40 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel von Transformation und Kommunikation geredet. Hier ein sinnloses Projekt, da noch ein Blabla Meeting. Eine praktische Umsetzung ist genauso wahrscheinlich, wie die Besiedlung der Venus...
Das Unternehmen kennt niemand; und wenn man man etwas an der Fassade kratzt, bekommt man schnell mit: miefiger ÖD. Man gibt sich innovativ und modern (-> nervige Projektnamen), aber im Endeffekt ist es einfach nur miefiger ÖD
Je nach Bereich muss man sich wirklich Mühe geben, um sich zu "Überarbeiten". Arbeitszeit wird minutengenau erfasst, absolut flexible Arbeitszeiten, remote first. Das einzig wirklich tolle an der Firma.
Kann ich nicht beurteilen
In Anbetracht, dass die Aufgaben nicht allzu fordernd sind, ganz ok
Kann ich nicht beurteilen
Es gibt den einen oder anderen hilfsbereiten Kollegen, der Großteil - ganz besonders in der eigenen Abteilung - ist einfach nur ignorant und desinteressiert. Ist ja auch alles egal, solange am 15. (Zahltag) die Kohle stimmt.
Kann ich nicht beurteilen
Das Schlagwort "agil" wird zwar inflationär benutzt, im Alltag ist es aber so, dass Vorgesetze sich vor unangenehmen Aufgaben und Konversationen primär weg ducken mit dem Verweis auf "agile Struktur".
Wie gesagt: durch die gebotene Flexibilität soweit ganz ok
Viele sinnlose Meetings mit sinnfreiem Teilnehmerkreis.
Kann ich nicht beurteilen
Very dull job
ich schätze besonders die inspirierende und spannende Arbeitsatmosphäre, in der Eigenverantwortung, Vertrauen und Innovationsfreude spürbar gelebt werden. Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark – das WIR wird hier nicht nur betont, sondern wirklich praktiziert.
Ein nächster sinnvoller Entwicklungsschritt wäre es, die bereits gute interne Kommunikation noch effizienter zu gestalten und gleichzeitig die externe Sichtbarkeit des Unternehmens gezielt zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist inspirierend, dynamisch und angenehmerweise nie eintönig. Man spürt, dass hier Menschen zusammenkommen, die etwas bewegen wollen – und denen Raum gegeben wird, dies auch zu tun.
Intern ist das Image hervorragend: Wir wissen, was wir können, und stehen für Qualität. Extern besteht sicher noch Potenzial, die Sichtbarkeit zu erhöhen und die eigene Stärke deutlicher zu zeigen.
Die Work-Life-Balance ist durchgehend gelebte Realität. Flexible Arbeitsmodelle, Verständnis für individuelle Situationen und eine verantwortungsvolle Arbeitskultur sorgen dafür, dass Beruf und Privatleben im Gleichgewicht bleiben.
Weiterentwicklung wird großgeschrieben – und wirklich unterstützt. Ob durch Talentprogramme, individuelle Fortbildungen oder interne Entwicklungsmöglichkeiten: Es gibt vielfältige Wege und die Freiheit, sie aktiv zu nutzen.
Vergütung und Sozialleistungen sind mehr als fair und bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Auch langfristige Perspektiven werden berücksichtigt.
In beiden Bereichen ist ein klares Bewusstsein spürbar. Gleichzeitig besteht – und das wird offen thematisiert – noch Raum für weitere Entwicklung. Wichtig: Die Bereitschaft weiterzugehen ist da.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Das WIR wird hier nicht nur ausgesprochen, sondern tatsächlich gelebt. Die Gemeinschaft ist getragen von gegenseitiger Unterstützung, Vertrauen und echter Zusammenarbeit.
Erfahrung wird geschätzt – und das merkt man. Älteren Kolleginnen und Kollegen wird mit Respekt, Anerkennung und Einbindung begegnet.
Das Verhältnis zu Führungskräften ist geprägt von Wertschätzung, Klarheit und einem echten Sparring auf Augenhöhe. Impulse werden aufgenommen, Perspektiven ernst genommen und Weiterentwicklung aktiv gefördert.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen modernen Standards und ermöglichen ein produktives, angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist wertschätzend, offen und grundsätzlich sehr gut. Gleichzeitig gibt es – wie in jedem modernen Arbeitsumfeld – Potenziale, um Abläufe noch effizienter und fokussierter zu gestalten. Die Bereitschaft dazu ist vorhanden, was besonders positiv hervorzuheben ist.
Gleichberechtigung ist hier kein Marketingversprechen, sondern gelebte Haltung. Diversität wird anerkannt, unterstützt und selbstverständlich integriert.
Aufgaben können eigenverantwortlich gestaltet werden, individuelle Lösungswege sind ausdrücklich erwünscht. Innovation und Optimierung haben einen festen Platz im Arbeitsalltag – und werden sowohl gefördert als auch aktiv eingefordert.
TOP Kollegen in allen Fachbereichen
auf einem guten Weg
Überstunden als Freizeitausgleich, 38,5 h-Woche
es gibt ein Nachwuchsprogramm und zahlreiche kostenlose Weiterbildungen und Seminare
sehr gut - über alle Alterstrukturen
TOP
i. d. R. im Home-Office
hat i. d. R. wie überall Luft nach oben
TOP
jeder Tag ist anders
- breites Angebot an Benefits (Jobrad, Jobticket, etc.)
- flexible Arbeitszeiten, umfassende Möglichkeit zum Home-Office
- Teamzusammenhalt
- Durch die Verbindung zum öffentlichen Dienst sind manche Prozesse kompliziert und verstaubt, an vielen Stellen wird hieran schon gearbeitet.
- Repetitive Aufgaben könnten stärker automatisiert und digitalisiert werden.
- Schnellere Entscheidungen treffen
Die Atmosphäre ist insgesamt angenehm und - zumindest in meinem Team - motiviert. Man bekommt abteilungsübergreifend Hilfe. Leider gibt es teilweise eingestaubte Kollegen, die Dinge komplizierter machen als es sein müsste.
Unschlagbar, war bei keinem Arbeitgeber so gut wie hier.
Breites Weiterbildungsangebot. Man bekommt viel Zeit für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung (mehrmals pro Jahr). Hier werden keine Kosten und Mühen gespart.
Mein Eindruck ist, dass ältere Kollegen mit ihrem Fachwissen und der Erfahrung sehr geschätzt werden und gerne mit ihrem Rat zur Seite stehen.
Es gibt monatliche Informationsveranstaltungen, in denen die Geschäftsführung transparent über aktuelle und kommende Entwicklungen informiert. Die Führungskräfte tragen wichtige Infos rechtzeitig ins Team. Zudem gibt es Newsletter, Rundmails und Infos im Intranet.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Wenn man möchte, kann man sein Aufgabengebiet aktiv mitgestalten durch neue Projekte und Ideen.
Gehalt/ Sozialleistungen
Kollegen/Kollegenzusammenhalt
Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Möglichkeit flexible und mobil zu arbeiten
Alle weiteren Benefits
Nichts wildes aber vielleicht die „tristen/kargen“ Büros ein wenig aufhübschen. Ein wenig Farbe und ein paar Pflanzen und Zack ist man doch schon zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams die ich kennenlernen durfte ist sehr gut.
Jeder (egal in welcher hierarchischen Ebene er sich befindet) kann Ideen einbringen und wird auch gehört.
Einbringen lohnt sich und wird nicht nur gesehen sondern auch wertgeschätzt.
Leider ist die BG-Phoenics zu unbekannt.
Ich glaube dafür das es sehr nieschig ist, ist es gut.
Flexiblere Arbeit hatte ich in Deutschland vorher noch nicht.
Ob ein spontaner Arztbesuch, der Schornsteinfeger oder einfach nur eine verlängerte Mittagspause - alles ist unter einer kurzen Absprache möglich.
Zusätzlich gilt das Motto „jede Minute zählt“ bei der Arbeitszeit.
Alles was man an Freizeit aufopfert kriegt man auch wieder zurück.
Dazu 30 Tage Urlaub + Heiligabend und Silvester frei = TOP
Egal ob interne oder externe Weiterbildung - solange es zu dem Tagesgeschäft oder zukünftigen Tagesgeschäft gehört wird viel getan um es zu ermöglichen.
Gut bis sehr gut.
Einer für alle und alle für einen - hab nach knapp 2 Jahren noch nichts „schlechtes“ mitbekommen.
Egal wie alt, woher, Glaube, sexualität…
Alle werden gleich wertgeschätzt
Ich bin mit meiner Führungskraft sehr zufrieden. Man kommuniziert auf einer Ebene und hat nicht das Gefühl, dass man Dinge „verschönern“ muss, sondern kann ehrlich und frei sprechen. (Wie es auch sein soll)
Es tut sich grade viel - aber die Büros könnten ein wenig frischer/neuer/cooler/moderner) aussehen.
ABER - alle Arbeitsplätze haben höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme und Fenster.
Also meckern auf hohen Niveau.
Auf das jetzige Team bezogen kann ich da nicht meckern. Alles von Wichtigkeit wird transparent und schnell weitergeleitet.
Zusätzlich bieten monatliche Informationsveranstaltungen (geleitet von GF) die Möglichkeit Neuigkeiten über das Unternehmen und den jeweiligen Bereichen zu erfahren.
Ansonsten gilt: Teams öffnen und die Person kontaktieren, von der man Infos benötigt (geht ruckzuck)
Wie schon geschrieben - jeder darf sich einbringen und wird auch gehört
Angenehm locker, wertschätzender Umgang.
Intern gut, an der Aussenwahrnehmung kann man arbeiten. Ist so ein Nischending...
Arbeitszeiten und -ort sind sehr flexibel, den Teams ist viel Eigenverantwortung gegeben. Was muss, das muss, aber es ist ein geben und nehmen.
Auf die Weiterbildungsangebote ist die BGP stolz, zu recht. Hängt natürlich Eigennutz daran, die Mitarbeiter:innen weiter zu qualifizieren. Ob jetzt wegen Projekt, Technologie, Rolle, man sieht den Nutzen. Ist eine Win-Win Situation.
Gehalt ist gut und marktgerecht, leicht über Durchschnitt. Es gibt noch einige alte Pfründe, die Gehälter werden aber aktuell angeglichen.
Es wird viel für die Mitarbeiter getan. Habe zwar noch keinen Yogakurs belegt, aber selbst sowas wird angeboten - und auch wahrgenommen.
Im Team top, zwischen den Teams unterschiedlich. Manchmal menschelt es.
Wie bei Gleichberechtigung. Unterschiede sind keine Wertmaßstäbe.
Top. Offen und ehrlich, direkt, verlässlich. Kann das zwar nur für meinen Bereich feststellen, nehme es aber in den anderen Bereichen ebenso wahr.
Standort München/Laim, modern, shared Spaces, sowohl Meetingräume mit Video als auch Chilloutzonen. Technisches Equipment ist gut und aktuell, regelmäßiger Austausch von älteren Geräten.
Läuft, sowohl regelmäßige Infoveranstaltungen, als auch anlassbezogen. Manchmal hinkt es ein wenig hinterher, ist dann aber offen und ausführlich.
Gar kein Thema. Ob Gender oder Alter, ich habe keine Benachteiligung wahrgenommen.
Routineaufgaben fesseln nicht immer so. Es gibt dennoch viel neues, an dem man partizipiert, oder direkt involviert ist. Gibt auch viel "über den Tellerrand hinaus".
Die Stabilität, die Möglichkeit sich zu verwirklichen, die Flexibilität bei persönlichen Veränderungen.
Professionell und locker.
Aufgrund des Nischenmarkts kennt fast keiner den Laden.
Seit den Coronaregelungen sind einfache und unkomplizierte Homeoffice Regelungen weiterhin aktiv. Das Arbeitszeitmodell ist fair und flexibel.
Ich muss mich selbst um meine Schulungen kümmern, aber ich habe noch nie einen Schulungswunsch verwehrt bekommen.
Ich kann mich überhaupt gar nicht beschweren. Mein Gehalt ist für mein Alter und meinen Bildungsstand sehr gut. Die Benifits wurden in den letzten Jahren stark ausgebaut, Privathardware über die Firma Leasen, Jobrad, Jobticket, Gesundheitsangebote, Softskill Schulungen und vieles mehr.
Hier wird nicht gegeneinander gekämpft. Bestenfalls entstehen fachliche Dispute die in aller Regel gesittet und konstruktiv ausgetragen werden. Eine Bitte nach Hilfe wurde mir noch nie versagt.
Keiner wird fallen gelassen, viele begleiten das Unternehmen bis zu ihrem Renteneintritt, auch späte Fachbereichswechsel bleiben möglich.
Mein direkter Vorgesetzter steuert mich angemessen, lässt mir die richtigen Freiräume und unterstützt mich in meinen Ideen und Vorhaben. Zusätzlich verstehen wir uns klasse!
Gutes Material, (mittlerweile) moderne Büros, gute Reise-Bedingungen.
Die Kommunikation empfinde ich als gut, die Firma hat sich in den letzten fünf Jahren stark verbessert. Regelmäßige Veranstaltungen der Geschäftsführung und des Betriebsrats halten einen auf dem Laufenden zu Themen die einen nicht direkt fachlich betreffen.
Wie üblich in der IT viele Männer. Ich erkenne keine systematische Bevorzugung von Frauen oder Trans-Personen.
Die Aufgaben, die ich erhalte sind divers und herausfordernd. Langweilig wird mir nie.
Es herrscht eine sehr hohe persönliche Unzufriedenheit der Kolleginnen. Diese Unzufriedenheit wird jeden einzelnen Arbeitstag mit Arbeitsantritt offen demonstriert. Teamleitungen sprechen offen schlecht über Kolleginnen und nutzen Leistungsdruck als Kontrollmechanismus.
BG P gibt sich durchaus als starken und vertrauenswürdigen Partner. Allerdings spiegelt das Verhalten der KollegInnen dieses Image leider absolut nicht wieder, sehr sehr schade!
Seitdem ich bei BG P arbeite, habe ich keine Zeit zum Trinken, zum Essen, zum Durchatmen.
Es werden maßgeblich Essstörungen gefördert, weil dieser Zustand normalisiert wird und aktiv provoziert wird. Zahlreiche Arbeitnehmende werden dadurch krank.
Das Weiterbildungsangebot ist üppig. Nur leider wird man es nicht wahrnehmen können, aufgrund der oben beschriebenen Alltagspraxis.
Ein mittelmäßiges, aber solides Gehalt.
Dazu kann ich keine näheren Angaben machen.
Dazu kann ich keine näheren Angaben machen.
Dazu kann ich keine näheren Angaben machen.
Teamleitungen erlauben sich willkürliche Entscheidungsgewalt über KollegInnen, die ihnen gar nicht erst zusteht.
Bei Krankwerden im Laufe des Arbeitstages werden Minusstunden erzwungen, weil man „früher gegangen“ sei, obwohl es ein AU Tag ist.
Außerdem gibt es eine sehr strenge Pausenkontrolle.
Trotz Gleitzeitmodell soll man zu einer bestimmten Uhrzeit beginnen, auch wenn man es ablehnt und eigentlich selbstständig seinen Arbeitsbeginn bestimmen kann. Bei Nichtbefolgung wird es sehr erschwert, das Tagesziel zu erreichen, sodass man unter großen Leistungsdruck gerät.
Die Arbeitsbedingungen im Arbeitsvertrag sind solide.
Die Arbeitsbedingungen in der alltäglichen Arbeitsrealität strapazieren auf jeder humanen Ebene.
Kommunikation wird als Waffe missbraucht: BG Phoenics propagiert, dass Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg sei, und dass man sich jederzeit anvertrauen darf. In der tatsächlichen Arbeitsrealität wird nichts von diesen Versprechen und Werbeslogans umgesetzt. Angelegenheiten werden weder vertraulich noch professionell behandelt.
Jungen Arbeitnehmenden wird nicht mit ausreichend Respekt begegnet.
Das Aufgabenfeld ist durchaus vielfältig und es handelt sich um eine interessante Arbeit.
Die Bezahlung der Mitarbeitenden in der Abteilung Digitalisierung-Scannen, ohne Fachliche Vertretung oder Teamleitung zu sein. Sommerfest und Weihnachtsfest.Tiefgarage und saubere WC, Gute Verkehrsanbindung, sehr freundliche und gut Organsierte Personalabteilung, Helle Räume durch viele Fenstrer. Barrierefreiheit.
Die Auswahl des Gruppenleiter und der Teamleitungen in der Abteilung Digitalisierung-Scannen.
Fachlich sind sich alle Teams uneinig bei der Sortierung komplexer Dokumente, ganz besonders der Dokumenten Transfer Dokumente. Vertrauliche Informationen an Vorgesetze werden leider weitergegeben.
ständiges Umsetzen in verschiedenen Räumen innerhalb des Teams, das schafft stress.
Eher emotionale, vorwurfsvolle Kommunikation als professionelle, sachliche.
Index 2 kann im Homeoffice bearbeitet werden. Dafür können Laptops und eine VPN für die Datensicherheit verwendet werden. Bei fachlichen Fragen, ruft der Mitarbeiter einfach eine Kollegin vor Ort in der Firma an oder schreibt über den Teams-Chat.
Da es in vielen Büros 4-6 Mitarbeitene arbeiten, wären Schall-und Sitzschutzwände ganz schön.
Es wäre super, wenn die Reinigungskräfte nicht nur einmal im Monat saugen, sondern öffters.
WLAN bei der Arbeit.
Großraumbüros unruhig, Gleitzeit nicht nutzbar, unangenehmer bis taktloser Umgang mit Mitarbeitenen durch Führungskräfte.
Das Image ist sehr gut. Mitarbeitene fühlen sich oft überarbeitet.
Urlaub muss 15 Monate vorher eingereicht werden. Kein Spontanurlaub möglich, was sehr einschränkend ist. Notfälle können aber müssen nicht berücksichtigt werden z.B.bei spontanen Ausfall des Kindergarten oder das Auto in der Werkstatt ist.
Leider sind alle Internen Workshops (Yoga/Rückenschule) für die Mitarbeitenen der Abteilung nicht nutzbar, weil es von den Teamleitungen nicht gern gesehen wird, da die Arbeit gemacht werden soll. Andere Abteilungen bei der BG Phoenics können jedoch die Beneftis ohne Probleme nutzen.
Man darf sich nicht aus der Abteilung wegbewerben, weil man es nicht gerne sieht.
Gehalt ist immer pünktlich, es gibt Zuschüsse für die Öffis, Fahrräder und elektronische Geräte können geleast werden.
Kaffe und Wasser umsonst verfügbar.
direkter Umgang bei Symphatie, ansonsten Stutenbeißen.
Die älteren Kollegen bilden hier den Kern der Handlungsbefugten. Oft nicht bereit sich weiterzubilden, aus Frust.
Das Verhalten der Vorgesetzen ist grenzwertig. Offenes Lästern über Mitarbeiter, weitergabe von vertraulichen Informationen, schikanieren mit Mehrarbeit und eintragen von Fehlzeiten als Strafe.
Das Arbeitspensum ist zeitweise sehr hoch, sodass Pausen nicht eingehalten werden können. Großraumbüros sind kein Standart mehr.
regelmäßige Mitarbeitergespräche, wo die Meinung der Teamleitung wie ferngesteuert überwiegt. Die Einarbeitung ist ausbaufähig, neue Mitarbeiter müssen deutlich Eigeninitiative zeigen, sonst hängen sie hinterher.
Ja, bei Symphatie kann ein weiblicher Mitarbeiter befördert werden. Unabhängig davon, ob die fachliche Kompetenz wirklich vorhanden ist und das merken die Mitarbeiter.
dominierende Mitarbeiter, die in der Rauchergruppe sind werden oft geschont, der Rest muss zusehen. Sonderaufgaben werden wie Strafarbeit verteilt.
Durchweg positiv auf allen Ebenen hinweg. Respektvoller Umgang.
Gleitzeit, Mobile Arbeit, 38,5 Stunden Woche,
Insgesamt sehr gut, aber oftmals fehlt der Spirit für das Unternehmen
Keine Benachteiligung oder anderes Verhalten
Die Räumlichkeiten vor Ort sind teilweise sehr alt, aber durch die mobile Arbeit gibt es dennoch 5 Sterne.
Die Transparenz und Weitergabe von Informationen durch die Bereiche/Abteilungen hinweg sollte weiterhin erhöht werden.
Jeder der sich einbringen möchte, findet einen Weg.
So verdient kununu Geld.