in Stellenbeschreibungen, gibt es eben keine flache Hierarchie.
Graues Großraumbüro mit Teppichboden, alle Abteilungen in einem Raum. Man könnte schönere Bedingungen schaffen.
Nach der Einarbeitung werden Kenntnisse erwartet, die man schlichtweg nie erlernt oder gezeigt bekommen hat. Vor allem neue Mitarbeitende werden degradiert und vorgeführt, wenn sie Fehler machen.
Es gibt Lieblingskollegen und Mitarbeitende (vor allem Azubis), die nur zum Arbeiten kommen sollen.
Eintöniges Tagesgeschäft
Flexibilität was Termine angeht.
Diese Bude soll einfach nur Bankrott gehen
Mal mehr Zeit und Aufwand in neue Mitarbeiter stecken um denen auch mal die Arbeit richtig beizubringen. Ein offenes Ohr für alles haben und vlt auch mal an Lösungen arbeiten statt immer nur Jaja zu sagen. Außerdem mehr Akzeptanz für queere Mitarbeiter. Und vlt einfach mal den Lagerleiter nicht so auf die Goldwaage legen.
Es gab sehr nette Kollegen aber als Deutsche/r wirst du nicht so freundlich in die Arbeitsatmosphäre eingebunden.
An sich darf man bei Ausnahmen seine Arbeitszeiten wegen Termin oder so anpassen. Aber es werden gerne ständig über längere Zeut dauerhafte Überstunden und Samstagsarbeit aufgebrummt. Das bisschen mehr Geld ist es echt nicht wert, erstrecht wenn nicht mal an Danke kommt.
Karriere oder Weiterbildung kann man da nicht machen.
Zwischen den Ausländern top. Als Deutscher wirst du nur in die Pfanne gehauen und darfst mit den anderen deutschen nicht interagieren. Wir Deutschen würden aber gerne auch zusammenhalten.
Meistens wurden ältere Kollegen respektvoll behandelt.
Der eine Schichtleiter war suoer korrekt. Der Lagerleiter war nur nett zu dir wenn du eine hübsche Dame warst oder das gemacht hast was er wollte. Der Schichtleiter hat versucht fachliches kompetentes Wissen zu vermitteln während der Lagerleiter einfach nur schnell einem zeigen wollte was zutun ist damit er sich nicht weiter mit dir beschäftigen muss.
Klima oder Heizung gibt's nicht. Neue Arbeitsmaterialien werden gefühlt nach 10 Jahre betteln erst zur Verfügung gestellt und dann aber auch nur das Billigste vom Billigsten.
Unter Kollegen oder mit der Chefetage eine komplette Katastrophe. Entweder wird einem was wichtiges über 5 Ecken mit Glück mitgeteilt. Bei Problemen wird nicht richtig zugehört.
Definitiv zu wenig Geld. Jeder verdient das gleiche außer die Abteilungsleiter, Schichtleiter. Aber selbst die verdienen nicht viel mehr.
Die Ausländervielfalt ist groß. Was an sich sehr schön ist und auch gerne gesehen ist. Wenn man sich als Deutscher dann aber anhören darf von ausländischen Kollegen das man ja als Minderheit nichts mehr im Lager zu suchen hat, fasst man sich echt an Kopf. Außerdem wird auch keine andere Sexualität oder Geschlechtsidentität toleriert. Im Gegenteil es führt zum Mobbing.
Es ist sehr monoton. Kaum Abwechslung
Pünktliche Bezahlung
Keine Begrüßung oder Einführung am ersten Tag
Keine klare Einarbeitung, niemand erklärte Aufgaben oder Zuständigkeiten
Auszubildende wurden hauptsächlich als billige Arbeitskraft eingesetzt
Kein klarer Ausbildungsplan, keine strukturierte Vermittlung von Fachwissen
Belehrung, 10 Minuten früher zum Umziehen da zu sein, zusätzlich zur Arbeitszeit
Verstöße gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz: Arbeitszeiten und Aufgaben nicht altersgerecht
Mangelnde Betreuung und Unterstützung für Azubis
Ausbilder sollten ihre Rolle ernst nehmen und aktiv mit den Azubis arbeiten
Einen echten Ausbildungsplan erstellen und konsequent umsetzen
Klare Einführung, Einarbeitung und Zuweisung von Aufgaben sicherstellen
Jugendschutzvorschriften einhalten, insbesondere Arbeitszeiten, Pausen und Vorbereitungszeiten
Junge Menschen fördern statt sie nur für Hilfsarbeiten einzusetzen
Fristlose Kündigung ohne vorher Kritik-oder Verbesserungsgespräche geführt zu haben
Nachdem die Erziehungsberechtigten auf das Jugendarbeitsschutzgesetz hingewiesen hatten war es eingehalten wurden
Der Ausbilder stand nur auf dem Papier, echte Zusammenarbeit fand nicht statt
Mit den Kollegen hat es Spaß gemacht.
Wenn man als Betrieb einen Jugendlichen mit Berufserfahrung erwartet ist man in als Ausbildungsbetrieb nicht geeignet.
Täglich das gleiche
Respekt und Wertschätzung fängt an wenn man seine neuen Azubis am ersten Tag ordentlich begrüßt, Strukturen des Betriebes erklärt aber das Gegenteil war gegeben. Keine Begrüßung, keine Erläuterungen.
evtl. Nutzung von kurzfristigen Urlaubstagen oder Stundenabbau. Gut und schnell erreichbar. Vielseitiges Sortiment. Gute Bewegungsfreiheit innerhalb des Arbeitsbereiches.
Arbeitszeitstufung auf 35 Std. Überhebliches und arrogantes Verhalten gegenüber dem Arbeitnehmer. Theoretisches Denken. Nur bedingt mit Praxis umsetzbar.
Ehrlichkeit gegenüber den Arbeitnehmern. Keine Bevorzugung von Mitarbeitern aus reinem Selbstzweck. Chancen für Weiterentwicklung für langjährige Firmentreue Mitarbeiter. Arbeit ehrlicher entlohnen. Mitarbeitergespräche.
Aufgrund
keine Homeoffice-Möglichkeit
Entspannte Menschen
Förderung möglich
Gute Leistung wird geschätzt
Es gibt keine langfristigen Perspektiven für Arbeitnehmer
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und professionelleren Umgang
Flexibilität bei privaten Terminen
Schlechte Kommunikation
Mehr auf Wünsche/Äußerungen der Mitarbeiter eingehen. Besseres Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen
Schichten arbeiten eher gegeneinander als miteinander
Bei Leuten mit Kindern wird viel Rücksicht genommen. Private Termine während der Arbeitszeit möglich dafür wird aber ein direkt Zeit/Arbeitsausgleich in der selben Woche verlangt
Mindestlohn und die Überstunden werden nur etwas besser vergütet
Schichtbedingt ist der Zusammenhalt mal mehr mal weniger ausgeprägt
Es gibt gute und schlechte Abteilungsleiter/Schichtleiter
Im Büro alles auf dem neusten Stand. In der Lagerhalle so gut wie garnicht
Kommunikation zwischen Mitarbeiter, Schichtleitern und Chefs eher gering
In den meisten Fällen ist Akzeptanz da
Eher monotone Aufgaben
Die angenehme Arbeitsatmosphäre und die flachen Hierarchien. Das Team!
Es sollte offener und häufiger über Probleme gesprochen werden.
Die Kommunikation zu den Mitarbeitern sollte verbessert werden, klarere Anweisungen und Entscheidungen von der Führungsebene, um die Mitarbeiter zu entlasten. Es sollte mehr Weiterbildungsangebote geben.
Familiäre Arbeitsatmosphäre in einem jungen, dynamischen Team. Zusammenhalt wird hier großgeschrieben. Freundliche, absolut teamfähige Kollegen, mit denen das Arbeiten Spaß macht.
Flexible Arbeitszeit, Möglichkeit zum Homeoffice: Ich habe hier auf jeden Fall sehr positive Erfahrungen gemacht. Meine Arbeitszeiten konnte ich mir selbst einteilen. Es bestand außerdem die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Flache Hierarchien bieten keine allzu großen Karrieremöglichkeiten. Das Weiterbildungsangebot sollte verbessert werden.
Hervorragend. Den Zusammenhalt im Team hab ich hier im Unternehmen besonders geschätzt.
Man versteht sich untereinander, einige treffen sich gerne auch privat. Arbeitgeber bietet jährlich die Möglichkeit zu teambildenden Maßnahmen, was von jeder Abteilung gerne genutzt wird. Hier ist es jedem Team freigestellt, was es unternimmt. Die Kosten trägt der Arbeitgeber.
Flache Hierarchien schaffen lockeren Umgang. Nachteil: Den Mitarbeitern wird mitunter zu viel Verantwortung zugemutet wird, es fehlt häufig an einer klaren Linie. Hier gibt es Potential zur Nachbesserung. Es ist mit Sicherheit korrekt, dass Manche/r eine fehlende Wertschätzung kritisiert. Hier sollte man meines Erachtens nach jedoch auch immer die Arbeitsmoral mancher Arbeitnehmer*innen betrachten. Wer sich als Teil des Teams versteht, nicht nur seine eigenen Vorteile sucht, sondern die Gemeinschaft schätzt und Ideen einbringt, erfährt nach meiner Erfahrung auch Wertschätzung. Es gibt natürlich immer Kolleg*innen mit der Einstellung „Das kann doch der/die Andere machen“ und „Das ist nicht mein Problem“. Diejenigen dürfen sich jedoch im Nachhinein nicht über fehlende Anerkennung beschweren. Man sollte immer als Team denken und auch daran, dass der Erfolg des Unternehmens nicht nur abhängig von der Führungsebene ist. Gerade im Dienstleistungssektor ist der Kunde derjenige, der das Geld für die Gehälter ins Unternehmen bringt. Mit mangelnder Bereitschaft, den Kunden zufriedenzustellen schadet man nicht nur dem Unternehmen, sondern auch seinen Arbeitsplatz und den der Kolleg*innen.
Flexible Arbeitszeit, moderne Technik, offene helle Räume schaffen angenehme Atmosphäre.
Offene Büros ermöglichen hervorragenden Austausch zwischen den Kollegen. Die Kommunikation, was innerbetriebliche Änderungen / Neuerungen betrifft könnte besser sein, es sollte in regelmäßigeren Abständen Teamleiterbesprechungen geben.
Interessante, abwechslungsreichen Aufgaben. Es wird einem die Möglichkeit geboten in verschiedenen Bereichen und Abteilungen Erfahrungen zu sammeln.
Zusammenhalt unter den Kollegen. Der Großteil der Mitarbeiter ist wirklich cool drauf und mit vielen kann man offen reden.
Probleme werden einfach übersehen. Vieles wird schön geredet. Man lernt nicht aus Fehlern, Mitarbeiter brechen immer wieder weg und es kann kein Team aufgebaut werden was langfristig gut zusammenarbeitet. Personell auch teilweise sehr fragwürdig. Mitarbeitern wird nicht mal zum Geburtstag gratuliert, obwohl ein Plan aushängt. Es wird nicht Hallo oder auf Wiedersehen gesagt. Und es ist doch wirklich nicht zu viel verlangt zu einer bestandenen Abschlussprüfung mal eine Kleinigkeit vorzubereiten - sei es eine Karte, ein kleiner Blumenstrauß oder eine Tafel Schokolade - die Geste zählt! Stattdessen bekommt man einen feuchten Händedruck - sehr traurig.
Holt euch qualifiziertes Personal und hört auf billige Arbeitskräfte auszunutzen! Das würde das Wachstum der Firma enorm vorantreiben. Man muss auch endlich anfangen den Arbeitsplatz attraktiver zu machen. Es kann kein Zufall sein, dass so viele (auch langjährige Mitarbeiter) das Unternehmen wieder verlassen, oft schon nach kurzer Zeit. Mehr Benefits, mehr Geld und mehr Flexibilität für die Mitarbeiter.
Die meisten Kollegen sind supernett und man hat ein cooles Team. Viel mehr positives gibt es aber nicht. Es gibt so gut wie keine Benefits mit denen man gelockt wird. Wenn es die Situation zulässt gibt es ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier, zusätzlich kann man jedes Jahr eine teambildende Maßnahme durchführen. Während der Ausbildung habe ich aber sehr sehr viele Mitarbeiter gehen sehen und wenn neue kommen, bleiben diese meist nicht wirklich lange. Außerdem habe ich so gut wie nie erlebt, dass mal qualifiziertes Personal kam. Meistens Azubis, Studenten, Praktikanten und Teilzeitkräfte mit wenig Know-How und Berufserfahrung. Man zählt auf die wenigen Mitarbeiter, die Ahnung haben und überbrückt der Rest mit billigen Arbeitskräften. Das ist sehr sehr Schade, weil es ansonsten um einiges besser laufen könnte.
Naja, wenn man mit den unternehmensinternen Abläufen und der Kommunikation klar kommt, kann man sich hier schon was aufbauen, als "Normalo" kommt man hier aber definitiv nicht weit. In vielen Punkten steht man auf der Stelle und Gehalt ist auch unterdurchschnittlich - was das ganze noch unattraktiver macht.
Normale 40 Stunden-Woche und Büro-Arbeitszeit, könnte in der heutigen Zeit aber noch etwas flexibler sein, um das ganze attraktiver zu gestalten.
Naja relativ durchschnittlich für ein Ausbildungsgehalt, vielleicht etwas unter dem Durchschnitt, aber in Ordnung. Verschiedene Boni gibt es, das wars aber auch. Ticket für die ÖPNV wird nicht bezahlt und auch nicht bezuschusst - sehr traurig, weil es für die Firma logischerweise steuerlich absetzbar ist. Azubis werden in solcher Hinsicht sehr wenig unterstützt. Nicht mal ein Buch was man zur Prüfungsvorbereitung haben möchte wird einem gekauft.
Nett, hilft bei Fragen. Es wird sich aber viel zu wenig Zeit genommen um tatsächlich auszubilden (dafür können die Mitarbeiter nicht zwingend was - das Problem kommt von oben). Man bringt sich extrem viel selber bei oder greift hier und da was auf - definitiv nicht Sinn einer Ausbildung! Für Azubis ohne Vorkenntnisse, wenig Know-How und Lebenserfahrung nicht einfach. Die Leute haben keine Zeit, weil sie mit eigener Arbeit zu sehr beschäftigt/überlastet sind. Finde es vom Unternehmen fahrlässig in solch Situationen Azubis zu beschäftigen, aber bleibt nun mal eine billige Arbeitskraft.
Man kann in der Ausbildung (im Büro) verschiedene Abteilungen durchlaufen. Die Aufgaben sind über die 3 Jahre verteilt recht abwechslungsreich was cool ist. Man kann sich auch selber ein wenig einteilen und sagen, was einem Spaß macht. Oft muss man aber Arbeit von anderen Abteilungen oder Personen übernehmen die ausfallen auf Grund von Krankheit oder Personalmangel. Das kommt sehr häufig vor und unterbricht sowohl die eigene Arbeit ständig als auch die Entwicklung vom Unternehmen und gewissen Mitarbeitern. Man steht Personell einfach auf der Stelle.
-wöchentlich wird für alle gekocht
-man kann gelegentlich Dentalprodukte ausprobieren
-man bekommt einen relativ guten Einblick in alle Unternehmensbereiche
-sehr konservativer/autoritärer Führungsstil (z.B. ständige Kontrolle der Auslastung, ständige Bereitschaft zu Überstunden wird vorausgesetzt)
-mangelndes Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter*innen, fachliche Vorschläge/Bedenken werden grundsätzlich übergangen (selbst wenn eine ganze Abteilung sachlich argumentiert)
-sogar auf höchster Ebene wird schlecht hinter dem Rücken der Mitarbeiter*innen geredet, unangemessene und respektlose Bloßstellungen in Meetings sind an der Tagesordnung
-vertrauliche Informationen wie die Familienplanung nicht anwesender Mitarbeiter*innen werden in Meetings diskutiert
-es gibt keine Unternehmensziele oder sie werden nicht kommuniziert, was ein produktives/zukunftsorientiertes Arbeiten erschwert
-Bezahlung ist zwar über Mindestlohn, aber immer noch schlecht - spiegelt leider die nicht vorhandene Wertschätzung wider: es soll möglichst viel aus der Arbeitskraft herausgepresst werden, chronisch unterbesetzte Abteilungen, Quantität statt Qualität
Weiterbildungen ermöglichen, Mitarbeiter*innen Wertschätzung und Vertrauen entgegenbringen
Gibt keine.
So verdient kununu Geld.