60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
war 2013 Werkstudent neben dem Uni-Master, fand dort vor allem die enge Zusammenarbeit zwischen IT und PR/Marketing etc. sehr effektiv und effizient.
Ich hab mich allseits wohl gefühlt, und hatte auch als Werkstudent den Eindruck, dass ich konstruktiv und mit Mehrwert beitragen konnte :)
ich wurde trotzdessen, dass ich nur Werkstudent war, geschätzt
hatte exzellente IT-Chefs !
als Werkstudent konnte man sich mit dem Equipment dort ganz gut entfalten, es gab regelmäßig Events und Gemeinsames Beisamensein
das war eigentlich das beste dran
Sehr familiäres Team, viele Kollegen sind miteinander befreundet. Entsprechend werden auch private Treffen, Party-, Film- und Spieleabende organisiert. Neue Teammitglieder werden schnell im Kreis aufgenommen und integriert.
Feedback hinsichtlich Prozesse, Maßnahmen und dem Produkt wird von allen - auch von Vorgesetzten - wertschätzend angenommen, in Diskussionen hat man nie das Gefühl, seine Meinung nicht sagen zu dürfen.
Leidenschaftliche Kontroversen gibt es eigentlich nur hinsichtlich der Kaffee-Kultur: Siebträger-Fetischisten versus Vollautomaten-Nutzer (die Firma stellt beide Maschinen zur Verfügung), Hafermilch-Hipser gegen 0815-Tetrapack-Pragmatiker etc.
Theoretisch kann man sich mit der Vertrauenarbeitszeit sehr viele Freiheiten nehmen. In der Realität machen die Kollegen jedoch eher Über- und nicht Unterstunden.
Wenn wer wegen einem Arzttermin später kommen muss oder einen Tag Homeoffice braucht, ist das - sofern abgesprochen - kein Problem.
Es wird teilweise noch sehr viel gedruckt. Dafür gibt es einen Stern Abzug!
Schwierig zu beantworten, da eigentlich kein Kollege über 50 ist.
Die Ausstattung der Büroräume und die Lage des Unternehmens. Es liegt nah an der Innenstadt und mitten im Bismarckviertel. Auch gut sind die Nudelfreitage gewesen. :)
Für die myHeimat-Praktikanten wäre es toll, wenn es abwechslungsreichere Aufgaben gäbe.
Ich habe mich grundsätzlich mit allen Festangestellten und Praktikanten verstanden. Das hat die Arbeit angenehm gemacht.
Als Praktikant durfte man bis neun Uhr kommen, dementsprechend musste man aber auch länger bleiben. Man konnte sich also selbst die Zeit einteilen, wann man zur Arbeit kommen will.
Ich war nicht lange genug im Unternehmen um dazu viel aussagen zu können, allerdings hatte man das Gefühl, dass alle Kollegen freundschaftlich miteinander umgehen.
Hatte mit dem Geschäftsführer nichts zu tun. Meine Vorgesetzten waren freundlich und überhaupt nicht streng (was nicht heißt, dass sie keine Autorität hatten).
Die Technik war modern. Computer etc. haben immer funktioniert. In der Küche könnte aber noch eine Mikrowelle stehen.
Man konnte immer Fragen stellen, sei es im Chat oder persönlich. Die Kommunikation hat mit jedem gut geklappt.
Bei den Besprechungen ist man auch als Praktikant dabei. Es gab dann regelmäßig "Brown-Bag Lunches".
Als Praktikant bekommt man 250 Euro im Monat.
Alle Kollegen wurden gleich behandelt.
Als Praktikant in der myHeimat-Redaktion hatte man hauptsächlich die Aufgabe Texte zu verfassen. Mehr ist es nicht, irgendwann wird es etwas eintönig.
Sehr soziales und verständnisvolles Unternehmen
Wenig Aufstiegschance, keine betrieblichen Altersvorsorgen
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
- offene Atmosphäre
- Teamevents wie gemeinsame Mittagessen
- viele kreative und eigenständige Aufgaben
Das Team ist jung und sehr herzlich. Man fühlt sich sofort aufgenommen.
Mal einen Arzttermin oder ein familiäres Treffen am Abend? Bei Gogol war es überhaupt kein Problem, die Arbeitszeiten sind flexibel und ich konnte sonstige Termine wunderbar mit meinem Praktikum vereinen.
Ich sehe dieses Praktikum als eine sehr gute Grundlage für meine weitere Karriere an, da ich nicht nur vielfältige Aufgaben hatte, sondern mich durch konstruktives Feedback auch weiterentwickeln konnte.
Leider gibt es nur 300€ für das Praktikum, weil es ein Pflichtpraktikum ist. Dies entspricht nicht einmal den Mindestlohn.
Zwei Bildschirme, Obst und Kaffee for free... Sehr angenehm! Ein großer Besprechungsraum lädt zu gemeinsamen Mittagspausen ein, der Bäcker ist nebenan.
Wenn es irgendwelche Fragen oder Probleme gab, war immer der passende Ansprechpartner da. Meine Meinung wurde ernst genommen, bspw. in Teammeetings.
Wie bei jedem Job gibt es auch im Praktikum mal Aufgaben, die weniger Spaß machen. Das war zum Beispiel die Arbeit mit der Datenbank. Aber das war auch das einzige - Rest war abwechslungsreich und hat sehr viel Spaß gemacht.
sehr kollegial, nachteil von nett ist, dass alles Ja-Sager sind.
GL kann somit machen was sie will
sehr starr, Beginn erst um 8:30 Uhr möglich, sogar Freitags und an Weihnachten/Silvester MUSSTE bis 16 Uhr gearbeitet werden
je nach Abteilung unterschiedlich. Abschuss war die Vorgesetzte in der Anwednung. Das Harmloseste war noch, dass Sie MA gegeneinander ausgespielt hat.
Im Sommer Fußbodenkühlung!, im Winter trockene Luft, schlechte Stühle, veraltete Ausstattung.
keiner DURFTE wissen was das Produkt oder Dienstleistungen kosten. Mails wurden (ungefragt) ALLE auch an die GL in CC gesendet.
klischeehafte Äußerungen waren an der Tagesordnung.
tolles Produkt, meist nette Kunden und sehr hohe Lernkurve
interessante Tätigkeiten und Projekte, gute Zusammenarbeit im gesamten Team, Neuerungen von Arbeitsbedingungen (Neugestaltung der Büros, Home-Office ...)
Das Arbeitszeitmodell könnte noch flexibler gestaltet werden. Die Bezahlung und Weiterbildungsmöglichkeiten könnten ebenfalls noch gesteigert werden.
Kollegen, Lage der Firma
Echtes Gleitzeit Modell einführen, Modernisierung der Einrichtung
Recht starre Arbeitszeiten, Gleitzeit nur im Ansatz zu erkennen. Keine Vergütung von Überstunden.
Hervorragend, das Beste an der Firma sind die Kollegen.
Mitten im Winter fällt für geschlagene 4 Wochen die Heizung aus, dafür läuft diese dann im Sommer auf Anschlag. Sehr schlechte Klimatisierung. Generell alte Ausstattung (Küche, Kantine) im Charme der 80ziger Jahre
Die schöne Lage des Gebäudes, die netten Mitarbeiter und abwechslungsreiche Aufgaben.
Verbesserungspotenzial bei den Themen Zeiterfassung, Gleitzeit und Home-Office möglich.
Verbesserungspotenzial bei den Themen Zeiterfassung, Gleitzeit und Home-Office möglich.
Spannende Themen die Verlagsbranche betreffend
Ein buntes, sehr nettes Kollegium
Sitz im Grünen, gerade weit genug weg vom Schuss und trotzdem günstig an der A8 gelegen
Transparente Politik. Jeder hat eine Stimme.
Recht flexibles Gleitzeitmodell mit Kernzeiten. Urlaub bis dato nie ein Probleme (seit 2009 dabei)
Tolles Miteinander. Musketier-style.
Immer lösungorientiert.
Flache Hierarchie, kurze Entscheidungswege.
Mein Wunsch, mich in anderen Fachbereichen weiterzuentwickeln, wurde immer gehört und gefördert.
So verdient kununu Geld.