4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette und sympathische Kollegen.
Den Schritt, zu dem man sich im letzten Jahr entschieden hat nicht forciert zu haben, obwohl mit neuer Strategie dies notwendig wäre um dauerhaft relevant zu sein.
Die internen Probleme müssen zuerst gelöst werden, bevor das Unternehmen wachsen kann. Auf veralteten Strukturen zu verharren, aber mit "new work" Atmosphäre zu werben ist der falsche Ansatz.
Das was man von den Angestellten hört ist sehr durchwachsen.
Man wurde nach Stunden bezahlt.
Kann ich leider nichts zu sagen.
Kann ich leider nichts zu sagen.
Kann ich leider nichts zu sagen.
Die direkten Kollegen sind super freundlich.
Normal.
Leider viel zu wenig anwesend gewesen, offensichtliche Probleme wurden verschwiegen. Aber man hat zu begin des Jahres einen externen Coach beauftragt, der diese Probleme lösen soll.
Großraum Büro, man wurde oft aus der Arbeit gerissen, weil "Probleme" bestanden, oder man private Dinge erörtern musste.
Viel zu viel und viel Unnötiges.
Normal.
Es gab eine Interessante Aufgabe, der Rest war nur klassische Feuerwehr-Arbeit.
+ außergewöhnliche Transparenz
+ Wertschätzung der Arbeit
+ faire Entlohnung
Etwas klarere Linie bei kniffligen Entscheidungen (das ist zugegebenermaßen viel verlangt)
+ gutes Team
+ viel Transparenz
+ Wertschätzung
+ guter Kaffee
+ Weiterbildungsmaßnahmen werden übernommen und auch aktiv angeboten
+ an Meinung der Mitarbeiter interessiert
+ lernfähig
+ transparent
+ das Unternehmen legt wert auf eine gute Unternehmenskultur und Kommunikation auf Augenhöhe
+ dazu finden regelmäßig Kommunikationstrainings u.ä. statt
Ich denke, nach meinen Ausführungen spricht viel für diesen Arbeitgeber. Man muss aber am Ball bleiben und mitgestalten.
Hier gibt es nicht wirklich etwas schlechtes. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wenn man ein Problem hat, muss man es ansprechen, sonst darf man sich nicht beklagen. Gelegenheiten gibt es genug, im Team, wie auch in kleiner Runde mit dem Vorgesetzten. Ich glaube, wenn es wirklich einen großen Makel gäbe, wären wir alle schon nicht mehr hier.
Das Unternehmen entwickelt sich schnell. Ich würde mich freuen, wenn die Mitarbeiter an der einen oder anderen Stelle mehr in die Veränderungsprozesse involviert werden.
Ich arbeite seit vielen Jahren in diesem Unternehmen und habe Höhen und Tiefen miterlebt. Hatte jedoch immer das Gefühl einen sicheren und verlässlichen Arbeitgeber zu haben.
Das Unternehmen besetzt mit seinen Produkten und Dienstleistungen eine Nische, daher wird es sicherlich nicht von vielen ausserhalb entsprechender Branchen wahrgenommen. Bei einem hidden Champion zu arbeiten, hat sicherlich aber auch seinen Reiz. ;-) Ich glaube, dass die Mitarbeiter die Idee des Unternehmens auch tragen. Ups and downs gibt es immer, aber nichts was mich nachhaltig negativ bewegen würde.
Es ist kompliziert. Je nach Position im Unternehmen kann es zu einem Ungleichgewicht kommen. Mit der Verantwortung wächst auch die Arbeitsbelastung. Wenn man dieses jedoch anspricht, gibt es konstruktive Lösungen. Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse wie Familie oder Arbeitszeiten wird groß geschrieben. Die gesetzten (realistischen) Ziele müssen aber erreicht werden. Im Bereich Work-Life-Balance hat sich in den letzten Jahren viel getan. Ich bin zufrieden.
In meiner Laufbahn in diesem Unternehmen habe ich mich aus meiner Sicht gut entwickelt. Wenn man Initiative zeigt, wird dies in jedem Fall belohnt. Die Genehmigung von Weiterbildungen ist unkompliziert. Ich habe es noch nicht erlebt, dass sie abgelehnt wurden. Ein Bezug zur Tätigkeit muss natürlich vorhanden sein.
Das Gehalt ist angemessen und durchaus auch flexibel. Sozialleistungen werden im Rahmen gesetzlicher Vorgaben geleistet. Ich bin zufrieden.
Das Unternehmen zeigt durchaus Sozialbewusstsein, dies beginnt beim Sponsoring von (Sport)Vereinen und hört beim Fair Trade Kaffee auf. Aus meiner Sicht stimmt alles.
Das Unternehmen ist Teil einer Unternehmensgruppe. Sowohl unternehmensintern, als auch innerhalb der Gruppe gibt es ein sehr kollegiales Arbeitsverhältnis. Zusammenhalt ist wichtig, daher gibt es immer mal wieder größere oder spontane Events, die den Austausch fördern. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht einwandfrei. Man profitiert von der Erfahrung und zeigt Wertschätzung.
Das direkte Gespräch mit Vorgesetzten verläuft fair und gleichberechtigt. Das eigene Wort kann viel bewegen, wenn man die passenden Argumente vorbringt. Ich würde mir allerdings etwas mehr Eigeninitiative des Vorgesetzen wünschen, was persönliche Themen wie Zielvereinbarungen und Jahresgespräche angeht. Insgesamt kann man jedoch zufrieden sein.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und auf die Art der Tätigkeit angemessen abgestimmt. Die Ausstattung der Büros und Hardware ist aktuell. Falls etwas nicht stimmt, wird schnell Abhilfe geschaffen. Hier gibt es wenig zu beanstanden.
Im Unternehmen legt man viel Wert auf Kommunikation. Dieses Unternehmensziel wird unterstüzt durch ein firmeninternes, soziales Netzwerk ähnlich FB. Generell fühlt man sich gut informiert, muss aber hier und da nachfragen. Auf diese Rückfragen erhält man jedoch prompt Antwort bzw. ein Gesprächstermin mit dem Vorgesetzten. Ich würde mir jedoch noch etwas mehr die Weitergabe bereichsrelevanter Informationen durch die direkten Vorgesetzen wünschen.
Aus meiner Sicht gibt es keine Probleme, auch nicht auf Führungsebene.
Die Arbeit im Unternehmen ist sehr abwechslungsreich. In der Wahl des Weges zur Zielerreichung ist man frei und bekommt nur wenige Vorgaben. Ich könnte mein Tätigkeitsfeld mit einem riesigen Spielplatz vergleichen, auf dem ich mich austoben kann und auch mal den falschen Weg gefahrlos überstehe. Durch die schnelle Entwicklung ist die Arbeit herausfordernd und wird so schnell nicht langweilig.
Die Kollegen
Die Führung
Die Führing sollte lernen zu führen und nicht blind auf die Meinung eines Mitarbeiters zu hören, der nur darauf aus ist ihn ins offene Messer laufen zu lassen.
Anfang des Jahres ging es bergauf. Seit der Umstrukturierung geht es nur noch bergab
Wird kein Wert drauf gelegt.
Nicht branchenüblich.
Das "Team" funktioniert. Nur die Führung steuert dagegen
Alles okay.
Eine Führung die klar äußert, dass die Mitarbeiter alle unwichtig sind mit Ausnahme eines Mitarbeiters, der ihn als Marionette nutzt
Seit der Umstrukturierung sehr schlecht. Man fürchtet um seinen Job, wenn man Kritik äußert.
Frei nach dem Motto, wer am lautesten schreit hat recht.
Ich kann nicht klagen.