6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Über das Gehalt und den Urania kann man nicht meckern
Wo fängt man an und wo hört man auf … an der Fluktuation der Mitarbeiter merkt man dass sich die Menschen nicht wohl fühlen… die Stimmung und Atmosphäre war sehr auf der Kippe
Jedem Mitarbeiter die gleichen Chancen bieten und neutral an einen Menschen heran gehen und nicht nach wenigen Tagen ein festes Urteil bilden
Man fühlt sich jeden Tag so, als ob man einfach nur alles falsch machen kann.
Die Assistenten geben einem die Chance in den Aufgaben besser zu werden
In den Monaten die ich da war haben ständig Leute gekündigt und Kunden haben sich auch nach Alternativen erkundigt vor allem im Zahn Bereich
Man muss immer parat stehen das Privatleben zählt nicht, für Überstunden wird man noch angemeckert aber wenn die Arbeit nicht fertig ist, ist es auch ein Problem
Es ist schwer seine Position zu verlassen, aber wenn man sich bemüht wird die Mühe größtenteils belohnt
Bis auf wenige Ausnahmen hat man immer die Chance sich an Kollegen zu wenden und die Kollegen halten immer zusammen. Wie gesagt bis auf bestimmte Ausnahmen -leider
Unter aller Kanone … mehr kann man dazu nicht sagen
Arbeitskleidung für
Jedes Wetter wäre vielleicht angemessen, aber das ist ein kleiner Kritikpunkt…
Ansonsten immer die modernste Technik und wenn etwas kaputt ist wird es schnell ersetzt
Regelmäßige Besprechungen enden in einem Anschiss an alle und in einer Lästerei über nicht anwesende oder Kunden
Da kann man gar nichts negatives zu sagen
Es gibt die einen die immer gut sind und die anderen die immer schlecht sind
Man darf sich die Gebiete aussuchen in denen man gefördert werden möchte und wenn man Interesse zeigt wird man sich weiter gebracht
Ein Stern ist zu viel
Schrecklich. Einer hat am Tag immer geweint. Auszubildende, Ausgelernte und neue Ärzte gleichermaßen. Dementsprechend war die gesamte Stimmung niedergeschlagen und alle hatten Angst vor einer Begegnung mit der Chefin. Von 7 Auszubildenden (mich eingeschlossen), die ich dort kennengelernt habe, haben sechs die Ausbildung abgebrochen. Aber immerhin wurde einmal pro Woche Pizza für alle bestellt, im Sommer gab es Eis und Samstags wurde zusammen gefrühstückt.
Die, die die Ausbildung dort fertig gemacht haben, hatten interessante und spannende Aufgaben. Wurden dann aber auch mit allem belastet, was den anderen fachlich nicht zugetraut worden ist.
Frühschicht von 06:00 bis 14:30, Spätschicht von 14:00 bis 22:30 und Nachtschicht.
Am Wochenende gab es noch die Schicht von 10:00 bis 18:30, die meistens die Auszubildenden übernommen haben.
Wochenende arbeiten war Samstag und Sonntag einmal im Monat.
Halt nach Tarif und pünktlich.
Grundsätzlich besteht Interesse an der Ausbildung, doch im stressigen Alltag wird sich (auch nach tagelangem Nachfragen) keine Zeit für eine Erklärung genommen. Wenn man etwas wissen möchte, muss man es sich zu Hause selber beibringen, was natürlich bei der Bedingung medizinischer Geräte schwer ist. Medizinisch durften wir nichts. Selbst die kleinsten Sachen wurden uns nicht zugetraut.
Medizinisch bekommt man viel zu sehen, doch Spaß hatte ich keinen. Als Auszubildende erledigt man die Drecksarbeit, gefühlt habe ich den ganzen Tag nur geputzt. Das wäre für mich in einem gewissen Rahmen auch in Ordnung, wenn ich dabei wenigstens etwas gelernt hätte. Alles wird von den Ausgelernten und/oder Lieblingen erledigt und man hat kaum keine Chance, in diesen Kreis aufgenommen zu werden. Von der Chefetage wird man persönlich angegriffen und beleidigt. Ich bin jeden Tag mit Bauchschmerzen hingefahren und weinend wieder zurück.
Auch hier wieder: Eine tolle medizinische Ausstattung und durch das vielfältige Angebot medizinischer Leistungen bekommt man ein breites Spektrum zu sehen. Doch auch wie bereits erwähnt, besteht der Alltag als Auszubildende nur aus putzen: Behandlungsräume und OP schrubben (ohne dabei gewesen zu sein), alle Räume putzen (Labor usw.), Boxen putzen (!!!). In Behandlungen durften wir maximal das Pferd festhalten und auch das wurde uns kaum zugetraut. Medizinisch durften wir nichts.
Von der Chefetage wird man nieder gemacht, persönlich beleidigt und angegriffen - das vor allen Mitarbeitenden und oft genug auch vor Kunden. Diese Angriffe kommen ohne direkten Grund. Außerdem mussten wir im Winter in den Behandlungsräumen stundenlang die Jacken ausziehen (ungefähr 10 Grad und draußen um die 0 Grad). Eigentlich war ich durchgängig erkältet. Die anderen Mitarbeitenden sind eigentlich alle in Ordnung und nett.
Oft sehr stressig, teils unfair
Leider nur sehr spontaner Überstunden Ausgleich, keine planbarkeit
Untereinander gut, von der Chefetage mangelhaft