7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die Provisonsarbeit bei Verkäufer*innen kommt es zu einem gesunden Konkurrenzkampf, der in dieser Branche üblich. Vor allem im Lager und der Verwaltung gibt es eine freundschaftliche Arbeitsatmosphäre.
Pfiff Möbel hat ein gutes regionales Image. Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, als auch in Lübeck.
Durch die sechs-Tage Woche und die Öffnungszeiten des Unternehmens. Übernimmt das Work in Work-Life-Balance. Jedoch hat man immer eine weitern Tag frei in der Woche, den man selbst festlegt. Dies ist jedoch auch Branchen üblich.
Die Möglichkeit sich weiterzubilden ist gegeben und gerne gesehen, sodass dies auch von den Vorgesetzten gefördert wird.
Man wird hier sowohl im Verkauf, als auch als Lagerist besser bezahlt als der Branchendurchschnitt.
Pfiff hat auf Glasfalschen gewechselt, E-Autos gibt es als Firmenwagen, für Kunden gibt es die Möglichkeit an der Hauseigenen Ladestelle ihr E-Auto aufzuladen.
Wie bei Arbeitsatmosphäre erwähnt gibt es einen Konkurrentenverhalten bei den Mitarbeiter*innen im Verkauf. Trotzdem kann man sich auf die anderen verlassen.
Viele der Mitarbeiter*innen sind 45+, welche auch neu eingestellt werden. Zusätzlich werden auch Quereinsteiger eingestellt.
Dadurch das jede Abteilung nochmal einen eigenen Vorgesetzten hat, an den man sich wenden kann, klappt die Kommunikation gut. Die Chefsetage hat auch für einen Zeit, ist jedoch auch viel beschäftigt und dafür sind dann die anderen Vorgesetzten da. Auf Krankheiten jeglicher Art wird Rücksicht genommen und Verständnis gezeigt.
Sind gut.
Wie in jedem Unternehmen gibt es ab und zu Kommunikationsschwierigkeiten, welche jedoch schnell behoben werden und man kann sich an jede/n Mitarbeiter*in wenden, wenn man Hilfe braucht.
Da keine Diskrimierung stattfindet, kann dort kein Punkt abgezogen werden. Obwohl dies auch der Standard sein sollte. Natürlich wäre es schön auch in den Führungspositionen des Unternehmens Frauen zu sehen.
Durch das große Sortiment, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, den Umgang mit Menschen, die Möglichkeit Lösungen zu erschaffen sind interessante Aufgaben gegeben.
Das Unternehmen hat in der Stadt ein gutes Image
Nach Nachfrage jedoch möglich
Faire Arbeitsbedingungen kann man nichts gegen sagen
Noch nichts anderes aufgefallen
Kundenvielfalt ist gegeben. Neue Aufgabenbereiche sind möglich durch die Entwicklung in der Branche.
Das Unternehmen versteht es, Kunden an sich zu binden. Es bietet ein gutes, hochwertiges und Interessantes Sortiment, in dem (fast) jeder sucht, was er findet. Als Arbeitgeber hält das Unternehmen verlässlich Zusagen ein.
Als ich damals anfing, hatte niemand Zeit sich um eine Einarbeitung zu kümmern. Einarbeitungspläne gab und gibt es nicht, Arbeitsmittel (z.B. IT-Zugang) werden stark zeitverzögert -wieder aus Zeitgründen- eingerichtet. Über das Provisionssystem wird negative Konkurrenz unter den Kollegen gefördert - mit erheblichen Auswirkungen auf das Klima und damit Motivation, Effizienz und Beratungsqualität.
PFIFF sollte aufhören, Bewerber kostenlos zur Probe für sich arbeiten zu lassen, dafür gibt es die gesetzliche Probezeit. Wenn dann sich Führungskräfte noch um die Führung kümmern würden und damit ihrer originären Aufgabe nachkämen (anstatt mit operativen Dingen ausgelastet zu sein), würde es jeden Tag Spaß machen zur Arbeit zu fahren, aus dem Beruf würde wieder eine Berufung - anstatt nur Job zu sein.
Siehe unter Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten! Ganz wichtig:
Eine Einarbeitung für neue Kollegen gibt es überhaupt nicht, autodidaktische Stärke ist gefragt..... Zudem "darf" 10 Tage kosten- und erstattungslos zur Probe gearbeitet werden, wenn man sich bewirbt (wozu ist eigentlich die Probezeit da?????). Wertschätzung und Fairnis sehen anders aus.
Das Unternehmen hat in der Region einen guten Ruf - als Anbieter, weniger als Arbeitgeber. Der Fairnis halber muss gesagt werden: Andere Unternehmen der Branche gehen genau gleich vor.
Das Wort ist unbekannt........Rücksicht auf persönliche, ausgleichende Bedürfnisse kommen so gut wie nicht vor.
Am Rande. Unterweisungen und Produkttraining gibt es über die Industrie, sonst nicht.
Es gibt kein Fixum, gegen das gezahlte Gehalt muss vollumfänglich an gearbeitet werden. Eine Familie kann man ganz sicher nicht ernähren.....als Zweitarbeitsplatz reicht es für die anteiligen Kosten.
Nichts bekannt, was das Unternehmen positiv oder negativ heraus heben würde.
Das Konstrukt basiert auf Konkurrenz untereinander. Ein Kollegenklima im eigentlichen Sinne gibt es nur unter einzelnen Mitarbeitern.
....wie mit allen anderen. Doch es werden 45+ - ler eingestellt: Das ist gut!
Die Vorgesetztenebene ist zumeist "aus Zeitgründen" nicht ansprechbar, interessieren sich nur sehr oberflächlich für die Befindlichkeiten der Mitarbeiter.
Das passt.
Kurzfristige Bekanntgabe von Sonderaktionen, freie Tage werden gerne auf gesetzliche Feiertage gelegt und müssen so nicht ausgeglichen werden.
Keine Besonderheiten wahr genommen.
Das Vollsortiment des Unternehmens bietet vielfältige Möglichkeiten.