16 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld ist immer pünktlich und die Toiletten sind neu und sauber.
Keine Struktur und kein System im Unternehmen. Führungspositionen verstehen selber nichts von ihrem Job und die Mitarbeiter müssen es ausbaden.
Sich mehr um die Firma intern kümmern als um das Image. Alte Baustellen abarbeiten und nicht immer wieder neue rein holen, die dann auch nicht abgeschlossen werden.
Auf der eigenen Schicht kann man es aushalten. Aber zwischen den Schichten und Abteilungen macht es keinen Spaß bis auf sehr wenige Ausnahmen.
Nach außen möchten die Geschäftsführer zeigen und beweisen wie schön und erfolgreich die Firma ist. Aber die wahren Probleme in der Firma möchte keiner sehen und hören.
Hauptsache die Parkplätze und Grünanlagen auf und um das Betriebsgelände herum sehen super aus, aber was in der Firma geschieht ist auf deutsch gesagt Scheißegal.
Mehrarbeiten werden angeordnet ohne das sich jemand vorher mit den Leuten zusammensetzt und es vernünftig abgesprochen wird.
Schulungen gibt es nur wenn diese kostenlos dabei sind. Und wenn es ausnahmsweise doch eine gibt dann immer die Sparversion. Weiterbildung ist mir auch nicht bekannt.
Gehälter sind relativ zufriedenstellend, und auch immer pünktlich da, stehen aber in keiner Weise mit der Aufgabenverteilung, Qualifikation und Leistung der Mitarbeiter in Verbindung.
Unmengen an Energie und Ressourcen werden verbrannt und zum Fenster herausgeworfen. Anstatt Geld in ein ordentliches System und neue Maschinen zu investieren, werden Unmengen an Ausschuss gefahren.
Mit ausgewählten Leuten kann man bestens zusammenarbeiten so wie sich super unterhalten. Aber Führungspositionen haben 1-2 Lieblinge(Spitzel), die immer gedeckt werden und sonst wird gefühlt nur gegen die eigenen Mitarbeiter gearbeitet
Überwiegend junge Leute die durchaus Potential haben, den allerdings die Erfahrung fehlt. Alte Arbeiter werden nur mit durchgezogen.
Vorgesetzte sind überwiegend keine Fachleute, die wenig Bezug zur eigentlichen Tätigkeit in den einzelnen Abteilungen haben. Verdienen die Großen Gelder und verteilen ihre eigentlichen Aufgaben an die Mitarbeiter, welche sowieso schon mit Verantwortung überfordert sind.
Technik und Ausstattung überwiegend aus den 90er Jahren. Maschinen haben sehr viele Ausfälle. Wenige Investitionen für die alten „Baustellen“. Es werden immer mehr neue Projekte angefangen und nicht vernünftig beendet was einen langen Rattenschwanz mit sich zieht.
Reinste Katastrophe. Informationen kommen überall an nur nicht bei der/den betroffenen Person/en.
Fehlanzeige! Lieblinge werden bevorzugt behandelt. Und die Leute die es verdienen würden werden immer für dumm verkauft und klein gehalten.
Es gibt durchaus spannende Aufgaben die auch Spaß machen können. Allerdings bleibt sehr viel liegen bedingt durch unterbesetztung der Schichten/Abteilungen
Offener Umgang miteinander, bei dem auch gelacht werden darf, auch über Ebenen hinweg. Innovations- und Investitionsfreude. Viele Benefits, wie kostenloses Fitnessstudio.
Geschäftsführung und Führungsteam arbeitet nicht genug an sich und kommuniziert zu wenig. Es werden Schulungen und Regeln durch- bzw. eingeführt, an die sich dann "von Oben" nicht gehalten wird. Gleitzeitregelung stößt im gesamten Betrieb auf Kritik, wird aber nicht überdacht. Die Geschäftsführung misstraut allem und jedem.
Es muss mehr Miteinander und Füreinander gearbeitet werden. In vielen Ebenen klappt das ganz gut, aber mit manchen Ebenen und Abteilungen funktioniert das gar nicht. Man sollte die Größe haben, falsche Regelungen auch zurücknehmen bzw. überarbeiten zu können. Vertrauen schenken.
Die Ausstattung ist prima, sowohl Räumlichkeiten, als auch Technik auf hohem Niveau. Vorgesetzte fordern immer mehr, ohne Rücksicht auf Verluste. BurnOuts sind die Folge. Mittlerweile auch Fluktuation.
Das Image verschlechtert sich nach dem Wechsel der Geschäftsführung immer mehr. In der obersten Ebene könnte man sich in manchen Situationen deutlich besser benehmen.
Gleitzeit, allerdings mit praxisfernen Regelungen, die ohne Absprache mit dem mittleren Management durchgedrückt werden. Viel Freiheit in Absprache mit den Kollegen.
Man muss sich selbst drum kümmern, wird dann aber uneingeschränkt gefördert. Es werden IT Kurse und Englisch angeboten.
Verdienst ist gut außerdem faire, aber auch sportliche Bonusvereinbarung. Viele gebotene Benefits/Goodies.
Nette Kollegen, in meiner Wahrnehmung kein Mobbing, jeder versucht dem anderen zu helfen, wenn man selbst auch hilfsbereit ist.
Oberste Ebene kümmert sich um unwichtiges.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Man sollte die Führungskräfte machen lassen. Wir haben gute Leute! Wirkt dann auch demotivierend. Es kommen aber leider nur neue Aufgaben und Druck, daher reicht es nicht mehr für zwei Sterne. Misstrauen ist demotivierend.
Ausstattung erste Klasse. Zum Teil überfüllte Büros.
Kommunikation zwischen Abteilungen könnte besser sein, regelmäßige Reviews gibt es, die Informationen für die eigene Arbeit muss man sich oft selbst holen, bekommt diese aber.
Man kann seine Arbeit selbst einteilen und organisieren. Das ist aber nicht in allen Bereichen so.
Gute kollegen
Zu gut für die Bedingungen
Zwei Schichten die fest sind
Viele Versprechungen aber kaum etwas wird eingehalten
Recht guter Lohn
Gar keins
Wie gesagt Kollegen sind alle net und hilfsbereit
Kaum kontakt und keine klaren Aussagen
Ein paar Ausgänge und Intranet texte
Viele werden bevorzugt, andere werden ignoriert
Immer das selbe
• Ein Standort des Unternehmens liegt direkt an der Wuppervorsperre (Naherholungsgebiet).
• Gleitzeitregelung (in den Genuss kommen aber nicht alle Mitarbeiter).
• Es stehen viele Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
• Den permanenten Leistungsdruck.
• Die Überorganisation.
• Die Reglemenierungen zum Abbau von Gutstunden.
• Die Glorifizierung von externen Beratern.
• Die Mitarbeiter in das Zentrum des Denkens stellen und nicht nur (wirtschaftliche) Erfolge.
• Vertrauen (...also ECHTES Vertrauen) in die Mitarbeiter setzen.
• Überorganisaton wieder abschaffen.
• Schlechtes Betriebsklima.
• Eine positive Arbeitsatmosphäre ist innerhalb und über viele Abteilungen hinweg gestört.
• Das Unternehmen ist regional bekannt, hat aber in den letzten Jahren eher im negativen Sinne in Form von Stadtgesprächen von sich Reden gemacht.
• Gewachsene Werte des Unternehmens wurden durch vermeintlich erfolgversprechendere Werte ausgetauscht.
• Das Unternehmen hat viele "Burn-Out"-Fälle zu beklagen. Eine Prävention existiert nur theoretisch.
• Höhere Wochenarbeitszeit bei Vollbeschäftigten (40 Std/Woche).
• Gleitzeitregelung vorhanden (aber nicht in allen Bereichen).
• Qualifizierte Mitarbeiter werden schon gerne gesehen, aber Weiterbildung wird nicht (mehr) aktiv gefördert. Man bekommt an Förderung, was einem gesetzlich zusteht, mehr aber auch nicht.
• Fortbildungen kann man erhalten, wenn es notwendig ist.
• Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt, aber das Bonussystem ist mittlerweile sehr herausfordernd. Soll heißen: hohe Arbeitsbelastung bei durchschnittlicher Bezahlung.
• Es sind mehrere "Goodies" vorhanden aber echte "Highlights" sind nur wenige dabei (z.B. BAV nur, wenn man selber zuzahlt; LV erst nach fünf Jahren Betriebszugehörigkeit und nur geringer Betrag).
• Ja, ist vorhanden, aber nur, wenn es publiziert werden kann oder als Nebeneffekt einer Kosteneinsparung resultiert.
• Nach außen wird eine hohe Sozialverantwortlichkeit suggeriert - innen kann sich über manche Vorfälle/Vorgänge nur wundern.
• Der Kollegenzusammenhalt ist dem Leistungsdruck gewichen.
• Einige Abteilungen benötigten bereits professionelle Hilfe, um überhaupt wieder eine Basis herzustellen.
• Mitarbeiter, deren Leistungskurve z.B. altersbedingt oder krankheitsbedingt abnimmt, sind unbeliebt, da diese nicht voll belastbar sind.
• Im Führungsteam existieren Machtkämfe.
• Führungsgrundsätze werden "von oben" teilweise schon nicht eingehalten.
• Mittleres Management bemüht.
• Frisch renovierte Büros sind zum Teil ohne Klimaanlage ausgestattet.
• Ältere Büros teilweise ohne Tageslichteinfall und ohne Frischluftzufuhr.
• In mehreren Büros Massenhaltung von Angestellten (man ist aber dabei, das aufzulösen).
• Viele Büros sind in Ordnung.
• IT-Ausstattung gut bis sehr gut.
• Social Intranet vorhanden.
• Von "Top Down" vorhanden. Anmerkungen oder Empfehlungen von "Button Up" werden aber selten angenommen.
• Mitarbeiter, deren Leistungskurve z.B. altersbedingt oder krankheitsbedingt abnimmt, sind unbeliebt, da diese nicht voll belastbar sind.
• Wenig Frauen in Führungspositionen.
• Bevorzugung von einzelnen Linien (das kann man z.B. an der Belegschaftsstärke mancher Abteilungen erkennen).
• Aufgrund der mittlerweile hohen Entwicklung der Ablauforganisation gibt es heute seltener interessante Aufgaben.
• Aufgaben und Projekte werden nicht vernünftig priorisiert. ALLES ist immer WICHTIG und EILIG.
Die GF arbeitet an sich und nimmt die Belange der Belegschaft ernst.
Gute wirtschaftliche Weitsicht.
Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital, daher pflegen. Ruhig den direkten Dialog suchen.
Guter Zusammenhalt der Kollegen.Vorgesetzte haben ein offenes Ohr. GF setzt immer wieder kleine Highlights. (Burger Truck, Familienfeste, Feiern)
Sehr gutes Image sowohl in Hückeswagen als Firma mit 100 jähriger Geschichte, als auch auf dem Internationalen Markt mit Topprodukten.
Sehr gut, es wird sehr viel ermöglicht. Ein eigenes Team kümmert sich um Arbeit & Familie oder auch Arbeit & Pflege.
Es wird sehr viel in die Weiterbildung investiert.
Gehalt ist gut und die Sozialleistungen top!
Es handelt sich um ein Familienunternehmen in der 4. Generation. Da werden diese Werte in die Wiege gelegt und auch gelebt.
TOP ! Seit Jahrzehnten gewachsen.
Passt ! Viele Mitarbeiter sind seit 30 - 40 Jahren dabei.
Es gab eine Zeit wo die Vorsetzten gewechselt haben. Aber man muss die Personalabteilung loben, die neuen Vorgesetzten machen einen sehr guten Job.
Sehr gute Infrastruktur.
Sehr viele und gute Informationswege. Sowohl die GF als auch die Führungskräfte versuchen alle zu informieren.
Passt !
Jeder bekommt seine Chancen an interessanten Aufgaben und Projekten zu wachsen.
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!
Die Geschäftsleitung und die Führung überdenken!
Wenn GF nicht da ist gut!
Wurde vom Onkel aufgebaut!
Es wird viel versprochen ... !
Nicht vorhanden!
Es gibt besseres!
Geht so!
Das hält die Firma zusammen!
Überhaupt nicht!
Geht so!
Massenhaltung - Büros sind nicht mehr zeitgemäß!
Von oben kommt nichts!
Naja!
Haben andere Firmen auch!