12 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter und die abwechslungsreichen Aufgaben.
So richtig richtig schlecht, finde ich eigentlich nichts an der Firma
Besser zahlen, vor allem nicht erst eine Erhöhung anbieten, wenn man kündigen möchte.
Ich habe mich in der Firma immer sehr wohl gefühlt. Sowohl die Kollegen als auch der Teamleiter hatten immer ein offenes Ohr, haben super zusammen gearbeitet und es hat einfach generell sehr viel Spaß gemacht dort zu arbeiten. Die Team Events Waren auch immer richtig cool und es wurde wirklich mit Shuttles etc. probiert, dass jeder teilnehmen kann.
Ich habe das Gefühl, dass die große Meinung ist, dass die Mitarbeiter die Chefs und die Kunden super nett sind. Nur scheitert es dann eben am Gehalt
Grundsätzlich kann man durch Gleitzeit sagen, dass die WLB sehr gut ist. Allerdings schränkt die Kernzeit und das Support Fenster den frühen Feierabend ein. Allerdings kann man so oft von zu Hause arbeiten, wie man möchte bis auf einmal im Monat.
Grundsätzlich kann man in seiner Position aufsteigen. Was Weiterbildung und Zertifikate angeht, sieht das etwas Mau aus. An sich kann man alles ansprechen und es wird auch probiert, dass man das umsetzt. Allerdings sollte es vielleicht eine Art Lernplattform geben, wo man auch sieht, was es in dem Bereich überhaupt für Zertifizierungen gibt. Das Unternehmen sollte ja auch daran interessiert sein, dass die Mitarbeiter sich weiterbilden.
Man muss um jede Gehaltserhöhung fast schon betteln. Man spricht nicht direkt mit der Person, die einem die Gehaltserhöhung gibt. Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich und es gibt auch keine Zusatzzahlungen. Es gibt nur leistungsorientierte Boni, aber die halten sich auch deutlich in Grenzen.
Ich habe bisher in keiner Firma so ein gutes Team erlebt. Es wurde auf die Stärken und Schwächen jedes Team Mitglieds eingegangen. Wenn es irgendwo Wissenslücken gab, gab es immer jemanden, der sich gerne dazu bereit erklärt hat das noch mal zu erklären. Man konnte die Themen auch 20 mal ansprechen und hat eine Erklärung Und Verständnis bekommen.
Ich kann das nur von außen beurteilen und sehe da keinen Unterschied zu anderen Mitarbeitern.
Über den Vorgesetzten kann ich nur gute vor Worte verlieren. Trotz viel Stress hat er sich immer Zeit genommen, sich alles anzuhören und auf alles einzugehen. Sowohl technische als auch persönliche Fragen oder Probleme konnten immer angesprochen werden, und es wurde sich immer die Zeit genommen, diese zu diskutieren. An der ein oder anderen Stelle hätte man eventuell bei anderen Kollegen härter durchgreifen können.
Über die Ausstattung kann man nicht meckern. Allerdings nervt es, dass die Heizung und die Klimaanlage oft nicht funktionieren. Da konnte es schon mal tropische Temperaturen erreichen oder man musste mit einem manuellen Heizlüfter nachhelfen. Außerdem kriegt man kein Mitarbeiter Handy, soll aber eine zwei Faktor Authentifizierung durchführen. Dann ist man oft gezwungen, das private Handy zu benutzen oder auf ein in der Firma liegendes Handy zu verweisen, was dann schwierig ist, wenn man von zu Hause arbeitet. Es sollten auf jeden Fall Mitarbeiter Handys angeschafft werden. wenn man was zu essen haben möchte, in der Firma sollte man sich unbedingt was mitnehmen, da es nicht viel vor Ort gibt, wo man sich etwas holen kann.
Generell war die Kommunikation untereinander und mit den Chefs immer sehr offen. Man wusste auch immer, wofür man arbeitet und welche Projekte bevorstehen. Allerdings sollte Untereinander nicht über das Gehalt oder andere Konditionen geredet werden was für mich auch nur ein Zeichen ist, dass diese nicht fair sind. Und das macht sowieso Trotzdem jeder. Bei Wünschen oder Problemen konnte man aber alles ansprechen, und das wurde sich auch alles genau angehört und probiert, alles so gut wie möglich umzusetzen Und zu helfen.
Wie vielfältig das Team ist, ist einfach einzigartig. Es gibt die verschiedensten Persönlichkeiten, Herkünfte und Altersstufen. Jeder wurde gleich behandelt und es hat einfach jeder gut zusammen gearbeitet.
Die Aufgaben waren wirklich super abwechslungsreich. Wenn man Interesse an einem etwas anderem Thema hatte, konnte man das auch immer ansprechen und es wurde probiert einen dort auch mit zu integrieren, wenn es trotzdem noch zur Stelle passt.
- Stets freundlicher und netter Umgang mit allen Kollegen
- Mobiles Arbeiten aus dem Ausland teilweise möglich
- finanzielle (Zusatz-) Leistungen nicht marktorientiert
- CSM Tätigkeiten (zu) sehr vermischt mit Support Tätigkeiten
- transparentere Kommunikation der Aufstiegsmöglichkeiten
- mehr in das langfristige Halten von Mitarbeitern investieren (Fluktuation)
Flexible Arbeitszeiten sind stückweise gegeben, jedoch aufgrund der festgelegten Kunden-Support-Richtlinien nur eingeschränkt umsetzbar und nutzbar
Die Aufstiegsmöglichkeiten/ Karrierepfade sind sehr begrenzt und recht intransparent (auch auf Nachfrage wird nicht eindeutig kommuniziert, welche Aufstiegsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und was hierfür gemacht werden muss)
Gehalt und sonstige Zusatzleistungen ausbaufähig. Es wurden (gerade während Corona) immer wieder kleinere Sach-Aufmerksamkeiten zugeschickt, weitere finanzielle Zusatzleistungen wurden jedoch nicht getätigt.
Customer Success ist sowohl für On Prem als auch SaaS Kunden zuständig und sehr supportlastig. Daraus ergibt sich, dass sehr viel mit Tickets gearbeitet wird, die der CSM in den meisten Fällen nicht selbst lösen kann, sondern nur weitergeben kann. Klassische CSM Tätigkeiten werden nur zu einem sehr geringen Anteil ausgeführt.
- Der Augsburger Standort ist sehr zentral und gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
- Hybrides Arbeiten, Home-Office, mobiles Arbeiten, Workation
- Freundliche und hilfsbereite Kolleg:innen
- Innovationsorientiertes Denken
- Teamevents
- Offene und konstruktive Feedbackkultur
- Zusatzleistungen (wie z. B. Job-Ticket) ausbauen
- Mehr Möglichkeiten für Workshops, Weiterbildungen und Aufstiegschancen
- Mehr nutzerzentrierte Kultur im Unternehmen
Die Wertschätzung spiegelt sich in der Produktivität wider. Es wird ehrlich miteinander umgegangen.
Generell freut und motiviert es einen, wenn die eigene Arbeit bei den Kunden als auch Kollegen Anklang findet.
Durch Vertrauensarbeitszeit mit Kernarbeitszeit, hybrides Arbeiten und Home-Office ist man in seinem Arbeitsalltag sehr flexibel. Weitere Modelle wie mobiles Arbeiten und Workation sind bei PEIQ ebenfalls möglich.
Leider ist der Arbeitsbeginn teamabhängig nicht immer frei gestaltbar.
Als mittelständisches Unternehmen versucht PEIQ sich hier zu bessern. Bisher habe ich mich selbstständig durch Branchenkonferenzen und Workshops weitergebildet. Möchte man sich neuen Aufgaben widmen, gibt es immer ein offenes Ohr.
Das verhandelte Einstiegsgehalt ist in Ordnung aber auch nichts Herausragendes und es gibt keinen Tarif. Über sonstige Zulagen und Sondervergütungen wird jährlich individuell entschieden.
Die Nachhaltigkeit könnte in Bezug auf nachhaltige Produkte, erneuerbare Energien und Dienstfahrräder & Fahrgemeinschaften verbessert werden. Aber PEIQ ist bereits sehr weit im Vergleich zu anderen Unternehmen. Verträge und wichtige Dokumente werden nur noch digital ausgestellt (wobei der Gesetzgeber verantwortlich dafür ist, dass zusätzlich Originalunterschriften eingeholt werden müssen und somit Ausdrucke nötig sind).
Die eher kleinen Teams sorgen für stärkeren Zusammenhalt und effektiveres Arbeiten. Ich habe mich von Beginn an als Teil des Teams geschätzt gefühlt.
Ich schätze es sehr, von den Erfahrungen meiner Teammitglieder kontinuierlich lernen und mich auf ihre Unterstützung verlassen zu können.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche, Feedback-Umfragen zu internen Prozessen und flache Hierarchien sorgen für Vertrauen und Transparenz. Es wird aktiv Feedback eingeholt und auch auf solches eingegangen. Im Unternehmen duzen sich alle und sind auf einer Augenhöhe.
Die Ausstattung im Büro als auch im Home-Office ist optimal.
Wöchentliche Meetings und monatliche Updates geben Aufschluss über den aktuellen Stand von Projekten sowie Erfolge und Veränderungen im Unternehmen.
Im kleinen Team funktioniert die Kommunikation Remote als auch persönlich vor Ort sehr gut. Die teamübergreifende Kommunikation bedarf jedoch Verbesserung.
Ich werde als Berufseinsteigerin nicht benachteiligt und fühle mich in jeglichen Gruppenkonstellationen gleichberechtigt und respektiert.
Meinen Bereich gab es vorher nicht. Ich habe erfreulicherweise die Möglichkeit, die Prozesse und Aufgaben mitzugestalten und den Bereich aufzubauen. Durch die abwechslungsreichen Aufgaben gibt es immer wieder neue Herausforderungen, die für Motivation sorgen.
- Flexibles Arbeitsmodell
- Home-Office
- Angenehme Arbeitsatmosphäre
- Super Mitarbeiter, die alle hilfsbereit sind
- Gute Home-Office Ausstattung
- Keine Ellenbogengesellschaft oder Neider in der Firma
- Gutes Onboarding und ausführliche Einarbeitung und Schulungsunterlagen
- Standort, da er mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht ganz unweit erreichbar ist.
- Das Büro in Bergkirchen ist zwar schön und ländlich gelegen, aber ohne Auto aus München muss man leider einen langen Weg auf sich nehmen (vielleicht ein Büro, dass etwas zentraler gelegen ist
- mehr Aufstiegsmöglichkeiten
Tolle Arbeitsatmosphäre, keine Ellenbogengesellschaft, Respektvoller Umgang, keine Neider
Die Mitarbeiter reden nicht schlecht über die Firma und das widerspiegelt sich auch in deren Arbeitsleistung
Durch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens hat man eine gute Work-Life-Balance. Man kann jederzeit ins Büro fahren, aber auch jederzeit remote arbeiten. Man kann seinen Arbeitstag sehr flexibel nach seinen Bedürfnissen ausrichten. Starkes Modell.
Da es ein Mittelständisches Unternehmen ist, ist es natürlich nicht vergleichbar mit einem Konzern oder einem großem Unternehmen.
Betriebliche Altersvorsorge und gutes Einstiegsgehalt
Statt ausdrucken von Formularen wird auf die digitale Variante gesetzt.
Der Zusammenhalt ist definitiv gegeben
Es gibt einige ältere Kollegen. Doch ich sehe da keinen Unterschied zu den Jüngeren, da alle gleichermaßen integriert sind. Der Mix ist ganz gut.
Gibt nichts zu beanstanden, auf Augenhöhe und per Du und das in der ganzen Firma
Hatte bisher keine besseren Arbeitsbedingungen in meiner Laufbahn
Man wird über alles bestens informiert
Jeder Mitarbeiter unabhängig vom Geschlecht wird gleich behandelt
Abwechslungsreiche Aufgaben, immer neue Fälle
Seit dem ersten Tag habe ich mich als ein Teil des Team‘s gefühlt.
Flexible Arbeitszeiten.
Mittelständiges Unternehmen und somit keine enormen Aufstiegschancen.
Sehr gute Bezahlung für ein Pflichtpraktikum.
Mülltrennung und recycling.
Bei Frage hatte man immer die Möglichkeit, jeden Kollegen zu bitten und hat stets Hilfe bekommen.
Gleichberechtigung.
Wöchentliches Meeting, um vergangene Woche zu besprechen.
Möglichkeit im Homeoffice oder vor Ort zu arbeiten.
Auch in Zeiten von Corona war die Kommunikation einwandfrei und stets kollegial.
Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche des HR & Marketings erhalten.
Familiäre und lockere Atmosphäre, man fühlt sich gleichgestellt und nicht wie bei anderen Unternehmen, dass man "nur ein Praktikant ohne Mitspracherecht" ist. Viele Meetings im Team und für die Firma, um gut informiert (und involviert) zu sein. Die Teamevents.
In der Abteilung wird man sehr geschätzt, aber in der Firma kennt man durch das Homeoffice niemanden und niemand kennt die Praktikanten. Vielleicht wäre es gut, wenn sich die Praktikanten, wie die Trainees kurz bei dem Meeting für die ganze Firma vorstellen würden. (Man muss allerdings sagen, dass man sich im internen Newsletter vorstellt).
Sehr lockere Atmosphäre, dynamisches und junges Team.
Einige in der Firma müssen Überstunden machen, aber tun dies auch gerne. Die Praktikanten müssen keine Überstunden machen!
In der Firma top, im Homeoffice natürlich erschwert, aber auch gut.
Kostenloses Obst und kostenloser Tee/Kaffee.
Ein breites Aufgabenspektrum, wie man es bei einer großen Firma nie bekommen könnte.
Freundliches Team
Innen- und Außenwahrnehmung scheint deckungsgleich.
Es wird ernsthaft versucht, auf die individuelle Situation eines jeden einzugehen.
Nicht proaktiv, aber Anregungen werden angehört und umzusetzen versucht
Einstiegsgehälter eher durchschnittlich, aber zügige Anpassung mit Steigen der Verantwortung und des Aufgabenbereichs.
Ist zwar nicht oberstes Thema, aber niemand wird ausgebremst bzw. darf stets Verbesserungsvorschläge einbringen, die nach Möglichkeit auch umgestetzt werden.
Wirklich toller Teamgeist
Nichts auszusetzen.
Immer konstruktiv, keine Machtausübung, Druck etc.
Zwar nicht proaktiv, aber auf Anfrage wird stets geholfen.
Auch in der Pandemie viel Austausch, viel Kontakt
Vorbildlich.
Man lernt viel über agile Prozesse und workfloworientiertes Arbeiten. Man bekommt viel mit über die Nöte und Sorgen der Medien von heute und arbeitet an Lösungen mit, diesen zu begegnen.
Angenehme Mitarbeiterzahl, gutes Miteinander, konnte viel mitnehmen, bei PEIQ hat es mir sehr gefallen.
Bieten Praktika und Traineeships an.
Für ein Pflichtpraktikum wirklich gut.
Das Team von PEIQ ist insgesamt mit relativ jungen Kollegen gefüllt, aber das Arbeitsverhältnis ist gut.
Durch Corona war man leider nicht oft im Büro, aber dafür wurde alles sehr gut umgesetzt.
Kommunikation trotz Home Office gut, immer erreichbar, viele Teammeetings und gute Ansprechpartner, die immer für einen da waren.
Die Ausstattung der Büroräume und die Lage des Unternehmens. Es liegt nah an der Innenstadt und mitten im Bismarckviertel. Auch gut sind die Nudelfreitage gewesen. :)
Für die myHeimat-Praktikanten wäre es toll, wenn es abwechslungsreichere Aufgaben gäbe.
Ich habe mich grundsätzlich mit allen Festangestellten und Praktikanten verstanden. Das hat die Arbeit angenehm gemacht.
Als Praktikant durfte man bis neun Uhr kommen, dementsprechend musste man aber auch länger bleiben. Man konnte sich also selbst die Zeit einteilen, wann man zur Arbeit kommen will.
Ich war nicht lange genug im Unternehmen um dazu viel aussagen zu können, allerdings hatte man das Gefühl, dass alle Kollegen freundschaftlich miteinander umgehen.
Hatte mit dem Geschäftsführer nichts zu tun. Meine Vorgesetzten waren freundlich und überhaupt nicht streng (was nicht heißt, dass sie keine Autorität hatten).
Die Technik war modern. Computer etc. haben immer funktioniert. In der Küche könnte aber noch eine Mikrowelle stehen.
Man konnte immer Fragen stellen, sei es im Chat oder persönlich. Die Kommunikation hat mit jedem gut geklappt.
Bei den Besprechungen ist man auch als Praktikant dabei. Es gab dann regelmäßig "Brown-Bag Lunches".
Als Praktikant bekommt man 250 Euro im Monat.
Alle Kollegen wurden gleich behandelt.
Als Praktikant in der myHeimat-Redaktion hatte man hauptsächlich die Aufgabe Texte zu verfassen. Mehr ist es nicht, irgendwann wird es etwas eintönig.
- offene Atmosphäre
- Teamevents wie gemeinsame Mittagessen
- viele kreative und eigenständige Aufgaben
Das Team ist jung und sehr herzlich. Man fühlt sich sofort aufgenommen.
Mal einen Arzttermin oder ein familiäres Treffen am Abend? Bei Gogol war es überhaupt kein Problem, die Arbeitszeiten sind flexibel und ich konnte sonstige Termine wunderbar mit meinem Praktikum vereinen.
Ich sehe dieses Praktikum als eine sehr gute Grundlage für meine weitere Karriere an, da ich nicht nur vielfältige Aufgaben hatte, sondern mich durch konstruktives Feedback auch weiterentwickeln konnte.
Leider gibt es nur 300€ für das Praktikum, weil es ein Pflichtpraktikum ist. Dies entspricht nicht einmal den Mindestlohn.
Zwei Bildschirme, Obst und Kaffee for free... Sehr angenehm! Ein großer Besprechungsraum lädt zu gemeinsamen Mittagspausen ein, der Bäcker ist nebenan.
Wenn es irgendwelche Fragen oder Probleme gab, war immer der passende Ansprechpartner da. Meine Meinung wurde ernst genommen, bspw. in Teammeetings.
Wie bei jedem Job gibt es auch im Praktikum mal Aufgaben, die weniger Spaß machen. Das war zum Beispiel die Arbeit mit der Datenbank. Aber das war auch das einzige - Rest war abwechslungsreich und hat sehr viel Spaß gemacht.
So verdient kununu Geld.