152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druck, Druck, Druck ... mehr kann man nicht sagen
Immer mehr Kunden verlassen die P&I
Viel zu viel work, viel zu wenig life.
Protzige Autos, weltweite Incentivs, kein soziales oder Umweltengagement
War früher mal besser. Jetzt schaut jeder nur nach seinem Zibo.
Nach oben kuschen, nach unten treten.
Viel Druck, viele Aufgaben, wenig Anerkennung
Kommunikation geht nur in eine Richtung. Von oben nach unten.
Jaein, wenn man die Mittel und die Zeit bekommt sie zu lösen, was selten der Fall ist.
Generell sehr gut. Wirklich nette Kollegen dabei, aber im Großen Ganzen denkt jeder nur an sich. Den größten Profit für sich selber einsacken und wenig Hilfe für jüngere Kollegen.
Absolute Katastrophe. Du wirst lediglich nach deinen Zahlen gemessen. Egal, ob du lange im Unternehmen bist oder erst neu dazugekommen bist. Bringst du Zahlen, lässt man dich in Ruhe. Wenn nicht, dann wirst du gedrängt mehr zu tun. 24/7 Arbeiten und erreichbar sein.
Sehr stark. Je höher der Druck von oben, desto besser der Zusammenhalt. Das gilt aber leider nicht bei jedem Kollegen.
Vorgesetzte sind dafür da das Team zu motivieren und zu führen. Trifft leider nur für einen Bruchteil zu. Die Vorgesetzten denken nur an die eigenen Zahlen. Was das Team macht, ist egal.
Arbeiten bis zum Umfallen. Sicherlich eine Burnout-Fälle vorhanden.
Die Kommunikation tut was sie soll. Nicht mehr und nicht weniger.
Wer sein Leben an diese Firma verkauft, der wird sicherlich viel verdienen und ausgesorgt haben. Das tun aber nicht alle. Daher ist das Gehalt in Ordnung.
Nicht vorhanden. Mitarbeiter, die mehr zahlen machen bekommen auch mehr. Der Charakter einer Person spielt keine Rolle. Was zählt sind die Zahlen..
Teilweise interessante Projekte dabei gewesen. Aber der Arbeitsalltag ist relativ eintönig mit der Zeit. Wenig neues.
Überdurchschnittlich!
Den Faktor "Mensch" besser behandeln, zumal, wenn man sich das Thema "HR" auf die Fahne geschrieben hat.
So, wie man eigentlich nicht arbeiten möchte.
Schlecht. Kunden sind eher unzufrieden.
Findet hier keine Beachtung. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist in diesem Unternehmen kein Thema. Daran ändert auch der vorhandene Fitnessraum nichts.
Gehalt angemessen. Sozialleistungen eher nicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
Selbst der lange hochgehaltene Kollegenzusammenhalt ist Geschichte. Im schlimmsten Fall werden Kollegen zu Denunzianten und hauen andere in die Pfanne.
Sicher willkommen, wenn es langsam weniger werden.
Die Vorgesetzten geben den Druck ungefiltert nach unten, meistens als schlechte Kopie ihres eigenen Vorgesetzten. Ehemalige Kollegen wechseln auf die dunkle Seite, sobald sie zu Führungskräften ernannt werden. Dann mutieren auch sie zur Armverlängerung der "obersten Führung" und legen einen Ton an den Tag, der von Respektlosigkeit geprägt ist. Der einzige Trost: Auch über ihnen schwebt das Damoklesschwert und ihr Stern sinkt ganz schnell wieder. Dann wird aber in den meisten Fällen ohne Rückgrat weitergemacht und man wartet einfach ab, bis die nächste Sternstunde kommt.
An der Ausstattung wird nicht gespart.
Das, was man unter einer guten Kommunikation versteht, findet hier nicht statt.
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt.
Die Aufgaben könnten sehr interessant sein. Die Ideen, die das Produkt weiterbringen sollen, sind wirklich oft genial, aber die Umsetzung erfolgt meistens nur quick and dirty. Die angemessene Zeit wird einem nicht gegeben.
Wenn man auf dicke Leasing-Wagen steht, in der Woche gerne 5x im Flugzeug sitzt und vielleicht alle Hotels in Deutschland mal von innen sehen will, ist man hier genau richtig.
Das schönste was mir in Erinnerung geblieben ist war der Moment meiner Kündigung.
Die nicht vorhandene Kommunikation. Der dreißte Umgang mit Menschen, besonders die Psychospielchen. Die Überheblichkeit vieler Mitarbeiter, obwohl sie selbst aus Angst vor dem Sonnenkönig keine verbindlichen Äußerungen treffen. Ich hab am Anfang viele Praktiken für Real-Satire gehalten, aber es ist alles wahr. Zu Beginn dachte ich noch die schlechte Bewertung auf Kununu kommt nur daher, dass nur frustrierte Mitarbeiter den Wunsch haben eine Bewertung abzugeben. Bei der P&I wurde ich eines besseren belehrt. Es ist tatsächlich so schlimm wie andere es beschreiben. Auch das sogenannte Traineeship wird seinem Namen nicht im Ansatz gerecht. Ich kann wirklich niemanden empfehlen hier anzufangen.
Personalmangement für Dummies lesen und vielleicht ab und zu eine Vorlesung an der Universität besuchen. Vor allem in Bereichen der Sozialen Marktwirtschaft. Es könnte auch nicht schaden einmal externe Berater in Haus zu holen, wenn man schon nicht den eigenen Mitarbeitern vertraut.
Sobald man das Gebäude betritt erlebt man eine erdückende und beklemmende Atmosphäre der Furcht. Bereits die Stille im Gebäude, der Geruch von Desinfektion und der Mangel an Pflanzen erweckt den Eindruck, dass hier nur noch Geister arbeiten. Natürlich ist es von Etage zu Etage noch ein wenig differnzierter zu betrachten, aber bereits am Tag der ersten Vorstellung sucht man im Haus vergeblich nach Leben. Die ersten Stufen hinuter in das Atrium der Zentrale in Wiesbaden, ist wie der Gang in eine Krypta. Wenn man dann doch einmal auf einen atmenden Mitarbeiter an der Kaffeemaschine trifft, gibt es eine 60%ige Chance, dass dieser auch das eigene "Hallo" oder "Guten Tag" erwidert. Einige sind sich eben zu fein um rudimentäre Höflichkeitsfloskeln anzuwenden. Vielleicht halten es jedoch die wenigsten lang genug dort aus, sodass man jegliche Mühe eingestellt hat. Alle fürchten sich vor einer Person die nicht ohne Grund als der Sonnenkönig bezeichnet werden kann und die Zentrale in Wiesbaden ist so etwas wie seine Pyramide. Allerdings weiß ich nicht ob der Sonnenkönig das selbst weiß und ob ihm gefällt, dass seine geisterhaften Untertanen nur noch Seelenberaubte Hüllen sind.
Die Geschäftpraktiken sorgen für nicht viel Freude auf allen Seiten und Ebenen. Aber das ist unerheblich solange die Kasse klingelt. An vielen größeren Veranstaltungen gibt sich diese Firma prophetisch-zukunftsorientiert, Pomp und Prunk kann man gut zur Schau stellen, aber es ist eben nur die Fassade. Das wissen alle sowohl intern wie extern.
Ist der absolute Ausdruck von Ketzerei an der Grundordnung dieser Firma. Es gibt hier nur Work-Work-Balance. Jede Woche müssen die Zahlen stimmen, es gibt fest definierte Werte die jeder MA kompromisslos erfüllen muss. Zusätzlich gibt es natürlich noch mehr Arbeit oben drauf. Eine Verteilung von Aufgaben wird ohne Vorkenntnisse der Personen und ihrer Fähigkeiten vorgenommen. Wenn man hier anfängt ist man in zweierlei hinsicht angeschmiert. Man bekommt keine Informationen, Nichts ist Dokumentiert, man kann es sich also auch nicht allein herleiten und die eigenen Teammiglieder erzählen nur das nötigste, um sich nicht zusätzlich Konkurrenz um einfachere fakturierbare Aufgaben zu bekommen. Wenn es einem nicht passt könne man ja gehen. Das sind übrigens auch die ersten Worte die man zu Beginn des Traineeships vermittelt bekommt. Du bist nichts und wenn du nicht bereit bist jede Woche Nachtschichten zu leisten, dann bleibst du nicht lange. Das eigene bei Kunden angepriesene Zeiterfassungssystem wird nicht einmal selbst verwendet, denn sonst würden hier die Misstände dokumentiert werden. Überstunden werden mit dem Gehalt abgegolten. Ein Arbeitsdenken wie aus einem 90er Jahre Film.
Interne Wechsel werden nicht gerne gesehen. Gerade am Anfang ist das Gerede groß welche ungeahnten Möglichkeiten man zur Entwicklung hat. Als Berufseinsteiger glaubt man das auch. Aber spätestens nach einem Jahr schlägt die Realität zu und es gibt hier nur zwei Bereiche in denen die P&I AG groß ist. Der große Vertrieb und der kleine Vertrieb nämlich das Consulting alles andere bringt nicht genug Gold für die Grabkammer.
Das Gehalt ist angesichts der Work-Work-Balance nicht besonders hoch. Auch wenn es häufiger mal "freiwillige" Nachtschichten und Sonntagsarbeit gibt werden diese nicht durch Zuschläge oder Sonderzahlungen vergütet. Denn hierfür müssten die Arbeitszeiten ja aufgezeichnet werden. Es wird allerhöchsten getrackt ob man das Gebäude betreten hat, um nach einer Kündigung den Urlaubsanspruch zu drücken oder eine Kündigungsfrist zu umgehen. Das einzig positive ist das jeden Monat rechtzeitig das Geld auf dem Konto landet. Viel geredet wie hoch das Entgelt sei ist vor allem am Anfang im berühmten Traineeship üblich. Die Mangelnde Erfahrung der jungen Leute und Berufseinsteiger sorgt für keine Widerworte sodass sie gerade am Anfang den ganzen Quark glauben. Das Gehalt stimmt hier nur im Vertrieb, nachdem man einen Fetten Fisch an Land gezogen hat.
Ich bin in der Zeit so oft mit dem Flugzeug geflogen oder mit einem fetten Auto gefahren, dass ich für den Rest meines Arbeitslebens mit einer Kutsche fahren sollte, um die Umwelt nicht noch mehr zu belasten. Leider werden Kundentermine nicht wohnortabhängig vergeben. Sozial- und Umweltbewusstsein sind im übrigen wieder ketzerische Ausdrücke für die man sich im besten Fall überhebliches Gelächter einfängt.
Es ist schwierig hier über Zusammenhalt zu sprechen, da die Mitarbeiter kaum miteinander kommunizieren oder sich abstimmen. Eigentlich wird jeder von Furcht getrieben, die einen Zusammenhalt gänzlich unterbindet. Man wird weder eingearbeitet noch wird man in eine richtige Teamarbeit integriert. Es gibt keine Hilfen, jeder MA kämpft für sich allein. Besonders im Consulting. Wissen wird nur widerwillig miteinander geteilt. Vor allem jedoch wird man solange ignoriert, bis eine unliebsame Aufgabe gefunden wurde die man abdrücken kann. Auch dann wird nur das notwendigste erklärt. Ein vorwurfsvoller Unterton ist der ständige Begleiter dieser Beziehungen. Zusammenhalt gibt es nur wenn man dazu gezwungen oder der Herausforderung als einzelner nicht gewachsen ist. Über fette Autos oder sündhaft teure Hotels wird jedoch gerne gesprochen. Insgesamt herrscht allerdings eine rege Interessenlosigkeit in Bezug auf einander.
Ältere Kollegen werden nicht von den MA diskrimminert. Zumindest habe ich davon nichts gesehen. Allerdings resignieren viele von ihnen und würden sogar gerne die Firma verlassen. Es fehlt hier jedoch an Mut noch einmal in einem anderen Unternehmen neu zu beginnen. Besonders ab einem gewissen alter. Kein Wunder bei den Erfahrungen, die sie hier machen mussten.
Wie bereits beschrieben herrscht hier eine ständige Angst. Selbst langjährige MA treffen keine verbindlichen Aussagen, weil sie sich zu sehr fürchten, dass der Sonnenkönig ihre Äußerungen anders bewerten könnte. Mitarbeiter versuchen nur zu erahnen, was sie machen sollten, fragen traut sich keiner mehr. Hier wurden die MA durch jahrelange Psychospielchen, Degradieren oder durch offenens Anschreien mürbe gemacht. Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten wie aus einem vergangenem Jahrhundert. Bereits zu Beginn der Anstellung erlebt man schnell wie Autoritär hier gehandelt wird, es kommt einem totalitärem Regime gleich. Sogar Abteilungsleiter sind nicht in der Lage klare Aussagen zu treffen, da sich die gesamte Entscheidungsmacht an der Spitze der Pyramide staut. Das typische Prinzip wenn eine Person alle Macht an sich gerissen hat. Vertrauen ist gänzlich obsolet und es gibt nur einen einzigen Weg der Entscheidung. Alternativlosigkeit ist hier ein Kernwert.
Die Ausstattung ist teuer und erweckt den Eindruck von Hochwertigkeit.
Aber selbts wenn das Werkzeug aus Gold wäre, es täuscht nicht darüber hinweg, dass diese Organisation an ganz anderen Faktoren scheitert. Um es Sinnbildlich auszudrücken: Es gibt goldene Trommeln die den Tackt der Arbeit angeben. Entweder man rudert oder es gibt Konsequenzen. Die mangelnde Dokumentation und der geringe Austausch von Kenntnissen untereinander zerstören den Willen produktiv zu arbeiten, egal wie oft die goldene Trommel geschlagen wird.
Es gibt im Unternehmen eigentlich nur zwei Formen der Kommunikation. Vorwürfe und Schweigen. Bereits seit dem ersten Tag im berühmten Traineeship bekommt die gesamte Gruppe ersteinmal einen Einlauf. Jeder der es durch den Auswahlprozess geschafft hat ist zwar da, aber das muss nicht lange sein. Insgesamt ist man bei der P&I nämlich ganz ganz unten und in erster Linie ist man nie genug. Es heißt bei der P&I werde viel erwartet. Kommuniziert wird kaum und man gibt immer 105%. Von was, das diktiert der Vorstand. Social und Worklife-Balance sind Ausdrücke die als Ketzerei am Sonnenkönig und der gesamten Grundordnung der Firma gewertet werden. Auch abgesehen von der Führungsriege gibt es kaum Kommunikation, man bekommt weder Erklärungen von seinen sogenannten "Mentoren" noch wird überhaupt ein Interesse an neuen Mitarbeitern ausgedrückt. Fragen zu Produkten und Arbeitsprozessen werden mit Unverständnis und Anfeindungen vor allem aber mit Schweigen betont. Eine kommunikative Einarbeitung findet nicht statt. Nach jedem Gespräch auch mit eingefleischten Mitarbeitern kommt der Ausdruck "wir wissen ja alle wie das hier läuft" und "je nachdem was der Sonnenkönig will".
Es gibt halt ein Oben und Unten. Die Angst ist auf alle gleich verteilt wenn man so will.
Es könnte so spannend und interessant sein. Die Programme und Aufgaben können komplex und technologisch hochwertig sein. Die Arbeitsatmosphäre und das Verhalten der MA und Führung im Zusammspiel unterbindet jedoch jegliche Freude daran. Ein riesengroßes Manko ist, dass es kein echtes Produkt Management und schon gar keine Produktdokumentation gibt mit der man überhaupt den Grad erreicht, seine Aufgaben als interessant zu bewerten.
Die Möglichkeit des HomeOffices und der Kündigung! Die Kantine ist auch recht passabel und man bekommt immer einen freien Parkplatz.
Vorstand, Stimmung, und noch vieles mehr, welches hier sicherlich den Rahmen sprengen würde.
Das Unternehmen bzw, die Eigentümer sollten mal darüber nachdenken, den Vorstand auszutauschen.
Unterirdisch! Die Stimmung ist, um es gelinde auszudrücken, im Souterrain angekommen. Aktionistische Maßnahmen werden von aktionistischen Taten flankiert, seiner Arbeit kann man nur bedingt nachkommen und Dienstreisen in das schöne, grüne HQ gleichem einem Gang zum Schaffott..
Man kommt als Kunde in Deutschland nicht an der P&I vorbei - das Produkt ist auch exzellent, wenn es denn ordentlich funktionieren würde.
Selten so gelacht! Zu den unchristlichsten Uhrzeiten werden Telefonkonferenzen einberufen oder spontan Telefonkonferenzen abgesagt. Ebenfalls super für die sog. "Wirk-Life-Balance" sind spontan anberaumte Reisen ins HQ nach Wiesbaden - da macht die Freizeitplanung mit der Familie richtig Spaß, da man alles kurzfristig umwerfen oder umplanen muss. Ebenfalls zu erwähnen sind gestrichene Urlaube, die aber bereits im Vorfeld genehmigt worden sind. Was hilft Dir dann Urlaub nach eigenem Ermessen, wenn man ihn weggestrichen bekommt?
Absolut keine Chance, dort Karriere zu machen.
Das Grundgehalt würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Wenn man, sagen wir, von Hays kommt, klatscht man mit Sicherheit in die Hände. Wenn man allerdings eine gewisse Seniorität im Arbeitsleben erreicht hat, würde ich das Basisgehalt als unterste Grenze bezeichnen. Die momentante Bonusregelung hingegen liegt im exorbitanten Bereich. Das Problem bei dieser besteht allerdings darin, dass man in den ersten Jahren nicht einmal die Chace hat, den Minimalbonus zu erreichen, geschweige denn das ganz große Stück vom Kuchen.
Ich mache mir gleich in die Hose vor Lachen...
Der Zusammenhalt ist super - geteiltes Leid, ist ja bekanntlich halbes Leid... außerdem erfährt man von den Kollegen Dinge, die man sonst so nie erfahren würde...
Der ist top!
Das toppt wiederum alles! Versprochen wird Dir viel, eingehalten wird absolut nichts. Im Vorstellungsgespräch wird Dir das Blaue vom Himmel gelogen, alles versprochen, nur damit man schnell unterschreibt. Sobald man dort anfängt, will man von den Versprechen nichts mehr hören.
Die Büros in Wiesbaden sind super ausgestattet - das relativiert allerdings den Rest der Misere und die miserable Stimmung in Wiesbaden nicht. Aber zum Glück hat man die Freiheit des Homeoffices, in der man sich ungeniert seiner freiheitlichen Lebensweise hingeben kann.
Welche Kommunikation? Nichts, absolut gar nicht wird kommuniziertr - und sollte das dann doch mal der Fall sein (Weihnachten kommt allerdingsöfter vor), dann ist es zu 95% gelogen oder erfunden. Der Flurfunk dagegen funktioniert einwandfrei und exzellent!
Ja, die gibt es. Alle werden gleich behandelt... ob das eine gute Gleichbehandlung ist, lässt die Verfasserin/der Verfasser dieses Textes einmal offen...
Wenn man unter interessante Aufgaben versteht, Produkte zu verkaufen, die an der Umsetzung scheitern oder man von Nebenkriegsschauplätzen beeinflußt wird, sodass man seiner normalen Vertriebstätigkeit nicht nachgehen kann, dann sind es sicherlich ganz tolle und interessante Aufgaben.
Der Aufsichtsrat sollte sich wirklich einmal überlegen, ob es nicht angebracht wäre, das Wertebild der Firma zu ändern. Kurzfristig macht ein Geldgetriebenes arbeiten die Aktionäre glücklich, langfristig ist diese Arbeitsweise aber nicht aufrecht zu erhalten.
Die Menschen in der Firma sind ausschließlich von Geld getrieben. Jeder, der sich über den Job verwirklichen möchte, sinnvolle Arbeit bevorzugt, angenehme Kundenbeziehungen auf Augenhöhe sucht oder etwas wertvolles lernen möchte, ist hier falsch. Aber die Bezahlung ist gut und das ist für diejenigen, die länger dabei sind, der einzige Antrieb.
Wenn die Arbeit das Leben ist, dann passt es.
Wenn Geld Dein einziger Wert ist, hast Du kein Umwelt- oder Sozialbewusstsein.
Wie in jeder Firma findet man auch hier normale Leute (wobei die auch schnell wieder weg sind).
Dafür einen Stern zu vergeben ist zu viel. Der Druck von oben wird weitergegeben. Wer nicht spurt, fliegt. Unabhängig von der Leistung.
Es wird gesprochen, aber meistens im Befehlston, abwertend oder nicht die Wahrheit.
Die Entlohnung ist Schmerzensgeld. Und das wissen auch alle.
Masochisten finden die Aufgaben vielleicht interessant.
Die P&I ist ein sehr einzigartiges Unternehmen. Sie bietet ihren Mitarbeitern maximale Karriere-Chancen und eine high Level Arbeitsatmosphäre.
Man muss nur wissen, dass man hier mit Leidenschaft und Fleiß extrem weit kommen kann
die Möglichkeit der Kündigung und Kununu
Produkt / Vorgesetzte / Image / Versprechen welche nicht eingehalten werden / Beschimpfungen seitens der Vorgesetzten / das man in Meetings / Calls Mitarbeiter dazu auffordert doch bitte bei Kununu eine 4-5 Sterne Bewertung abzugeben. Diese Bewertungen sind ähnlich glaubhaft wie die 5 Sterne Bewertungen bei Amazon für Schrott.
...der Platz reicht hier nicht aus, um das alles zu erwähnen was man besser machen könnte / sollte und sicherlich bald auch muss! Vorgesetzte ersetzen - bzw. diese dazu bringen sich bei den Mitarbeitern inkl. allen Familienangehörigen (für die verpassten Wochenenden / Feiertage und Urlaube) bei Kunden und Partner. Einfach mal ein Produkt rausbringen, welches auch funktioniert und nicht Beta-beta-beta-Versionen von Visionen.
...ständige Angst ist das herrschende Arbeitsklima. Hauptsache nicht den Zampano "verärgern". Es wird sogar einem geraten den großen Zampano auf Fragen nicht zu antworten. Einfach unfassbar, Nordkorea wäre stolz auf so einen Personenkult.
....wohl der meistgehasste Arbeitgeber und Software-Hersteller Deutschlands. Kunden wird alles versprochen, nur damit diese unterschreiben. Danach werden diese nur noch vertröstet. Kunden resignieren und wer kündigen kann, kündigt. Das gilt auch für die Mitarbeiter.
Work-Life? .... eher Work-Work-Work-Work. Da kommt man auf einen Stundenlohn von Mindestlohn.
Karriere macht nur - wer gut im "Netzwerken" ist und sich mit dem Zampano gut versteht, oder mit ihm verwandt ist.
Für die geleistete Arbeit - eindeutig zu wenig. Ganz zu schweigen vom "Schmerzengeld" hier bei der Firma angestellt zu sein.
...nicht vorhanden. Da werden alle paar Monate komplette Vertriebsmannschaft nach Griechenland / Österreich / Schweiz eingefolgen - damit sich diese anhören kann, wie toll der Vorsitzende ist. Flüge / Mietwagen / Autos welche 40 Liter schlucken - nach dem Motto: Umwelt - Was soll der Scheiß?
....das ist das Einzige, was positiv zu erwähnen sei.
...eine große Unverschämtheit. Da werden altdiente Mitarbeiter von heute auf morgen vor die Tür gesetzt, weil diese mal in 20 Jahren anderer Meinung waren. Respekt ist hier ein Fremdwort und das im Wahrsten Sinne des Wortes.
....eine große Katastrophe. Im Vorstellungsgespräch wird alles versprochen, damit man die Leute zum unterschreiben bringt - danach ist alles vergessen. Alle laufen nur dem Zampano hinterher und dieser macht den eigenen Vorstand vor versammelter Mannschaft schon mal zur Sau und zählt diesen öffentlich an.
Hier lässt der Arbeitgeber einiges springen - Sehr gute Infrastruktur.
...welche Kommunikation. In Meetings - in denen nichts erwähnt werden soll, was den Vorsitzenden verärgern könnte, wird von heute auf morgen auf einmal alles auf Links oder Rechts gedreht - auch wenn man das vor einigen Monaten noch anders gehört hat.
...jeder wird "individuell" behandelt.
...wenn man am Verkauf nichtvorhandener / nichtfertiggestellter Produkte Spaß hat, dann ist man hier genau richtig. Hauptsache den Kunden zur Unterschrift bringen - danach ist es sowieso egal.
Vielfalt und Freiheiten
So verdient kununu Geld.