26 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den ersten Eindruck
Probleme werden schleppend durch Geschäftsführung angegangen
gut
gut
Keine
unter dem Tarif
Vorhanden
gut
sind eher Auslaufmodelle
direkte Vorgesetzte gut, Geschäftsführung schwierig
Im Bürobereich gut und in der Fertigung ausreichend
schlecht
gut
keine
Angemessene bezahlung
Lügen, Intrigen, hätzereien
Man sollte an dem Verhalten der schichtleiter arbeiten. Den vorgesetzte die gut reden und dann mit anderen Mitarbeitern lästern, das ist unseriös und meines Erachtens nach für einen vorgesetzten kein angemessenes Verhalten. Man will arbeiten trotz gesundheitlicher Einschränkungen, wird aber heim geschickt und am nächsten Tag bekommt man die kündigung, das ist ein verhalten was ich persönlich als verlogen bezeichne. Wenn ein Mitarbeiter Fehler macht sollte man ihm zeigen wie es besser geht und ihn nicht vor dem gesamten Team Rügen, das macht man einfach nicht. Allerdings möchte ich hinzufügen das man vielleicht mal die verschiedenen Abteilungen ohne Ankündigung prüfen sollte, denn vor den Chefs machen die Abteilungsleiter einen auf professionell und man muss für die geburtstagsvideos drehen obwohl man lieber seine Arbeit machen will.
Also eine Schlangengrube ist erlicher.
Schlangengrube. Lästern und hätzen ist Alltag
Erst kommt die Arbeit
Am Gehalt und Sozialleistungen ist Pflitsch mehr als positiv
Zusammenhalt nur wenn es von Nutzen ist
Werden behandelt wie könige
Schichtleiter machen auf gut freund, lästern aber mit dem Rest wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Zeigen Verständnisses aber sobald man weg schaut machen sie sich lustig oder reden schlecht
Stühle defekt und unbequem
Fehler werden im Beisein anderer angesprochen
Gibt es nicht
Die zu verichtende Arbeit hat spass gemacht da sie nicht eintönig war
Wirtschaftlich eine 10 von 10! Es könnte aber sogar eine 12 von 10 sein!
"Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen!"
"Für Unternehmen ist die innere Kündigung von Mitarbeitern weitaus gefährlicher als die Kündigung selbst"
Sollte unbedingt im Blick behalten werden. Ohne aktives Gegensteuern wird einiges an Potenzial auf der Strecke bleiben
In den Abteilungen oftmals richtig gut - bereichsübergreifend nicht selten schwierig und das zunehmend mehr und häufiger
technisch TOP
Gehalt
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter setzen und wenn sie überall einsetzbar sind nicht rausmobben. Und das Verhalten einiger Vorgesetzte hinterfragen.
Lasst gute Leute die mitdenken und für den Vorgesetzten mitarbeiten nicht gehen
Könnte besser sein
Nach Aussen nicht mehr sehr gut
Ist ok
Nicht wirklich vorhanden
Auch für ungelernte Kräfte überdurchschnittlich
Sehr viel Luft nach oben
Mit wenigen Kolleginnen/Kollegen sehr gut. Aber auch sehr hinterhältige Kolleginnen/Kollegen
Manchmal sehr respektlos
Einige sind unter der Schmerzgrenze. Teils Sprüche weit unter der Gürtellinie. Kein Betriebsrat und die angebliche Vertauensperson nicht wirklich vertrauenswürdig. Näschenprinzip. Wurde von Anfang an von ihr abgelehnt. Wurde für Sachen verantwortlich gemacht, die man selbst nicht verbockt hat. Wenn man auf nicht gut laufende Prozesse hingewiesen hat, wurde man für blöd verkauft. Kritik ist nicht gefragt. Wer viel kann hat noch mehr Arbeit oben drauf bekommen ohne mehr Vergütung.
Sehr gut
Kaum bis überhaupt nicht vorhanden.
Ob Mann oder Frau gleiche Bezahlung
So gut wie nichts
das Team mit dem ich arbeite, lokale Nähe, Gehalt
mangelnde Vielfalt und Art der Aufgaben, Kommunikation, mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter
PFLITSCH ist KEIN Konzern und sollte auch nicht so geführt werden. Wenn man das aber unbedingt will, sollte man aber auch konsequent dabei sein... in ALLEN Ebenen
Innerhalb der Abteilungen ist die Atmosphäre super, sobald es aber aus der Abteilung rausgeht, insbesondere nach oben wird es problematisch.
Gerade aktuell wirken alle gestresst und überlastet, aber keiner tut etwas dagegen.
Kompetenzen werden gerne vergeben, Entscheidungen dürfen aber nur oben getroffen werden. Hier hat man deutlich das Gefühl, dass man statt einer Kompetenz zu bekommen zum potentiellen Sündenbock erklärt wird.
Nach außen hin besteht ein recht gutes Image. Aber wenn es so weitergeht ist das nur noch eine Frage der Zeit...
Nachdem Homeoffice in Corona Zeiten so gut funktioniert hat, dass ein Rekordumsatz erwirtschaftet wurde, müssen nun alle überwiegend ins Büro zurück. Vereinzelte Tage an denen man von zu Hause arbeiten darf gibt es zwar noch, aber das scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bevor uns auch die wieder weggenommen werden.
Emails der Geschäftsführung kommen auch mal um 23 Uhr rein...
durch relativ flache Hierarchien ist ein Aufstieg kaum möglich. Weiterbildungen gibt es eigentlich nur, wenn diese zwingend für das Unternehmen benötigt werden. Und hier gilt meist: "Billig" ist besser als "Gut"
Das Gehalt lässt über viele Probleme hinwegsehen. Insbesondere bei Sozialleistungen wird sich hier Mühe gegeben.
hier wird sich nach außen viel Mühe gegeben. Energiemanagement, Spenden an die Stadt und lokale Einrichtungen werden betrieben. Wenn man dann aber schaut wie bspw. das Energiemanagement intern gelebt wird, hat man nicht das Gefühl, dass es dem Unternehmen wirklich wichtig ist.
Einige Kollegen schauen nur auf sich selber. Wer sich aber Mühe gibt auch anderen zu helfen, der bekommt es auch zurück.
Vereinzelt hört man von Problemen, aus meiner Sicht scheint das aber eher an Individuen zu hängen, als ein Problem des Unternehmens zu sein.
Die direkten Vorgesetzten sind meistens verständnisvoll und tun was sie können. Leider scheint es oft so, dass Ihnen von weiter oben die Hände gebunden werden.
Die Ausstattung ist meistens gut. Leider gilt dabei aber: Man muss sich erst beschweren bevor etwas passiert...
Wenige Kollegen haben allerdings Büros, welche man besser nicht als solche bezeichnen sollte.
Vieles geht nur über den Flurfunk. Es werden immer wieder Ansätze gemacht um dieses Problem zu Lösen, die dann aber nicht weiter verfolgt werden und einschlafen...
Auf die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wird geachtet. Bei Kollegen, die den gleichen Job machen ... wäre ich mir da nicht so sicher.
Spannende Themen, die das Unternehmen nach vorne bringen würden, werden hier durch unnötig aufwändige Bürokratie absichtlich in die Länge gezogen... selbst bereits genehmigte Dinge müssen dann nochmal ne extra Runde drehen... Stattdessen werden "spontane Ideen", die durch mangelndes Verständnis oftmals nicht einmal durchdacht sind, dazwischen geschossen. Dass diese dann umgehend erledigt werden müssen, versteht sich von selbst.
Kostenloses Fitnessstudio
Keine Gehaltserhöhung
Langjährige Mitarbeiter schätzen und nicht vergraulen
Super Kollegen
Super, selten Probleme gehabt
Wird nicht gefördert und nicht gern gesehen , nach der Weiterbildung auch keine neue Job Perspektive
Gehalt ist ok, aber ne Erhöhung ist fast unmöglich…
Immer Ansichtssache, zum Teil sehr hinterhältige Kollegen
Ältere Leute werden auch eingestellt, aber langwierige Mitarbeiter nicht geschätzt
Klares „Liebling“ Prinzip (bevorzugte Mitarbeiter) unprofessionelles Verhalten
Wird stetig modernisiert
Eher selten Meetings, Prinzip do your job
Aufstiegschancen gibt es keine und Weiterbildung wird nicht geschätzt bzw. Gewünscht
Nach längerer Zeit eintönig, immer selbe Produkte
Home Office, persönliche Umgang. Sehr gute und freundliche Kommunikation
Ein freundliches Betriebsklima mit der Möglichkeit des Home Office.
Der Mitarbeiter steht im Vordergrund, was nicht selbstverständlich ist.
Die Möglichkeit des Home Office ist super. Man spart Zeit und Geld.
Die Unterstützung der Familien ist klasse.
Immer ein offenes Ohr. Selbst die Geschäftsleitung hat im "stressigen" Alltag immer mal Zeit für einen Austausch!
Riesen Unterstützung in allen Punkten. Sollte jemanden was fehlen, wird sofort geschaut ob man hier abhilfe schaffen kann.
Der interne Austausch wird großgeschrieben. Auch als neuer Mitarbeiter wird man sehr gut aufgenommen und unterstützt.
Gute Branche, kein Automotive, Potential durchaus vorhanden
Oberste Führungsstruktur, kein Vertrauen
Back to the roots - soll heißen: Vertrauen in die Mitarbeiter Kontrolle ist hier nicht besser
Trotz vieler Schulungen und Lehrgänge schafft es das oberer Management nicht, hier Vertrauen aufzubauen. Sie lebst nehmen keine Hilfe von aussen an,
Bröckelt
Passt auch. Ist wo anders aber auch nicht schlechter.
Außen Hui - innen ....
Weiterbildung werden angeboten - sind auch sehr gut, nur was nützt es wenn man es leider nicht umsetzen kann.
Das passt schon. Innerhalb des eigenen Teams sogar sehr gut. Führungskräfte auf gleicher Ebene kommunizieren schon gut, wenn auch nicht zielführend.
Ich könnte mich hier dazu äußern, würde dann aber sicherlich nicht veröffentlicht werden. Nur soviel - ich habe selten eine solch respektloses Verhalten gesehen.
Grottenschlecht. Kein Plan von Mitarbeiterführung, - den ach das mittlerer Management muss geführt werden. Den Anfang könnte man mal mit Vertrauen in die Arbeit dieser Kollegen machen.
Ganz ok, man muß aber z.B. für Equipment echt kämpfen.
Meetingstruktur zwar vorhanden, bringt aber nix, da kein nur geredet nicht aber gehandelt wird. Keine übernimmt Verantwortung weir er Angst hat, was falsch zu machen.
Hier nochmals: Quo Vadis Fa. Pflitsch
Viel Potential vorhanden, Ideen aus dem Mitarbeiterkreis werden zwar angehört, selten jedoch ein Feedback gegeben.
Stabilität. Für Sachbearbeiter, MAs in Produktion und Mitarbeiter, die aufgrund von Lebenssituation ein paar Jahre Sicherheit benötigen, ist es ein gutes Unternehmen. Hat man Drive und ist gut...finger weg.
Wer die handelnden Personen kennt, weiß das ein Wechsel zum positiven nicht aus dem Unternehmen selber heraus stattfinden kann. Probleme sind sehr divers, aber immer ein Produkt von fehlenden Mut, Führung, Managementqualität und Esprit.
Stark unterschiedlich. Alteingesessene Belegschaft erinnert sich gerne an das "bessere Früher", motivierte Mitarbeiter passen sich der herrschende Lethagie an oder gehen.
Man versucht es aktiv zu verschlechtern, anders kann man das Handeln der Gesellschafter nicht verstehen.
Das ist hier gut. Stundenkonto, Freizeitausgleich etc.
In der Regel sind Entscheidungsträger 20Jahre plus da. Fnktionen mit Visibilität oder zwischen Abteilungen sind Schleudersitze.
Auf einer Ebene, bzw innerhalb eines Teams gut. Ansonsten schon viel kleinhalten und "Wagenburg"-Denken.
Mix aus ducken und fehlender Kompetenz ab der mttleren Management-Ebene führt dazu, dass Versprechen nicht eingehalten werden und Absprachen einer gewissen Willkür unterliegen. Verhalten der Gesellschafter ist unterirdisch - fernbleiben so weit es geht!
Ausstattung gut. Digitalisierungsneuland durch Corona nicht mehr ganz so neu.
Fehlende Managementqualität zeigt sich hier am Stärksten
Gehalt ist gut
Ungleichgewicht nur zwischen Eigenantrieb und Dienst-nach-Vorschrift. Nicht zwischem Geschlecht oder Herkunft.
Gäbe es reichlich, aber Eigeninitiative wird abgeblockt und neue Ideen durch Bedenkenträger aufgeweicht.
Das Geld ist immer pünktlich und die Toiletten sind neu und sauber.
Keine Struktur und kein System im Unternehmen. Führungspositionen verstehen selber nichts von ihrem Job und die Mitarbeiter müssen es ausbaden.
Sich mehr um die Firma intern kümmern als um das Image. Alte Baustellen abarbeiten und nicht immer wieder neue rein holen, die dann auch nicht abgeschlossen werden.
Auf der eigenen Schicht kann man es aushalten. Aber zwischen den Schichten und Abteilungen macht es keinen Spaß bis auf sehr wenige Ausnahmen.
Nach außen möchten die Geschäftsführer zeigen und beweisen wie schön und erfolgreich die Firma ist. Aber die wahren Probleme in der Firma möchte keiner sehen und hören.
Hauptsache die Parkplätze und Grünanlagen auf und um das Betriebsgelände herum sehen super aus, aber was in der Firma geschieht ist auf deutsch gesagt Scheißegal.
Mehrarbeiten werden angeordnet ohne das sich jemand vorher mit den Leuten zusammensetzt und es vernünftig abgesprochen wird.
Schulungen gibt es nur wenn diese kostenlos dabei sind. Und wenn es ausnahmsweise doch eine gibt dann immer die Sparversion. Weiterbildung ist mir auch nicht bekannt.
Gehälter sind relativ zufriedenstellend, und auch immer pünktlich da, stehen aber in keiner Weise mit der Aufgabenverteilung, Qualifikation und Leistung der Mitarbeiter in Verbindung.
Unmengen an Energie und Ressourcen werden verbrannt und zum Fenster herausgeworfen. Anstatt Geld in ein ordentliches System und neue Maschinen zu investieren, werden Unmengen an Ausschuss gefahren.
Mit ausgewählten Leuten kann man bestens zusammenarbeiten so wie sich super unterhalten. Aber Führungspositionen haben 1-2 Lieblinge(Spitzel), die immer gedeckt werden und sonst wird gefühlt nur gegen die eigenen Mitarbeiter gearbeitet
Überwiegend junge Leute die durchaus Potential haben, den allerdings die Erfahrung fehlt. Alte Arbeiter werden nur mit durchgezogen.
Vorgesetzte sind überwiegend keine Fachleute, die wenig Bezug zur eigentlichen Tätigkeit in den einzelnen Abteilungen haben. Verdienen die Großen Gelder und verteilen ihre eigentlichen Aufgaben an die Mitarbeiter, welche sowieso schon mit Verantwortung überfordert sind.
Technik und Ausstattung überwiegend aus den 90er Jahren. Maschinen haben sehr viele Ausfälle. Wenige Investitionen für die alten „Baustellen“. Es werden immer mehr neue Projekte angefangen und nicht vernünftig beendet was einen langen Rattenschwanz mit sich zieht.
Reinste Katastrophe. Informationen kommen überall an nur nicht bei der/den betroffenen Person/en.
Fehlanzeige! Lieblinge werden bevorzugt behandelt. Und die Leute die es verdienen würden werden immer für dumm verkauft und klein gehalten.
Es gibt durchaus spannende Aufgaben die auch Spaß machen können. Allerdings bleibt sehr viel liegen bedingt durch unterbesetztung der Schichten/Abteilungen
So verdient kununu Geld.