16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere/ freundliche Atmosphäre, aber nicht zu leger und unprofessionell
Wenig Durchsetzung von Gerechtigkeit bei Unstimmigkeiten oder Fehlverhalten von Kollegen; zu wenig persönliche Mitarbeitergespräche
Bessere und eindeutigere Methoden für dienstliche Kommunikation zu und unter den Mitarbeitern finden
Man macht sich nicht kaputt. Schnell verdientes Geld ohne Stress.
Liebloser Führungsstiel. Geschäftsführung scheint mit der Mitarbeiterführung überfordert zu sein. Keine klaren Strukturen. Alles ist fest gefahren. Ganz nach dem Motto „haben wir schon immer so gemacht“ In der Produktion gibt es kaum feste Regeln und Anweisungen. Vieles wird auf gut Glück oder vom hören sagen gemacht. Quantität vor Qualität ist das Motto. Investitions und Wartungsstau bei den Anlagen. Diese sind durchschnittlich alle 20-40 Jahre alt. Der daraus resultierende Verwurf von Erzeugnissen, steigt in die Höhe. Ingenieure sind oft überfordert und nicht mit ihren jeweiligen Abteilungen/Gebieten vertraut oder ahnungslos. Verantwortung möchte man nicht übernehmen. Man muss sich vieles selbst bei bringen. Verbesserungsvorschläge werden sich zwar ab und an angehört, aber sehr spät oder nicht umgesetzt. Bei Problemen durch deren fehlerhaften Kommunikationen, sucht man sich Sündenböcke im Produktionsteam. Extrem hohe Unterschiede bei den Gehältern, Bonis. Es wird alles nach Nase gezahlt. Leistung zählt dort nicht. Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn man nach jahrelanger und treuer Mitarbeit im Unternehmen kündigt, trifft man auf Unverständnis aller Seiten. Das letzte Gehalt wird aus Prinzip extrem runter gerechnet. Betriebsrat exerziert nur zugunsten des Arbeitgebers. Fachliche Kompetenz vermisst man überall.
Entspannte aber auch angespannte Zeiten möglich. Da einige Kollegen sich öfter gegenseitig anschwärzen oder Konflikte untereinander schaffen, ist eine Sorgenfreie Arbeit nicht möglich.
Die Schichten schlauchen sehr oft. Aber sind trotzdem noch gut mit der Freizeit vereinbar. Flexibilität dank spontan gewünschter Urlaubstage.
Weiterentwicklung nicht möglich. Förderungen gibt es nicht. Auf Eigeninitiative kann man sich neue Themengebieten anlernen lassen. Aber entlohnt wird es nicht.
Löhne im Vergleich zu anderen in der Branche ist schlecht. Wird alles nach Nase bezahlt. Da entstehen extrem hohe Unterschiede zwischen den Kollegen. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wird gezahlt. Bonis gibts selten, aber auch diese werden ungerecht nach Nase gezahlt.
Jeder gegen jeden. Sehr viel Gruppenbildung oder Alleingänge. Kollegen werden von den Dienstältesten beobachtet und bei Ingenieuren und in der Geschäftsführung gemeldet. Man geht oft mit unguten Gefühl auf Arbeit. Kollegen lästern hinter dem Rücken. Dies auch gern und offensichtlich im Pausenraum, wenn Entscheidungsträger drin sitzen.
Die Dienstältesten werden wie Götter behandelt, müssen weniger leisten und arbeiten. Verdienen extrem mehr.
Der Führungsstil wirkt oft überfordert und unerfahren bei Problemen. Dienstälteste Produktionsmitarbeiter werden wie Götter behandelt und sind gut mit der Geschäftsführung befreundet. Alles was sie sagen, wird ohne zu hinterfragen, geglaubt. Jüngere Mitarbeiter werden nicht für Voll genommen.
Technik ist extrem veraltet, langsam und sehr Fehleranfällig, 30-40 Jahre alt. Wird extrem auf Verschleiß gefahren. Anlagen dadurch oft Down und der Stresspegel steigt. Investitionen finden kaum statt.
Wichtige Anweisungen finden mehr oder weniger nur über Mundpropaganda statt. Selten gibt es zu wichtigen Themen mal E-Mails.
Dienstälteste werden auf allen Ebenen bevorzugt. Neueinstellungen haben es deutlich schwieriger. Gehalt, Urlaubstage und Anerkennungen werden lange Zeit auf niedrigem Niveau bleiben.
Jährliche Betriebsfeier, keine lästige Zeiterfassung und monatliche Versammlung aller Mitarbeiter.
Das man auf Verschleiß fährt und nicht investiert. Die ewige Schuldsuche beim den Mitarbeitern.
Die alten Comdoreähnlichen Computer und Anlagen gegen was modernes austauschen. Damit könnte man Geld verdienen und Kunden sowie
Hoher Druck, muss alles schnell gehen trotz alter Maschinen
Wirbt sich als größter Maskenhersteller, ist aber eine kleine No-Name Firma. Kunden springen ab, weil mit der alten Technik kein großes Rennen mehr zu gewinnen ist.
Gibt es nicht, man ist Operator und bleibt es
Der Lohn liegt unter Leiharbeit Niveau und 24 Tage Urlaub ist auch nicht mehr Zeitgemäß.
Mülltrennung wird halbwegs getrennt, aber viel weggeworfen
Jeder ist mit sich beschäftigt
Haben Chefstatus
Druck und Erwartungen zu hoch für mageres Gehalt
Uralte Technik
Ständig neue Passwörter für Email Account
Neulinge haben wenig Chancen
Immer das gleiche mit alter Technik
Größtenteils nette Kollegen innerhalb der Produktion
Gehalt viel zu niedrig, für die Arbeit die man leisten muss. Andere Betriebe in der selben Branche (Photomasken Herstellung) zahlen deutlich mehr! Im Schnitt hat man bei Photronics 600€ NETTO weniger Lohn als bei anderen betrieben...
Grundsätzliches überarbeiten der Unternehmensstruktur! Es gibt Dinge die einfach nicht in Ordnung sind. Beispielsweise auch der Lohn, aber auch Dinge wie unzulässige Kameraüberwachung,obwohl Betriebsrat offiziell bestätigte das mit ihm keine Video Überwachung bestätigt/zugelassen wurde. Betriebsrat hat ansonsten einfach null Ahnung und bekommt es nicht hin einfach mal eine Schulung für Betriebsratsmitglieder zu besuchen. Außerdem ist der Betriebsrat pro Arbeitgeber, statt für den Arbeitnehmer. Man bekommt nie Info was eigentlich genau besprochen wird wenn überhaupt eine Sitzung des Betriebsrates stattfindet.
Lohnstruktur ist absolut keine vorhanden, keine klaren Leitlinien wonach der Lohn für die jeweiligen Arbeitnehmer festgelegt wird. Als "neuer" Arbeitnehmer bekommt man auch weniger Urlaub als die alteingesessenen dir schon über 11Jahre+ im Betrieb sind und keine Chance auf Angleichung. Allgemein kommt man als neueinsteiger nicht mehr auf das Niveau was die derzeitigen "alten Hasen" im Betrieb erreicht haben. Daher ist die lohnspanne sehr ungerecht verteilt. Viele Kollegen beschweren sich auch innerhalb der Produktion über den geringen Lohn, jedoch geht keiner damit zum Arbeitgeber
Keine Aufstiegs oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Hat man einmal die Stelle als Operator in einer Abteilung, wird man diese auch nie mehr verlassen, jedenfalls war dies innerhalb der 9 Jahre die ich in diesem Betrieb war nicht der Fall!
Es kommt maximal mehr Arbeit hinzu die man abarbeiten muss unter großen Stress!
Gehalt viel zu niedrig, für die Arbeit die man leisten muss. Andere Betriebe in der selben Branche (Photomasken Herstellung) zahlen deutlich mehr! Im Schnitt hat man bei Photronics 600€ NETTO weniger Lohn als bei anderen betrieben. Dafür das man auch regelmäßig Wochenende arbeiten muss, am wochenende zudem auch noch in seiner Abteilung allein ist, einfach undankbar. Stress ohne Ende, welcher einem nicht einmal anständig vergütet wird. Vielleicht aller paar Jahre mal eine "Lohnerhöhung" von 20€ die sich der Arbeitgeber hätte schenken können.
An sich ist es die typische Reinraum Arbeit. Man arbeitet unter Gelblicht in einem hoch reinen, klimatisierten Raum. Das dies kein Paradies ist, sollte jedem klar sein. Jedoch hat man das Problem oftmals allein gelassen zu werden. Normale Operatoren müssen zwar "nur" eine 8 Stunden, 5 Tage die Woche arbeiten, aber dadurch das man in 3 Schichten arbeitet und die Arbeit stetig mehr wird, welche man mit Maschinen erledigen muss die oftmals extrem veraltet oder im schlechten Zustand sind, sehr sehr anstrengend und stressig für den Körper!
Einmal Operator, immer Operator. Wenn man einmal in einem Bereich angelernt wurde, werden sich die Aufgaben auch nicht mehr ändern. Man macht immer das gleiche mit wenig sinnvollen Abwechslungen..