89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag, dass Veränderung offen begegnet, teilweise sogar aktiv gesucht wird. Ich bin schon einige Jahre dabei, und mitzuerleben, wie sich Arbeitsprozesse, Organisation der Produktentwicklung, etc. immer wieder ändern finde ich spannend! Dabei geht es natürlich nicht um Wandel des Wandels wegen, sondern darum immer noch ein Stückchen besser zu werden (und sicherlich auch neue Methodiken auszuprobieren).
Die Arbeitsatmosphäre gefällt mir sehr gut. Man sitzt mit den Kolleg:innen mit denen man zusammenarbeitet in der Regel unmittelbar zusammen an einem Tisch, der Austausch mit den Vorgesetzten erfolgt regelmäßig und in einem vertrauensvollen Umfeld.
Ebenfalls sehr gut! Auf sich ändernde Lebensumstände wird auch kurzfristig Rücksicht genommen, indem zum Beispiel die Wochenstunden angepasst werden können. Urlaub kann relativ spontan genommen werden, es werden kaum Überstunden gefordert und man hat etwas Flexibilität bei der Einteilung der Wochenarbeitszeit. Unbezahlter Urlaub oder Sabbaticals sind möglich und werden auch von Kolleg:innen genutzt und geschätzt.
Ich habe nicht das Gefühl, dass das explizit ein Thema ist, auf das geachtet wird.
Weiterbildung liegt hauptsächlich in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. Die Zeiten, wo es zum Beispiel Workshops durch Externe gab, sind eher vorbei. Wer jedoch Eigeninitiative mitbringt, wird dabei gut unterstützt. In der Zeit, in der ich in der Firma bin, gab es schon einige Fälle bei denen Mitarbeitende in neue Rollen transformiert sind.
Wirklich sehr gut, man merkt auch, dass viele schon länger dabei sind. Der Umgang ist aufrichtig und ehrlich, ich habe hier noch nie erlebt, dass hinter dem Rücken übereinander gelästert wird. Man unterstützt sich auch gern gegenseitig.
Ist natürlich abhängig vom Vorgesetzten, meiner Erfahrung nach aber sehr gut. Es gibt verschiedene Level an Empathie und emotionaler Intelligenz unter den Vorgesetzten, die Zielvorgaben sind aber immer klar und in meinen Augen auch fair. Getroffene Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet.
Das Büro ist sehr schön ausgestattet und optisch auf jeden Fall ansprechend. Die Ausstattung ist grundsätzlich sehr gut, für einen guten Bildschirm muss man aber extra fragen. Störend ist vor allem die Lautstärke im Büro, die durch das offene Büro-Konzept und die vielen Baustellen im Medienhafen zustande kommt. Wer Ruhe braucht um sich zu konzentrieren, greift hier öfter mal zu Noice-Cancelling-Kopfhörern.
Die Kommunikation ist grundsätzlich ziemlich offen, Transparenz wird aber nicht mehr so groß geschrieben, wie vor ein paar Jahren. Es gilt jetzt eher das Motto, dass jeder die Informationen bekommen soll, die für die tägliche Arbeit auch tatsächlich gebraucht werden. Manchmal scheint es dabei aber einen Konflikt zu geben zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation, sodass am Ende Informationen teilweise auf der Strecke bleiben. Über die Entwicklung der Firma wird in regelmäßigen All-Hands Meetings informiert. Die interne Kommunikation bezüglich Mitarbeitenden, die die Firma verlassen oder internen Change-Prozessen könnte aber erheblich besser sein - dafür scheint nicht unbedingt ein Bewusstsein zu herrschen.
Insgesamt kann man solche Eindrücke aber auch immer gut adressieren und mit den Vorgesetzten besprechen, ich bin dabei immer auf offene Ohren und ein Bestreben zur Verbesserung gestoßen.
Die Gehälter sind zufriedenstellend und werden bei guter Leistung auch selbstständig von Vorgesetztenseite aus erhöht.
Grundsätzlich beobachte ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Alter, o.ä.
Man muss jedoch bedenken dass die gesprochene Hauptsprache im Unternehmen Deutsch ist, auch wenn der Schriftverkehr, Projektplanungen etc. auf Englisch sind. Natürlich werden beim Mittagessen auch Unterhaltungen auf Englisch geführt, wenn Kolleg:innen dabei sind, die wenig Deutsch sprechen, der Smalltalk an den Teamtischen ist aber in der Regel auf Deutsch.
Verschiedene Bereiche des Produkts sind sicherlich unterschiedlich interessant für verschiedene Mitarbeitende, man kann meiner Erfahrung nach aber durchaus Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet nehmen.
Freundlichkeit
Kommunikation
Alles gut
Das Gehalt und die Kollegen.
Ungleiche möglichkeiten bei full remote Stellen.
Entscheidungen sollten wieder transparenter Gefällt werden.
Ich würde 5 von 5 Sternen geben, wenn man mich vor Corona gefragt hätte. Leider hat die Transparenz ein wenig nachgelassen seit Corona. Ich bin mir aber sicher dass InVision dazu in der Lage ist sich dahingehend wieder aufzubauen.
Ich denke dass InVision ein sehr gutes Image hat. Die regulären Meetups sorgen auch für Bekanntheit in der Umgebung.
Leider stand (10.2023) drei Bürotage. Ansonsten freie Arbeitszeiteinteilung.
Man kann hier sehr gut aufsteigen, wenn man sich anstrengt!
Was die Weiterbildung angeht, so kann ich nur sagen, dass die Ausbildung hier sehr stark ist und hervorgehoben werden muss.
Ansonsten gibt es regelmäßige Einzelgespräche mit den Vorgesetzten, um über die eigene Weiterbildung sprechen zu können.
Nichts besonders. Das Gehalt ist gut. Es gibt kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Schwer zu sagen. Ich denke dass InVision was effiziente Energienutzung gut aufgestellt ist.
Die Teams, in denen ich beschäftigt war, waren alle sehr kollegial. Es wurde immer geholfen, und für Gespräche ließ sich immer jemand finden.
Hier gibt es einige älteren Kollegen. Alle werden genauso behandelt wie alle anderen auch.
Meine Vorgesetzten waren immer sehr offen für Kommunikation und Verbesserung.
Super Gebäude, super Räume. Kostenloses Essen, Trinken, Snacks. Ein neues Macbook. Die Monitore könnte man mal ersetzen aber anonsten ist es super.
Schnelle, unkomplizierte Kommunikation ist jederzeit möglich.
Ich denke nicht dass hier kulturelle oder sexuell orientierte Ausgrenzung stattfindet.
Es gibt hier viel zu tun, wenn es um die Anwendung von IT geht! Von Data Science und DevOps bis hin zu Backend- & Frontend-Technologien. Wer Interesse daran hat, in mehreren dieser Bereiche gleichzeitig zu arbeiten und Ideen voranzutreiben, ist hier genau richtig.
Hinweise auf Mobbing werden ignoriert
Innerhalb der Branche wohl ein gutes Image. Aber kann eine Software sympathisch sein, die schlecht bezahlte MA in Callcentern noch mehr unter Druck setzt?
Zero
habe das Verhalten eher als link empfunden: auf den ersten Blick sind alle freundlich, sobald jemand den Raum verlässt, werden "die Messer gezückt" und über alles und jeden gelästert
Büros, Verpflegung, Benefits, (selbst-)denken und seine Meinung äußern ist erwünscht, Freiraum um Neues auszuprobieren, Work-Life-Balance, tolle Kollegen
tolle Kollegen, internationale Teams, super Ausstattung
Flexibilität bzgl. Remote-Work und privaten Terminen
jede Menge Buchempfehlungen und Freiraum sich weiterzubilden
man findet immer jemanden, der einem hilft, wenn man mal nicht weiterkommt
besser geht es nicht, die Büros sind ein Traum, die Verpflegung auch, und es gibt zahlreiche weitere Benefits
könnte manchmal noch transparenter sein
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre bei InVision als äußerst positiv. Das Arbeitsumfeld ist von einer angenehmen Kollegialität geprägt, bei der wir locker zusammenarbeiten und trotzdem professionell bleiben. Wir sind immer fokussiert auf unsere Ziele, wobei der Spaß nicht zu kurz kommt. Was ich besonders schätze, ist die offene Kommunikation und die Wertschätzung, die wir uns gegenseitig entgegenbringen. Bereits seit vielen Jahren komme ich gern zur Arbeit!
Wir agieren im B2B-Bereich und fokussieren unsere Produkte und Services primär auf die Contact-Center Branche. Hier gelten wir als innovative und auf das Kundenwohl fokussierte firma. Obwohl wir zu den Marktführern in unserem Segment gehören sind wir der breiten Maße der Leute außerhalb unserer Branche weniger bis gar nicht bekannt. Das finde ich schade.
Als Arbeitgeber haben wir in der Region einen exzellenten Ruf und spielen aus meiner Sicht in der obersten Liga.
Die Work-Life-Balance bei InVision empfinde ich als äußerst positiv. Wir arbeiten basierend auf einer 40-Stunden-Woche mit 30 Urlaubstagen pro Jahr. Urlaubs- und Home-Office-Regelungen sind flexibel und können in Absprache mit dem Team auch kurzfristig angepasst werden. Wenn nötig werden individuelle Regelungen vereinbart, um die Arbeit bestmöglich in den Alltag zu integrieren. Als Familienvater schätze ich besonders die sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei InVision.
Es kann zwar vorkommen, dass Überstunden anfallen, dies sollte aber absolut kein Dauerzustand sein. Wir setzen auf die Kreativität unserer Kollegen und diese erfordert, dass jeder genügend Auszeiten hat, um ausgeruht und relaxt zur Arbeit zu kommen. Wir achten gegenseitig darauf.
Unser Motto ist "We care for people at work". Das Wohl der Mitarbeiter steht bei InVision im Vordergrund und ist keine bloße Floskel. Bei meinem wöchentlichen 1:1 Meeting mit meinem People-Lead fängt immer mit der Frage "Wie geht es dir?" an und in meinem Team fängt der Tag mit einem Emotional Check-in an.
Als Mitarbeiter bei InVision habe ich stets das Gefühl, dass das Unternehmen großen Wert auf die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten legt. InVision setzt darauf, dass sich Mitarbeiter sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln können, um ihre Karriereziele zu erreichen. Dabei gibt es für jede Funktion definierte Entwicklungsstufen, die eine klare Orientierung für die Mitarbeiter bieten.
Besonders hervorzuheben ist das regelmäßige persönliche Gespräch mit dem jeweiligen People-Lead, in dem Entwicklungsmöglichkeiten ermittelt, Fähigkeiten gefördert und Feedback gegeben werden. Dies trägt dazu bei, dass jeder Mitarbeiter seine Fähigkeiten bestmöglich einsetzen und sich weiterentwickeln kann.
Ich persönlich konnte mit InVisions Unterstützung in diversen Unternehmensbereichen arbeiten, zahlreiche Konferenzen besuchen und Fachliteratur kaufen. Auch wurden mir verschiedene Weiterbildungskurse angeboten, die es mir ermöglichten, mich in meinem Fachgebiet weiterzubilden und mich auf dem neuesten Stand zu halten. Dank dieser Unterstützung habe ich mich persönlich und fachlich weiterentwickeln können und konnte meine Karriereziele innerhalb des Unternehmens verwirklichen.
Das Gehalt inklusive aller Benefits ist überdurchschnittlich. Zu letzteren gehören unter anderem die bereits erwähnte Verpflegung, Bezuschußung/Übernahme von Fahrtkosten und Kosten für Weiterbildung, ein Firmenhandy. Zudem gibt es einen Aktienoptionsplan.
Wir setzen auf eine paperless Arbeitsweise, um den Verbrauch von Ressourcen zu reduzieren. Zudem fördert InVision die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrädern, um unsere Mitarbeiter zu ermutigen, umweltfreundlicher zu reisen.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Unterstützung der Open-Source-Community. InVision engagiert sich aktiv in der Community und bietet Zahlreiche Meetups zum Wissens- und Erfahrungsaustausch an.
Wir haben eine rege Zusammenarbeit mit der Codingschule junior in Düsseldorf. Mit dem "Tech and Teach"-Programm hat InVision Düsseldorfer Schulen dabei unterstützt, digital fit zu werden. Zudem bieten wir Coding-Workshops für Kinder an, um sie spielerisch an das Thema heranzuführen.
Während InVision auf vielen Ebenen eine umweltbewusste Unternehmenskultur verfolgt, gibt es aus meiner Sicht noch Potenzial zur Verbesserung beim Thema Energieverbrauch.
Der Kollegenzusammenhalt bei InVision ist wirklich herausragend. Wir halten zusammen und gehen gemeinsam durch dick und dünn, getreu dem Motto "einer für alle, alle für einen". Durch diese enge Zusammenarbeit ist es uns möglich, unsere Ziele zu erreichen und unseren Kunden einen hervorragenden Service zu bieten. Wir unterstützen uns gegenseitig bei der Arbeit und helfen uns auch in schwierigen Situationen. Durch diese enge Zusammenarbeit ist es uns möglich, unsere Ziele zu erreichen und unseren Kunden einen hervorragenden Service zu bieten. Ich schätze es sehr, Teil eines Teams zu sein, das sehr gut zusammenarbeitet und sich auch außerhalb der Arbeit unterstützt. Der Kollegenzusammenhalt trägt für mich maßgeblich zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei und ist einer der Gründe, warum ich mich bei InVision seit vielen Jahren wohl fühle.
Mein Team ist ein gutes Beispiel für den grundsätzlichen Umgang miteinander bei InVision. Wir haben ein Altersspektrum von 18 bis 50 Jahren, wobei ich selbst eher zu den älteren Semestern zähle. Im täglichen Umgang spielt das Alter keine Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten bei InVision empfinde ich als äußerst positiv. Wir haben flache Hierarchien mit persönlichen (People-Lead) und funktionalen Leadern (Functional Lead), die klare und transparente Kommunikation pflegen. Das Team ist stark zielorientiert und es wird viel Wert darauf gelegt, dass alle Teammitglieder in ihrem Bereich optimal arbeiten können. Dabei werden die Mitarbeiter von ihren Leads aktiv unterstützt und empowert.
Die Arbeitsumgebung ist eines der Highlights bei InVision und es kommt nicht selten vor, dass Kollegen ihre Familien und Freunde durch das Gebäude führen. Das Maki wurde komplett umgebaut, um die Zusammenarbeit optimal zu unterstützen. Wir haben eine eigene Tiefgarage, so dass ich mir um den Parkplatz keine Sorgen machen muss. Dies gilt auch, wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit komme, da es dafür abschließbare Räume gibt.
Täglich bereiten unsere wunderbaren InVision-Chefs ein Frühstück und Mittagessen zu. Snacks und Getränke sind immer parat.
Bei der bereitgestellte Hard- und Software vermisse ich nichts.
Die allgemeine Kommunikation bei meinem Arbeitgeber ist hervorragend. Wir schätzen eine offene und direkte Kommunikation, bei der wir einander zuhören und eine respektvolle Haltung pflegen. Wir nehmen uns bewusst Zeit, um Irritationen zu klären und legen großen Wert auf klare, authentische Aussagen. Probleme sprechen wir offen an, um Lösungen zu finden. Insgesamt fühle ich mich durch die Kommunikation in unserem Unternehmen sehr wertgeschätzt und weiß, dass ich jederzeit auf ein offenes Ohr stoßen werde.
InVision setzt sich für einen Arbeitsplatz ein, an dem alle Personen mit Würde und Respekt behandelt werden, frei von Diskriminierung und Belästigung. Die Unternehmenssprache ist Englisch um niemanden auszuschließen.
InVision bietet eine große Vielfalt an interessanten Aufgaben, die stets neue Herausforderungen und Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung bieten. Wir arbeiten an Problemen, die die Kunden bewegen, und suchen immer nach kreativen und intelligenten Lösungen, um ihnen zu helfen. Die Aufgaben sind anspruchsvoll und erfordern ein hohes Maß an Kreativität und Innovationskraft. Durch die ständige Entwicklung neuer Produkte und Funktionen wird es bei InVision niemals langweilig. Das Arbeiten an diesen Aufgaben ist sowohl fordernd als auch erfüllend, und ich kann mir gut vorstellen, noch viele Jahre bei InVision zu bleiben.
Ich kann mich nicht beschweren. Uns werden so viele Benefits angeboten und ich werde super bei meiner Ausbildung unterstützt. Nicht nur werden meine IT Skills trainiert, sondern auch meine persönlichen Kompetenzen wie selbständiges Arbeiten oder kritisches Denken. Ich lerne so viel in kürzester Zeit.
wir arbeiten in Gleitzeiten hier
Ich finde die Entlohnung sehr fair, vorallem da wir hier auch kostenlos Frühstück und Mittagessen bekommen
Super entspannte Menschen
Ich wurde direkt nach meiner Einarbeitung in das Team miteinbezogen und konnte sehr früh an arbeitsrelevanten Aufgaben mitmachen
Zwischendurch habe ich auch mal das Team wechseln müssen und konnte dadurch neue Aufgaben kennenlernen
Konstruktiv, produktiv, ehrlich und humorvoll.
Jeder ist am Wachstum und Wohlergehen des anderen interessiert.
Transparent, ehrlich und "to the point".
Ehrliche Auseinandersetzung mit Kritik und nicht zurückziehen auf die breite Masse, die sich nicht traut den Mund aufzumachen. Wenn ein NPS für die Mitarbeiterzufriedenheit hergenommen wird, bei einer Umfrage, die nicht anonym ist und bei der jede schlechte Bewertung ein Gespräch mit dem Vorgesetzten zur Folge hat... kann man es auch einfach sein lassen.
Sehr unterschiedlich, je nach Team und Vorgesetzten. Des Weiteren sind große Unterschiede zwischen Entwicklung, Customer Experience und Organisation feststellbar. Unrealistische Wachstumsziele sollen seit einiger Zeit durch massiven Druck auf die Mitarbeiter realisiert werden, dem einige Abteilungen mehr ausgesetzt sind als andere. Gerade im Customer Experience Bereich werden seit Mitte letzten Jahres KPIs vorgegeben, die total unrealistisch sind. Die Entwicklung dagegen hat noch nicht einmal eine grobe Road Map, geschweige denn Timings, gegen die sie sich messen lassen müssen.
Angeschlagen.
Die Eigen- und Fremdwahrnehmung gehen immer weiter auseinander. Sieht das Management sich noch als Top-Arbeitgeber bei den Themen Augenhöhe, agilem Arbeiten und Vertrauen, merken neue Kollegen ganz schnell, dass es hier einen massiven Bruch zur Wirklichkeit gibt. Ich verstehe nicht, warum sich die Firmenleitung nicht eingesteht, dass sie die propagierten Werte gar nicht leben möchte. Es gibt viele Firmen, die auch mit einer nach außen klar kommunizierten Hierarchie attraktiv für Arbeitnehmer sind. Ohne inoffiziellen Micromanagement.
Wie bei der Arbeitsatmosphäre sehr abteilungsabhängig. Es wird zwar immer betont, dass die Gesundheit vorgeht - im nächsten Satz werden jedoch direkt wieder Aufgaben verteilt oder nach dem Status zu Kunden und Projekten gefragt. Im Customer Experience Bereich arbeiten alle Kollegen deutlich mehr Stunden ohne einen Ausgleich durch Freizeit oder Lohn zu erhalten. Anders sind die Ziele auch gar nicht zu erreichen.
Backoffice Aufgaben wie die Dokumentation sind eigentlich nur in der Freizeit möglich.
Fairerweise ist jedoch auch zu erwähnen, dass private Termine wie Arztbesuche oder eine Kinderbetreuung individuell ohne große Freigaben möglich sind. Die Zeit muss natürlich entsprechend nachgearbeitet werden.
Realistisch nicht vorhanden. Es sind zwar Entwicklungspfade für jeden Mitarbeiter angedacht, die Kriterien für das Erreichen einer nächsten Karrierestufe sind jedoch nicht eindeutig definiert. Somit bleibt immer ein gewünschter individueller Spielraum, der es fast unmöglich macht, in der Karriereleiter zu klettern. Führungsposition werden meistens durch Externe besetzt, da den bestehenden Mitarbeitern die Qualifizierung abgesprochen wird. Wer dennoch aufsteigen möchte, kann versuchen Best Buddy der Geschäftsführung zu werden oder zu kündigen und sich nach 3-6 Monaten mit entsprechenden Forderungen, auf die meist eingegangen wird, wieder einstellen zu lassen.
Neue Kollegen, die gut verhandeln können, steigen mit überdurchschnittlichen Gehältern ein. Kollegen die länger dabei sind, haben kaum eine Chance, ihr Gehalt zu verbessern. Leistungen, die heutzutage Standard sind, wie eine betriebliche Altersvorsorge oder ein Jobrad-Angebot wurden letztes Jahr eingeführt. Dagegen wurde in den ersten beiden Corona-Jahren keine Unterstützung für das Homeoffice angeboten, trotz dem Umstand, dass das Büro längere Phasen komplett geschlossen war.
Wird nicht geplant, ist aber an vielen Stellen vorhanden.
Einer der Gründe, warum ich mich nicht schon viel früher mit einem Jobwechsel auseinander gesetzt habe. Hier unterstützt jeder den anderen und die Kollegen bauen sich gegenseitig wieder auf.
Es wird meiner Meinung kein Unterschied beim Alter gemacht.
In einem Wort: Mangelhaft.
In allen Führungsebenen fehlt es an Skills, die moderne Führungskräfte als Grundlagen mitbringen sollten. Entsprechend fühlt sich das Management nach den 80ern an. Es werden zwar offiziell moderne Frameworks benutzt - diese werden in der Ausführung jedoch so verbogen, dass einfach ein Top-Down-Ansatz durchgedrückt wird. Empathie fehlt an allen Ecken, Vertrauen ist entsprechend nur sehr begrenzt vorhanden. Werte wie Transparenz sind in diesem Umfeld entsprechend schwer zu leben. Die Frage "Was sagt der Geschäftsführer dazu?" zieht sich als roter Faden durch alle Teamgespräche.
Das Büro sowie die gestellte Hardware sind gut. Im Büro wird kostenloses Frühstück und Mittagessen angeboten. Im Homeoffice ist man jetzt selbst dafür verantwortlich, sich ein gutes Setup zusammenzustellen.
Zunehmend schlechter. Gab es vor zwei Jahren noch einen gewünschten Austausch auf Augenhöhe, bei dem Ergebnisse gemeinsam erarbeitet wurden, ist mittlerweile eine so genannte 1:n Kommunikation üblich. Vor der gesamten Mannschaft werden Entscheidungen verkündet, im Nachgang können abweichende Meinungen in einem digitalen Forum schriftlich eingebracht werden. Die sehr geringe Teilnahme der Mitarbeiter in dem Forum lässt sich meiner Meinung nach auf fehlendes Vertrauen zurückführen. Ein weiterer Grund scheint zu sein, dass viele Mitarbeiter gelernt haben, dass getroffene Entscheidungen sowieso nicht mehr überdacht oder geändert werden.
Wird groß geschrieben und generell auch versucht zu leben.
Das Umfeld ist Workforce Management, also die Personalplanung. Vor zwei Jahren waren die Aufgaben noch wesentlich vielfältiger, da noch Zeit für Prozessoptimierung und neue Ideen war. Aktuell bleibt hierfür durch die unrealistischen Zielvorgaben und der damit verbundene Druck keine Zeit mehr.
Bürogebäude und das Mittagessen sind Highlights und zeigen, dass in der Firma eigentlich die MA im Mittelpunkt steht. Leider hat man bei all den Optimierungen und Prozessen vergessen, die MA einzubinden und abzuholen.
Wenn man gern nach festen Regeln und Vorgaben arbeitet, dann ist es der passende Arbeitgeber. Jeder, der gern gestaltet und kein hoher Manager ist, sollte sich lieber etwas anderes suchen.
Micromanagement
Vertraut den Mitarbeitern mehr. Seht ein, dass nicht jedes Team oder jeder MA in ein vergebenes Korsett passt. Menschen sind individuell und so sollten auch die Abläufe gestaltet werden. Lasst Raum für Individualität und Experimente.
Viele MAs haben mittlerweile Angst davor, den Invision Arbeitsprozess nicht korrekt einzuhalten. Das führt zu Diskussionen innerhalb des Teams, da niemand einen Fehler machen möchte oder es ist allen völlig egal und man macht das, was man denkt, was erwartet wird. Oft hilft das nicht, die eigenen Aufgaben zu lösen und man ist mehr damit beschäftigt, einen artifiziellen Prozess zu verstehen statt produktiv zu arbeiten. Leider werden die Vorgaben von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich interpretiert. Dies kann zu sich wiederholenden Korrekturschleifen führen, da das Management sich nicht einig ist und die Teams versuchen müssen, es am Ende jedem Recht zu machen.
Abweichungen vom “Invision Prozess” werden meistens sofort durch das Management adressiert und es folgen mitunter sehr lange Erklärungen darüber, wieso der eingeschlagene Weg falsch und der Invision Weg richtig ist. Dies führt leider zu einer beachtlichen Menge Mirco Management bis ins kleinste Detail durch die Unternehmensführung.
Man kennt Invision langsam in der Szene und man sollte wissen, auf was man sich einlässt.
Kommt stark auf den Vorgesetzten und den Bereich an. Je näher an der Unternehmensführung, desto schlechter. Als “normaler” MA aber meistens in Ordnung. Man muss auf sich selbst aufpassen, das Unternehmen hilft nur halbherzig.
Hängt von der Nähe zum direkten Manager und dessen Manager ab.
Gehalt ist okay, die weiteren Benefits wie Mittagessen und Getränke sind toll. Man bemüht sich sehr gute Benefits auf die Beine zu stellen. Das Essen und Büro ist wirklich fantastisch. Dies zeigt, dass das Unternehmen eigentlich bemüht ist, für die MA eine gute Umgebung zu schaffen. Leider wird das alles durch das Management im Alltag wieder aufgehoben.
Man bemüht sich allerdings fährt man jetzt Bahn nach Leipzig da es die Flüge seit Corona nicht mehr gibt. Davor wurde gern der Flieger genommen.
Der Zusammenhalt unter den MA ist gut. Es gibt Grüppchen wie in allen Firmen, aber man versucht zusammen das Beste aus der Situation zu machen. Neue MA werden gut integriert. In den letzten Jahren hat aber leider die Mitarbeiter Fluktuation starkt zugenommen. Teilweise ist das normal und verständlich (Sales) an anderen Stellen wie der Softwareentwicklung nicht. Die Abgänge wurden eine Zeitlang transparent kommuniziert, aber mit der steigenden Anzahl wurde dies eingestellt und man findet teilweise nur noch zufällig heraus, dass MAs nicht mehr in der Firma sind, weil man versucht sie zu erreichen, aber die Accounts schon alle deaktiviert wurden.
Mir sind keine Probleme aufgefallen.
Schwieriger Punkt. Die Bewertung bezieht sich auf die Unternehmensführung und nicht auf die direkten Vorgesetzten im unteren Management. Das Verhalten der meisten Teamleiter ist bemüht und fürsorglich. Sie kennen die Probleme der Firma und versuchen ihr Bestes, dass die Teams in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können, ohne das über griffige Micromanagement durch die Unternehmensführung kommt. Leider können sie das nicht immer verhindern das die Vorgaben sich permanent ändern oder neuen Interpretationen unterzogen werden.
Der Ton durch die Unternehmensführung kann durchaus auch mal rauer werden. Man rühmt sich mit “brutaler Offenheit” bei “psychologischer Sicherheit”. Der letzte Punkt wird dabei zu wenig beachtet und es gibt leider nur die Offenheit zu spüren.
Man schmückt sich mit Flexibilität, aber diese gilt uneingeschränkt nur für das Management. Homeoffice Tage sind strikt geregelt. Ein Abweichen davon ist kaum und nur mit Rechtfertigung möglich. Flexibles Arbeiten 2023 sieht anders aus.
Urlaub lässt sich in Absprache mit dem eigenen Team flexibel legen und wird in der Regel ohne Probleme gewährt.
Das Büro in Düsseldorf ist super. Die technische Ausstattung ist aktuell und angemessen.
Leider nur in eine Richtung und zwar von Management in Richtung der MA. Feedback wird angehört, aber leider nicht umgesetzt und abgewiegelt. Es gibt einen Invision Prozess und den hat man einzuhalten. Es scheint nur eine sehr kleine Gruppe in der Unternehmensführung zu geben, die darauf einen Einfluss hat und alle anderen müssen sich anpassen.
Die Manager in der untersten Ebene sind alle sehr bemüht, dies auszugleichen und zu vermitteln, können aber leider nicht alles abfangen.
Die Arbeitsprozesse ändern sich regelmäßig und tiefgreifend. Oft wurde es dabei nicht geschafft, alle MA ordentlich zu schulen. In der Belegschaft stellt sich eine gewisse Gleichgültigkeit ein und man wartet einfach ab, bis die nächste neue Idee da ist.
Es wird versucht, eine gewisse Transparenz in der Kommunikation zu erzeugen. Unternehmensziele und Zahlen werden geteilt und erklärt.
Es kommt leider darauf an, mit wem man aus dem Management gut kann. Dann wird aber kein Unterschied zwischen Geschlecht oder Herkunft gemacht. Es werden alle gleich bevorzugt oder ignoriert. Die Unternehmenssprache ist Englisch.
So verdient kununu Geld.