47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Förderung der Jungen Menschen - Azubis
Im Unternehmen fehlt es an einer gelebten Unternehmenskultur und an klarer Unternehmenspolitik. Entscheidungen wirken oft willkürlich, und Orientierung für die Mitarbeiter ist kaum vorhanden. Der Personalchef ist fehl am Platz.
Über den Tellerrand schauen
Veränderungen annehmen und zulassen
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem guten Miteinander im Team und einem harmonischen Miteinander. Es fehlt jedoch an verbindenen Aufgaben weshalb Potentiale ungenutzt bleiben.
Fake - Das äußere Image des Unternehmens wirkt glänzend und tadellos, doch intern zeigen sich zahlreiche Defizite, die das Bild deutlich trüben.
Work-Life-Balance ist im Unternehmen weniger eine Frage der Regeln als des Vorgesetzten. Während es in einigen Teams gut funktioniert, gibt es Ausnahmen, in denen einzelne Mitarbeiter nahezu Narrenfreiheit genießen. Große Unterschiede in den Abteilungen.
Nach fast 10 Jahren kam noch keiner auf mich zu mit dem Thema. Eher sparsam.
Seid Jahren keine Gehaltserhöhung nur Tariferhöhung
Kollegialität und Teamzusammenhalt sind im Unternehmen vorhanden, allerdings nicht überall gleichermaßen. Vieles hängt von der Teamkonstellation und insbesondere vom Führungsstil der jeweiligen Vorgesetzten ab.
Ältere Kollegen werden nicht mehr weiterentwickelt. Respektvoller Umgang
Manche Führungskräfte wurden schlicht in ihre Rolle gesetzt, ohne ausreichende Qualifikation oder Vorbereitung. Das macht sich im täglichen Miteinander deutlich bemerkbar. Gleichzeitig gibt es Vorgesetzte, die ihre Rolle ernst nehmen und gerne ausfüllen würden, jedoch durch ständige Eingriffe des Personalleiters in ihrem Handeln ausgebremst werden. Kritik ist nicht gewünscht, stattdessen herrscht eine angepaste Haltung.
Altes und kaltes Gebäude - Büroausstattung eher alt als modern
Die interne Kommunikation im Unternehmen weist deutliche Schwächen auf. Informelle Kanäle wie der Flurfunk funktionieren zwar, sind jedoch häufig von Gerüchten und Falschinformationen geprägt, die seitens der Vorgesetzten nicht aktiv aufgeklärt oder unterbunden werden. Die offizielle Unternehmenskommunikation ist stark hierarchiegetrieben und wirkt teilweise überholt, was den offenen Informationsaustausch erschwert. Erinnert ein wenig an mittelalterliche Strukturen.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen lässt zu wünschen übrig: Frauen haben oft weniger Gehör, werden seltener in wichtige Entscheidungen eingebunden und sind im Vergleich zu männlichen Kollegen schlechter bezahlt.
Die Arbeitsabläufe sind seit Jahren unverändert, und neue Ideen oder Verbesserungen stoßen oft auf wenig Resonanz. Es gibt kaum Angebote zur Weiterbildung, und persönliche Entwicklung wird nur in Ausnahmefällen unterstützt.
Viele beschweren sich, was die Stimmung vergiftet - wenn es so schlimm ist - dann geh bitte, denn die Kultur muss von oben geändert werden und offensichtlich wird das nicht passieren
Zumindest innerhalb des Kollegiums eher schlecht, aber viele waren auch nirgendwohin anders
Kommt zu 100% an wer dein Chef/in ist
Kommt drauf an in welcher Abteilung, aber meistens ist er gut
Auch hier kommt es zu 100% drauf an, wer das ist
Mobiles Arbeiten wird kontrolliert u reduziert aber nicht die Leistungen der Mitarbeiter, so dass alle drunter leiden.
Die Kommunikation könnte transparenter sein
Mansplaning kommt nicht nur einmal vor
-Arbeitsatmosphäre
-Vorgesetztenverhalten
-Weiterentwicklungsmöglichkeiten
-
-
Sämtliche Führungskräfte sind sehr nett und hilfsbereit. Jedem liegt sehr viel daran, dass vorhandene Know-How jüngeren Kollegen weiterzugeben. Dies gilt ganz besonders in der Rechtsabteilung. Als Berufseinsteiger wird einem auch nie zu viel Druck gemacht, sondern man kann in Ruhe in seinem eigenem Tempo lernen und vorankommen.
Die Work-Life Balance ist eigentlich unschlagbar. Die 37,5 h Woche in der Chemiebranche kommt den Mitarbeitern der Pensionskasse definitiv zugute. Hinzu kommt da noch die Gleitzeitregelung, die einem flexibles arbeiten ermöglicht, sowie die 2 Home-Office Tage die man sich in der Woche nehmen kann.
In meiner Zeit bei der Pensionskasse hatte ich ausschließlich positive Erfahrungen mit meinen Kollegen. Sie sind alle unglaublich nett, hilfreich und zuvorkommend gewesen. Eine Ellenbogenmentalität gibt es hier nicht.
Die Arbeit mit meinem Vorgesetzten im Bereich Pensionskassenmanagement & Recht war wohl das beste an meiner Tätigkeit bei der Pensionskasse. Über das herausragende juristische Fachwissen hinaus sowie die Fähigkeit dieses auch ordentlich vermitteln, muss ich sagen, dass es auch vom menschlichen Verhalten her, immer spaß gemacht hat mit meinem Vorgesetzten zu arbeiten. Ich konnte mich sehr gut weiterentwickeln unter dieser Führung, da ich stets herausgefordert wurde und immer wieder konstruktives Feedback bekommen habe.
Die Kommunikation ist stets freundlich. Es herrscht ein super "Miteinander". Jede Person im Unternehmen wird wertgeschätzt und respektvoll behandelt unabhängig von seiner Position. Dies wird insbesondere durch die Führungskräfte vorgelebt.
Durch das sehr weite Spektrum an Aufgaben war es nie langweilig bei der Arbeit. Von den tiefen des Rechts der betrieblichen Altersversorgung, dem Versorgungsausgleich und dem Datenschutz bis hin zur Gestaltung der neuen Home-Page ist alles mit dabei, sodass man stets was spannendes auf dem Tisch hat, wo man sich immer wieder neu reindenken darf.
Pünktliche Bezahlung nach dem Chemie-Tarifvertrag
Strukturen aus dem vorletzten Jahrhundert werden gepflegt. Veränderungen werden nicht gewollt und somit auch nicht zugelassen
Hört auf die Mitarbeiter und sprecht mit ihnen.
In den einzelnen Abteilungen gut - zu anderen eher nicht
Kaum Kommunikation
Die Kommunikation ist vage und von Vorgesetzten zu Untergebenen von Unklarheiten geprägt
Eintönige Arbeiten
Es wird grundsätzlich auf die Qualität der Arbeit geachtet. Auch bei großem Arbeitsanfall wird hierauf ein besonderes Augenmerk gelegt. Ich persönlich schätze besonders den Stellenwert der Familie, des Urlaubs und der Freizeit sowie des kollegialen Austauschs im Unternehmen. Seitdem ich dabei bin haben sich viele Dinge zum positiven Entwickelt.
Viele sinnvolle Verbesserungsvorschläge werden mit Verweis auf Kosten nicht umgesetzt. Hierbei werden allerdings immer nur kurzfristig Auswirkungen berücksichtigt. Entscheidungen brauchen zu viel Zeit und werden über zu viele Ebenen verteilt. Zeitgemäße Managementstrategien scheinen unbekannt. Den Mitarbeitenden wird zu wenig zugetraut. Außerdem wird die fachliche Entwicklung zu wenig Wertgeschätzt und es entsteht der Eindruck nur bis zum erreichen der Endstufe gefordert zu werden. Dies führt zu Unzufriedenheit zwischen neueren und altgedienten (Alt-Hoechster) Mitarbeitenden.
Das Unternehmen sollte den Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken. Dies betrifft sowohl das mobile Arbeiten als auch die Fähigkeit der einfachen Angestellten eigene Briefe unterschreiben zu dürfen. Strukturen sind über Jahre eingefahren, verkrustet und schwer bis garnicht zu ändern. Das ist sehr schade und kostet Potential (Frustration). Die erbrachte Leistung wird viel zu oft als selbstverständlich angesehen und weder durch Worte noch durch Sach-/Geldleistungen prämiert (Verbesserungsvorschläge, aushalten besonderer Arbeitsbelastung oder besondere Arbeitsleistung). Das nervt und schafft keinen Ansporn für mehr Einsatz als nötig. Die mühevoll geschaffene Marke „Höchster Vorsorge“ ist nur eine leere Hülse und sollte mehr in der Mittelpunkt des Außenauftritts gerückt werden.
Es entsteht der Eindruck, dass die Geschäftsführung/Personalabteilung grundsätzlich den Mitarbeitenden misstraut. Von den Vorgesetzten kommt wenig Wertschätzung für die erbrachte Leistung
Es gibt, wie bei allen Dingen im Leben, gute und auch schlechte Seiten. Die Penka stellt sich selbst gerne als sehr gut und überdurchschnittlich dar. In der Realität der Mitarbeiter und auch der Kunden gibt es einige Kritikpunkte die durch die Geschäftsführung nicht eingesehen werden oder die nicht angegangen werden, weil scheinbar der Wille fehlt.
Die Arbeitszeit kann im Rahmen der Gleitzeit sehr flexibel und frei verteilt werden. Auf persönliche Belange wird viel Rücksicht genommen und Urlaubswünsche haben immer Priorität. Lediglich die Regelung zum mobilen Arbeiten ist zu bürokratisch und kompliziert. Hier gibt es dringenden Anpassungsbedarf!
Fortbildungen gibt es (momentan) fast ausschließlich für Führungskräfte. Hier scheinen allerdings Dinge in Bewegung zu kommen. Es gibt seit einiger Zeit eine eigene Stelle in der Personalabteilung zur Personalentwicklung. Es gibt es also Hoffnung auf Verbesserung. Karriere ist maximal durch den Rentenbeginn älterer Mitarbeitender möglich. Hier wäre mehr Förderung und Perspektive wünschenswert. Auch kann ein Blick über den Tellerrand in andere Abteilung nicht schaden. Dies wird aber nicht angeboten.
Das Gehalt entwickelt sich dank der Tarifbindung (Chemie). Abgesehen von tariflichen Leistungen gibt es nur ein überdurchschnittliches Langzeitkonto. Leistung macht sich nur bedingt bezahlt und die Vorgesetzten haben keinen Spielraum zur Prämierung. Diese sind auf das Wohlwollen der Personalabteilung bzw. des Personalleiters angewiesen. Hier gibt es noch einiges an Verbesserungspotential. Auch variiert die Bezahlung je nach dem welchen Stellenwert die jeweilige Abteilung im Unternehmen hat. Es entsteht der Eindruck, dass nur diejenigen fair bezahlt werden, die als unersetzbar angesehen werden. Es wird verkannt, dass jede Kündigung die Stimmung schädigt und eine Neubesetzung immer teurerer ist als ein finanzielle Anerkennung der vorhandenen Mitarbeiter. Die betriebliche Altersversorgung ist zwar marktüblich aber für die Mitarbeitenden einer solchen Versorgungseinrichtung eher mau. Hier ist eine bessere Absicherung eigentlich zu erwarten. Aufgrund der Unternehmensform und der Unternehmenskultur hat man quasi eine Jobgarantie. Es gab bisher keine betriebsbedingten Kündigungen in der Firmengeschichte. Das Gesamtpaket schafft keine (arbeits)lebenslange Mitarbeiterbindung.
Nach und nach wird die Beleuchtung auf LED umgestellt. Zusammen mit dem WWF wird die geschäftliche Ausrichtung auch ökologisch angepasst. Für die meisten Prozesse werden Unmengen an Papier benötigt nur um am Ende wieder gescannt zu werden. Hier gibt es ein riesiges Verbesserungspotential (ökologisch und ökonomisch) das seit Jahren nicht ausgeschöpft wird.
Hier gibt es nichts zu beanstanden! Vertretungen im Team können kurzfristig organisiert werden. Auch findet sich immer jemand für eine gemeinsame Mittagspause oder einen privaten Austausch. Viele treffen sich auch außerhalb der Arbeit.
Die Erfahrung ältere Kollegen wird sehr geschätzt. Es gibt Prämien und Feiern für 25 und 40 Jahre Betriebszugehörigkeit. (Die Ausbildung im Unternehmen wir hier leider nicht mit berücksichtigt)
Die Vorgesetzten haben die alleinige Entscheidungsgewalt. Den Mitarbeitenden werden kaum Kompetenzen zugestanden. Entscheidungen werden getroffen und müssen dann ausgeführt werden. Hier wäre mehr Vertrauen in Fähigkeiten und die Förderung der Fertigkeiten wünschenswert.
Es gibt Büros mit 1-3 Arbeitsplätzen. Dies ermöglicht relativ ruhiges Arbeiten und ermöglicht konstruktiven Austausch. Es ist allerdings eine Verdichtung geplant. Sofern sich hier nicht die Technik und Ausstattung mitentwickelt wird der Service zwangsläufig leiden. Die Ausstattung ist etwas in die Jahre gekommen aber gepflegt und funktional. Höhenverstellbare Schreibtisch bekommt man nur mit ärztlichem Attest (wenn der Rücken schon kaputt ist). Es wird gerade eine Klimaanlage in allen Büros nachgerüstet. Das W-LAN (Vermietersache) ist ein Graus! Es gibt kostenloses Wasser (Sprudel) und Kaffee.
Es finden regelmäßig Meetings mit den direkten Vorgesetzten statt. Die Geschäftsführung sieht man alle halbe Jahr im Zoom bei Betriebsversammlungen oder Mitarbeiterversammlungen. Die hier präsentierten Informationen zum Unternehmen sind sehr ausführlich und es wird versucht diese verständlich aufzubereiten.
Frauen haben grundsätzlich gleiche Chancen. Nach Elternzeit oder längerer Krankheit kann normalerweise die gleiche Position wieder eingenommen werden. Teilzeitarbeit wird grundsätzlich als problematisch angesehen. Meinem Eindruck nach ist dies auch ein Karrierekiller.
Die Aufgabenverteilung erfolgt systematisch. Leider wird dieses System selten angepasst und führt so zu ungerechter Arbeitsbelastung.
Führungskräftekultur überprüfen...viele sind einfach nicht dazu in der Lage. Der Vorstandsvorsitzende sollte sich öfter mal äußern zu Strategie und aktueller Lage.
Mehr Eigenverantwortung und Wertschätzung für die Mitarbeiter. Mobiles Arbeiten flexibilisieren.
Sehr locker und familiär, es wird viel gelacht
Flexible Arbeitszeiten werden gelebt. Mobiles Arbeiten ist ein Dauerbrenner in der Belegschaft, die Regelung 40/60 ist eigentlich in Ordnung aber mit viel unnötiger Bürokratie verbunden, wenn man mal abweichen muss davon. Habe den Eindruck, dass die Personbalabteilung getrieben ist von Mißtrauen den Mitarbeitern gegenüber.
Karriere nur im Kamin möglich. Wirkt of sehr willkürlich, zwei neue Kollegen plötzlich Führungskraft ohne Transparenz zu Auswahlverfahren.
Weiterbildung nimmt nach 3 Jahren Coronaflaute wieder zu...gibt auch Möglichkeiten intern.
Pensionskasse eben...Ältere werden für ihre Erfahrungen geschätzt und auch liebevoll in den Ruhestand verabschiedet.
Allgemein ist die Führung eher schwach...den Vorstand selbst nimmt man überhaupt nicht wahr. Gefühlt hat ausschließlich der Kopf der Personalabteilung das Sagen.
Das historische Gebäude ist sehr besonders und von innen moderner, als man denkt.
Eher schwierig, relevante Information sind nicht leicht zu bekommen, das Intranet ist eine Wüste
Nach Chemie-Tarif- leider kein Anreiz für besondere Leistung.
- Das gesamte Team an sich
- Unseren Aufgabenbereich (von bAV über Immo bis zu gestalterischen Aufgaben ist alles dabei)
- Abschlussbesprechungen zu Projekten / Aufgaben
- Projektbezogene Heimarbeit fördern, soweit das im Rahmen der Tätigkeit möglich ist
Ich glaube aktuell kann man für alle Bereiche sagen, dass Herausforderungen vorliegen, die es zu bewältigen gilt. Das erfordert Engagement, Mut zu neuen Wegen und auch mal die Fähigkeit, einen Schritt zurück zu gehen, um dann mit Schwung wieder voran zu kommen.
Ich empfinde das gesamte Team, welches sich diesen Herausforderungen stellt, als angenehm und stets förderlich, was die weitere Entwicklung der Pensionskasse und deren Prozesse angeht.
Naja...eine Pensionskasse halt. Sicher gibt es Firmen mit einem besseren Image...
Durch die Gleitzeit und die Möglichkeit zwei Tage aus dem Home-Office zu arbeiten und auch dem Verständnis für die Probleme des Alltags konnte ich persönlich noch nie eine wirkliche Einschränkung erleben. Gut, dem einen oder anderen mag das Life hier noch zu kurz kommen, aber im Grunde steckt ja auch das Wörtchen "Work" in dem obigen Begriff...von daher: Ein wenig arbeiten muss man auf Arbeit schon...oder nicht?
Wer sich weiterbilden möchte, der bekommt die Möglichkeiten dazu. Es werden berufsbegleitende Studiengänge angeboten. Auch während der Arbeit hat man Zeit, sich in neue Themen einzuarbeiten. Die Ruhe, mit der an neue Aufgaben herangegangen werden kann, stellt dann auch eine gewisse Qualitätssicherung sicher.
Leistung wird belohnt. Ab und an dauert es etwas, bis die Leistung dann auch gesehen und belohnt wird. Hier wäre es schöner, wenn gerade nach größeren Projekten oder Arbeitsaufträgen eine Art Abschlussgespräch geführt würde, damit die Leistungen dann nicht nach einer gewissen Zeit nicht in Vergessenheit geraten.
Wir haben jetzt keine Koala's adoptiert (glaube ich zumindest), aber in allen Bereichen werden hier aktuelle Konzepte zur Erhaltung der Umwelt und zur Reduzierung des Öko-Fussabdrucks erarbeitet ohne das eigentliche Ziel einer Pensionskasse aus den Augen zu verlieren.
Große Dinge stemmen nur fähige Teams. Ich bin stolz darauf ein Teil eines solchen Teams zu sein. Danke Leute!
Ich bin alt (zumindest sagt mir das der eine oder andere Kollege) und im Grunde erfahre ich von fast allen Freundlichkeit, Respekt und Akzeptanz. Ich denke, das ist aber auch immer eine Sache, die in beide Richtungen laufen sollte...auch die Jugend möchte ihre Ideen umsetzen. Hauptsache das Ergebnis stimmt...
Manchmal wünschte ich mir schon ein paar mehr fachliche Kenntnisse...es fehlt manchmal bei wichtigen Entscheidungen so der fachliche Hintergrund. Gerade bei der zeitlichen Einstufung bestimmter Arbeiten liegt man oft relativ weit auseinander...aber im Grunde nähert man sich nach entsprechender Klärung der Details dann auf einen gemeinsamen Nenner mit dem beide Parteien (Umsetzer und Anforderer) dann auch zufrieden leben können.
Arbeiten in einem historischen Gebäude ist OK...irgendwie ist es dann im HO doch schöner, aber das liegt wahrscheinlich einfach an dem Ausblick aus dem Fenster :).
Die Technik ist für die Belange OK...neuer geht natürlich immer, aber im Grunde könnte man dann ja jedes Jahr neu kaufen und damit mischt sich das Thema mit dem folgenden Punkt "Umwelt":
Die Technik wird so lange benutzt, bis sie sich bezahlt gemacht hat, von daher wird nichts Funktionsfähiges frühzeitig entsorgt, aber man hat auch nicht das Gefühl, von der Technik her hinter dem Mond zu leben.
Es ist schwer, in einem Betrieb dieser Größe immer die notwendige Kommunikation zu allen so zu betrieben, wie es notwendig ist. Im Grunde herrscht aber immer ein freundlicher Ton, es wird respektvoll miteinander umgegangen und Leistungen werden (fast) immer gewürdigt.
Tip-Top!
Aktuell ist gerade die Umstellung zentraler Systeme und die Digitalisierung ein großes Thema, es werden viele Prozesse und auch grundlegende Strukturen neu konzipiert und ich glaube die kommenden Jahre werden für alle Abteilungen mit Herausforderungen verbunden sein. Aber genau das ist es ja, was einen interessanten Arbeitsplatz ausmacht: Die Herausforderung meistern und dann auf das getane Werk zurückschauen.
Sicherer Arbeitplatz. Geregelte/flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich,
Vergütung vergleichweise gut, Arbeitgeber sponsort Altersversorgung und Langzeitkonto.
Vorgesetzte sollten den Mitarbeitern mehr zutrauen. Mehr Teamspirit.
Umweltbewusstsein ist leider ein Fremdwort.
Führungskräfte einstellen, die wirklich führen und motivieren können.
Man gibt vor Digital zu sein, trotzdem wird in der Regel alles erst einmal ausgedruckt, dann teilweise eingescannt und dann vernichtet!
Zwar von Außen ein schönes, aber sehr altes Bürogebäude!
Ich fande meine Arbeit zu Beginn interessant. Man kann das Rad auch noch herumreißen und Mitarbeitern einen Ort geben, an denen sie Spaß an der Arbeit haben. Außer die Work-Life-Balance kann ich im Nachhinein nichts positives mehr berichten.
Mittlerweile sehr viel. Junge Menschen wird nicht die Aussicht gegeben an einem Ort mit langfristiger Perspektive angestellt zu sein. Ausbildung wird nicht erweitert. Professionalität lässt auf vielerlei Ebenen zu Wünschen übrig.
Wirklich mal konsequent hinterfragen wieso Mitarbeiter gehen. Geld in die Hand nehmen, Mitarbeiter schulen, entwickeln, richtig anleiten, Entscheidungen transparent kommunizieren
Man muss leider sagen, dass viele Themen einer modernen Unternehmensführung nicht gelebt werden. Vertrauen, Flexibilität, Weiterbildung ..., all dies sind Themen, die nicht wirklich vorhanden sind. Der Punkt ist natürlich sehr geprägt von dem individuellen Vorgesetzten. Leider sind diese meistens eher die, die am längsten im Unternehmen angestellt sind und nicht die, die am besten dafür qualifiziert sind. Die Haltung der Personalabteilung jeglicher Weiterbildung als unnötiger Kostenfaktor anzusehen trägt negativ dazu bei.
Das Image ist schlecht und wird immer schlechter. Es sind viele Abgänge zu verzeichnen. Diese sind nicht grundlos.
Die ist ausgesprochen gut. Man kann nicht davon sprechen überlastet zu sein. Je nach individueller Einstellung zum Arbeiten, kann dies aber auch als langweilig empfunden werden.
Hier ist wirklich keine besonderen Ereignisse zu erwarten. Ein Entwicklungsplan ist ein Fremdwort. Schulungen haben manche Mitarbeiter seit 20 Jahren nicht gesehen. Für junge Menschen absolut nichts um langfristig dabei sein zu wollen.
Es wird nach Tarifvertrag gezahlt, dennoch kann man in schlechte Stufen eingruppiert werden. Man verdient sehr Durchschnittlich bis schlecht.
Gewisse Aussagen der Unternehmensführung lassen Zweifel auf, dass hier der Fokus drauf liegt.
Sehe ich als relativ hoch an. Die meisten Personen sind schon sehr lange im Unternehmen. Es herrscht unter den Mitarbeitern eine freundliche und kollegialer Zusammenhalt.
Sind große Wissensträger, bei denen langsam auch der Unmut wächst. Langdienende Kollegen werden geschätzt.
Schwierig. Es sind meistens Fachexperten, die es lange genug ausgehalten haben, um dann als Führungsposition nachzurücken. Leider ist das nicht alles, um eine gute Führungspersönlichkeit darzustellen.
Das Gebäude ist zwar architektonisch eine Besonderheit. Die Arbeitsstätte innerhalb, hat jedoch mit Modernität nichts zu tun. Die Büros erinnern an Amtsstuben. Nichts ist besonders schön.
Einmal im Jahr gibts eine Mitarbeiterversammlung. Danach kann man nur durch Glück oder Zufall an weiteren Informationen kommen.
Ich denke, dass das relativ ausgeglichen ist.
Man kann interessante Aufgaben bekommen, wenn man diese findet.
So verdient kununu Geld.