26 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grillen in der Mittagspause
Ohne Rücksicht auf Verluste werden Ideen umgesetzt, obwohl dies die Arbeitsleistung oft sehr einschränkt
mehr auf die Ressource Mensch eingehen
Wenn man nicht mitzieht, wird einem nahegelegt zu gehen, siehe Youtube Video Interactive Cologne 2014
Mitarbeiterevents wirken oft gezwungen
Weiterbildungen werden nicht gefördert, man muss alles selbst erarbeiten
Gehaltserhöhungen werden für das nächste Jahr versprochen, aber dann nicht gewährt
zu "alten" Kollegen hat man viel und guten Kontakt, die "neuen" sind oft Ja-Sager
verschwindend gering
war ok, alle Abteilungen werden auf Apple umgestellt. Umzug in den Medienhafen wird die Räumlichkeiten verschlechtern durch Grossraumbüros
Je "näher" am Chef, desto mehr Chancen auf einen Aufstieg
sehr guter Chef, sehr gute Arbeitsatmosphäre, wenig Stress, zeitliche Flexibiliät
Die Dinge, die ich bisher nicht gut fand, verbessern sich von Tag zu Tag.
Ich glaube die No-Management-Philosophie könnte noch besser umgesetzt werden, insbesondere in den Bereichen außerhalb der Software-Entwicklung.
es wird - insbesondere in letzter Zeit - sehr viel für die Mitarbeiterzufriedenheit getan. Flexible Arbeitszeiten, wenig Bürokratie, und auch die viele Kleinigkeiten wie kostenlose Obstkörbe und gekühlte Getränke, sowie regelmäßgies Mittags-Grillen im Sommer machen den viel aus!
Das Image kann ich nicht beurteilen. Meine Freunde beneiden mich oft, wenn ich von meinem entspannten Arbeitsatmosphäre berichte :)
Würde das Unternehmen stets weiterempfehlen!
Die Firma ist gut geeignet für Leute, die einen Job suchen, der Spaß macht und bei dem das Work-Life-Balance stimmt. Aufgrund der flachen Hierarchie gibt es kaum Aufstiegschancen; Karriereorientierte Leute sollten sich besser nach etwas anderem umschauen.
Bezüglich Weiterbildung wird in letzter Zeit immer mehr investiert!
Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, aber die wenigen die wir haben, werden geschätzt.
Stets sachlich und offen für jegliche Art von Kritik/Anregungen. Außerdem ist er nicht nur ein guter Manager, sondern auch fachlich kompetent ist den meisten anderen Bereichen, sodass er die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter gut versteht.
Die standort-übergreifende Kommunikation könnte besser laufen.
Entscheidungen werden oft ad hoc umgesetzt - Segen und Fluch -
Es ist in der Vergangenheit öfter vorgekommen dass es ein "Gespräch" mit Mitarbeitern, gab, danach waren die entsprechenden Personen weg. So geht man nicht mit Menschen um. Es gibt immer zwei Seiten einer Geschichte.
Nicht betont cool auftreten, sondern einfach mal vernünftig mit den Menschen dort umgehen.
Wenn jemand nicht mehr "genehm" ist wird nicht nach Lösungen gesucht, sondern ganz einfach "eliminiert".
Geprägt von von vielen "ja" - Sagern, man versucht sich betont cool zu geben
Findet nur im Selbststudium statt
Hier läuft es nach dem Motto : "Wenn du Feedback willst, musst DU schon die entsprechenden Personen ansprechen"
Alle haben den gleichen "Titel", werden aber nicht gleich behandelt.
kommt auf das Team an, viele Themen sind nicht so doll wie es anfangs scheint
..., dass jeder sich mit seinen Ideen und Vorschlägen einbringen kann und Veränderungen ganz schnell umgesetzt werden.
nichts
öfter mal zusammen feiern
wird täglich besser
Unternehmen ist zu klein, aber mich interessiert das auch nicht.
Innovativ, international, viele nette und kompetente Kollegen.
Die Vorstandsetage ist mit Personen besetzt, die seit dem 15. Lebensjahr programmiert haben und nicht anderes kennengelernt haben als InVision. Das hat InVision zwar zu einem innovativen Unternehmen gemacht. Leider hat der Erfolg sich aber zu einer kaum ertragbaren Hybris gewandelt. Gepaart mit einem sehr schwach entwickelten Verständnis für Menschlichkeit und Fairness hat dies die Arbeitsatmosphäre nachhaltig verändert. Wer Geld, Druck und Repression als einzige Managementtechniken im Führungsrepertoire hat, bekommt ein Unternehmen, dass durch Angst und Misstrauen geprägt ist.
So kommt es zu einer sehr hohen Fluktuation von Mitarbeitern, die diesen Führungsstil in der Regel nicht allzu lange aushalten und das Unternehmen verlassen. Und ein Ausstieg gleicht einer Majestätsbeleidigung, die zu noch mehr Repressalien führt, denn eine Abschiedskultur gibt es nicht.
Solange das aktuelle Vorstandsteam weiter das Unternehmen leitet, erübrigen sich alle Verbesserungsvorschläge.
Es gibt nichts positives zu berichen ausser die Firma zu verlassen.
Es ist eine Moechtegern Firma. Planlos und zielloses Zusammenarbeiten stehen auf der Tagesordnung. An Arroganz und Diskrimierungen sind sie nicht zu uebertreffen