5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance, Wertschätzung
Gehalt
Bürokratie abschaffen, Vorgänge vereinfachen
Innerhalb der Abteilung sehr gut.
Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
In der Verwaltung sind die Aufstiegschancen gering.
Weiterbildungsmöglichkeiten können aber wahrgenommen werden
In der Verwaltung sind die Gehälter eher unteres Mittelmaß. Ist halt öffentlicher Dienst und nicht die freue Wirtschaft.
Je nachdem, mit wem man arbeitet, gut - oder auch nicht. Ich selbst kann mich nicht beschweren.
Gut
Ich bekomme eine sehr gute Wertschätzung seitens meiner Vorgesetzten. Es herrscht gute Kommunikation und ein Vertrauensverhältnis.
An der IT-Ausstattung müsste man arbeiten, um im neuen Jahrtausend anzukommen.
Innerhalb der Abteilung und mit vielen Kollegen gut. Die Kommunikation von oben nach unten lässt jedoch manchmal zu wünschen übrig.
Hierarchiedenken, ist vermutlich an einer Hochschule auch ganz normal
Meist ja. Arbeiten sind oft abwechslungsreich.
Flexible Arbeitszeiten, man versucht individuell auf den Einzelfall einzugehen.
Man wird gefördert, aber die Möglichkeiten sind begrenzt. Die Stellen sind bewertet. Ist halt beim öffentlichen Dienst so, weiß man aber vorher.
Ist tariflich vorgegeben. Kann vom Arbeitgeber nicht gesteuert werden.
Siehe oben.
Ausstattung
Ressourcen
Die Arbeitsatmosphäre war immer angenehm. Ich habe immer sehr gerne in unserem Team gearbeitet. Jeder hat sich wertgeschätzt und gegenseitig unterstützt, wenn es mal wo "gebrannt" hat.
Die Stunden konnte man sich selbst flexibel einteilen, weshalb der Job perfekt neben dem Studium war.
Man konnte immer seinen Eindruck oder seine Meinung sagen, ohne dass man sich schlecht gefühlt hat.
Mein Vorgesetzter war super. Jederzeit ansprechbar, offen für Verbesserungsvorschläge oder Kritik und stand zu 100 Prozent hinter dem Projekt.
Das einzige Manko waren die fehlenden Ressourcen/ Ausstattung zu Beginn der Tätigkeit, was das Arbeiten teilweise erheblich erschwert hat. Nach ein paar Monate war das dann zum Glück Geschichte...
Ich kann mich an nichts erinnern, worüber ich nicht informiert wurde. Alles top!
Für eine studentische Hilfskraft im Vergleich zu anderen Unternehmen super.
Meine Aufgaben haben mir immer Spaß gemacht. Obwohl ich "nur" studentische Hilfskraft war, hat mir mein Arbeitgeber viel Vertrauen entgegengebracht und mir auch Freiraum gegeben, Dinge selbst auszuprobieren. Mir wurde also nie langweilig und ich war immer gefordert.
interessante Aufgaben, angenehmes Hochschulklima
mangelhafte Personalpolitik s. oben, oft unklare Ziele verbunden mit zu hohen Erwartungen
Leistung entsprechend honorieren, Aufstiegschancen bieten, Weiterbildungsmöglichkeiten bieten bzw. unterstützen, Entfristungen für qualifiziertes Personal zeitnah anbieten, mehr Parkplätze f. Mitarbeiter, Investition in moderne Infrastruktur
Guter Kollegenzusammenhalt, oft mangelhafte Kommunikation zwischen Bereichen bzw. Leitung und den Mitarbeitern
Zu wenige Mitarbeitrer sollen nicht erfüllbare Mengen an Arbeit bzw. Projekten erledigen.
Praktisch kaum jemals Aufstiegschancen, Chance auf Entfristung, Verbeamtung oder eine Weiterbildung
Gehalt entspricht oft nicht der Verantwortung, es gibt eine gute Zusatzleistung zur Rente (die den geringen Verdienst und die hohen Steuerabzüge zwar nicht aufwiegt, aber immerhin)
kaltes Wasser in den Waschräumen, viel zu wenige Mitarbeiterparkplätze, steinalte Belüftungsanlage, die nicht mehr gereinigt wird, uralte, teils defekte Telefonanlage uvm.
Zwar werden im öffentlichen Dienst Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grundsätzlich gleich entlohnt, allerdings sind deutliche Unterschiede bei Chancen auf Verbeamtung, Führungspositionen etc. zu verzeichnen.
Nichts. Hier werden Lehrer "ausgebildet". Das eine Hochschule in einem Studium viel mehr als eine berufsspezifische Ausbildung bieten muss, hat sich hier noch nicht herumgesprochen. Die meisten Professoren haben außer Schule noch nichts in ihrem Leben gesehen und sind deshalb realitätsfremd. Die wenigen Ausnahmen verkümmern.
"Sch... zieht Sch... nach sich." Wenn man nur immer im eigenen Saft kocht, kann nichts dabei herumkommen. Dauerstellen werden nur nach Klüngel vergeben (siehe Referent des Rektors). Für richtige Forschung haben die keinen Sinn. Aber sich feiern, wie gut sie Lehrer "backen".
Beruft endlich mal nicht nur Schulleute, sondern Fachleute. Für Fachdidaktik-Professuren ist ein Schulmensch ja ganz nett, aber fachwissenschaftlich ist diese Hochschule eine Katastrophe, voller Fehlbesetzungen! Und schafft diese Pseudo-Wissenschaftlichen-Mitarbeiter (abgeordnete Lehrer) ab. Es kommen doch eh nur die, die man in der Schule nicht gebrauchen kann. Bezahlt richtige Nachwuchswissenschaftler besser (halbe Stelle reicht dort NIE zum Lebensunterhalt!).