11 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den ersten Eindruck
Probleme werden schleppend durch Geschäftsführung angegangen
gut
gut
Keine
unter dem Tarif
Vorhanden
gut
sind eher Auslaufmodelle
direkte Vorgesetzte gut, Geschäftsführung schwierig
Im Bürobereich gut und in der Fertigung ausreichend
schlecht
gut
keine
Freundliches Betriebsklima und man fühlt sich schnell wohl.
Es sind zwei Home Office Tage in der Woche möglich. Die Anzahl der Home Office Tage könnte erweitert werden.
Inhouse Schulungen z.b.: zu Produkten werden regelmäßig angeboten.
Man merkt das Pflitsch ein Familienunternehmen ist, es wird viel in Richtung Familie und Beruf gemacht.
Man konnte sich auf Hilfe und Unterstützung verlassen. So wie es meist im Leben ist, mit dem einen kommt man besser aus als mit dem anderen.
Respektvoll und gut. Wissen wird weiter an jüngere Kollegen gegeben.
Immer ein offenes Ohr.
Die Geschäftsführung ist präsent und ist sich nicht zu „schade“ in der Kantine Mittag zu machen.
Gute Bedingungen. Die Schreibtische sind höhenverstellbar.
Mitarbeiter können die Pflitsch Kantine „Feuer&Flamme“ nutzen, wo es jeden Tag abwechslungsreiche Mahlzeiten gibt. Großer Pluspunkt, das die Kantine auch für externe Personen wie Senioren oder anderen Berufstätigen zur Verfügung steht.
Hat immer gut funktioniert.
Gehalt
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter setzen und wenn sie überall einsetzbar sind nicht rausmobben. Und das Verhalten einiger Vorgesetzte hinterfragen.
Lasst gute Leute die mitdenken und für den Vorgesetzten mitarbeiten nicht gehen
Könnte besser sein
Nach Aussen nicht mehr sehr gut
Ist ok
Nicht wirklich vorhanden
Auch für ungelernte Kräfte überdurchschnittlich
Sehr viel Luft nach oben
Mit wenigen Kolleginnen/Kollegen sehr gut. Aber auch sehr hinterhältige Kolleginnen/Kollegen
Manchmal sehr respektlos
Einige sind unter der Schmerzgrenze. Teils Sprüche weit unter der Gürtellinie. Kein Betriebsrat und die angebliche Vertauensperson nicht wirklich vertrauenswürdig. Näschenprinzip. Wurde von Anfang an von ihr abgelehnt. Wurde für Sachen verantwortlich gemacht, die man selbst nicht verbockt hat. Wenn man auf nicht gut laufende Prozesse hingewiesen hat, wurde man für blöd verkauft. Kritik ist nicht gefragt. Wer viel kann hat noch mehr Arbeit oben drauf bekommen ohne mehr Vergütung.
Sehr gut
Kaum bis überhaupt nicht vorhanden.
Ob Mann oder Frau gleiche Bezahlung
So gut wie nichts
das Team mit dem ich arbeite, lokale Nähe, Gehalt
mangelnde Vielfalt und Art der Aufgaben, Kommunikation, mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter
PFLITSCH ist KEIN Konzern und sollte auch nicht so geführt werden. Wenn man das aber unbedingt will, sollte man aber auch konsequent dabei sein... in ALLEN Ebenen
Innerhalb der Abteilungen ist die Atmosphäre super, sobald es aber aus der Abteilung rausgeht, insbesondere nach oben wird es problematisch.
Gerade aktuell wirken alle gestresst und überlastet, aber keiner tut etwas dagegen.
Kompetenzen werden gerne vergeben, Entscheidungen dürfen aber nur oben getroffen werden. Hier hat man deutlich das Gefühl, dass man statt einer Kompetenz zu bekommen zum potentiellen Sündenbock erklärt wird.
Nach außen hin besteht ein recht gutes Image. Aber wenn es so weitergeht ist das nur noch eine Frage der Zeit...
Nachdem Homeoffice in Corona Zeiten so gut funktioniert hat, dass ein Rekordumsatz erwirtschaftet wurde, müssen nun alle überwiegend ins Büro zurück. Vereinzelte Tage an denen man von zu Hause arbeiten darf gibt es zwar noch, aber das scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bevor uns auch die wieder weggenommen werden.
Emails der Geschäftsführung kommen auch mal um 23 Uhr rein...
durch relativ flache Hierarchien ist ein Aufstieg kaum möglich. Weiterbildungen gibt es eigentlich nur, wenn diese zwingend für das Unternehmen benötigt werden. Und hier gilt meist: "Billig" ist besser als "Gut"
Das Gehalt lässt über viele Probleme hinwegsehen. Insbesondere bei Sozialleistungen wird sich hier Mühe gegeben.
hier wird sich nach außen viel Mühe gegeben. Energiemanagement, Spenden an die Stadt und lokale Einrichtungen werden betrieben. Wenn man dann aber schaut wie bspw. das Energiemanagement intern gelebt wird, hat man nicht das Gefühl, dass es dem Unternehmen wirklich wichtig ist.
Einige Kollegen schauen nur auf sich selber. Wer sich aber Mühe gibt auch anderen zu helfen, der bekommt es auch zurück.
Vereinzelt hört man von Problemen, aus meiner Sicht scheint das aber eher an Individuen zu hängen, als ein Problem des Unternehmens zu sein.
Die direkten Vorgesetzten sind meistens verständnisvoll und tun was sie können. Leider scheint es oft so, dass Ihnen von weiter oben die Hände gebunden werden.
Die Ausstattung ist meistens gut. Leider gilt dabei aber: Man muss sich erst beschweren bevor etwas passiert...
Wenige Kollegen haben allerdings Büros, welche man besser nicht als solche bezeichnen sollte.
Vieles geht nur über den Flurfunk. Es werden immer wieder Ansätze gemacht um dieses Problem zu Lösen, die dann aber nicht weiter verfolgt werden und einschlafen...
Auf die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wird geachtet. Bei Kollegen, die den gleichen Job machen ... wäre ich mir da nicht so sicher.
Spannende Themen, die das Unternehmen nach vorne bringen würden, werden hier durch unnötig aufwändige Bürokratie absichtlich in die Länge gezogen... selbst bereits genehmigte Dinge müssen dann nochmal ne extra Runde drehen... Stattdessen werden "spontane Ideen", die durch mangelndes Verständnis oftmals nicht einmal durchdacht sind, dazwischen geschossen. Dass diese dann umgehend erledigt werden müssen, versteht sich von selbst.
Gute Branche, kein Automotive, Potential durchaus vorhanden
Oberste Führungsstruktur, kein Vertrauen
Back to the roots - soll heißen: Vertrauen in die Mitarbeiter Kontrolle ist hier nicht besser
Trotz vieler Schulungen und Lehrgänge schafft es das oberer Management nicht, hier Vertrauen aufzubauen. Sie lebst nehmen keine Hilfe von aussen an,
Bröckelt
Passt auch. Ist wo anders aber auch nicht schlechter.
Außen Hui - innen ....
Weiterbildung werden angeboten - sind auch sehr gut, nur was nützt es wenn man es leider nicht umsetzen kann.
Das passt schon. Innerhalb des eigenen Teams sogar sehr gut. Führungskräfte auf gleicher Ebene kommunizieren schon gut, wenn auch nicht zielführend.
Ich könnte mich hier dazu äußern, würde dann aber sicherlich nicht veröffentlicht werden. Nur soviel - ich habe selten eine solch respektloses Verhalten gesehen.
Grottenschlecht. Kein Plan von Mitarbeiterführung, - den ach das mittlerer Management muss geführt werden. Den Anfang könnte man mal mit Vertrauen in die Arbeit dieser Kollegen machen.
Ganz ok, man muß aber z.B. für Equipment echt kämpfen.
Meetingstruktur zwar vorhanden, bringt aber nix, da kein nur geredet nicht aber gehandelt wird. Keine übernimmt Verantwortung weir er Angst hat, was falsch zu machen.
Hier nochmals: Quo Vadis Fa. Pflitsch
Viel Potential vorhanden, Ideen aus dem Mitarbeiterkreis werden zwar angehört, selten jedoch ein Feedback gegeben.
Nette Kollegen und sozialkompetente Vorgesetzte, das rundum Wohlfühlpaket!
Besondere Lebensumstände werden perfekt in Einklang gebracht, Einige alleinerziehende Mitarbeiter*innen in der Firma.
Immer mal inhouseschulungen, Duales Studium möglich, Weiterbildung wird gefördert
Über Geld spricht man nicht sondern hat man.. Man(n) und Frau kann sich nicht beschweren, Entlohnung nach Skills, selbst ungelernte Kräfte verdienen überdurchschnittlich!
Div. Zertifikate
Familie und Beruf
Deutscher Mittelstandspreis
Uvm
Wie die 3 Musketiere, einer für alle und Alle für einen. Wie eine gut geölte Maschine!
Man lernt halt die Tricks und Kniffe von den alten Hasen
Sozialkompetente, emphatische Menschen. Man ist nicht nur eine "Nummer" sondern Mensch, auf jeden wird individuell eingegangen!
Soweit alles auf neuesten Stand.
Ergonomische Arbeitsplätze und Hilfsmittel.
z. B.
Versand
AutomatischesKleinteileLager(AKL)
liefert Bauteile in Kommissionierung/Montage/Versand
diverse Hilfsmittel zur Arbeitserleichterung (höhenverstellbare Hubwagen, Palettenumreifungsgerät, uvm)
Kommunikation ist das höchste Gut in der Firma, jederzeit ein offenes Ohr für Probleme jeglicher Art
Kurz und knapp... Wir sind alle gleich und werden auch so behandelt..
Gleiche Arbeit=gleiches Gehalt
Usw.
Immer wieder gute Goodies
Jeder kann kostenlos ins Injoy, Osterfest für die Mitarbeiterkinder, alle 2 Jahre ein Sommerfest, Weihnachtsfeiertag jedes Jahr, zu besonderen Anlässen gibt es immer eine nette Idee(Burgertruck, uvm),
Zuschuß zur Kinderbetreung
Das Geld ist immer pünktlich und die Toiletten sind neu und sauber.
Keine Struktur und kein System im Unternehmen. Führungspositionen verstehen selber nichts von ihrem Job und die Mitarbeiter müssen es ausbaden.
Sich mehr um die Firma intern kümmern als um das Image. Alte Baustellen abarbeiten und nicht immer wieder neue rein holen, die dann auch nicht abgeschlossen werden.
Auf der eigenen Schicht kann man es aushalten. Aber zwischen den Schichten und Abteilungen macht es keinen Spaß bis auf sehr wenige Ausnahmen.
Nach außen möchten die Geschäftsführer zeigen und beweisen wie schön und erfolgreich die Firma ist. Aber die wahren Probleme in der Firma möchte keiner sehen und hören.
Hauptsache die Parkplätze und Grünanlagen auf und um das Betriebsgelände herum sehen super aus, aber was in der Firma geschieht ist auf deutsch gesagt Scheißegal.
Mehrarbeiten werden angeordnet ohne das sich jemand vorher mit den Leuten zusammensetzt und es vernünftig abgesprochen wird.
Schulungen gibt es nur wenn diese kostenlos dabei sind. Und wenn es ausnahmsweise doch eine gibt dann immer die Sparversion. Weiterbildung ist mir auch nicht bekannt.
Gehälter sind relativ zufriedenstellend, und auch immer pünktlich da, stehen aber in keiner Weise mit der Aufgabenverteilung, Qualifikation und Leistung der Mitarbeiter in Verbindung.
Unmengen an Energie und Ressourcen werden verbrannt und zum Fenster herausgeworfen. Anstatt Geld in ein ordentliches System und neue Maschinen zu investieren, werden Unmengen an Ausschuss gefahren.
Mit ausgewählten Leuten kann man bestens zusammenarbeiten so wie sich super unterhalten. Aber Führungspositionen haben 1-2 Lieblinge(Spitzel), die immer gedeckt werden und sonst wird gefühlt nur gegen die eigenen Mitarbeiter gearbeitet
Überwiegend junge Leute die durchaus Potential haben, den allerdings die Erfahrung fehlt. Alte Arbeiter werden nur mit durchgezogen.
Vorgesetzte sind überwiegend keine Fachleute, die wenig Bezug zur eigentlichen Tätigkeit in den einzelnen Abteilungen haben. Verdienen die Großen Gelder und verteilen ihre eigentlichen Aufgaben an die Mitarbeiter, welche sowieso schon mit Verantwortung überfordert sind.
Technik und Ausstattung überwiegend aus den 90er Jahren. Maschinen haben sehr viele Ausfälle. Wenige Investitionen für die alten „Baustellen“. Es werden immer mehr neue Projekte angefangen und nicht vernünftig beendet was einen langen Rattenschwanz mit sich zieht.
Reinste Katastrophe. Informationen kommen überall an nur nicht bei der/den betroffenen Person/en.
Fehlanzeige! Lieblinge werden bevorzugt behandelt. Und die Leute die es verdienen würden werden immer für dumm verkauft und klein gehalten.
Es gibt durchaus spannende Aufgaben die auch Spaß machen können. Allerdings bleibt sehr viel liegen bedingt durch unterbesetztung der Schichten/Abteilungen
Gute kollegen
Zu gut für die Bedingungen
Zwei Schichten die fest sind
Viele Versprechungen aber kaum etwas wird eingehalten
Recht guter Lohn
Gar keins
Wie gesagt Kollegen sind alle net und hilfsbereit
Kaum kontakt und keine klaren Aussagen
Ein paar Ausgänge und Intranet texte
Viele werden bevorzugt, andere werden ignoriert
Immer das selbe
• Ein Standort des Unternehmens liegt direkt an der Wuppervorsperre (Naherholungsgebiet).
• Gleitzeitregelung (in den Genuss kommen aber nicht alle Mitarbeiter).
• Es stehen viele Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
• Den permanenten Leistungsdruck.
• Die Überorganisation.
• Die Reglemenierungen zum Abbau von Gutstunden.
• Die Glorifizierung von externen Beratern.
• Die Mitarbeiter in das Zentrum des Denkens stellen und nicht nur (wirtschaftliche) Erfolge.
• Vertrauen (...also ECHTES Vertrauen) in die Mitarbeiter setzen.
• Überorganisaton wieder abschaffen.
• Schlechtes Betriebsklima.
• Eine positive Arbeitsatmosphäre ist innerhalb und über viele Abteilungen hinweg gestört.
• Das Unternehmen ist regional bekannt, hat aber in den letzten Jahren eher im negativen Sinne in Form von Stadtgesprächen von sich Reden gemacht.
• Gewachsene Werte des Unternehmens wurden durch vermeintlich erfolgversprechendere Werte ausgetauscht.
• Das Unternehmen hat viele "Burn-Out"-Fälle zu beklagen. Eine Prävention existiert nur theoretisch.
• Höhere Wochenarbeitszeit bei Vollbeschäftigten (40 Std/Woche).
• Gleitzeitregelung vorhanden (aber nicht in allen Bereichen).
• Qualifizierte Mitarbeiter werden schon gerne gesehen, aber Weiterbildung wird nicht (mehr) aktiv gefördert. Man bekommt an Förderung, was einem gesetzlich zusteht, mehr aber auch nicht.
• Fortbildungen kann man erhalten, wenn es notwendig ist.
• Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt, aber das Bonussystem ist mittlerweile sehr herausfordernd. Soll heißen: hohe Arbeitsbelastung bei durchschnittlicher Bezahlung.
• Es sind mehrere "Goodies" vorhanden aber echte "Highlights" sind nur wenige dabei (z.B. BAV nur, wenn man selber zuzahlt; LV erst nach fünf Jahren Betriebszugehörigkeit und nur geringer Betrag).
• Ja, ist vorhanden, aber nur, wenn es publiziert werden kann oder als Nebeneffekt einer Kosteneinsparung resultiert.
• Nach außen wird eine hohe Sozialverantwortlichkeit suggeriert - innen kann sich über manche Vorfälle/Vorgänge nur wundern.
• Der Kollegenzusammenhalt ist dem Leistungsdruck gewichen.
• Einige Abteilungen benötigten bereits professionelle Hilfe, um überhaupt wieder eine Basis herzustellen.
• Mitarbeiter, deren Leistungskurve z.B. altersbedingt oder krankheitsbedingt abnimmt, sind unbeliebt, da diese nicht voll belastbar sind.
• Im Führungsteam existieren Machtkämfe.
• Führungsgrundsätze werden "von oben" teilweise schon nicht eingehalten.
• Mittleres Management bemüht.
• Frisch renovierte Büros sind zum Teil ohne Klimaanlage ausgestattet.
• Ältere Büros teilweise ohne Tageslichteinfall und ohne Frischluftzufuhr.
• In mehreren Büros Massenhaltung von Angestellten (man ist aber dabei, das aufzulösen).
• Viele Büros sind in Ordnung.
• IT-Ausstattung gut bis sehr gut.
• Social Intranet vorhanden.
• Von "Top Down" vorhanden. Anmerkungen oder Empfehlungen von "Button Up" werden aber selten angenommen.
• Mitarbeiter, deren Leistungskurve z.B. altersbedingt oder krankheitsbedingt abnimmt, sind unbeliebt, da diese nicht voll belastbar sind.
• Wenig Frauen in Führungspositionen.
• Bevorzugung von einzelnen Linien (das kann man z.B. an der Belegschaftsstärke mancher Abteilungen erkennen).
• Aufgrund der mittlerweile hohen Entwicklung der Ablauforganisation gibt es heute seltener interessante Aufgaben.
• Aufgaben und Projekte werden nicht vernünftig priorisiert. ALLES ist immer WICHTIG und EILIG.
Die GF arbeitet an sich und nimmt die Belange der Belegschaft ernst.
Gute wirtschaftliche Weitsicht.
Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital, daher pflegen. Ruhig den direkten Dialog suchen.
Guter Zusammenhalt der Kollegen.Vorgesetzte haben ein offenes Ohr. GF setzt immer wieder kleine Highlights. (Burger Truck, Familienfeste, Feiern)
Sehr gutes Image sowohl in Hückeswagen als Firma mit 100 jähriger Geschichte, als auch auf dem Internationalen Markt mit Topprodukten.
Sehr gut, es wird sehr viel ermöglicht. Ein eigenes Team kümmert sich um Arbeit & Familie oder auch Arbeit & Pflege.
Es wird sehr viel in die Weiterbildung investiert.
Gehalt ist gut und die Sozialleistungen top!
Es handelt sich um ein Familienunternehmen in der 4. Generation. Da werden diese Werte in die Wiege gelegt und auch gelebt.
TOP ! Seit Jahrzehnten gewachsen.
Passt ! Viele Mitarbeiter sind seit 30 - 40 Jahren dabei.
Es gab eine Zeit wo die Vorsetzten gewechselt haben. Aber man muss die Personalabteilung loben, die neuen Vorgesetzten machen einen sehr guten Job.
Sehr gute Infrastruktur.
Sehr viele und gute Informationswege. Sowohl die GF als auch die Führungskräfte versuchen alle zu informieren.
Passt !
Jeder bekommt seine Chancen an interessanten Aufgaben und Projekten zu wachsen.
So verdient kununu Geld.