30 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut unprofessionelles Bewerbungsverfahren.
Meine Bewerbung ist komplett untergegangen, nach eigener Rückfrage zum Stand der Bewerbung plötzlich zum Gespräch eingeladen.
Vor Ort ist der Recruiter null auf das Gespräch vorbereitet gewesen und hat meine Unterlagen zum ersten Mal angesehen. Er war total hibbelig und gestresst. Die erste Frage lautete: Wann können Sie starten bei uns?
Nach Absprache sollte sich der Recruiter am Monatg telefonisch melden, wurde bis heute geghostet. Wundert mich nicht einmal.
Ich hatte vor kurzem einen Probearbeitstag bei Personalhaus in Köln, der mir bei meinem Vorstellungsgespräch im Zuge meiner Bewerbung für eine ursprünglich andere Stelle, auf die ich mich beworben hatte, persönlich angeboten wurde, mit der Anmerkung, dass intern auch für die Verwaltung/Administration gesucht wird. Überraschenderweise verlief der Probearbeitstag zusammen mit einer Mitbewerberin, um dieselbe Stelle. Leider musste ich an dem Tag relativ schnell feststellen, dass die eine oder andere Mitarbeiterin der Mitbewerberin gegenüber mehr zugewandt war. Beispielsweise wurde in meiner Abwesenheit (wahrscheinlich zu Zeitpunkten, als ich Kunden die Türe öffnete) die Arbeitskleidung oder das Kopieren auf „Dispo“ gezeigt. Man sollte bestenfalls und fairerweise schon, finde ich, beiden Probearbeitenden auf gleicher Weise entgegenkommen. Am Tag meines Vorstellungsgesprächs, wo mir das Probearbeiten angeboten wurde, hieß es, dass wenn am Ende das Probearbeiten für beide Seiten gut verlaufen ist, es dann für das Onboarding nach Bielefeld geht. Im Gespräch nach den Probearbeiten hieß es dann aber, man müsse sich erst mit dem Geschäftsführer absprechen, der die Mitarbeiter erst persönlich kennenlernen möchte (was unüblich ist), und man würde sich die Woche darauf bei mir melden. Im Sinne der Mitbewerberin wurde mir noch gesagt, dass intern ja mehrere Stellen frei wären. Eine Woche später habe ich schriftlich eine Absage erhalten. So habe ich dann angerufen und gefragt, ob ich denn für externe Stellen berücksichtigt werde, da ich aktiv auf Jobsuche bin. Dies wurde mir bejaht, dass ich noch im System gespeichert bin. Mir wurde am Telefon gesagt, dass man sich für eine Person, die bereits Erfahrung in der Zeitarbeit hat, entschieden hat (diese Person soll nicht die andere Mitbewerberin sein). Für mich passt das im Kontext alles nicht ganz zusammen.
1. Es ist davon auszugehen, dass im Vorfeld Rücksprache geführt wird, besonders wenn man zwei Menschen zu den Probearbeiten einlädt, ob man jemanden mit Erfahrung einstellen möchte oder auch Quereinsteigern eine Chance gibt (erst recht, wenn mehrere Stellen offen sind, wie mir auch gesagt wurde).
2. Nach einem Probearbeitstag, an dem ein Mensch um 5 Uhr aufsteht, aufgrund von Stau 1,5 Stunden Auto fährt, und mindestens 20-mal Kunden die Türe öffnet, wäre es persönlicher und freundlicher gewesen, eine telefonische Rückmeldung zu erhalten, bestenfalls vielleicht auch mit einer Begründung, die auch interessant und hilfreich sein kann für den weiteren Weg.
3. Ich denke nicht, dass der Bewerbungsprozess bei mir mit einer „Portion Glück“ zu tun hat, sondern halte ich den Umgang eher für etwas unangemessen und unfair, unabhängig davon, wer jetzt am Ende wirklich für die Position eingestellt wurde/wird.
Ich musste, als ich nach der Absage anrief, meinen Namen wiederholen, weil die Mitarbeiterin erst nicht wusste, wer ich bin, was ich besonders irritierend fand und was für mich nochmal bekräftigt, dass sowohl meine Bewerbung als auch mein Probearbeiten scheinbar nicht reichlich ernst genommen wurde, da mir in der Absage bzw. trotz der Absage eigenständig nicht einmal angeboten wurde, mich weiterhin in meiner Jobsuche zu unterstützen, sondern mir per E-mail „einfach nur“ abgesagt wurde und mir alles Gute gewünscht wurde. Ich persönlich kann dem Ganzen aufgrund einiger Unstimmigkeiten keinen Glauben schenken, und das Einzige, was ich hoffe und erwarte, ist, von Anfang an eine Portion "mit offenen Karten" spielen. Ich finde, dass es sich "sehr einfach" gemacht wurde. Selbst mein Betreuer von der Agentur für Arbeit war sehr verwundert über meine Schilderung…
Wirklich sehr wertschätzend das Ganze, lieben Dank!
Ich habe mich per E-Mail bei Personalhaus beworben. Die Mitarbeiter in hatte grosse Schwierigkeiten meinen Lebenslauf zu finden, das hat den ganzen Prozess verspätet. Wir haben 9 E-Mail ausgetauscht um einen Termin zu vereinbaren. Das Vorstellungsgespräch fand am 22. April statt. Die Mitarbeiterin hat meinen Pass geprüft wie am Flughafen. Hat mich gefragt ob ich über fünf Jahre in Deutschland gelebt hatte. "Nicht-deutsche Bewerber dürfen nicht für Personalhaus arbeiten wenn sie weniger als fünf Jahre in Deutschland gewohnt haben". Es soll eine Anforderung der Kunden sein. Die Mitarbeiterin war ganz unprofessionell und die Firma hat mich einen schlechten Eindruck gemacht.
Irgendwie hat man das Gefühl man wird absichtlich veräppelt.
Erstens kommen total andere Vorschläge als das zu dem man sich beworben hat. Dazu auch noch zu den total falschen Arbeitszeiten obwohl man deutlich geschrieben hat das es nur zu diesen und diesen Zeiten geht.
Der hammer ist nun das ich am 23.12. eine Mail bekommen habe in der steht das ich mich am 27.12. bei einem Kunden einfinden soll.
Genau an dem Brückentag zischen Weihnachten und Wochenende wo die meisten nicht Zuhause sind oder aber weil ende des Monats ist und man das meiste Geld für das Fest ausgegeben hat schlichtweg nicht mehr hinfahren kann weil der Kunde nicht gerade 'um die Ecke' ist.
Schaut ziemlich nach Absicht vom dortigen Personaldienstleistungskaufmann aus.
Wenn ihr einen Bewerber nicht erreichen könnt und eine Mail schickt, der Bewerber sich zurückmeldet, dann ghostet ihn nicht. Nicht jeder ist immer beim ersten Anruf erreichbar.
Außerdem ist euch sicherlich geholfen, wenn ihr die Azubis ein paar Mal kontrolliert, bevor sie die Bewerber fälschlich zu Terminen einladen und dann wieder nach Hause schicken.
Den Menschen beachten, bei Wartezeit auch nochmals eine Rückmeldung geben, dass es noch eine Weile dauert. Kaffee oder Wasser bei Empfang anbieten.
Ein Gespräch mit der Bereichsleitung das auf Augenhöhe stattfand. Auch der Probearbeitstag war sehr gut organisiert und hat viel Spaß gemacht. Das Team in Köln ist sehr nett und die Bereichsleitung/ Standortleiterin agiert absolut wertschätzend mit internen und externen Mitarbeitern. Leider passen die Rahmenbedingungen aktuell nicht zu meinen Lebensumständen, ansonsten hätte ich mich hier zu 100% im Team und auch in der Rolle gesehen.
Kompetenz und Zuverlässigkeit aneignen.
Dass wenn man um Rückruf bittet, auch zurückgerufen wird.
Man sollte auf Bewerbungen reagieren, nach Monaten keine einzige Reaktion. Selbst mir als qualifizierter Bewerber mit Berufserfahrung, tut eine Absage nicht weh. Professionalität sieht anders aus, bei meinem aktuellen AG reagieren wir innerhalb von 24 Std auf interne Bewerbungen. Selbst wenn es nur eine kurze Persönliche Mail ist
Ich hatte mich als NLL beworben, mit Gehaltsangabe.
1. Telefongespräch mit einem der GF, erst verspäteter Anruf, dann sehr kurz angebunden. Wurde nach meiner Gehaltsvorstellung gefragt. VG sollte mit Bezirksleitung vereinbart werden…
Keine Rückmeldung, erst auf eigene Anfrage nochmal einen Termin bekommen :
2. VG mit Bezirksleitung, im
Gespräch hieß es dann, man würde mich aufgrund mangelnder Erfahrung nicht gleich als NLL sehen. Der Vorschlag war erst einmal also kommissarische NLL zu starten.
3. VG mit dem zweiten Geschäftsführer, ich bin 250km angereist und war um 12:45 da, der Termin war um 13:00 Uhr. Ich wurde dann gegen 13:40 empfangen. Sehr unangenehmes Gespräch, kein Blickkontakt. In dem Gespräch teilte man mir dann mit, das man mich eher als Disponent mit einem Start Gehalt von 3.500 sehen würde, bis ich „fit sei“. Seeeehr weit weg von meiner bereits 3 x angegebenen Gehaltsvorstellung. Hatte ein Gegenangebot gemacht und sollte im
Laufe der Woche eine Rückmeldung bekommen.
Eine Woche später, wieder auf Anfrage durch mich, kam dann ein Anruf mit einer kurzen Ansage.
Ich verstehe nicht, wieso man einen Bewerber dermaßen hinhält und so weit anreisen lässt, ohne solch wichtige Infos vorab zu klären. Sehr unseriös und auch respektlos.
So verdient kununu Geld.