8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Überstunden.
Keine Wochenendarbeiten
Kein sehr hoher Leistungsdruck.
Sind weiter oben ,durch die Bewertung genannt worden.
Definitiv die Löhne anpassen.
Mitarbeiter mehr fördern um die Fehlerquote zu minimieren.
Gleichberechtigung.
Bessere Arbeitsmaterialien .
Investitionen in Technologien.
Im Sommer unerträglich zu arbeiten ,da keine Fenster vorhanden oder eine Klimaanlage. Bis 36 Grad in der Halle.
War mal sehr gut aber in den letzten Jahren sehr gesunken.
Arbeitszeiten sind Human ,gibt definitiv schlimmere Arbeitgeber.
Man wird nicht gefördert und wenn man eine höhere Tätigkeit übernehmen soll,kann,wird man im Stich gelassen,man muss sich um alles selber kümmern.
Sehr schlecht, zu wenig für das was man leisten muss.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Gibt gute und gibt schlechte.
Nicht gut ,teilweise veraltete Werkzeuge und man muss sich sein Material teilweise selbst zusammen basteln.
Definitiv nicht , sieht man sehr gut an den großen Unterschied im Lohn oder das manche sich Rechte rausnehmen die sie nicht haben aber es wird nichts dagegen getan. Bei anderen wiederrum wird gehandelt .
Immer der gleiche Ablauf oder Tätigkeiten. Keine Abwechslung ,täglich grüßt das Murmeltier.
Arbeit verteilen. Arbeiten um verteilen.
Neue Arbeit heranschaffen oder verbessern.
Neue Aufträge generieren, alte überarbeoten.
Arbeit organisieren und prüfen
Neue Projekte konsequent verfolgen
Mehr lukkrative Aufträge ranholen
PENTACON versteht sich als Traditionsunternehmen in der Region und setzt auf diesen Ruf. In den letzten Jahren spürt man eine deutliche Verjüngung des Personals und damit kommen auch neue Ideen zum Tragen. Dabei wird einige Energie in neue Konzepte gesteckt, die Arbeitsabläufe vereinfachen und insgesamt professionalisieren sollen.
In den letzten beiden Jahren wird vermehrt auf den Zusammenhalt innerhalb der Firma wert gelegt und durch gemeinsame Veranstaltungen die gesamte Belegschaft zusammengebracht (Firmenlauf, Grillfeste, gemeinsame Weihnachtsfeier).
Der Spagat zwischen Management und Belegschaft ist häufig schwierig. Die Interessenlagen sind hier gelegentlich einfach zu unterschiedlich (was in der Natur der Sache liegt). Betrachten die einen den "Wasserkopf" mit Sorge und bleiben dessen Entscheidungen hin und wieder unverständlich (noch bessere Kommunikation!), gibt es auf der anderen Seite bei einigen dauerhaften Pessismus und Schwarzfärberei. Hier fehlt eine klare Linie und seitens des Managements eine vorgelebte positive Grundhaltung. Sicherlich kann man auf beiden Seiten nicht immer auf jede individuelle Verstimmung eingehen (Leben ist kein Ponyhof), aber es fehlt hin und wieder das Verständnis und der "menschliche" Zugang.
gelebte "optimistische" Grundhaltung (schafft Begeisterung für die Leistung)
Auszeichnungssystem für besonders gute Leistungen
Mitarbeiter soll merken, dass sein Einbringen für die Firma sich lohnt
Der Kollegenzusammenhalt ist aufgrund des schnellen Wachstums in den letzten Jahren etwas schwächer geworden.
Mein Vorgsetzter führt nach dem Laissez-faire Prinzip und lässt genügend Freiheiten für eigene Ideen. Auf die persönliche Fachkompetenz wird vertraut.
Intern klappt die Kommunikation gelegentlich etwas schleppend. Das scheint jedoch ein gängiges Phänomen in mittelständigen Unternehmen zu sein.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Es besteht genug Freiraum um eigene Ideen umzusetzen.