45 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gelebte Kultur des konstruktiven Feedbacks, die Transparenz, die Küche und den Arbeitsplatz "Maki-Tower"! Vor allem macht es Spaß mit so vielen netten und intelligenten Menschen zu arbeiten.
Ich suche noch konkrete Punkte, bisher keine gefunden!
Sehr agil, viel Zeit um an eigenen Themen zu arbeiten bzw. sich mit Kollegen aller Themenbereiche auszutauschen.
Persönliche Herausforderung der weiten Anfahrt wird seit kurzem gemildert, da HomeOffice trotz agiler Zusammenarbeit immer mehr gelebt wird und unterstützt wird.
Einer der wenigen Verbesserungsansätze, allerdings ist dies schon "Jammern" auf hohem Niveau!
Ka alles daweil ok bin vollkomen zufrieden
Kundenbeschafung neue aufräge
Es ist zu gemütlich in der firma viel zu gemütlich das würde ich ändern
Habe ich ja oben alles geschrieben. Ich kann nur jedem empfehlen uns zu besuchen. Meetups oder Hafentalks (Serie mit International Speakers bei uns im Haus) besuchen oder einfach zum Essen vorbeikommen und selber sehen. Das kostet nicht viel und öffnet die Augen.
Dienstfahrräder fände ich gut.
Sich nicht immer mit den nachtretenden Kununu-Posts Einzelner (bzw eines Einzelnen) auseinander setzen müssen. Das ist schäbig und traurig.
Cooles Gebäude im Firmenbesitz direkt am stylishen Medienhafen. Rundum versorgt mit Technik, Getränken, kostenlosem Essen, Duschen für die Sportler, Spiel & Spass.
Sehr gute Unternehmensvernetzung mit anderen New-Work Läden. Viel Außenwahrnehmung als lokaler Pionier in Düsseldorf. Fernseh-Reportagen und Presse machen die Sache rund.
Oh ja, das passt wirklich. Hier wird niemand zu Überstunden getrieben oder unangemessenen Arbeitszeiten.
In alle Bereiche, nur keine disziplinarischen Managementjobs. Nichts für Menschen die zur eigenen Bestätigung Herrschaft über andere brauchen.
Auch die Lead-Funktion im Haus ist nicht auf diese Weise ausgeprägt.
Ich könnte natürlich noch etwas mehr gebrauchen ;-)
Aber das ist Jammern auf angemessen hohem Niveau
Nahverkehrsticket, keine Firmenwagen, Fahrradtiefgarage, Bio, Nachhaltig, Energiearm, Papierlos...usw.
Jeder mit einem guten Vorschlag kann die Liste verlängern
Super gut. Traurig ist, wenn Einzelne nach dem Ausscheiden immer wieder fiese Posts in die Öffentlichkeit hauen, um uns Kolleg*Innen nachträglich zu schaden. Es passt halt auch nicht immer und mit jedem, aber innerhalb der Firma ist die Fairness groß.
Gibt tatsächlich einige 'Graue' :-)
...und Küken
...und alles dazwischen
Ist anders aufgesetzt, als bei den meisten Unternehmen. Es gibt keine Linienvorgesetzten, weil es keine Silo-Abteilungen gibt. Aber sehr wohl kümmern sich Leads um die allggemeinen betrieblichen und persönlichen Belange. Das ist erfreulicherweise weit entfernt von direkter Arbeitssteuerung und hat einen stark unterstützenden Charakter.
Siehe oben.
Habe noch nichts vergleichsbares gesehen.
Offen, ehrlich und direkt. Ein Stern weniger, weil das manche Kolleg*Innen anstrengt, besonders wenn die eigenen Kommunikationsskills Unterstützung brauchen. Da gibts viel Unterstützung, aber wie gesagt - ist nicht für jeden die perfekte Komfortzone.
Unterm Strich aber prima.
Ich fühle mich in jeder Hinsicht gleichberechtigt. Danke für diese Möglichkeit.
Alles dabei was man sich wünschen kann. Kommt einfach zu unseren zahlreichen Meet-Ups in Düsseldorf und Leipzig und überzeugt euch selbst.
Wahnsinnig gutes Arbeitsumfeld, jede Menge Möglichkeiten zu wachsen, tolle Kollegen.
Keine.
Mehr (Arbeitgeber-)Marketing. Wir sind zu wenig außerhalb unseres eigenen Geschäfts bekannt, das könnte besser sein.
Seit November 2018 wird konsequent monatlich ein sogenannter eNPS (Employee Net Promoter Score) gemessen und die Werte liegen weit über dem Branchendurchschnitt, was ich auch so wahrnehme. Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird sehr viel Wert auf Zusammenarbeit und Professionalität gelegt. Die Arbeit mach hier einfach Spaß!
Wir haben sowohl bei unseren Kunden als auch bei anderen Anbietern in der Branche einen sehr guten Ruf, u.a. als agiler Pionier und mit einem außergewöhnlich starken Mitarbeiterfokus. Auch bei regelmäßig stattfindenden Events bei uns im Haus (Meetups etc.) vertrete ich das Unternehmen sehr gerne.
40h ist hier die Regelarbeitszeit. Keine Zeiterfassung, aber flexibel in der Ausgestaltung (in Absprache mit meinen Kollegen).
Bis Anfang des Jahres kam es sehr stark auf die Eigeninitiative jedes Einzelnen an, was machmal nicht so genutzt wurde wie es mal geplant war. Inzwischen kümmern sich die Leader bei uns aktiv um die Weiterentwicklung und es kommt darüber regelmäßig (ca. 1 Mal im Monat) zu einem Dialog (1-on-1). Wir hatten hier im Unternehmen häufiger Top-Referenten/Workshops (z.B. Sandi Metz, Chad Fowler etc.) und die Teilnahme an internationalen Fachkonferenzen wird inkl. Reisekosten vom Unternehmen gezahlt. Wenn ich mich von meiner aktuellen Aufgabe nicht herausgefordert fühle, kann ich praktisch jederzeit in einen neuen Bereich wechseln. Manche Kollegen haben das in der Vergangenheit auch von einer Funktion in eine andere (z.B. von Design zu Entwicklung oder Beratung zu Produktmanagement) gemacht. Das finde ich vorbildlich.
Überdurchschnittliches Gehalt, dazu gibt es kostenfreies Mittagessen (und das ist mal richtig geil), kostenfreies ÖPNV-Ticket.
Es gibt jetzt hier zwar keine Solarzellen auf dem Dach, aber es wird doch in Details auf die Umwelt geachtet (z.B. durch Sprudelwasser-Anlagen anstelle von Wasserflaschen). Alle deutschen Kollegen bekommen ein ÖPNV-Ticket gesponsort, dafür wurden vor einigen Jahren alle Firmenwagen abgeschafft.
Ich bin mit meinen direkten Kollegen und den Teams, mit denen ich regelmäßig zu tun habe, sehr zufrieden.
Ausgewogene Altersstruktur und tolle Mischung aus Erfahrung und "jugendlicher Energie".
Anfang des Jahres wurde mit Blick auf einige Themen, die in den letzten zwei Jahren aus dem Ruder gelaufen waren, eine sog. Leaderfunktion eingeführt, die mit sehr erfahrenen Kollegen aus verschiedenen Bereichen besetzt wurde. Ich war anfänglich ehrlich gesagt ein wenig skeptisch, aber nach nunmehr 8 Monaten "in Produktion" muss ich sagen, dass das eine der besten Entscheidungen in den letzten Jahren war. Es wird insgesamt viel zielorientierter gearbeitet und der immer schon hohe Qualitätsanspruch wird viel besser umgesetzt. Gleichzeitig wurden konsequent eine Reihe von verdeckten Konflikten aufgelöst und Probleme angegangen, die innerhalb der Teams vorher nicht von alleine gelöst werden konnten. Bemerkenswert: das ist größtenteils mit viel Menschlichkeit und Fingerspitzengefühl abgelaufen, auch wenn das für einige (wenige) Kollegen nicht ganz schmerzfrei gewesen sein mag. Die Leader coachen die Teams (richtig gut), und stärken dabei die Eigenverantwortung.
Ich würde hier 6 Sterne geben, wenn ich könnte. In den letzten Jahren wurde massiv in die Arbeitsumgebung (neue Büros in Top-Lagen, wahnsinnig hoher Qualitätsanspruch) insbesondere in den deutschen Büros in Düsseldorf und Leipzig investiert.
Für den ein oder anderen möglicherweise sehr extrem, weil - mit wenigen Ausnahmen - praktisch alle Informationen unternehmensweit transparent gemacht werden. Das muss man erstmal verarbeiten könne. Im Zweifel kann man immer jeden fragen und bekommt praktisch immer sehr schnell die passenden Antworten.
Extrem gut, meritokratischer Ansatz.
Top Tech-Stack (AWS, Open Source, Microservices, Continuous Delivery etc.), Data Science, Machine Learning, Operations Research, etc. - da ist für jeden etwas dabei.
Transparenz, Fairness und Selbstorganisation
gar nichts
Nichts grundsätzliches ändern. Das ist genau richtig. Manchmal ist weniger Kommunikation allerdings besser. Hört sich komisch an, aber Transparenz kostet halt auch immer wieder Aufmerksamkeit.
Hier kann sich jeder einbringen und aktiv mitgestalten
Ich arbeite in einem interdisziplinären Team mit Kollegen aus unterschiedlichen Funktionen zusammen. Hierbei lerne ich jeden Tag dazu und habe nebenbei auch noch eine Menge Spaß! Einfach ein tolles Team
Super Produkt. Wir sind Marktführer im deutschsprachigen Raum.
Urlaub wird im Team abgestimmt. Arbeitszeit kann mit wenigen Einschränkungen flexibel eingeteilt werden
Faire und immer pünktliche Bezahlung . Verpflegung und Bahnticket auf Firmenkosten.
Ehrlicher und werschätzender Umgang auf einem professionellem Niveau
Traumhaftes Büro, moderne Arbeitsmittel, exzellente Verpflegung
Wir tauschen uns regelmäßig aus und helfen einander weiter
Top Produkt in einem spannenden Markt / internationales Umfeld
Das internationale Umfeld. Es gibt Büros in Leipzig, Düsseldorf, Chicago und Paris. Die standortübergreifende Zusammenarbeit liefert immer neue Perspektiven und hat mich in den letzten Jahren beruflich wie privat geprägt.
Hier hat jeder die Möglichkeit aktiv mitzugestalten.
Einige der letzten Kununu Bewertungen sind (aus meiner Sicht) überzogen schlecht ausgefallen. Ich bin kein großer Freund von diesen Portalen habe aber das Bedürfnis verspürt, hier mal zu relativieren. InVision ist aus meiner Sicht ein Top Arbeitgeber!
Urlaube werden ganz unkompliziert mit dem Team abgestimmt. Die Arbeitszeit ist grundsätzlich flexibel und bewegt sich im normalen Rahmen
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Das Thema NACHHALTIGKEIT ist uns wichtig und wird am Standort Leipzig groß geschrieben
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut
Hier hat sich in den letzten Monaten einiges getan. Nachdem wir ein paar Jahre mit wenig Struktur und ohne Hierarchie unterwegs waren gibt es jetzt ein Leadership Team, das die Teams bei der täglichen Arbeit und dem definieren von Prioritäten unterstütz. Diese Veränderung hat nicht allen gefallen - ich finde sie sehr gut! Die Autonomie innerhalb der Teams ist weiterhin hoch.
Wir arbeiten im schönsten Büro in ganz Leipzig! Unsere Wünsche wurden beim Umbau des Büros berücksichtigt und mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Arbeitsmittel sind alle von Apple und immer auf dem neuesten Stand. Die Mittagsverpflegung wird ebenfalls von der Firma übernommen.
Alle Teams kommunizieren Freitags die Erfolge der Woche. Finanzkennzahlen werden quartalsweise kommuniziert.
Direktheit und Transparenz.
Top
Arbeitszeit jederzeit anpassbar. Das ist prima.
Keine Karrieremöglichkeiten für Micromanager.
Dafür jede Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung.
Gehalt angemessen. Sonstige Leistungen (Verpflegung, Ticket, Confs...etc) echt herausragend.
Alles nachhaltig. ÖNVP Ticket kostenlos.
Besser als anderswo.
Prima. Arbeitszeitmodell kann jederzeit (auch dem Alter) angepasst werden.
Grandioses Büro, unglaublich gute Verpflegung, kostenlos!
Offen und transparent. Kann man aber im Detail manchmal besser machen.
Jeder hat eine Stimme, um sich bemerkbar zu machen.
Auf jeden Fall neueste Technik und spannend.
Im Moment gibt es zugegebenermaßen einige Unzufriedene im Leipziger Team. Das liegt anscheinend hauptsächlich daran das einige (teilweise auch nur empfundene) Freiheiten von früher wieder zurückgezogen oder genauer definiert wurden. Aber wer diese Freiheiten bisher nicht völlig ausgereizt hat, für den ändert sich eigentlich nichts.
Ansonsten ist Invision eine Firma in der ständig sehr viel passiert, was mir sehr gefällt, für manche aber auch zu anstrengend sein kann.
Aber: Wenn einen etwas stört dann hat man immer die Möglichkeit dies anzusprechen und aktiv an einer Veränderung mitzuarbeiten, das steht im krassen Gegensatz zu anderen Firmen in denen oft über Jahre nichts an der Organisation oder den Abläufen passiert.
Wer in seinem Bereich kompetent ist, selbstorganisiert arbeiten kann und ein bisschen kreatives Chaos verträgt, der ist hier richtig. In kleinen Teams sind die Aufgaben nicht immer ganz klar auf einzelne verteilt und jeder sollte sich verantwortlich fühlen, dafür kann man sich viel einbringen, Entscheidungen treffen und auch mal Fehler machen, solange man daraus lernt.
Urlaub spricht man mit den Teamkollegen ab, sonst kein weiterer Verwaltungsakt. Wer im Urlaub ist wird nicht angeschrieben oder muss verfügbar sein.
Extreme Frühaufsteher oder Nachteulen haben vielleicht ein Problem da die Arbeitszeiten nicht sehr flexibel sind und sehr früh kommen oder lange bleiben nicht wirklich vorgesehen sind.
Auch etwas schade: Freitags geht immer bis halb sechs, da kann man unter Woche nichts "ansammeln". Wer eher ins Wochenende starten will muss halt einen Tag Urlaub nehmen.
Ein Problem: Die Flüge zwischen Düsseldorf und Leipzig sind leider wesentlich schneller (und teilweise auch billiger), das wird deshalb oft genutzt. Ansonsten keine offensichtliche Verschwendung von Resourcen, Obst und Gemüse aus dem Bioladen.
Man kann in der Firma vielleicht nur schlecht "aufsteigen", das liegt aber an der flachen Hierarchie. Dafür legt einem aber niemand Steine in den Weg was neue Aufgaben angeht, sofern es Bedarf dafür gibt.
Weiterbildung wird sehr gefördert, das reicht von der problemlosen Bestellung von Büchern über die Möglichkeit Meetups zu gründen hin zu Konferenzbesuchen, man muss halt nur kurz begründen warum man eine bestimmte Konferenz besuchen will und was man sich davon verspricht, finde ich aber normal.
Da sich die Teamzusammensetzung mindestens einmal pro Quartal ändert und auch sonst "Zusammenarbeit" groß geschrieben wird kann eigentlich fast jeder mit jedem. Konflikte werden normalerweise (auch von anderen) schnell erkannt und angegangen.
Ich finde den Altersdurchschnitt sehr breit und wüsste nicht das jemals jemand die Firma verlassen musste weil er "zu alt" gewesen wäre.
Vorgesetzte gibt so nicht. Die Teams haben großes Mitspracherecht was ihre Ziele für die einzelnen Quartale angeht und weitgehende Autonomie wie sie diese Ziele umsetzen wollen.
Daneben gibts es "Leader", deren Job es ist Probleme zu erkennen und auch mal unangenehme Fragen zu stellen, wenn man das nicht persönlich nimmt und als Chance begreift Abläufe oder auch sich selbst zu hinterfragen und zu verbessern dann ist das sehr hilfreich.
Zum Schluß der CEO der uns hin und wieder mit plötzlichen und teilweise weitreichenden Entscheidungen überrascht, aber bisher waren diese Entscheidungen auch immer richtig und nach kurzer Erklärung nachvollziehbar.
Neue Apple-Hardware, wer will kriegt ein iPhone. Das Büro wurde für viel Geld gebaut, dabei wurden Wünsche und Ideen berücksichtigt und Fehler wurden schnell behoben. Es bietet jetzt neben großen Teamtischen jede Menge Meetingräume und kleine Telefonboxen, dazu überall Whiteboards und Videokonferenz-Hardware.
In den Teams wird viel ausdiskutiert und gemeinsam entschieden, insofern gibt es eigentlich keine Überraschungen. Viel Kommunikation läuft über Slack und andere Kanäle, man muss also wirklich selbst entscheiden wieviel Information man haben möchte, verfügbar ist aber so ziemlich alles. Firmenweite Entscheidungen werden in einem Playbook kommuniziert, das sollte man sich dann auch regelmäßig anschauen oder die Änderungen abonnieren.
In der Vergangenheit gab es einige Probleme mit der Kommunikation zwischen dem HQ in Düsseldorf und dem Büro in Leipzig, aber daran wird in letzter Zeit viel gearbeitet.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, aber das muss jeder selbst aushandeln. Gehalt wird jährlich an die Inflation angepasst, dafür gibts aber keine automatische regelmäßige Gehaltserhöhung oder Boni, wer mehr will muss danach fragen.
Neben dem Gehalt gibts eine ÖPNV-Karte, Snacks, Cornflakes und Getränke sowie sehr leckeres Mittagessen auf Firmenkosten.
Die Frauenquote ist für ein IT-Unternehmen "okay", es fällt aber schon auf das (fast) keine Frauen in den wenigen "wichtigeren" Positionen vertreten sind.
Mir gefällts, komplexe Probleme in einem Business2Business Umfeld, Kunden in verschiedenen Märkten und mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen.
Dazu die Arbeit in kleinen Teams in denen man ständig Einblick in die Arbeit der anderen hat, dadurch ergeben sich ganz schnell neue Konstellationen an Skills die zusammen arbeiten.
Das Gehalt ist angemessen und die Verpflegung vor Ort ist gut.
Der Umgang mit den Kollegen ausgehend vom Management.
Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter nutzen und etwas Dankbarkeit zeigen. Etwas mehr Respekt den Mitarbeitern gegenüber, viele von uns haben Familie mit Kindern, das könnte berücksichtigt werden.
Hier flattert eine Kündigung nach der anderen durchs Haus. Die einen gehen, da sie sich mit der Firma nicht mehr identifizieren können, die anderen werden von heute auf morgen gekündigt. Jeder kann der nächste sein.
In der Entwickler Szene hier in Leipzig nicht mehr so gut und die meisten hier würden die Firma auch nicht weiter empfehlen, auch wenn man das nicht aussprechen darf.
Überarbeiten tut sich hier keiner, allerdings ist der psychische Druck umso höher. Das hat sich hier alles schon mal besser angefühlt.
Die Firma hat in den letzten Jahren wohl zu viel Geld für Weiterbildung ausgegeben, daher wurden die Mittel jetzt ganz gestrichen. Karriere gibt es keine, da es ja offiziell keine Hierarchien gibt. Hier nutzt man die Vorteile der Doppelmoral gründlich aus.
Durchschnittlich.
Es wird sich gelegentlich darüber beschwert, dass die Limonade nicht "fair trade" ist, aber am Ende fliegen alle gemeinsam mit dem Flieger nach Düsseldorf anstatt den Zug zu nehmen.
Ich weiß nicht wem man hier noch vertrauen kann, denn alles was man sagt kann und wird später gegen einen verwendet werden. Manche Ex-Kollegen sind nach der Kündigung bis vor das Arbeitsgericht gegangen und haben schlimmes berichtet. Hier ist man besser die Schweiz und fällt nicht auf.
Die älteren Kollegen versuchen hier ihre Stellung zu (er)halten und mögliche Kontrahenten aus der Firma zu ekeln. Es haben sehr erfahrene Entwickler schon ihre Probezeit nicht geschafft, da sie die veralteten Strukturen zu sehr kritisiert haben. Hier muss einiges passieren.
Hier spielt sich jeden Tag ein recht gut inszeniertes Theaterstück ab. In den letzten zwei Jahren haben wir uns von einer No-Management Firma zu einer Alleinherrschaft entwickelt. Standorte werden geschlossen und viele Leute entlassen. Sein eigenes Gehalt zu verdoppeln, während man den Angestellten die Weiterbildungen streicht ist auf jeden Fall auch grenzwertig.
Sehr schönes Büro, allerdings muss man sich darauf einstellen mit bis zu 8 Personen an einem Tisch zu sitzen. Was zum Teil ganz schön anstrengend sein kann, da die Akustik nicht so gut ist.
Früher hieß es mal No-Management heute fühlt es sich an als hätte nur noch eine Person das sagen und der Rest muss freundlich nicken. Die Brücke zwischen Leipzig und Düsseldorf besteht so gut wie gar nicht.
So verdient kununu Geld.