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PEGA Personaldienstleistungen 
GmbH
Bewertung

Sachbearbeiter Schadenmanagment

1,1
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich, aber immer fast einen Monat verzögert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

80% der Absprachen werden nicht ein gehalten. Vertragsstrafen die willkürlich verhängt werden - Wir werden uns vor Gericht wieder sehen. Gehaltsabrechnungen stimmen in 90% der Fälle nicht. Auf Nachfrage bekommt man nachweislich falsche Antworten.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte ehrlich sein. Handschlagqualität fehlt.

Arbeitsatmosphäre

kann man schwer beurteilen, da man beim Kunden eingesetzt wird.

Kommunikation

extrem vernachlässig.

Work-Life-Balance

Bei Krankheit wird einem empholen Zeitausgleich zu nehmen. Am 2. Tag von Krankheit wird man angerufen, ob man nicht doch zur Arbeit gehen kann.

Interessante Aufgaben

Eingesetzt beim richtigen Kunden ist das gut möglich.

Gleichberechtigung

ja, alle Mitarbeiter die ich kennen werden gleichschlecht behandelt. Obwohl viel wert darauf gelegt wird dabei freundlich zu wirken.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt kommt pünktlich. Jedoch werden regelmäßig Vertragsstrafen vom Gehalt angezogen, obwohl es keinerlei Grund gibt. PEGA lässt es gern drauf ankommen, ob man einen Anwalt einschaltet.

Image

Es ist wirklich unglaublich, dass diese Firma Menschen beschäftigen darf.

Karriere/Weiterbildung

Bei mir und meinen Kollegen war es von Anfang an festgelegt, dass wir nur eine bestimmt Zeit dort arbeiten. Diese Zeit wurde jedoch ohne unser Wissen verlängert.


Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Andras Gabrielski, Finanzen und Controlling, Handlungsbevollmächtigter
Andras GabrielskiFinanzen und Controlling, Handlungsbevollmächtigter

Lieber Herr H.,
als Verbesserungsvorschlag geben Sie an, man sollte ehrlich sein. Da stimme ich Ihnen zu!
Gerade Ehrlichkeit lässt Ihre Bewertung allerdings vermissen.
1. Sie behaupten, dass die Zeit, die Sie beim Kunden im Einsatz gewesen sind, ohne ihr Wissen verlängert wurde. Dies stimmt nicht. Sie haben die gesamte Dauer des Einsatzes (Start- und Enddatum sind genannt) per Unterschrift auf der Einsatzanweisung bestätigt.
2. Sie behaupten auch, dass regelmäßig grundlos Vertragsstrafen verhängt werden. Auch dies ist nicht richtig. Gründe für eine Vertragsstrafe sind im Arbeitsvertrag geregelt. Sie haben eine einzige Vertragsstrafe erhalten für einen sehr schweren Vertragsverstoß, der auch zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigt hätte.
3. Sie schreiben, dass 90% der Gehaltsabrechnungen nicht stimmen. Auch dies ist nicht richtig. Es ist leider tatsächlich eine Abrechnung in den 9 Monaten, die Sie bei uns waren, fehlerhaft gewesen. Dieser Fehler ist umgehend korrigiert worden, sodass Ihnen pünktlich zum Auszahlungstermin auch die richtige Summe überwiesen worden ist. Ihnen ist also kein Nachteil entstanden.
4. Dass das Gehalt immer fast einen Monat verzögert überwiesen wird, ist ebenfalls nicht richtig.
Das Gehalt wird immer rechtzeitig zum tarifvertraglichen Termin gezahlt. Dieser ist der 15. Arbeitstag des Folgemonats. Das Gehalt kann auch nur nachträglich gezahlt werden, da ja die Arbeitszeiten des Monats vorliegen müssen. Jeder Mitarbeiter (m,w,d) kann allerdings bis zum Monatsletzten des laufenden Monats 80 % des Nettos als Vorschuss erhalten. Dies haben Sie auch genutzt.
5. Sie behaupten, dass 80 % aller Absprachen nicht eingehalten wurden. Uns sind keine Absprachen bekannt, die über das Vertragliche hinaus getroffen worden sein sollen. Ich nehme an, Ihnen auch nicht.
Zum Thema Krankheit sei noch folgendes gesagt:
Wer krank ist ist arbeitsunfähig und erhält Lohnfortzahlung. Dass am 2ten Tag einer Arbeitsunfähigkeit Mitarbeiter angerufen werden, ob sie nicht wieder arbeiten können, ist nicht richtig. Wenn doch ein Anruf erfolgt, dann geht es um eine noch nicht vorliegende AU und darum, dass diese doch bitte übersandt werden soll.
Wenn allerdings jemand sagt, dass er sich lediglich unwohl fühlt, aber dass er deswegen nicht extra zum Arzt wolle, und auch glaube, dass er am nächsten Tag wieder fit sei, dann kann durchaus der Rat gegeben werden, dann doch das Zeitkonto zu nutzen. Sollte es wider erwarten doch schlimmer werden, kann man sich ja auch rückwirkend arbeitsunfähig schreiben lassen.