3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
DISCLAIMER: Diese Bewertung richtet sich ausschließlich gegen zwei Personen in diesem Unternehmen. Die meisten, die ich kennenlernen durfte, waren korrekt.
Nachdem das neue Projekt, für das ich damals extra eingestellt wurde, quasi abgeschlossen (Bereich Produktmanagement) kam ich eines Montags morgens ins Büro und erhielt eine Einladung zu einem Mitarbeitergespräch. Nichts Böses ahnend, begab ich mich in den Raum und konnte bereits an der Miene meiner Vorgesetzten und der HR-Leitung erkennen, dass etwas nicht stimmte.
Nachdem ich Platz genommen hatte, wurde mir mitgeteilt: „Wir denken, dass deine Stelle in Zukunft nicht mehr für 40 Stunden reichen wird“ und dass ich „nicht ins Team passen würde“, obwohl ich mich wirklich mit allen gut verstanden habe und weiterhin Kontakt zu ehemaligen Kollegen habe.
Kurzzeitig war ich traurig, doch das verflog schnell. Eher trafen sauer und angepi*st“ meinen Zustand. Daraufhin habe ich alles stehen und liegen lassen und versucht, das Gebäude schnellstmöglich zu verlassen – zum Selbstschutz lol. WICHTIG zu erwähnen: Das Ganze geschah genau zwei Wochen vor Ende meiner Probezeit.
Böse Zungen würden jetzt behaupten, dass man mich ausgenutzt hat und dies von Anfang an geplant war.
Eigentlich wollte ich das Thema vergessen, doch die Spitze des Eisbergs erreichte mich einige Monate später. Falsche Tatsachen, die hinter meinem Rücken verbreitet wurden, kann ich nicht unkommentiert lassen.
Da ich ein sehr gutes Standing bei einigen Geschäftspartnern habe und weiterhin privat Kontakt zu ihnen pflege, habe ich nachgefragt, was denn erzählt worden sei und warum ich nicht mehr im Unternehmen sei. Anscheinend hieß es, wir hätten uns „im gegenseitigen Einvernehmen darauf geeinigt“ und ich hätte mir „etwas anderes vorgestellt“. Krass! Daran kann ich mich nicht erinnern – ich wusste nicht, dass ich so etwas gesagt habe. Äußerst interessant!
Den Mitarbeitern wurde übrigens gesagt, dass „meine Vorgesetzte und ich nicht auf denselben Nenner kommen“. Dazu sage ich nur: sybau.
Glücklicherweise konnte ich den örtlichen Motorradclub noch von einem Hausbesuch beim CEO abhalten.
Darüber hinaus muss man sagen, dass die Abteilung Produktion von der Geschäftsführung wie das ungeliebte Stiefkind behandelt wird. Als Sachbearbeiter Design könnte man diese Abteilung bezeichnen. Die Laune eines der beiden Geschäftsführer (mit dem anderen hatte ich nichts zu tun) schwankt zudem stark. Entscheidungen, die gestern noch verbindlich waren, können morgen komplett geändert werden. Ganze Kollektionen können kurz vor Abgabe noch einmal umgeschmissen werden.
Außerdem hat die Marke Pegador wenig mit kreativer Arbeit zu tun – es geht immer nur um Zahlen. Aus unternehmerischer Sicht völlig verständlich. Aber lasst euch nicht blenden: Als Designer werdet ihr dort keine große kreative Freiheit haben. Im Marketing sieht das wahrscheinlich schon etwas besser aus und ist vermutlich die „coolste“ Abteilung des Unternehmens.
Wichtig zu erwähnen ist auch, dass es in diesem Unternehmen so etwas wie einen „Inner Circle“ und die „Normalos“ gibt. Der Inner Circle ist seit vielen Jahren privat mit der Geschäftsführung befreundet und von Anfang an bei Pegador dabei. Die meisten von denen sind Abteilungsleiter, verdienen besser, bekommen Firmenwagen etc. Für „Normalos“ ist es sehr schwer, sich eine solche Position zu erarbeiten.
Über ein halbes Jahr habe ich gewartet diesen Text zu veröffentlichen, welch eine Genugtuung
Mit unfreundlichen Grüßen
Die meisten sind korrekt, paar komische gibts immer
Joa, 1 Tag Homeoffice bisschen wenig
schlecht
Müll
Textilbranche, also katastrophal
In Produktmanagement & Design sehr gut
Kein Kommentar xD
Büros damals viel zu klein, glaube mittlerweile besser
Geschäftsführung tut auf mysteriös
Produktmanagement ist super trocken und langweilig
Gehalt den Ansprüchen anpassen. Also nach oben!