30 von 234 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Aufstiegschancen mit guten Vorgesetzten, die gute Arbeit honorieren.
Im Gegensatz zu anderen Leihfirmen bietet Perlease GmbH, eine grundlegende Ausbildung ihrer neuen Arbeitskräfte. Es wird auf sprachliche Mindestanforderung wert gelegt.
Kann meine Arbeitstage sehr gut gestalten und perfekt mit einem Studium kombinieren.
Kaum Weiterbildungschancen, die dem Arbeitnehmer wenig Perspektive im Berufszweig über längere Zeit bieten.
Für langdienende Kollegen wird ab einem bestimmten Punkt keine monetäre Anerkennung gegeben.
Könnte nachhaltiger sein, Siehe Digitalisierung ... Gleichzeitig gibt es geregelte-humane Arbeitszeiten mit Pausen. Nie mehr als 10h.
Allgemeine gute Arbeitsmoral, die natürlich allzeit besser sein kann, was die Firma gleichwohl schwer kontrollieren kann.
Ältere Kollegen haben gute Chancen auf Jobs, die ihren körperlichen Bedingung entsprechen. Die Förderung und Wertschätzung für langdienenden Kollegen könnte besser sein.
Faire Behandlung durch Vorgesetzte, die klare Aufgaben verteilen und unter Druck die Ruhe bewahren.
Abhängig vom Job. Darauf hat die Firma keinen Einfluss
Könnte einiges verbessert werden. Alles muss telefonisch geklärt werden und es gibt keinen Fortschritt in der Digitalisierung. Gleichzeitig ist es gut allzeit über das Telefon einen Kollegen bei Problemen anrufen zu können
Kompetenz entscheidet über die Aufstiegschancen, nicht das Geschlecht
Hängt stark vom Job ab. Falls möglich, kann die Einteilung der Aufgaben abgesprochen werden und mit Möglichkeiten bestimmte Aufgaben zu übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war stets ungezwungen. Das Team in der Niederlassung besteht aus jungen Leuten, die Leasingangestellten waren überwiegend Studenten.
WLB war top. Sehr geschätzt habe ich besonders die hohe Flexibilität. Es gab keine festgelegten Dienste nach Dienstplan, somit konnte man den persönlichen Alltag mit der Arbeit sehr gut in Einklang bringen
Im Sommer wurden die Mitarbeiter darauf hingewiesen genügend zu trinken
Sehr vorbildlich. Herr F. und seine Mitarbeiter waren stets ansprechbar. Auf Anfragen per Mail, WhatsApp oder telefonisch wurde immer zeitig reagiert und informativ geantwortet
Die Arbeitsbedingungen wurden detailliert und verständlich in einem mehrseitigen Arbeitsvertrag aufgeführt.
Mitarbeiter wurden mit Arbeitskleidung versorgt. Dienstzeiten bewegten sich meist zwischen 4-8 Stunden.
Die Kommunikation erfolgte detailliert mit allen nötigen Angaben von Herrn F. meist über Whatsapp oder telefonisch. Nachfragen meinerseits waren nicht nötig.
Das Gehalt kam stets pünktlich zur Mitte des Monats, oftmals sogar früher.
Über eine Onlineplattform kann man alle Stunden und Gehälter detailliert einblicken
keine Diskrepanz zwischen Männer und Frauen
Es gab verschiedene Kundenaufträge in der Region Aachen, meist in der Logistik. U.a. wurden vereinzelt repräsentative Aufgaben angeboten
Verhalten
Offenere Kommunikation, Ehrlichkeit, Respekt
Die Arbeitsatmosphäre hatte in dem Fall nichts mit dem Büro zu tun. Die Arbeit bei den jeweiligen Kunden der Zeitarbeitsfirma war überwiegend angenehm.
Man muss trotzdem damit rechnen, dass man als billige Aushilfskraft behandelt werden könnte, weil die Kunden täglich neue Aushilfen von Zeitarbeitsfirmen bestellen und möglicherweise schlechte Erfahrungen mit denen machen, wodurch die Chefs evt. voreingenommen sein könnten.
Ich kenne da jemanden, der mehrmals gezwungen war in einer Woche über 40 Std in der Woche zu arbeiten, obwohl das nicht so im Vertrag stand.
Trotz mehrmaligem Ansprechen hat sich das Problem meistens nur eine Woche lang gebessert und dann ging das ganze Spiel wieder von vorne los.
Überstunden, Überstunden, Überstunden war der Lebensstil, den man da geführt hat.
Der Kollegenzusammenhalt ist immer unterschiedlich und hängt nun mal von den Menschen ab. Ich habe schon oft mitbekommen, wie Leute hinter anderen Kollegen schlecht gesprochen haben. Teilweise wurden Kollegen persönlich und verletzende Dinge ins Gesicht gesagt (seltener Extremfall).
Grundsätzlich sind aber die meisten Kollegen nett.
Die Leute fühlten sich wohl, soweit ich das weiß.
Ziemlich kindisch. Viel zu jung, um eine Firma ordentlich zu führen.
Ist im Gespräch mit dir super lieb, ist aber in Wirklichkeit einfach nur unsympathisch, rechthaberisch und unprofessionell.
Klärte manche Dinge nicht privat, sondern erwähnt gern Namen in Whatsappgruppen um allen anderen zu zeigen, dass da etwas mit der genannten Person geklärt werden muss (absolut verständnislos).
Die Bedingungen sind nicht allzu miserabel, aber auch nicht die besten.
Man bekommt beispielsweise den Arbeitsaufwand um zum Arbeitsplatz gelangen erst dann vergütet, wenn man mind. 2 Std dafür braucht (d.h. wenn du über eine Stunde benötigst um zum Arbeitsplatz zu gelangen, wird dir das keiner bezahlen oder wenn du beispielsweise in der Nacht nach Hause fahren musst und lange brauchst, wird dir kein Taxi gestellt oder die Zeit vergütet) -->also die Vergütung der Rückfahrt ist natürlich keine Pflicht, aber es wäre doch irgendwie fair, wenn man nach 10 Std Arbeit eine Möglichkeit hat, um nach Hause zu fahren.
Manchmal wurden die gesetzlichen 10 Std Pause zwischen 2 Schichten nicht ganz eingehalten, da das Ende bzw. die Rückfahrt nicht mit einkalkuliert wird, sodass man zwar 10 Std zwischen den Schichten nicht gearbeitet hat, aber man sich trotzdem nicht 10 Std ausruhen konnte.
Man wurde sehr oft ignoriert, doch wenn die Firma einen brauchte, klingelte das Handy gefühlte 100 mal am Tag (inklusive Nachrichten).
Vorallem wurde man oft bei wichtigen Angelegenheiten ignoriert (bei Treffpunkten, Startzeit, etc). Man kriegt teilweise als Antwort irgendwelche offenen Schichten, die noch belegt werden müssen.
Ich weiß, dass es im Büro stressig sein kann, aber manchmal war das echt mehr als unnötig.
Ekelhafte Gehaltsvorstellungen der Firma für uns Angestellte. Man muss sich von anderen Kollegen und teilweise anderen Firmen anhören was sie verdienen und dann kommt man sich richtig dumm vor, wofür man seine Energie verschwendet.
Unfaire Gehaltsaufteilung.
Gleichberechtigung ist da nicht die höchste Priorität.
Sympathie ist da dein bester Freund, sonst verlierst du nur.
Es ist immer Gastronomie. Je nach Arbeitslocation kann es spannend sein, aber grundsätzlich ist es immer Service.
Sei es Kellnern im Hotel oder Kasse an der Messe...
Ich finde die Atmosphäre im Team sehr angenehm und fühle mich hier wohl
Viele Kollegen schätzen die Flexibilität, die man hat genauso wie ich
Wie im Titel geschrieben sehr flexibel und daher perfekt neben meinem Studium
Durch Zusatzschulungen und/oder Aufstiegschancen auf jeden Fall gegeben
Super Gehalt für einen Job in der Gastro
Setzen sich sehr stark für Charity Projekte ein
Arbeite gerne mit den Kollegen zusammen
siehe oben unter Gleichberechtigung
Immer ein offenes Ohr und respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Einsatz bei coolen Locations und klasse Events
Jederzeit gesprächsbereit und super nett und höflich
Alle Mitarbeiter werden gleich nett und respektvoll behandelt
Neben wechselnden Aufgaben auch unterschiedliche Locations auf denen man im Einsatz ist - finde ich sehr cool
Flexibel, gute Einteilung, Schulungen, schnelles Geld
Terminabsprachen, Unsachliche Problemlösungen
Vielleicht die Gehaltsstufennoch etwas anpassen.
Kommt immer aufs Team an. Mit guten Kollegen machts Spaß.
Mal so mal so. Gute Leistung aber organisationschaos.
Top, man kann selbst entscheiden welche Schichten man nimmt und welche nicht.
Es gibt Schulungen und schnelle Austiegschancen.
Gehalt ist all in all ok, bei manchen Jobs leistet man körperlich aber echt mehr, als man nachher bekommt . Das Geld kommt aber schnell.
Kommt auf den Kunden an. In der Spülküche würde ich nicht von Umweltbewusstsein sprechen.
Wie in jedem Betrieb gibts auch hier linke Bazillen insgesamt hält es sich aber im Rahmen
Alles top
Kommt wie überall auf die Tagesform an (auch nur menschen). Wenn man mitdenkt und nett ist, sind sie auch nett.
Kommt auf den Kunden an. Manchmal gibts Crewcatering mit 3 Gänge Menu, Softdrinks und Kaffee und manchmal muss man um Wasser betteln.
Immer mal wieder Probleme bei Terminabsprachen, besser alles schriftlich machen.
Alles top
Meistens bekommt man die Aufgaben immer vom Kunden.
Lockere Atmosphäre.
Flexibel neben dem Studium möglich, ohne irgendwelche Dienstpläne. Man kann auswählen, wann und wo man arbeiten möchte.
Für Gastronomie-Neulinge wird eine kostenlose Service-Schulung angeboten.
Weitere kostenlose Fortbildungen gibt es z.B. im Form von Zapf- und Cocktailschulungen.
Gestartet habe ich mit 10,41€ die Stunde. Finde ich gut, bei anderen hat man nur Mindestlohn angeboten.
Nach knapp einem Monat hatte ich schon die erste Erhöhung.
Super Teamzusammenhalt.
Ich habe meistens Kollegen im meinem Alter dabei gehabt, die ebenfalls neben dem Studium jobben, aber auch welche um die 40 und älter. Das Alter hat nie jemanden interessiert.
Haben immer ein offenes Ohr für mich gehabt. Für Gastronomie-Neulinge wird eine kostenlose Schulung angeboten.
Kommt immer ganz auf die Veranstaltung an. Manche Events sind total ruhig, bei anderen hat man gut zu tun. Auf Pausen wurde immer geachtet und oft gibt es sogar kostenloses Personalessen.
Man kann immer anrufen, wenn Fragen offen sind. Wenn man einen Einsatz möchte, kann man sich z.B. auch per App einplanen.
Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis. Ebenso viele Frauen wie Männer in leitender Position.
Viele verschiedene Events, Locations und Tätigkeiten. Habe z.B. neben dem Service auf Events auch Thekenschichten bei Konzerten gehabt oder Promotion auf Messen.
Man hat das Gefühl Teil einer Community zu sein :)
Habe bisher noch nichts zum Meckern gefunden
Ich finde alles super und arbeite gerne bei PerLease
Super Atmosphäre in der ich gerne arbeite!
Bei Kunden gern gebucht und bei Mitarbeitern einfach starker Arbeitgeber
Einen flexibleren Job hätte ich nicht finden können
Viele Schulungen, die einen auf die Einsätze vorbereiten, sodass man stets glänzen kann
Bin sehr zufrieden
Mega gut! Ich sag nur sozial Engagement im Charitybereich!
Einfach spitze!
Sehr wertschätzender Umgang auch wenn allgemein viele junge Kollegen (Studenten) vorhanden sind
Sehr höflicher und respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Variiert je nach Kunde minimal, aber ist im Grunde immer super
Sehr wertschätzendes Miteinander und man wird jederzeit unterstützt
Jederzeit vorhanden
Durch die verschiedenen Kunden lernt man immer wieder neue Events kennen und hat die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen zu arbeiten
Die offene, respektvolle und wertschätzende Kommunikation. Das positive Image in der Branche. Die flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Das Gefühl dazu zu gehören.
Bisher - und auch hoffentlich weiterhin (wovon ich ausgehe) - fällt mir nichts negatives auf. Sollte sich dies ändern, aktualisiere ich meine Meinung gerne.
Eventuell wäre, falls organisatorisch überhaupt umsetzbar und sinnvoll, eine App ganz interessant - aber nicht zwingend notwendig, da es die Briefings per Mail gibt.
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig vom Kunden, bei dem man eingesetzt wird, wobei man dies vorab steuern kann (ich arbeite als 450,- Minijobber). Allerdings ist es in fast allen Fällen gut bis sehr gut.
Durchweg positiv, sehr angesehen und auch beim Kunden sehr geschätzt. Einer der Hauptgründe, warum ich dieses unternehmen gewählt habe.
Da ich als Minijobber arbeite (450,-) kann ich die Einsätze so legen, dass es zeitlich passt und stimmig ist. Hierbei weiß ich dann natürlich auch vorab, ob und wann ich ca. mit Feierabend rechnen kann.
Es erfolgt ein Coaching inklusive Serviceschulung und Exkurs zum Krawatte binden. Alles in allem werden die MitarbeiterInnen sehr gut auf die Einsätze vorbereitet.
Ist völlig in Ordnung, wobei ich es begrüßen würde, wenn gelernte Fachkräfte vielleicht einen oder 2 Euro mehr bekommen würden, da es sich im Arbeitsablauf vor Ort immer ergibt, dass diese plötzlich viel mehr eingespannt werden und entsprechend gelackmeiert sind :-D.
Sehr gut! Siehe Charity.
Der Zusammenhalt unter den PL-Kollegen bei den Einsätzen ist wirklich sehr angenehm und auch die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern anderer Dienstleister ist stets gut. Ich denke, dass dies auch sehr viel von einem selbst abhängt. Je offener, wertfreier und positiver man an die Arbeit geht, umso geschmeidiger läuft alles ab.
Ist hervorragend und wenn man sich engagiert, einbringt und mitmacht, TOP!
PL-Niederlassung: die Ansprechpartner seitens PL sind stets höflich, sehr freundlich und hilfsbereit in allen Belangen. Beim Einsatz vor Ort (den Kunden) variiert dies, ist aber in fast allen Fällen stets sehr wertschätzend und nett.
Da man als Aushilfe / Servicekraft gebucht wird, erwartet der PL-Kunde natürlich berechtigterweise, dass er den entsprechenden Arbeitseinsatz erhält. Uns ginge es ja nicht anders, wenn wir Aushilfen für unsere Hochzeiten/Geburtstage bestellen würden ;-). Zusammenfassend sind die Bedingungen aber durchweg gut, man erhält meistens Getränke und Essen oder wird vorab informiert, dass man sich besser etwas eigenes mitnehmen sollte (auch Top, damit man nicht überrascht wird). Man sollte darauf achten, dass nicht jeder Kunde identische Bedingungen hat und diese sich unterscheiden (Konsummöglichkeit von Kaffee, Tee, Wasser, Pausen, etc.).
Vom ersten Telefongespräch bis hin zum Einstellungsgespräch in der Kölner Niederlassung sowie den vorab Briefings zu den Einsätzen empfinde ich die Kommunikation als hervorragend.
Ist immer gegeben. Siehe hierzu bitte auch meinen Kommentar unter "Kollegenzusammenhalt".
PL bietet die Möglichkeit sehr viele Bereiche, tolle Locations, Events und Hotels kennen zu lernen, ohne sich gleich dort verpflichten zu müssen. Man erhält einen tollen Überblick über die Hotel- und Servicelandschaft in der Region und lernt viele spannende und nette Persönlichkeiten kennen. Das "Arbeits-Erlebnis" hängt dabei stark vom eigenen Mind-Setting bzw. der Vorerfahrung des Einzelnen ab. Erfahrene erleben Bekanntes, Einsteiger viel Neues und man kann sich einen risikofreien Eindruck der einzelnen Branchen verschaffen.
Besonders gut hat mir der Umgang miteinander gefallen. Das direkte "Dutzen" von Anfang an nimmt jede Angst oder Unsicherheit die man hat. Sehr von Vorteil sind die flexiblen Arbeitszeiten, die man sich selber aussuchen kann, sodass man sich einfach das Wochenende Zeit nehmen kann oder einen Tag in der Woche freihalten kann. Auch wenn man zwei Wochen Pause braucht, weil man in den Urlaub fliegen möchte, wird ebenfalls berücksichtigt. Am besten gefiel mir aber das Personal und die Mitarbeiter, ich habe viele neue Freundschaften geschlossen.
Eine Handy App mit den Veranstaltungen wäre sehr nützlich, jedoch kommt man auch ohne gut klar und bekommt jede Information ausführlich und pünktlich.
Sehr professionell.
Die Schichten können manchmal sehr lang sein, jedoch ist jede weitere Stunde gut verdientes Geld.
Übertariflich, und das für einen Sommerjob und ohne Vorerfahrungen!
Bei diesem Job kommen die unterschiedlichsten Leute zusammen, bei dem es offensichtlich ist ,dass man vielleicht nicht mit jedem klar kommen kann, jedoch ist dieser Part eher im Hintergrund denn auf jeden Job schließt man min. eine neue Freundschaft, welches die Arbeit miteinander deutlich vereinfacht!
Freundlich, flexibel und verständnisvoll!
Eigentlich gibt es fast immer Essen, welches in den Pausen für uns zur Verfügung gestellt wurde, jedoch gab es auch einige Ausnahmen und Arbeiten auf leeren Magen ist nicht sehr vorteilhaft.
Durch die Notfallnummer immer zu erreichen.
Ohne Frage, hier wird jeder gleich behandelt.
Habe zum ersten Mal Bier gezapft, Service im Vip Backstage Bereich bei großen Veranstaltungen, Candy Bar aufbauen
- Die Kollegen.
- Auch wenn immer Geld fehlt, hat man es überwiegend schon am 11. des Monats auf dem Konto.
- Wenn Aufträge storniert wurden, erfährt man das entweder durch Zufall am Telefon oder
erst beim Kunden
- Entschädigungen werden nicht bezahlt
- Lohnabrechnungen sind nicht korrekt
- Ich habe es auch schon erlebt, dass mir ein Einsatz gegeben wurde, der dann vor Ort
gar nicht stattgefunden hat.
- Oder man gab mir Einsätze, die schon von Festangestellten belegt waren und ich
Aufgrund dessen, gar nicht mit aufgeführt und somit überflüssig war.
- Teilweise war ich bei Einsätzen 30 - 60 Minuten zu früh da, weil mir eine falsche
Startzeit genannt wurde.
- Da man als Aushilfe alle Einsätze telefonisch durchgegeben werden, hat man keine
schriftlichen Beweise, wenn die Dispo Mist baut und läuft somit Gefahr, selber als
unorganisiert abgestempelt zu werden
- Es wird allgemein davon ausgegangen, dass alle Mitarbeiter Whatsapp haben, was
dazu führt, dass manche Mitarbeiter wichtige Informationen für gewisse Einsätze,
nicht erhalten.
- Telefonterror beim Kunden, wenn man nicht ans Handy geht.
- Ganz wichtig: Man sollte am Telefon (Einsatzdispo) niemals zu viele Einzelheiten
auf einmal nennen, weil sie oft nicht richtig hinhören und einem Einsätze zu Zeitengeben/geben, wo man nicht kann.
Ihr habt so gut angefangen! Schafft es trotz allem immer noch gute Kunden und tolle Aufträge an Land zu ziehen! Kümmert euch aber überhaupt nicht um eure Angestellten und besonders nicht um die Aushilfen! Kein Wunder, warum jetzt so viele gute und erfahrene Mitarbeiter die Firma verlassen! Seit endlich korrekt bei den Abrechnungen,bei den Aushilfen und zahlt auch die versprochenen Entschädigungen!
Bis auf Einzelausnahmen ist das Arbeiten bei den Kunden sehr angenehm.
Von außen noch nie etwas schlechtes gehört.
Auch nicht vor meiner Zeit bei PerLease.
Dafür brodelt es aber, zur Zeit unter den Leiharbeitern, innerhalb der Niederlassung.
Man kann sich seine Einsätze nicht nur selber aussuchen, sondern auch entscheiden, ob und wann man arbeiten möchte.
Service- und Barschulungen sowie ein Aufstieg zum Teamleiter werden geboten.
Sehr gut!
Gibt es. Sind auch (wenn kein Quereinsteiger) sehr erfahren und selbst als erfahrene
Aushilfe lernt man noch was dazu.
Chaotisch und unorganisiert. Das bekommt man aber leider erst mit, nachdem man den Vertrag unterschrieben hat.
Kommt auf den Kunden an.
In den allermeisten Fällen aber gut.
E-Mails braucht man erst gar nicht schreiben, weil die nie beantwortet werden.
Wenn man anruft und sein Anliegen schildert, heißt es noch lange nicht, dass
dem nach dem Auflegen noch Beachtung geschenkt wird.
Für unerfahrene und erfahrene Aushilfen sind die Stundenlöhne in Ordnung.
Dafür wird bei einigen Einsätzen, auf der Abrechnung, nochmal eine zweite
halbe Stunden Pause abgezogen. Entschädigungen fehlen oder es fehlen ganze
Arbeitstage.
Das vor Ort aufschlagen, kann man sich sparen! Selbst, wenn man die nötigen
Nachweise erbringt, bekommt man das Geld nicht nachträglich überwiesen!
Außer bei den Festangestellten, da klappt das mit der Nachzahlung seltsamerweise.....
Als Aushilfe guckt man dann in die Röhre!
Ja.
Kommt darauf an, bei welchem Kunden man eingesetzt wird.
So verdient kununu Geld.