6 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach wie vor: Motiviertes Team.
Geringer Kundenstamm, wenig Sichtbarkeit am Markt. Viel Unruhe aufgrund der Managementwechsel und Übernahme.
Kulturellen Wandel zu "Body Shop" rückgängig machen und die Berater autonomer, kundenorientierter und weniger kontrolliert agieren lassen.
Nicht gut, nicht schlecht
Nur bei bestehenden Kunden bekannt.
Für Beratung top.
War mal deutlicher ausgeprägt und wurde in den letzten Jahren nicht mehr so sehr verfolgt.
Deutlich weniger Trainingsangebot als vorher.
Schwierige Situationen schweißen zusammen.
Bemüht, aber durch viele Wechsel überfordert
Büro in Köln habe ich selten genutzt. Technik teilweise nicht mehr zeitgemäß, viel administrative Arbeit "nebenher"
Nach Managementwechsel schlecht. Keine Information über die Ausrichtung etc.
Gehalt und Bonus unter Branchenschnitt
Im Arbeitsalltag sind alle gleich.
Weniger Beratung, mehr Bodyleasing
nichts mehr! war mal ein paar Jahre ein tolles Team mit super coaching durch den Leader in Deutschland, aber der ist nicht mehr
office in Deutschland ist nur noch ein aus Frankreich und England ferngesteuerter Satellit der kaum noch Consulting macht, sondern hauptsächlich Zeitarbeit ohne wirkliche Unterstützung bei der persönlichen Weiterentwicklung
lernt endlich, dass Beratung ein Geschäft von und mit Menschen ist und kein Verteilen von Lebensläufen und Herumschieben von unmündigen Mitarbeitern
früher super, jetzt Misstrauen
lebt noch von der Vergangenheit
frühere Angebote wurden weitgehend eingestellt
früher wurde Leistung noch durch gute Boni und Karrierefortschritt entlohnt, jetzt Bezahlung unter Branchendurchschnitt und nur 25 Urlaubstage
früher super, aber ab Ende 2015 kein Zusammenhalt mehr
die werden gefeuert, weil zu teuer
bis Ende 2015 super und dann ging es nach Wechsel in der Führung steil bergab
früher super, seit Ende 2015 so gut wie keine Infos mehr an die Mitarbeiter
früher Beratung, heute Zeitarbeit
Die meisten neuen Mitarbeiter kommen über Empfehlungen zu Pcubed. Für mich ist es meine Business-Familie mit Ecken, Kanten und Entwicklungspotential. Ich empfehle Pcubed weiter an die Menschen die als Entrepreneur arbeiten wollen. Ein 9-to-5 Job, wo man Nachvorschrift arbeitet ist es nicht.
Work-Life-Balance ist ok, manchmal ist es aber schwierig seine persönliche Urlaubsplanung mit der Planung beim Kunden in Einklang zu bringen.
Das deutsche Team ist klasse. Wir haben monatliche Team-Calls/Meetings und alle 3 Monate ein Team-Event.
Das Kölner Office ist klein, aber ok. Da die meisten Kollegen ja eh 90 % beim Kunden sind, reichen die Räume völlig aus.
Pcubed zahlt nicht wie die großen Consulting-Firmen. Wer viel Wert auf Freiraum und Mitgestaltung legt und nicht nur berät, sondern auch umsetzt und das Geld nicht in den Vordergrund stellt, ist hier richtig. Es gibt meistens 2 Bonus-Zahlungen pro Jahr und wenn es dem Unternehmen gut geht, fällt der auch grosszügig aus.
Neben den Aufgaben beim Kunden gibt es vielfältige Möglichkeiten, je nach Zeit und Interessen, sich in internen Projekten einzubringen. Das macht Spass und erweitert den Horizont.
Hatte die Chance in diesem Jahr zwischen Kundenaufträgen einige Wochen im Kölner Office zu verbringen und es gab eine freundliche und produktive Arbeitsatmospäre, in der das Arbeiten Spass machte. Die Arbeitsatmospäre beim Kunden hängt zum Teil natürlich von der beautragenden Firma ab war aber innerhalb meiner Teams immer ausgezeichnet. Es ist natürlich anzumerken das Consultingarbeit berufsbedingt immer einen gewissen Stressfaktor durch Deadlines, Kundenerwartungen etc hat, den man aushalten können und wollen muss.
Die Firma geniesst einen sehr guten Ruf innerhalb ihres Feldes (klein aber fein), ist aber sicher noch weniger bekannt als die großen Consultingfirmen.
Aus meiner Sicht besser als in anderen Consultingunternehmen. Das Unternehmen und der Kollegenkreis legt viel Wert auf den Spassfaktor und aufgrund der vergleichsweise grossen Flexibilität ist Privatleben trotz eines mitunter anstrengenden Jobs möglich.
Es gibt ein Karrierframework an dessen sich die Entwicklung innerhalb der Firma orientiert. Das Framework wird zweimal im Jahr in zusammenarbeit mit dem Management reviewed und auf der Basis des Ergebnisses wird dann über Bonus. Berufsrelevantes Training wird von der Firma aktiv gefördert und finanziell unterstützt.
Das Gehalt liegt in der oberen Mitte der deutschen Bezahlungskala. Der Abstand zu gewissen anderen Consultingunternehmen wird aus meiner Sicht aber dadurch kompensiert, dass es eine wesentlich grössere Flexibilität für Mitarbeiter, bessere Aufstiegschancen und ein angenehmeres Arbeitsklima gibt. Es gibt zudem einen von der Leistung und Wirtschaftslage abhängigen Bonus.
Aus meiner Sicht tadellos - sowohl in England als auch in Deutschland. Habe in meiner Zeit bei der Firma einige persönliche Freunde kennen gelernt und hatte in meinem Umfeld nie das Gefühl das ein Mitarbeiter gemobbt, an seiner Arbeit gehindert oder ausgebremst wurde.
Der Stressfaktor eines Beraterjobs und das relativ junge Alter der Firma sorgen dafür, dass momentan der Großteil der Kollegen unter 45 sind. Bei den über 45jährigen Kollegen habe ich jedoch wie bei weiblichen Mitarbeitern nie eine Benachteiligung erkennen können.
Bin kürzlich von PCUBED England zu PCUBED Deutschland gewechselt, weil ich das Gefühl hatte das hier ein gutes Team zusammenwächst, das mit persönlicher Nähe und menschlicher Wärme geführt wird. Entscheidungsprozesse sind transparent und werden auch erklärt. Bei Schwierigkeiten oder Problemen gibt es kurze Wege zum Vorgesetzten. Hier hat sich aufgrund einer Umstrukturierung innerhalb der letzten 2 Jahre einiges zum positiven in Deutschland gewandelt.
Das Kölner Office ist klein aber fein. Moderne, helle und freundliche Räume. Da der Grossteil der Mitarbeiter sich beim Kunden aufhält, ist natürlich dieser Teil der Arbeitsbedingungen stark kundenabhängig. Die Mitarbeiter erhalten einen Firmenlaptop und ein Firmenhandy sowie die in Deutschland üblichen Spesen für Einsätze beim Kunden.
Kann sich aber aufgrund der räumlichen Verteilung der Teams mitunter etwas schwierig gestalten (die meisten Mitarbeiter sind natürlich beim jeweiligen Kunden). PCUBED als ganzes hat grosse Anstrengungen in den letzten Monaten unternommen, die interne Kommunikationsstruktur und den internen Zugang zu Informationen zu verbessern. Grundsätzlich ist aber die Kommunikation wie überall eine Frage des Netzwerks das man sich selbst aufbaut und der eigenen Initiative.
Habe nie einen Unterschied in der Behandlung oder Bezahlung von Frauen und Männern durch die Firma wahrgenommen.
In einem Consultingunternehmen hängen die Aufgaben natürlich von der Auftragslage und dem jeweiligen Kunden ab. Insgesamt konnte ich in einem breiten Tätigkeitsbereich (von der Vorbereitung von Angeboten, Firmenrepräsentation auf Messen, über klassische Strategieberatung bis zum Management von Grossprojekten in internationalen Firmen) arbeiten. In der Vergangenheit gab es durchaus die Möglichkeit in einem Projekt "steckenzubleiben". Dies hat sich aber durch eine verstärkte Ausrichtung der Firma auf Strategieberatung in den letzten 2 Jahren aber zum positiven verändert.
Die Führung erfolgt sehr zahlenorientiert (ohne, dass große Unterstützung von "oben" käme), so dass eine gewisse "Ellbogenmentalität" um sich gegriffen hat. Dies war auch im Projekteinsatz spürbar, was zu in der absurden Situation mündet, beim Kunden nicht nur mit anderen Beratungen sondern auch mit den eigenen Kollegen zu konkurrieren.
Als Projektmanagementdienstleister in entsprechenden Kreisen durchaus bekannt.
Besser als bei manch anderer Beratung (womit ich vergleichbare Unternehmen meine, ich spreche hier nicht von Strategieberatungen)
Kein besonderse Umwelt- / Sozialbewusstsein erkennbar (sofern es nicht ausschließlich dem Ruf des Unternehmens dient)
Wie weiter oben schon genannt, steht und fällt vieles mit der Erreichung der Ziele. Nur, wenn im Team nur eine Person mit dem Projektleiter über den Verkauf von Beratern sprechen kann, ist es für alle anderen Teammitgliedern unmöglich, bei eben diesem Punkt einen Stich zu machen - Ziel nicht erreicht, weil nicht erreichbar.
Unter den Kollegen des deutschen Office gab es einige Kungeleien und Rangeleien. Viele britische Kollegen waren immer davon überzeugt, die Besseren zu sein, auch wenn sich das in ihren Erzählungen meist nur in Geschichten über Trinkgelage niederschlug. Es war nciht einfach, in die Kreise der britischen Kollegen hineinzukommen, man blieb gerne unter sich. Um fair zu sein: es gab auch einige sehr nette britische Kollegen.
Organisatorisch war zu meiner Zeit die deutsche Niederlassung unter der französischen angesiedelt, diese wiederum unter der englischen. Das deutsche Office war außerdem nicht sehr groß. Entsprechend wurden die deutschen Mitarbeiter nicht besonders beachtet, weder was interessante Projekte, noch was Fortbildungen oder Beförderungen anbetraf. Nachdem mein eigener Vorgesetzter meine Bitte um ein Gespräch über meine Zukunft im Unternehmen ignorierte, habe ich Konsequenzen gezogen und habe es bis heute nicht bereut.
Die Räumlichkeiten waren nicht besonders gut ausgestattet, zwar nicht alt, aber nicht hochwertig. Positiv: jeder hatte eine Unternehmenskreditkarte, was die Abrechnung vereinfachte.
Information, die einen nicht erreicht, war wohl nicht für einen gedacht.
Das Gehalt war mäßig, der Urlaub mit 25 Tagen unter dem Üblichen. Beim Abschluss des Vertrags hatte es ein Missverständnis gegeben hinsichtlich der Übernahme von Reisekosten, was immer mir als Fehler angelastet wurde und immer wieder zu Diskussion führte.
Die Benachteiligung ist meiner Meinung nach subtiler, wer am lautesten dem Chef ins Ohr ruft, wird gehört. Die Zielvereinbarungen von Kollegen sind zum Teil so unterschiedlich, dass klar ist, dass einer befördert wird, der andere gar keine Chance hat.
Wie in Beratungen üblich hängt die Augabe unter anderem vom Projektangebot ab. Allerdings ist es der Mitarbeiterloyalität nicht förderlich, Bitte um einen Projektwechsel oder ergänzende interessante interne Aufgaben über längere Zeit zu ignorieren.
schlechte Atmosphäre
Seminare über WebEx sind schwierig und in engl. Sprache nur angeboten
zu wenig Urlaub
auf gleicher Ebene ja, im Projekt: nein
Zusagen werden nicht eingehalten
wenn Projekte schieflaufen, wird das dem Berater angelastet
wichtige Informationen zum Projekt werden vorenthalten
wer neu ist oder im unteren Bereich der Hierarchie wird übergangen