8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich gut mit gelegentlichen Spannungen.
Ich denke die Klinik hat ein sehr positives Image.
Für jeden stehen erstmal alle Türen offen ,dennoch ist jeder selbst dafür verantwortlich was er daraus macht.
Benefits sehr gut.
Vorbildlich
Es ist immer „einer“ vor ORT und erreichbar.
Gut ausgestattete Klinik mit immer gut vorhandenen Arbeitsmaterialien für den Alltag.
Wird immer besser.
Vielfältig und sehr spezialisiert.
Das die Stimmung wirklich super ist und einander schätzen!
Es gibt wohl überall irgendwo Kritik – das lässt sich kaum vermeiden. Die vorliegenden Bewertungen kann ich allerdings nicht nachvollziehen: Sie scheinen von ehemaligen Mitarbeitern zu stammen, deren Ton eher verbittert als sachlich wirkt.
Es werden mehr Büroräume gebraucht.
Ich freue mich tatsächlich jeden Tag zur Klinik zu kommen. Meine Kollegen sind nett und die Stimmung sehr gut.
Sehr gut.
Wahrscheinlich in jeder Klinik eine Herausforderung, aber Arbeitszeiten werden eingehalten und entsprechen schon lange nicht mehr denen von vor 10 Jahren.
JEDER der sich weiterbilden will bekommt hier die Chance.
Könnte natürlich immer besser sein, aber sehr fair.
Sehr gut.
Sehr gut!
Respektvoll und anerkennend.
Man wird gehört und kann alles offen ansprechen.
Super ausgestattete Klinik!
Die Kommunikation klappt immer besser. Es gibt immer Verbesserungspotential, aber die Grundlagen sind sehr gut.
Super. Jeder wird so genommen, wie er eben ist.
Ja viele spannende Fälle.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen stressig. Eine Unternehmenskultur ist nicht zu erkennen.
Das Image bei den Kund*innen ist ganz gut.
Es wird sich teilweise ans Arbeitszeitgesetz gehalten...aber dann oft auch wieder nicht. Work ist wichtiger als Life, wer was anderes möchte, wird als unmotiviert abgestempelt.
Es werden in begrenztem Umfang Weiterbildungen angeboten. Karriere machen kann man hier aber nicht (also im Sinne von mehr Geld).
Gehalt ist schlecht. Ab Oberarzt/Geschäftsführer gut.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden (Abwässer der Klinik werden regelmäßig illegal auf die Wiese gepumpt, wo Besitzer ihre Pferde grasen lassen).
In den einzelnen Bereichen ganz ok. Aber teilweise doch recht raue Umgangsformen, jeder sieht zu, wie er am besten zurecht kommt, notfalls auf Kosten der Kolleg*innen.
Sie haben ihren Platz und werden halbwegs respektiert. Insbesondere was die ehemaligen Inhaber*innen anbelangt wird aber vom neuen Geschäftsführer und seinem Berater teilweise sehr respektlos über sie vor jüngeren Kolleg*innen gesprochen.
Ganz schlecht. Der Geschäftsführer ist eine Katastrophe, redet viel aber hört nicht zu. Wird fahrig, wenn man versucht anderer Meinung zu sein. Es gibt Oberärztinnen, die aber von Verantwortung nicht viel halten und teilweise eher wie unerzogene Kleinkinder agieren.
Einfach schlecht. Es ist ein Chaos. Ein Wunder, dass nicht mehr Unfälle passieren und mehr schief geht.
Die Kommunikation ist ein ganz großes Manko. Leider gehen so auch viele wichtige Informationen über Patienten verloren. Im Team wird viel geredet aber es verpufft vieles auch im Nichts.
Es wird niemand benachteiligt.
Ja, das bringt der Job halt mit sich.
Probleme werden stets gehört. Nur wird nichts umgesetzt oder zum positiven verändert.
Immer mehr Tierärzte und Fachabteilungen, aber keine weiteren Helfer, da es "momentan finanziell nicht drin ist".
Nach Außen wahrscheinlich gut
Größten Teile der Fortbildungskosten müssen selbst finanziert werden. P
Mindestlohn
Renigungsmittel/ Gefahrgut werden regelmäßig ins Grundwasser gekippt, da teilweise kein Abwassersystem vorhanden
Oft am körperlichen und psychischen Limit arbeitend.
Im Dauerstress werden die Kunden abgearbeitet, Pause was ist das? Wenn geäußert wird dass man Feierabend hat kommt nur der Kommentar ja das sind SINNVOLLE Überstunden oder das geht ja schnell...
- Stern...
Info an die Führungskräfte: Ihre Angestellten fühlen sich NICHT WERTGESCHÄTZT
Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
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Ich verstehe nicht, wie Sie davon ausgehen können?!
Man darf viel lernen und den eigenen Fähigkeiten entsprechend auch selbstverständig die Patienten behandeln.
Spontane ÜberSTUNDEN sind ein Muss. Wenn man mal pünktlich gehen muss, werden die Augen gerollt. Es werden immer mehr Pferde und immer mehr Arbeiten. Dass die Mitarbeiter nervlich am Ende sind, wird schön geredet und ignoriert.
Man muss sich rechtfertigen, warum man mal krank ist.
Mitarbeiter schätzen lernen und dies dieses spüren lassen (angenehme Arbeitsbedingungen schaffen, mehr Gehalt). Die Freizeit der Mitarbeiter respektieren. Gründung eines Betriebsrats.
Einem Essens-/Pausenraumnfürndie Angestellten!!!
Aufgrund der Unterbesetzung des Personals und der ständigen Zeitdrucks ist keine Arbeitsatmosphäre spürbar. Zeitweise „existiert“ man nur und arbeitet wie eine Maschine. In den zwei ruhigen Tagen pro Jahr ist sie Atmosphäre gut.
Gibt immer Pros und Kontra
Kommt man 3 Minuten zu spät, wird man direkt angerufen. Gleichzeitig werden Überstunden vorausgesetzt. F
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenig Schulungen oder Informationsveranstaltungen.
Knapp mehr als Mindestlohn mit Nachtschichtzuschlägen
Besser ohne Kommentar.
Ohne Kollegenzusammenhalt wäre die Arbeit nicht machbar. Einige Kollegen mag man mehr als andere.
„Wer am längsten im Team ist darf rumschubsen und hat immer Recht.“
Teilweise Furchtbar. Schwere körperliche Aufgaben unter einem hohen Stresslevel. Die TÄ stellen Pferde ohne Obergrenze ein. Jedes Pferd hat seine Extras. Die TFAs buckeln sich krumm und bekommen weder ein Danke noch eine Pause. 9-10 h schwere Arbeit ohne Pause sind an der Tagesordnung.
Ausrede: Arbeitskräftemangel. Würde man seine Mitarbeiter/Kollegen nicht vergraulen, hätte man keinen Mangel.
Zwischen den TFAs gut.
Kommt immer auf die einzelnen Kollegen an. Einige sind teamfähig, andere kommandieren gerne und ruhen sich auch gerne mal auf Kosten anderer aus.
Aufgrund des Klinikstandards lernt man nie aus.