3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe nichts gefunden, dass man gut heißen kann - aber die ganz Mutigen können das ja gerne selbst heraus finden.
Ich denke, die Punkte oben geben ein gutes Bild darüber, was einen hier erwartet.
Sich auf den Geschäftskern konzentrieren statt auf Nebenschauplätzen glänzen zu wollen. Mobbing unterbinden statt aktiv dran teilzuhaben. Zugesagtes halten statt Aussitzen.
Mobbing durch eine Mitarbeitende steht hier auf der Tagesordnung und wird geduldet. Der Rest der Kolleg:innen ist dagegen voll in Ordnung.
Peteranderl Architekten war mal ein guter Namen. Die guten Zeiten sind aufgrund Weggangs von allen langjährigen Mitarbeitenden vorbei.
Im Großen und Ganzen OK - keine Homeoffice-Möglichkeit.
Naja - es gibt die übliche Mülltrennung, aber ansonsten passiert nicht viel.
Karriere und Weiterbildung - was ist das?
Siehe Punkt Arbeitsatmosphäre - das spiegelt dann auch den Kollegenzusammenhalt wieder.
Wenn Mobbing unterstützt bzw. akzeptiert wird, kann man das nicht gut heißen. Nach Austritt spielt die Geschäftsleitung die beleidigte Leberwurst und verweigert die Ausstellung einer Bescheinigung, obwohl auf diese ein gesetzlicher Anspruch besteht!
Gebäude im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Arbeitsplätze selbst mit höhenverstellbaren Tischen. Keine eigenen Parkplätze (es gibt jedoch eine Ausnahme!), d.h. man muss in der Nachbarschaft suchen.
Könnte besser sein!
Gehalt hat gepasst und wurde - zumindest bei mir - fast immer pünktlich gezahlt. Es gab aber während meiner Tätigkeit dort auch Kolleg:innen, die bis zu 2 Wochen darauf warten mussten. Sozialleistungen - Fehlanzeige.
Manche Kolleg:innen sind gleicher als gleich - siehe Parkplatz oder Verhalten!
Hatte schon interessantere Aufgaben - keine Abwechslung!
Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Sehr wenig Urlaubstage, ein Teil davon ist auch noch durch den Arbeitgeber festgeschrieben (vorgeschriebene Büroschließtage).
Ein häufiges Kommen und Gehen von neuen Mitarbeitern.
Ein faires "Miteinander" würde Motivation und Leistung langfristig fördern.
Durch beengte Arbeitsplätze kann man sich nicht wohlfühlen.
Überstunden werden gerne gesehen.
wird nicht angeboten
Zumindest zwischen "gleichgestellten" Kollegen ist es ganz ok.
Kaum Kommunikation, schlechte Organisation. Alles wird vom Chef mehr oder weniger dem Zufall überlassen ("irgendjemand wird sich schon drum kümmern")
Sehr beengt, dadurch auch relativ laut; teilweise dunkel; wenig eigener Gestaltungsspielraum. IT Betreuung mangelhaft, dadurch wird man manchmal bei der Erledigung seiner Arbeit ausgebremst.
Informationsweitergabe "von oben nach unten" nahezu nicht vorhanden.
Gleitzeitregelung (nicht für jeden!)
Hohe Fluktuation, dadurch ständige Angst, selbst "der Nächste" zu sein. Kein offener Umgang mit Problemen. Das Betriebsklima wird sehr durch das unberechenbare Verhalten einzelner Kollegen dominiert.
Es kündigen inzwischen auch die wenigen „Langzeit“-Mitarbeiter bzw. werden gekündigt.
Schlechtes Betriebsklima, was durch die äußerst hohe Fluktuation nicht gerade gefördert wird (nahezu jeden Monat Entlassungen/Kündigungen und Neueinstellungen).
Es gibt zwar Gleitzeit. "Später kommen" und "früher gehen" ist (die Führungsebene ausgenommen!) aber eher nicht gerne gesehen.
Keine Mülltrennung.
Im Großen und Ganzen schaut hier jeder erst mal auf sich, was aufgrund der hohen Arbeitsbelastung leider notwendig ist.
Kaum Informationsweitergabe von oben nach unten. Gespräche finden vor allem innerhalb der Führungsebene statt, die Inhalte werden aber seltenst an die Mitarbeiter kommuniziert. Es besteht kein echtes Interesse der Geschäftsführung an der Lösung von Problemen - "unbequeme" Kollegen werden einfach "entsorgt".
Ein riesiger Büroraum mit permanent hohem Lärmpegel, konzentriertes Arbeiten ist oft nicht möglich. Im Winter zugig und kalt, im Sommer zu heiß.
Eine interne Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt. Gespräche bestenfalls zwischen den Prokuristen, weitergegeben wird aber nichts. Es wird vieles "geheim gehalten". Wichtige Informationen müssen - quasi als "Holschuld" - in den meisten Fällen selbst beschafft werden (gilt auch für neue Kollegen).
Die einen sagen so, die anderen so... Dienstältere Kollegen werden definitiv anders behandelt (davon gibt es jedoch nicht so viele).
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, es gibt immer (zu) viel zu tun, langweilig wird es nie.