19 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den ersten Eindruck
Probleme werden schleppend durch Geschäftsführung angegangen
gut
gut
Keine
unter dem Tarif
Vorhanden
gut
sind eher Auslaufmodelle
direkte Vorgesetzte gut, Geschäftsführung schwierig
Im Bürobereich gut und in der Fertigung ausreichend
schlecht
gut
keine
Freundliches Betriebsklima und man fühlt sich schnell wohl.
Es sind zwei Home Office Tage in der Woche möglich. Die Anzahl der Home Office Tage könnte erweitert werden.
Inhouse Schulungen z.b.: zu Produkten werden regelmäßig angeboten.
Man merkt das Pflitsch ein Familienunternehmen ist, es wird viel in Richtung Familie und Beruf gemacht.
Man konnte sich auf Hilfe und Unterstützung verlassen. So wie es meist im Leben ist, mit dem einen kommt man besser aus als mit dem anderen.
Respektvoll und gut. Wissen wird weiter an jüngere Kollegen gegeben.
Immer ein offenes Ohr.
Die Geschäftsführung ist präsent und ist sich nicht zu „schade“ in der Kantine Mittag zu machen.
Gute Bedingungen. Die Schreibtische sind höhenverstellbar.
Mitarbeiter können die Pflitsch Kantine „Feuer&Flamme“ nutzen, wo es jeden Tag abwechslungsreiche Mahlzeiten gibt. Großer Pluspunkt, das die Kantine auch für externe Personen wie Senioren oder anderen Berufstätigen zur Verfügung steht.
Hat immer gut funktioniert.
Gehalt
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter setzen und wenn sie überall einsetzbar sind nicht rausmobben. Und das Verhalten einiger Vorgesetzte hinterfragen.
Lasst gute Leute die mitdenken und für den Vorgesetzten mitarbeiten nicht gehen
Könnte besser sein
Nach Aussen nicht mehr sehr gut
Ist ok
Nicht wirklich vorhanden
Auch für ungelernte Kräfte überdurchschnittlich
Sehr viel Luft nach oben
Mit wenigen Kolleginnen/Kollegen sehr gut. Aber auch sehr hinterhältige Kolleginnen/Kollegen
Manchmal sehr respektlos
Einige sind unter der Schmerzgrenze. Teils Sprüche weit unter der Gürtellinie. Kein Betriebsrat und die angebliche Vertauensperson nicht wirklich vertrauenswürdig. Näschenprinzip. Wurde von Anfang an von ihr abgelehnt. Wurde für Sachen verantwortlich gemacht, die man selbst nicht verbockt hat. Wenn man auf nicht gut laufende Prozesse hingewiesen hat, wurde man für blöd verkauft. Kritik ist nicht gefragt. Wer viel kann hat noch mehr Arbeit oben drauf bekommen ohne mehr Vergütung.
Sehr gut
Kaum bis überhaupt nicht vorhanden.
Ob Mann oder Frau gleiche Bezahlung
So gut wie nichts
Fehlerkultur ist nicht gut. Hohe Ziele bei wenig Anerkennung. Brot und Spiele in Form von finanziellen Bonbons und Events halten die Mitarbeiter bei Laune. Positiv anzumerken ist, dass Brot und Spiele mehr ist als so manch anderes Unternehmen anbietet. Mitarbeiter-Fluktuation hat während meiner Zeit aber mehr und mehr zugenommen.
Mehr Schein als Sein.
Nicht durchgängig gegenüber allen Mitarbeitern besteht diesbezüglich ein signifikantes Engagement. Hinsichtlich Home-Office ist man eher konservativ.
Karriere nur wenn man "Ja und Amen" sagt.
Überdurchschnittlich und positiv hervorzuheben.
Der Personalstamm hat Potenzial. Es gibt, wie in allen Unternehmen, auch mal Animositäten untereinander, aber ich empfand das Miteinander die längste Zeit überwiegend positiv.
Die mittlere Führungsebene hat, bis auf einige Ausnahmen, wenig Autonomie und darf kaum etwas entscheiden. Gleichzeitig bestehen bei geringer Autonomie des mittleren Managements utopische Anforderungen an Selbiges. Von Seiten des obersten Managements wird hierarchisch geführt. Wenn gesagt wird, dass der Himmel rosa ist, dann hat der Himmel rosa zu sein.
Überdurchschnittlich. Der Prozess zur Verbesserung oder Anschaffung von Arbeitsmaterial ist teilweise sehr bürokratisch.
Grundsätzlich ist die Kommunikation bei positiven Anlässen überragend. Negatives wird eher verdrängt und nicht angesprochen. Wer auf Negatives aufmerksam macht, erhält Anreize dies in Zukunft nicht mehr zu tun.
Wachsender Mittelständler mit Ehrgeiz bringt auch interessante Herausforderungen mit sich, wenn man Lust hat für wenig Anerkennung Verantwortung zu übernehmen. Man muss es für sich (und die Bezahlung) wollen.
Verkehrsanbindung
...könnte mehr kommen!
#s gibt immer Luft nach oben! Aber schon relativ gut!
sehr gut! bin bestens zufrieden!
das Team mit dem ich arbeite, lokale Nähe, Gehalt
mangelnde Vielfalt und Art der Aufgaben, Kommunikation, mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter
PFLITSCH ist KEIN Konzern und sollte auch nicht so geführt werden. Wenn man das aber unbedingt will, sollte man aber auch konsequent dabei sein... in ALLEN Ebenen
Innerhalb der Abteilungen ist die Atmosphäre super, sobald es aber aus der Abteilung rausgeht, insbesondere nach oben wird es problematisch.
Gerade aktuell wirken alle gestresst und überlastet, aber keiner tut etwas dagegen.
Kompetenzen werden gerne vergeben, Entscheidungen dürfen aber nur oben getroffen werden. Hier hat man deutlich das Gefühl, dass man statt einer Kompetenz zu bekommen zum potentiellen Sündenbock erklärt wird.
Nach außen hin besteht ein recht gutes Image. Aber wenn es so weitergeht ist das nur noch eine Frage der Zeit...
Nachdem Homeoffice in Corona Zeiten so gut funktioniert hat, dass ein Rekordumsatz erwirtschaftet wurde, müssen nun alle überwiegend ins Büro zurück. Vereinzelte Tage an denen man von zu Hause arbeiten darf gibt es zwar noch, aber das scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bevor uns auch die wieder weggenommen werden.
Emails der Geschäftsführung kommen auch mal um 23 Uhr rein...
durch relativ flache Hierarchien ist ein Aufstieg kaum möglich. Weiterbildungen gibt es eigentlich nur, wenn diese zwingend für das Unternehmen benötigt werden. Und hier gilt meist: "Billig" ist besser als "Gut"
Das Gehalt lässt über viele Probleme hinwegsehen. Insbesondere bei Sozialleistungen wird sich hier Mühe gegeben.
hier wird sich nach außen viel Mühe gegeben. Energiemanagement, Spenden an die Stadt und lokale Einrichtungen werden betrieben. Wenn man dann aber schaut wie bspw. das Energiemanagement intern gelebt wird, hat man nicht das Gefühl, dass es dem Unternehmen wirklich wichtig ist.
Einige Kollegen schauen nur auf sich selber. Wer sich aber Mühe gibt auch anderen zu helfen, der bekommt es auch zurück.
Vereinzelt hört man von Problemen, aus meiner Sicht scheint das aber eher an Individuen zu hängen, als ein Problem des Unternehmens zu sein.
Die direkten Vorgesetzten sind meistens verständnisvoll und tun was sie können. Leider scheint es oft so, dass Ihnen von weiter oben die Hände gebunden werden.
Die Ausstattung ist meistens gut. Leider gilt dabei aber: Man muss sich erst beschweren bevor etwas passiert...
Wenige Kollegen haben allerdings Büros, welche man besser nicht als solche bezeichnen sollte.
Vieles geht nur über den Flurfunk. Es werden immer wieder Ansätze gemacht um dieses Problem zu Lösen, die dann aber nicht weiter verfolgt werden und einschlafen...
Auf die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wird geachtet. Bei Kollegen, die den gleichen Job machen ... wäre ich mir da nicht so sicher.
Spannende Themen, die das Unternehmen nach vorne bringen würden, werden hier durch unnötig aufwändige Bürokratie absichtlich in die Länge gezogen... selbst bereits genehmigte Dinge müssen dann nochmal ne extra Runde drehen... Stattdessen werden "spontane Ideen", die durch mangelndes Verständnis oftmals nicht einmal durchdacht sind, dazwischen geschossen. Dass diese dann umgehend erledigt werden müssen, versteht sich von selbst.
Kostenloses Fitnessstudio
Keine Gehaltserhöhung
Langjährige Mitarbeiter schätzen und nicht vergraulen
Super Kollegen
Super, selten Probleme gehabt
Wird nicht gefördert und nicht gern gesehen , nach der Weiterbildung auch keine neue Job Perspektive
Gehalt ist ok, aber ne Erhöhung ist fast unmöglich…
Immer Ansichtssache, zum Teil sehr hinterhältige Kollegen
Ältere Leute werden auch eingestellt, aber langwierige Mitarbeiter nicht geschätzt
Klares „Liebling“ Prinzip (bevorzugte Mitarbeiter) unprofessionelles Verhalten
Wird stetig modernisiert
Eher selten Meetings, Prinzip do your job
Aufstiegschancen gibt es keine und Weiterbildung wird nicht geschätzt bzw. Gewünscht
Nach längerer Zeit eintönig, immer selbe Produkte
Gute Branche, kein Automotive, Potential durchaus vorhanden
Oberste Führungsstruktur, kein Vertrauen
Back to the roots - soll heißen: Vertrauen in die Mitarbeiter Kontrolle ist hier nicht besser
Trotz vieler Schulungen und Lehrgänge schafft es das oberer Management nicht, hier Vertrauen aufzubauen. Sie lebst nehmen keine Hilfe von aussen an,
Bröckelt
Passt auch. Ist wo anders aber auch nicht schlechter.
Außen Hui - innen ....
Weiterbildung werden angeboten - sind auch sehr gut, nur was nützt es wenn man es leider nicht umsetzen kann.
Das passt schon. Innerhalb des eigenen Teams sogar sehr gut. Führungskräfte auf gleicher Ebene kommunizieren schon gut, wenn auch nicht zielführend.
Ich könnte mich hier dazu äußern, würde dann aber sicherlich nicht veröffentlicht werden. Nur soviel - ich habe selten eine solch respektloses Verhalten gesehen.
Grottenschlecht. Kein Plan von Mitarbeiterführung, - den ach das mittlerer Management muss geführt werden. Den Anfang könnte man mal mit Vertrauen in die Arbeit dieser Kollegen machen.
Ganz ok, man muß aber z.B. für Equipment echt kämpfen.
Meetingstruktur zwar vorhanden, bringt aber nix, da kein nur geredet nicht aber gehandelt wird. Keine übernimmt Verantwortung weir er Angst hat, was falsch zu machen.
Hier nochmals: Quo Vadis Fa. Pflitsch
Viel Potential vorhanden, Ideen aus dem Mitarbeiterkreis werden zwar angehört, selten jedoch ein Feedback gegeben.
Stabilität. Für Sachbearbeiter, MAs in Produktion und Mitarbeiter, die aufgrund von Lebenssituation ein paar Jahre Sicherheit benötigen, ist es ein gutes Unternehmen. Hat man Drive und ist gut...finger weg.
Wer die handelnden Personen kennt, weiß das ein Wechsel zum positiven nicht aus dem Unternehmen selber heraus stattfinden kann. Probleme sind sehr divers, aber immer ein Produkt von fehlenden Mut, Führung, Managementqualität und Esprit.
Stark unterschiedlich. Alteingesessene Belegschaft erinnert sich gerne an das "bessere Früher", motivierte Mitarbeiter passen sich der herrschende Lethagie an oder gehen.
Man versucht es aktiv zu verschlechtern, anders kann man das Handeln der Gesellschafter nicht verstehen.
Das ist hier gut. Stundenkonto, Freizeitausgleich etc.
In der Regel sind Entscheidungsträger 20Jahre plus da. Fnktionen mit Visibilität oder zwischen Abteilungen sind Schleudersitze.
Auf einer Ebene, bzw innerhalb eines Teams gut. Ansonsten schon viel kleinhalten und "Wagenburg"-Denken.
Mix aus ducken und fehlender Kompetenz ab der mttleren Management-Ebene führt dazu, dass Versprechen nicht eingehalten werden und Absprachen einer gewissen Willkür unterliegen. Verhalten der Gesellschafter ist unterirdisch - fernbleiben so weit es geht!
Ausstattung gut. Digitalisierungsneuland durch Corona nicht mehr ganz so neu.
Fehlende Managementqualität zeigt sich hier am Stärksten
Gehalt ist gut
Ungleichgewicht nur zwischen Eigenantrieb und Dienst-nach-Vorschrift. Nicht zwischem Geschlecht oder Herkunft.
Gäbe es reichlich, aber Eigeninitiative wird abgeblockt und neue Ideen durch Bedenkenträger aufgeweicht.
Habe mit einem top Team die Arbeit gemeinsam machen dürfen.
Manche Mitarbeiter kann man halt nicht zufrieden Stellen, diese teilen Ihren Missmut gerne mit.
Die Gleitzeit ermöglicht einem eine gewisse Flexibilität, was sehr vorteilhaft ist.
Weiterbildungen werden gefördert und immer wieder angeboten.
Konnte mich wo nötig immer auf die Unterstützung und Hilfe der anderen verlassen.
Immer ein offenes Ohr, die Arbeit die man macht wird anerkannt und geschätzt.
Hat fast immer und überall gut funktioniert.
Größere Projekte mit besonderen Anforderungen waren immer wieder eine gute herausfordernd.
So verdient kununu Geld.