7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mitarbeiter und Führungskräfte
- Ich durfte soviel lernen, und konnte somit meine sozialen und fachlichen Kompetenzen enorm ausbauen
- ich durfte bis Ende letzten Jahres in einem Unternehmen arbeiten in dem ein Mega Spirit war
- und ich durfte lernen wie man ein Unternehmen sicher nicht zum Erfolg bringt
- Das leider soviel großartige Menschen das Unternehmen verlassen.
- Unser Produktmanagement und Sales Bereich, die wissen wie man Geld verbrennt, aber nicht wie man eines verdient.
- Eine oberste Etage, die Leute auf die Straße setzt, oder ganzen Abteilungen sagt, ihr seid sowieso überflüssig und sich danach wundert, dass alle einfach gehen.
Ich sehe leider keine große Chance mehr. Für mich ist das Unternehmen ein totes Pferd. Man könnte aus Investoren Sicht umsatteln, die oberste Etage durch Manager mit neuen Pferden ersetzen die daraus etwas machen, oder es einfach begraben. Falls das tote Pferd weiter geritten werden soll kann ich euch folgende Möglichkeiten nennen, die von einem mir unbekannten Verfasser stammen:
Eine stärkere Peitsche kaufen.
Sagen: „So wurden bei uns schon immer Pferde geritten!“
Berater anheuern, die das Pferd analysieren.
Andere Unternehmen studieren, wie diese ihre toten Pferde reiten.
Die Anforderungen an tote Pferde steigern.
Einen beeindruckenden Namen für das tote Pferd entwickeln.
Einen Elitetrupp gründen, der das Pferd wiederbelebt.
Seminare besuchen, um die Reiter zu verbessern.
Umdefinieren: Pferde sterben' nicht!
Die Kriterien, nach denen das Pferd tot' ist, verändern.
Subunternehmen mit dem Weiterreiten beschäftigen.
Neue Absatzmärkte für das tote Pferd finden.
Mit anderen toten Pferden ein neues Gespann bilden.
Rotstift ansetzen, um das Pferd billiger zu reiten. Oder Boni für tote Pferde einführen.
Unternehmensstruktur ändern, um das tote Pferd anderweitig unterzubringen.
Letztes Jahr noch super, seit März wird man von jedem gefragt: "Na hast du noch nichts neues gefunden?" oder "Wie lange bist du noch da?"
Puh, das ging die letzten Monate aber richtig in den Keller. Lieferanten lachen uns aus
Mega, großen Dank an unser P&C Team, das leider das Unternehmen geschlossen verlässt. Die haben wirklich ein Umfeld geschaffen, bei dem man sich jeden Tag auf die Arbeit freute.
Bestimmt wieder viel möglich. die Leute gehen in Scharren, da kann man sicher schnell Oberst von nicht werden.
Gehalt ist wirklich ok
Umwelt schreibt man sich auf die Fahne, gelebt wird nix. Naja, wie Sozial ist ein unternehmen, welches einen langjährig verdienten Mitarbeiter 1 1/2 Jahre vor der Rente rauswirft, weil einem gerade danach ist.
Der Zusammenhalt ist erstaunlicher Weiße, trotz den schlechten Zeiten einfach super. Von oben gibt es zwar immer Kommentare, die Fluktuation ist so groß, weil die Kollegen nicht mehr miteinander können. Aber der Doppelspitze sei gesagt, dass liegt nicht an den Kollegen.
diese Frage verstehe ich nicht. Warum sollten ältere Kollegen anders behandelt werden? Gibt es wirklich noch Unternehmen, bei denen das Alter einen Unterschied macht?
Da die Doppelspitze für mich keine Führungskräfte sind bewerte ich diese nicht. Alle FK´s darunter sind super!
Klimatisierung ist mal besser und mal schlechter, Teil der Büroräume ist nicht von der Werkstatt getrennt, somit sehr laut
Kommunikation ist ja in jedem Unternehmen eine große Baustelle, wir hatten bis Ende letzten Jahres stark daran gearbeitet. Bis dahin wären es 4 Sterne gewesen. Bei pepper gibt es extra Personen die die interne Kommunikation steuern sollen. Diese werden durch die neue oberste Etage übergangen, und Informationen werden wirr im Unternehmen gestreut. Der Clou dabei, 50% ist wahr und 50% nicht. Aber niemand weiß was zu welcher Hälfte gehört.
jeder war willkommen! Und das wurde auch gelebt!
Interessant auf alle Fälle, leider gibt es keine Kunden die an dem Produkt Interesse haben
Nichts
Jetzt, alles
Keine
Das Unternehmen hat schon bessere Zeiten gesehen. Zusammenhalt und Teamgeist waren einmal sehr großgeschrieben. Durch die neue Umstrukturierung und den Rausschmiss von einem alten Wissensträger (1,5 Jahre bis zur Rente), sind auch weitere TOP-Leistungsträger freiwillig gegangen.
Mehr Schein als Sein.
Es fehlen immer noch die Aufträge, deshalb kann man die Work-Life-Balance leben. Vorausgesetzt, dass man abschalten kann. Aber jetzt wurden sowieso alle Mitarbeiter*innen in Garching, Denkendorf und Paderborn auf die Straße gesetzt.
Es gibt keine Karriere mehr.
Kein Sozialplan bei den Entlassungen.
Umweltgedanke wird auch nicht gelebt. Es werden keine Gleichteile verwendet, um Ressourcen zu schonen.
Die Mitarbeiter*innen hielten auch in der schwierigen Phase zusammen. In der Firma waren wertvolle Mitarbeiter*innen, die es verdient hätten, dass man sie gut führt.
Die sind nichts wert. Es gibt keine Wertschätzung.
Die Zwischenebene an Vorgesetzten ist größtenteils gut bis sehr gut. Die Top-Manager jedoch sind nicht offen und reagieren wie Kleinkinder. Wenn jemand was gegen die Sache argumentiert, dann sind sie beleidigt und sprechen nicht mehr mit einem.
Keine Arbeit.
Es wird nicht wahrheitsgetreu informiert. Die Mitarbeiter und die Investoren werden nach Strich und Faden beschwindelt. Das ist lieb ausgedrückt.
Unfair, aber fair. Es werden alle Leute auf die Straße zu setzen. Ob alt, behindert, jung, ...
Die Aufgaben waren an sich sehr interessant, jedoch gibt es keine mehr.
In den letzten zwei Jahren wurde viel Geld für allerlei Dinge ausgegeben, die absolut nicht notwendig waren, bei jeder internen Veranstaltung lobten sich alle gegenseitig, der CEO lobte das Unternehmen, obwohl es keinen sichtbaren Erfolg gab und am Ende Sie haben herausgefunden, dass sie kurz vor dem Bankrott stehen und die Investoren uns nicht mehr unterstützen.
Der Führungskreis ist eine eingeschworene Gruppe. Die meisten kommen aus der in-tech und nur diese Mitarbeiter werden gefördert.
Auf Mitarbeiter hören. Entscheidungen werden getroffen, die Begründungen bleibt aus.
Unstrukturiert
Man sieht sich als Weltretter.
Man muss sich beim CEO einschleimen
Unter Durchschnitt
Kollegen geben sich Mühe
Gibt es nicht
Die meisten Vorgesetzen kommen entweder direkt von der Universität ohne Berufserfahrung oder von in-tech (Vetternwirtschaft). Das Ergebnis ist daher genau so wie es ist
Gut gedacht. Umsetzung ist eine einzige Katastrophe. Fundamentale Informationen werden nicht mitgeteilt. Führungskräfte sind planlos und immer in Meetings.
Gut für Mitarbeiter, die alle zwei Wochen in eine neue Richtung laufen möchten
Bewusstsein für Nachhaltigkeit
nichts spezifisches
Alles was im Bewerbungsgespräch vereinbart wurde, ist eingetreten bzw. wurde umgesetzt (ist keineswegs selbstverständlich!).
Trotz des stetigen Wachstums ist man keine bloße Nummer, die halt auch anwesend ist.
Nichts.
keine
Sehr gut, Aufgaben machen Spaß, Pensum passt
Tolle Kolleginnen und Kollegen, jeder packt mit an
Gesunde Mischung aus jüngeren und erfahreneren Mitarbeitern
Perfekt - Optimales Verhältnis aus Präsenztagen und mobiler Arbeit ("Home Office")
Keine leeren Versprechungen, Unternehmensführung ist mit den Schlagworten Mensch - Umwelt - Technik gut und passend beschrieben.
Nichts.
Mit dem Unternehmenswachstum darf das Weiterentwickeln der Leistungen nicht aufhören, da ist pepper bisher aber gut unterwegs.
freundliche, respektvolle, humorvolle und moderne Atmosphäre - top!
Super flexible Zeiten (mit Arbeitszeiterfassung) und Arbeitsorte, sogar Workation möglich - hier herrscht großes Vertrauen und Eigenverantwortung wird gefördert
Regelmäßiges Feedback, jährliche Entwicklungsgespräche und viele Entfaltungsmöglichkeiten
Junges Unternehmen mit dafür schon sehr fairen Entgelten, Leistungen werden stetig weiterentwickelt
Der Unternehmenszweck ist Nachhaltigkeit zu fördern, das ist spürbar und erlebbar!
Angenehme und wirklich gute Zusammenarbeit unter allen, ohne Silo-Denken
Die Führungsmannschaft ist sehr divers von erfahren bis "jung" und dabei sind moderne Ansätze, menschliche Werte und Kooperation groß geschrieben --> Leadership!
Workation, flexibles Arbeiten, keine Office-Pflicht, Shared Desk-Arbeitsplätze, moderne Büros, KaffeeObstKekseSüßigkeiten for free, monatliche Teamevents, ...
Sehr gute, offene Kommunikation - teilweise Feinschliff notwendig in der internen Kommunikation - viele Möglichkeiten für Austausch, auch mit dem Management
Aktive Mitgestaltung möglich, auf jeder Position - wer möchte, kann Verantwortung übernehmen, auch über die eigenen Aufgaben hinaus