5 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität was Termine angeht.
Diese Bude soll einfach nur Bankrott gehen
Mal mehr Zeit und Aufwand in neue Mitarbeiter stecken um denen auch mal die Arbeit richtig beizubringen. Ein offenes Ohr für alles haben und vlt auch mal an Lösungen arbeiten statt immer nur Jaja zu sagen. Außerdem mehr Akzeptanz für queere Mitarbeiter. Und vlt einfach mal den Lagerleiter nicht so auf die Goldwaage legen.
Es gab sehr nette Kollegen aber als Deutsche/r wirst du nicht so freundlich in die Arbeitsatmosphäre eingebunden.
An sich darf man bei Ausnahmen seine Arbeitszeiten wegen Termin oder so anpassen. Aber es werden gerne ständig über längere Zeut dauerhafte Überstunden und Samstagsarbeit aufgebrummt. Das bisschen mehr Geld ist es echt nicht wert, erstrecht wenn nicht mal an Danke kommt.
Karriere oder Weiterbildung kann man da nicht machen.
Zwischen den Ausländern top. Als Deutscher wirst du nur in die Pfanne gehauen und darfst mit den anderen deutschen nicht interagieren. Wir Deutschen würden aber gerne auch zusammenhalten.
Meistens wurden ältere Kollegen respektvoll behandelt.
Der eine Schichtleiter war suoer korrekt. Der Lagerleiter war nur nett zu dir wenn du eine hübsche Dame warst oder das gemacht hast was er wollte. Der Schichtleiter hat versucht fachliches kompetentes Wissen zu vermitteln während der Lagerleiter einfach nur schnell einem zeigen wollte was zutun ist damit er sich nicht weiter mit dir beschäftigen muss.
Klima oder Heizung gibt's nicht. Neue Arbeitsmaterialien werden gefühlt nach 10 Jahre betteln erst zur Verfügung gestellt und dann aber auch nur das Billigste vom Billigsten.
Unter Kollegen oder mit der Chefetage eine komplette Katastrophe. Entweder wird einem was wichtiges über 5 Ecken mit Glück mitgeteilt. Bei Problemen wird nicht richtig zugehört.
Definitiv zu wenig Geld. Jeder verdient das gleiche außer die Abteilungsleiter, Schichtleiter. Aber selbst die verdienen nicht viel mehr.
Die Ausländervielfalt ist groß. Was an sich sehr schön ist und auch gerne gesehen ist. Wenn man sich als Deutscher dann aber anhören darf von ausländischen Kollegen das man ja als Minderheit nichts mehr im Lager zu suchen hat, fasst man sich echt an Kopf. Außerdem wird auch keine andere Sexualität oder Geschlechtsidentität toleriert. Im Gegenteil es führt zum Mobbing.
Es ist sehr monoton. Kaum Abwechslung
Zeit und Geld in Mitarbeiter investieren. Neue Mitarbeiter besser oder überhaupt einarbeiten, Mitarbeiter die länger dabei sind wenigstens die Chance geben sich Weiterzubilden. Vertrauen sowie Wertschätzung für Arbeiten die den Chefs die neuen Autos finanzieren.
Mal so, mal so.
Es gibt Kollegen die absolut in Ordnung sind. Allerdings auch viele die zu sehr an der Chefetage hängen und alles was sie hören direkt an diese weitergeben. Zudem werden diese Mitarbeiter effektiv zur Überwachung anderer Kollegen eingesetzt.
Lässt zu wünschen übrig
Passt, könnte besser sein. Keine Gleitzeit sondern feste Arbeitszeiten. In meinem Fall wurde ich auch angehalten zuhause zu arbeiten, allerdings auf Wunsch kein Homeoffice möglich.
Nicht gegeben. Ich habe nie gehört das irgendein Kollege an Weiterbildungen teilgenommen hat. Mehr Arbeit kann man immer gern übernehmen, aber dafür Eingearbeitet/Geschult wird nicht.
Sehr schlecht. Nur minimale Erhöhungen nach langer Arbeitszeit möglich
War nie ein Thema.
Je nachdem wie gut die Kollegen mit den Chefs sympathisieren.
in Ordnung
Katastrophe. Man wird 2 mal jeweils für ein Jahr befristet eingestellt. Muss den Chefs wegen Weiterführung des Vertrags hinterherrennen. Hallten sich für Gott nach einer 15Cent/Stunde Gehaltserhöhung. Vertrauen in Mitarbeiter wird hier kleingeschrieben.
Auszubildende werden natürlich gern genommen, allerdings nicht eingearbeitet und auch gern nicht übernommen. Das keine Übernahme besteht wird teilweise einen Tag vor Ausbildungsende mitgeteilt.
Großraumbüro, kalte Atmosphäre
Kommunikation gleich null.
Ins Gesicht: ja
Hinter dem Rücken: nein
Man macht was einem vorgesetzt wird
Super Kollegen
Müll ️
Mindestlohn!!!! Reicht vorne und hinten nicht
Ist in Ordnung
Chef ist eine absolutes ARS……
Verbesserungsmöglichkeiten
Flexibilität bei privaten Terminen
Schlechte Kommunikation
Mehr auf Wünsche/Äußerungen der Mitarbeiter eingehen. Besseres Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen
Schichten arbeiten eher gegeneinander als miteinander
Bei Leuten mit Kindern wird viel Rücksicht genommen. Private Termine während der Arbeitszeit möglich dafür wird aber ein direkt Zeit/Arbeitsausgleich in der selben Woche verlangt
Mindestlohn und die Überstunden werden nur etwas besser vergütet
Schichtbedingt ist der Zusammenhalt mal mehr mal weniger ausgeprägt
Es gibt gute und schlechte Abteilungsleiter/Schichtleiter
Im Büro alles auf dem neusten Stand. In der Lagerhalle so gut wie garnicht
Kommunikation zwischen Mitarbeiter, Schichtleitern und Chefs eher gering
In den meisten Fällen ist Akzeptanz da
Eher monotone Aufgaben
Die angenehme Arbeitsatmosphäre und die flachen Hierarchien. Das Team!
Es sollte offener und häufiger über Probleme gesprochen werden.
Die Kommunikation zu den Mitarbeitern sollte verbessert werden, klarere Anweisungen und Entscheidungen von der Führungsebene, um die Mitarbeiter zu entlasten. Es sollte mehr Weiterbildungsangebote geben.
Familiäre Arbeitsatmosphäre in einem jungen, dynamischen Team. Zusammenhalt wird hier großgeschrieben. Freundliche, absolut teamfähige Kollegen, mit denen das Arbeiten Spaß macht.
Flexible Arbeitszeit, Möglichkeit zum Homeoffice: Ich habe hier auf jeden Fall sehr positive Erfahrungen gemacht. Meine Arbeitszeiten konnte ich mir selbst einteilen. Es bestand außerdem die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Flache Hierarchien bieten keine allzu großen Karrieremöglichkeiten. Das Weiterbildungsangebot sollte verbessert werden.
Hervorragend. Den Zusammenhalt im Team hab ich hier im Unternehmen besonders geschätzt.
Man versteht sich untereinander, einige treffen sich gerne auch privat. Arbeitgeber bietet jährlich die Möglichkeit zu teambildenden Maßnahmen, was von jeder Abteilung gerne genutzt wird. Hier ist es jedem Team freigestellt, was es unternimmt. Die Kosten trägt der Arbeitgeber.
Flache Hierarchien schaffen lockeren Umgang. Nachteil: Den Mitarbeitern wird mitunter zu viel Verantwortung zugemutet wird, es fehlt häufig an einer klaren Linie. Hier gibt es Potential zur Nachbesserung. Es ist mit Sicherheit korrekt, dass Manche/r eine fehlende Wertschätzung kritisiert. Hier sollte man meines Erachtens nach jedoch auch immer die Arbeitsmoral mancher Arbeitnehmer*innen betrachten. Wer sich als Teil des Teams versteht, nicht nur seine eigenen Vorteile sucht, sondern die Gemeinschaft schätzt und Ideen einbringt, erfährt nach meiner Erfahrung auch Wertschätzung. Es gibt natürlich immer Kolleg*innen mit der Einstellung „Das kann doch der/die Andere machen“ und „Das ist nicht mein Problem“. Diejenigen dürfen sich jedoch im Nachhinein nicht über fehlende Anerkennung beschweren. Man sollte immer als Team denken und auch daran, dass der Erfolg des Unternehmens nicht nur abhängig von der Führungsebene ist. Gerade im Dienstleistungssektor ist der Kunde derjenige, der das Geld für die Gehälter ins Unternehmen bringt. Mit mangelnder Bereitschaft, den Kunden zufriedenzustellen schadet man nicht nur dem Unternehmen, sondern auch seinen Arbeitsplatz und den der Kolleg*innen.
Flexible Arbeitszeit, moderne Technik, offene helle Räume schaffen angenehme Atmosphäre.
Offene Büros ermöglichen hervorragenden Austausch zwischen den Kollegen. Die Kommunikation, was innerbetriebliche Änderungen / Neuerungen betrifft könnte besser sein, es sollte in regelmäßigeren Abständen Teamleiterbesprechungen geben.
Interessante, abwechslungsreichen Aufgaben. Es wird einem die Möglichkeit geboten in verschiedenen Bereichen und Abteilungen Erfahrungen zu sammeln.