9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe die Pfeifferschen Stiftungen viele Jahre als besonderen Ort erlebt. Ein Arbeitgeber, bei dem soziales Engagement, Menschlichkeit und Zusammenhalt spürbar waren. Leider hat sich dieses Bild in der Zeit der Insolvenz spürbar verändert.
Was früher durch klare Werte und Verlässlichkeit geprägt war, ist heute ein Ort voller Unsicherheit und organisatorischer Brüche. Kommunikation läuft oft ins Leere, Entscheidungen bleiben lange aus oder widersprechen sich. Wer versucht, Verlässlichkeit zu finden, braucht inzwischen viel Geduld und ein gutes Nervenkostüm.
Besonders schade ist, dass viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die über Jahre das Rückgrat der Verwaltung bildeten, in dieser Phase kaum gehört wurden. Während an den Tischen der Berater viel geredet wurde, blieb im Arbeitsalltag oft Stillstand.
Trotzdem gibt es sie noch, die Menschen mit Herz, die versuchen, den Geist der Pfeifferschen zu bewahren. Sie halten den Laden zusammen, auch wenn die Rahmenbedingungen längst nicht mehr das sind, was sie einmal waren.
Die Stiftungen hätten alles, um wieder das zu sein, was sie immer sein wollten: ein Ort, an dem man gern arbeitet, weil Werte mehr zählen als Kalkulationen. Dazu braucht es aber wieder echte Führung, klare Kommunikation und den Mut, Verantwortung zu übernehmen.
Die Menschen vor Ort sind das Kapital – und das sollte man endlich wieder so behandeln.
viel Unsicherheit, wenig Orientierung
von einer Institution ist man weit entfernt
stark abhängig von der jeweiligen Abteilung
die Kolleginnen und Kollegen tragen das System
in Krisenzeiten war wenig Führung spürbar
Antworten bleiben oft aus
wer selbst gestalten will, findet genug zu tun
Die Kolleginnen und die Kollegen.
Den Umgang des Vorstands mit den Mitarbeitern.
Den Slogan ,,Dem Menschen zuliebe“ ernst nehmen und auch auf die Mitarbeiter anwenden.
Als ich bei Pfeiffers begonnen habe, habe ich die Arbeitsatmosphäre noch als gut wahrgenommen. Die vielen Personalwechsel (7 in 5 Jahren) im Vorstandsduo führten aber zu viele Rivalitäten untereinander, was wiederum dazu führte, dass gefühlt mehr Energie dafür aufgewendet wurde, sich gegenseitig zu bekämpfen, als sich um die Geschicke der Stiftungen in diesen so herausfordernden Zeiten gemeinsam zu kümmern. Das führte immer mehr zu Lagerbildung in der Führungsebene und Lähmungen im Verwaltungsapparat.
War mal gut…
Es wurden einem flexible Arbeitszeiten ermöglicht.
Unterhalb des Vorstands gab es einen guten kollegialen Zusammenhalt.
Wie bereits beschrieben unterste Schublade. Selbst wenn massive Probleme bis hin zur Patientengefährdung vorlagen, wurde einem nicht zugehört und die Verantwortlichen wurden nicht zur Rechenschaft gezogen. Stattdessen wurde man teils noch ermahnt, dass man es anspricht.
Untereinander im Team super, vom Vorstand aus miserabel. Oft hat man Dinge eher aus der Zeitung erfahren, als von der Firma selbst.
Durch die Diversität der Stiftungen war es ein breites und interessantes Aufgabenspektrum.
Super Mitarbeiter
Die Kommunikation könnte besser sein
Unsere Arbeit schätzen zu lernen und das mal auf unserem Lohn mal umzusetzen
Beratung und Unterstützung
Weiterbildungen anbieten
Sehr gute Organisation während der Corona-Krise.
Ich bin zur Zeit im Homeoffice.
Man hat viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Liebe Menschen, mit viel Einsatz