38 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das nicht nur das Produkt und der Umsatz alleine im Fokus steht sondern die Mitarbeiterzufriedenheit genauso groß geschrieben wird.
Mangels gut platzierter Eigenwerbung hat die InVision AG mich in Unwissenheit über Ihre Existenz gelassen und Jahrelang unter üblen Umständen anderswo schuften lassen.
Falls ihr noch Wohnungen beim Umbau eingeplant habt, ich ziehe auch gerne komplett ein.
Nie besser erlebt.
Dank der Urlaubs Flatrate und den kurzen Wegen durch direkte Abstimmung mit den Kollegen (sowie der Option im HO zu arbeiten), ist man in seiner Planung immer flexibel.
Learning-Fridays, Kurse oder Fortbildungen sind ausdrücklich erwünscht.
Auf Fair Trade wird geachtet und Papier arm wie möglich gearbeitet.
Gute Zusammenarbeit und Zusammenhalt im Team auch Team, Produkt wie Länder übergreifend.
Dank der "No Management" Philosophy wird man als Mitarbeiter bei Entscheidungen immer mit einbezogen.
Top Arbeitsumfeld direkt im Medienhafen. Technisch optimal ausgerüstet um flexibel zu arbeiten. Ruhe-Etagen und Meeting-Räume erlauben ungestörtes arbeiten. Mit zwei Mahlzeiten von (gefühlten) 3-Sterne Köchen kulinarisch bestens versorgt und mit genügend Parkplätzen in der Tiefgarage ein rundum Sorglos-Paket.
Sehr offene Kommunikation Team- & Produkt übergreifend.
Abwechslungsreiche Aufgaben sind gegeben.
Teams können sich selbst organisieren, interessante Arbeit, wenig Bürokratie, viele Benefits (Mittagessen, Ticket)
Arbeit teilweise etwas unstrukturiert im Entwicklerteam.
Top Betriebsklima.
Auf jeden Fall würde ich es weiterempfehlen. Über den Ruf kann ich nichts sagen.
Urlaubstage werden nicht gezählt (!), spontaner Urlaub ist kein Problem und muss auch nur im Team abgesprochen werden.
Flache Hierarchien, daher keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung wird sehr stark gefördert.
Sehr kulant gegenüber ausscheidenden Mitarbeitern (verzichten auf Kündigungsfrist, helfen teils bei der Jobsuche).
Es gibt weniger über 45, diese jedoch sind gut integriert.
Es gibt Ruhezonen, sehr schön eingerichtete Räume, kostenloses Mittagessen und und und.
Ja, auf jeden Fall! Der gute Kaffee und die Mate machen es einem auch leichter morgens wach zu werden. ;)
Ich würde InVision jederzeit weiterempfehlen. Es mag einige wenige verbitterte Individuen geben die den Wandel des Unternehmens nicht mit machen wollten (die Management Ebene wurde quasi eliminiert). Abgesehen davon kenne ich niemanden der hier noch arbeitet und nicht das Unternehmen weiter empfehlen würde!
Es gibt kein Urlaubskontingent. Jeder kann Urlaub nehmen wann und wie er will. Er muss das lediglich mit seinen gleichgestellten Teamkollegen absprechen. (Das läuft dann meißtens so: "Ich bin morgen nicht da." -- "Ok.")
Dieses Konzept funktioniert, weil man uns vertraut und weil wir gerne arbeiten.
Abgesehen von Konferenzbesuchen und dergleichen wird hier aktiv das Ausprobieren und Nutzen neuer Technologien gefördert. Wir können uns den Technologiestack den wir nutzen jederzeit so anpassen wie wir es für sinnvoll halten. Obgleich wir bereits Profis im Umgang mit diesen Technologien sind oder nicht. Es gibt keine bessere Weiterbildung als die im Produktiveinsatz neue Technologien auszuprobieren zu dürfen.
Die Kollegen verhalten sich aufrichtig und korrekt. Das Betriebsklima ist hervorragend! Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt sind fast schon selbstverständlich. Das erkennt man auch gut daran, dass bspw. im Sommer des öfteren von den Mitarbeitern organisiert zum Mittag gegrillt wird.
Konfliktfälle werden vernünftig in einem sachlichem Gespräch gelöst. Zielsetzungen sind anspornend und nicht aus dem Himmel gegriffen.
Die InVision AG zieht demnächst um und dann werden wesentlich geilere Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Trotzdem fühlt man sich auch in dem bisherigem Standort nicht unwohl.
Wir werden nicht ständig mit langweiligen Erfolgs-Statistik Meetings gequält. Kommunikation findet primär über Slack statt. Für Entwickler gibt es regelmäßig Meetings in denen die für sie wirklich relevanten Dinge besprochen werden. :)
Die Firma hat es sich auf die Fahne geschrieben überdurchschnittlich gut zu bezahlen um die Mitarbeiterzufriedenheit weiter zu fördern.
Die Teams sind absolut selbst bestimmt. Die No-Management Philosophie des Unternehmens macht es zu einer wahren Freude hier zu arbeiten!
Die Kollegen sind schon mal vorne dran. Wer gerne grillt wird sich hier sehr gut versorgt wissen (auch Kaffee, Obstkorb).
Alles wurde sehr stark entzerrt, was sich auch sehr positiv auf den Zeitdruck auswirkt.
Mit den Veränderungen in der letzten Zeit würde ich sogar einem "Neustart" mit InVision nicht abgeneigt sein.
Etwas mehr "Menschlichkeit". Bevor man den Angestellten "vor dem Kopf haut" sollte man vielleicht versuchen zu einer Lösung zu kommen....Bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Das war´s auch schon. Der Umzug nach Düsseldorf wird in der Summe auf jeden Fall ein Gewinn, soviel kann ich wohl sagen.
Kommt sehr stark auf das Team an.
Schwer zu beurteilen , ich würde sagen es liegt in einem guten Mittelfeld, mit Tendenz nach oben.
Großzügige Gleitzeitregelung, prima
Da wird bewusst drauf verzichtet.
Das Alter ist hier eigentlich zweitrangig
Da muss wohl jeder seine eigenen Erfahrungen machen, das kann man pauschal nicht beurteilen, ich gebe hier nur mein persönliches Empfinden wieder !!!!!
In Ratingen sind die Büros gut aufgeteilt, ich denke in Düsseldorf wird es richtig gut. Davon bin ich überzeugt.
War schon mal schlechter, ist aber auf einem guten Weg.
Ich habe in einem Thema gearbeitet das mir persönlich nicht liegt . Es gibt auch andere Themenbereiche, von denen mir ein paar sehr gut gefallen hätten
Im allgemeinen ist es aber recht entspannt.
Bezahlt eure Angestellten fair! Wenn alle die gleiche Stellung und die gleiche Verantwortung haben, sollten auch alle angemessen bezahlt werden. Die Firmenwagenregelung kann man niemandem zumuten.
Es wird immer davon gesprochen, dass es keine Hirachie gibt und alle gleich sind. Allerdings dient das nur dazu die Gehälter klein zu halten. Neuere Kollegen haben die selben Aufgaben und die selbe Verantwortung wie die altgedienten Angestellten. Jedoch fahren die alten fette Firmenwagen und haben das doppelte Gehalt der neueren. Unabhängig von Alter, Qualifikation und Erfahrung. Das schafft natürlich große Unzufriedenheit und es entstehen riesige Gräben.
Es gibt eigentlich kein Image. Ich verstehe nicht, wie die positiven Bewertungen zu Stande kommen. Ich denke die schreibt jemand aus der Firma um ein Image zu schaffen.
Mit einfachen, langweiligen und schlecht organisierten Events wird versucht die Leute bei Laune zu halten. Erfolg hat das keinen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es keine Karrierechancen in dieser Firma gibt. Das dient vor allem dazu, dass Gehalt klein zu halten.
Die netten Kollegen sind noch das Beste an diesem Arbeitgeber. Leider gibt es wenig Zusammenhalt. Die Integration von neuen Kollegen klappt überhaupt nicht. Die Fluktuation die riesig.
Mittlerweile haben fast alle auf Apple migriert. Das ist ganz OK.
Die Bezahlung ist wirklich schlecht. Nach einer Gehaltserhöhung braucht man wirklich nicht zu fragen. Keine Chance! Dabei wird auch noch so getan, als ob die magere Bezahlung sehr gut wäre. Es herrscht kein Bezug zur Realität und zur angemessenen Bezahlung von Fachkräften.
Die Teams arbeiten völlig planlos nebeneinander her. Man merkt deutlich, dass sicher die Hälfte bereits innerlich gekündigt hat. An die eigentlich guten Visionen der Firma glaubt kaum einer.
Die Firma hat 18 ihrer Softwareentwickler (= jeder der wollte) eine Reise nach Chicago zur RailsConf 2014 ermöglicht und dabei die Kosten für Flug, Hotel und Konferenzteilnahme übernommen. Das ist nur ein Punkt, an dem man merkt, das InVision nicht nur auf der Suche nach Talenten ist, sondern sie auch wertschätzt, wenn sie erst einmal eingestellt sind.
Als Entwickler ist man gleichzeitig Produkteigner und hat damit viel Verantwortung über die Programmierung hinaus. Es gibt zwar ein UX-Team, das bei der GUI-Gestaltung unterstützt, aber den Kundenkontakt unterhält man als Entwickler selbst und profitiert dabei von unmittelbarem Feedback. Trotzdem kommt man in der Entwicklung seiner Kernkompetenzen weiter: Es gibt in der Firma zahlreiche Kollegen, von denen man lernen, und mit denen man fachliche Dinge auf hohem Niveau diskutieren kann – ein Punkt, der für mich bei der Auswahl dieser Firma eine Rolle gespielt hat.
Es gibt eine flache Hierarchie, als einer von rund 40 Entwicklern kennt man den Chef persönlich, der u.a. mitprogrammiert. Kritik wird offen und unverblümt geäußert (von allen, gegenüber allen). Was für manche gewöhnungsbedürftig sein dürfte, hat letztendlich für uns zu einer konstruktiven, offenherzigen und ehrlichen Kommunikation geführt, von der alle Beteiligten profitieren.
Bei Entscheidungen wird großen Wert auf stichhaltige Argumente gelegt, nicht auf persönliche Befindlichkeiten.
Wer sich ein Bild über die Entwicklung von InVision in den letzten Jahren und der Atmosphäre in der Firma machen möchte, kann auf Youtube nach »Org Hacking For Fun And Profit« suchen und wird fündig.
Wir haben hier schon an zwei Schulungen teilgenommen, und außerdem werden Reisen zu Veranstaltungen wie der RailsConf gesponsert.
Viel Platz, eine Küche und eine Gemeinschaftssitzecke mit Flachbildschirm; auch große Flachbildschirme an der Wand in jedem Büro, die mit Apple AirPlay angesteuert werden können.
Alle zwei Wochen ein zweistündiges Treffen, wo alle ihre sichtbaren Ergebnisse vorstellen.
Darüberhinaus läuft unsere Kommunikation kaum noch über Mail, sondern über www.slack.com, für die ganze Firma offen einsehbar, was vor allem uns Leipzigern hilft, bzgl. der anderen Niederlassungen auf dem laufenden zu bleiben.
Grillen in der Mittagspause
Ohne Rücksicht auf Verluste werden Ideen umgesetzt, obwohl dies die Arbeitsleistung oft sehr einschränkt
mehr auf die Ressource Mensch eingehen
Wenn man nicht mitzieht, wird einem nahegelegt zu gehen, siehe Youtube Video Interactive Cologne 2014
Mitarbeiterevents wirken oft gezwungen
Weiterbildungen werden nicht gefördert, man muss alles selbst erarbeiten
Gehaltserhöhungen werden für das nächste Jahr versprochen, aber dann nicht gewährt
zu "alten" Kollegen hat man viel und guten Kontakt, die "neuen" sind oft Ja-Sager
verschwindend gering
war ok, alle Abteilungen werden auf Apple umgestellt. Umzug in den Medienhafen wird die Räumlichkeiten verschlechtern durch Grossraumbüros
Je "näher" am Chef, desto mehr Chancen auf einen Aufstieg
Hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, da ehemalige Manager ohne fachliche Kompetenz aus dem Unternehmen befördert worden sind. Inzwischen hohe Dichte von Fachwissen mit großer Diversität.
Außerhalb der Branche kaum bekannt. Sicherlich eher schlechtes Image bei Ex-Kollegen, die mit der Einführung einer "No-Management"-Philosophie nicht klargekommen sind. Bei Kunden um im Markt gutes bis sehr gutes Image.
Keine Zeiterfassung, keine dauerhafte Überlastung wie in anderen Unternehmen, Urlaub wird im Team abgestimmt.
Hierarchie und Rollen wurden in den letzten sukzessive eingedampft, daher nicht für Leute geeignet, die eine (Management-)"Karriere" im traditionellen Sinne anstreben. Teilnahme an internationalen Konferenzen, zuletzt RailsConf in den USA. Großer Entfaltungsspielraum, Experimentierfreude wird gefördert. Sicher nichts für "Weiterbildungskonsumenten", denn ohne eigenen Antrieb wird man nicht weiterkommen.
Überdurchschnittliches Gehalt, die Sozialleistungen sind m.E. im üblichen Rahmen (aber auch nicht besonders). In letzter Zeit wieder vermehrt interne "Socialising"-Veranstaltungen.
Kein besonderer Fokus, allerdings spielt Open Source eine immer größere Rolle.
In den letzten Jahren wurde sehr daran gefeilt, die Teamstrukturen zu verbessern. Sehr guter Zusammenhalt, keine "nicht mein Bereich"-Mentalität.
Durchschnittsalter liegt vermutlich unter 45, allerdings sind so ziemlich alle Altersgruppen vertreten. Grundsätzlich spielt das Alter keine große Rolle im Unternehmen.
Kein Mikromanagement, sondern weitgehende Verantwortung für einzelne Teams. No-Management-Attitüde. Probleme, die vom Team nicht selbst gelöst werden können, werden von einem übergreifenden Koordinierungsteam schnell und unbürokratisch beiseite geräumt.
Das Büro in Ratingen ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen, die Arbeitsmittel sind aber auf dem neuesten Stand. Die Bürosituation sollte sich mit dem anstehenden Umzug in ein neues Gebäude stark verbessern.
Sehr offen, keine Politik, direkter Zugang zu den Unternehmensgründern, kein Status- oder Abteilungsdenken
Branchenbedingt eher geringe Frauenquote, sehr international aufgestellt, viele Kulturen unter einem Dach.
Ich kann mich frei entfalten. Innerhalb des Teams werden Entscheidungen weitgehend autonom gefällt. Extrem Technologie-Fokussierung, große Experimentierfreude auf allen Ebenen.