12 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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War Anfangs besser
Wird schlechter
Zum Schluss nichts mehr von gemerkt
Nicht vorhanden/wurde bezahlt
Nur das Büroteam untereinander
Enttäuschend
In den letzten Einsätzen sehr schlecht
Nicht Kretikfähig
War o.k.wird schlechter
Die gab es
Den 35 Stunden Vertrag
Das Beachten der Dienstplanwünsche
Verschiedene Einsatzorte
Die Bezahlung
Unbefristeter Vertrag
Die Möglichkeit auf einen Dienstwagen, auch wenn ich selber keinen habe.
In der Zeitarbeit nicht zu oft krank sein, da es wirtschaftlich rentabel sein muss.
Möglichkeiten zur Weiterbildung anbieten
Der Fluch des schlechten Rufs der Zeitarbeit einfach..
Hier gibt es überhaupt nichts zu meckern. Bei der Dienstplangestaltung wird auf die individuellen Wünsche der Mitarbeiter eingegangen.
Also die Weiterbildungsmöglichkeiten könnten besser sein.
Abhängig von der Einsatzfirma.
Soweit alles in Ordnung
Modern per App, E-Mail,Telefonaten und vor Ort.
Auf Wunsch, wie es in der Zeitarbeit ist wechselnde „Stellen“. Wobei hierbei gesagt werden muss, dass längerfristige Planungen mehr gewünscht sind.
Ich komme eigentlich aus einem anderen Teil von NRW und muss sagen für mich ist das der beste Arbeitgeber bei dem ich bisher gearbeitet habe. Das liegt an
-der sehr guten Kommunikation,
- an guten Absprachen die auch eingehalten werden,
- einem fähigen Team im Büro,
- Fairen Bedingungen im Gehalt, als Heilerziehungspfleger gesprochen,
- einer echt guten Work - Life Balance,
Wenn dein Arbeitgeber fragt ob er was besser machen kann, sagt das viel aus. Sehr ehrlicher Dialog und lösungsorientiert.
Ich müsste echt kreativ werden um mich da zu beschweren und selbst dann fällt mir nix ein.
Eigentlich das Einzige wo ich mir mehr wünsche, aber ich bin Bildungssüchtig, daher jammern auf sehr hohem Niveau. Wenn nicht gerade Corona wäre, hätte ich jeden Monat eine Fortbildung haben können.
Tadellos
Probleme werden gelöst, wenn man Kritikfähig ist hat man hier keine Probleme.
Kennen keinen Arbeitgeber der ansatzweise so gut kommuniziert
Es gibt Unternehmen die mehr zahlen für Heilerziehungspfleger. Und ich muss dazu sagen ,dass viele vergessen, dass bei Pilgrim 35h pro Woche gearbeitet werden( bei einer Vollzeitstelle und nicht 39h). Daher ist das Jammern auf echt hohem Niveau. Und wenn ich sehe was ich für die paar Euros mehr tun muss, dann müsste das Angebot schon verdammt gut sein bevor ich wechseln würde.
Ehrliche Kommunikation
Weiterbildung mehr fördern, kommt ja beiden Seiten zu gute
Es kommt immer auf den Kunden an, wenn Probleme gibt versucht man eine Lösung zu finden.
Unter den Mitarbeiter gut , ex Mitarbeiter reden öfters schlecht, sowie einige Kunden, wenn diese mit einem Mitarbeiter nicht zufrieden waren.
Für die Pflege top Wunschdienstplan der meistens auch eingehalten wird.
Leider wie in der Pflege üblich kurze Wechsel gehören dazu.
Man muss als Mitarbeiter seine Wünsche äußern sonst wird es belastend
Fortbildungen werden regelmäßig geboten diesen teilweise OK sind .
Bei Weiterbildung sieht es Mau aus, wird gesagt machen wir kommt aber nix bis kaum was rum
Es gibt Firmen die mehr bieten aber da ich weiß das man Wertschätzung bekommt ist es ok
Sparsame Firmenfahrzeuge.
Die externen Mitarbeiter freuen sich auf Fortbildungen oder auf betriebliche Veranstaltungen, sich zu sehen .
Zu meiner Person kann ich nix negatives sagen.
Wie man es im Wald ruft, kommt es zurück
Ein geben und nehmen.
Kommunikation ist auf Augenhöhe.
Es wird versucht das man in sein spezial / Lieblings Gebiet eingesetzt wird, was nicht immer klappt, sowie Nachtdienste werden selten angeboten.
Man hat immer einen Ansprechpartner
Es ist täglich etwas anders
Wie es ist wenn verschiedene Charaktäre aufeinander treffen
Ehemalige Mitarbeiter ziehen ja gerne über die Firma her AAber das gibt es ja in jeder Firma
Wichtig
Wer mal. In der Pflege gearbeitet hat weiss wie wichtig es ist Zeit für sich zu haben
Keine Angst haben zu müssen ans Telefon zu gehen wenn die Firma anruft
Sehr gut
Jeden Monat mindestens 1 Fortbildung im Monat
Förderung bei der Weiterbildung zur PDL und zur 3 jährigen Ausbildung zum GuK
Angemessene Bezahlung
Wir sind ein Team
Wir sind nicht immer einer Meinung aber ziehen an einem Strang
Wertschätzend
Erfahrungen werden gerne weitergegeben und angenommen
Respektvoll
Absprachen werden eingehalten und wen es mal vorkommt das es nicht klappt dann wird darüber gesprochen
Jeder hat die gleiche Chance
Man kann sich in verschiedenen Bereichen ausprobieren
Haben wenn Probleme sind immer ein offenes Ohr.
Mehr Weiterbildungen für Fachkräfte
Herzlich und Familiär
Leider viele Ausgeschiedene, die in Nachhinein über die Firma schlecht reden
Da müsste deutlich mehr für Fachkräfte was angeboten werden.
Da gibts tatsächlich Firmen die besser zahlen.
Auch da keine Unterschiede
Einwandfrei
Soweit die Einrichtungen es zuließen
Immer Ansprechbar, wenn Probleme da waren.
Konnte keine Unterschiede feststellen
Konnte verschiedene Einrichtungen rein schauen
Das man immer ein offenes Ohr findet und Unterstützung bekommt
Wünsche werden wahr genommen und umgesetzt
Mir werden Möglichkeiten geboten, die so nicht selbstverständlich sind
Nichts
Da hab ich keine
Wer mit Leidenschaft zur Arbeit geht, hat doch wirklich alles richtig gemacht
Es gibt immer wieder neue Seminare und Schulungen, speziell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt
Ich bin zufrieden.
Alter spielt keine Rolle, der Mensch zählt
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, dass macht unseren Beruf aus
Dass sie im ersten Moment wirklich den Eindruck vermitteln, in Krisensituationen helfen zu wollen.
Ich denke, wenn man öfter Probleme hat, egal ob evtl. zu wenig Gehalt überwiesen wurde oder ob es im Einsatz Probleme gibt. Die ersten ein, zwei Male ist noch alles gut und alles wird verstanden und dann wird es eng. Ist ja eben doch noch ein ganz normaler Arbeitgeber und keine Samariter. Am Ende zählt immer nur, dass das Geld rein kommt.
Das was man abspricht, sollte auch gehalten werden.
Seien Sie offener und fairer gegenüber Mitarbeitern. Verzichten Sie nicht auf gute Kräfte, um Geld zu sparen.
Solange alles läuft und man sich nicht beschwert oder Kritik äußert, ist auch alles gut.
Leider nimmt der Ruf von Pilgrim immer mehr ab. Das Wachstum der Firma ist sehr schnell, wobei der Leitfaden aus den Augen verloren wird. Es sind einfach mittlerweile zu viele Mitarbeiter in Duisburg, dass man sich um jeden einzelnen und dessen Bedürfnisse so kümmern kann, wie sie es von sich behaupten.
Man ist sehr flexibel und solange alles mit der Leitung des Einsatzortes abgesprochen ist, kann man sich auch spontan frei nehmen oder Urlaub.
Weiterbildungen finden regelmäßig statt. Ob man wirklich die Karriereleiter aufsteigen kann, da bin ich mir nicht sicher. Wenn man ganz liebt fragt, unterstützen sie dich bestimmt dabei, von Pflegehelfern zu 3-jährige examinierte zu werden.
Gehalt ist normal bis leicht über dem Durchschnitt.
Kollegen trifft man selten an, da man in verschiedenen Einsatzorten arbeiten.
Kann ich soweit nichts drüber berichten
Am Ende zählt immer nur, dass das Geld rein kommt.
Jeder Einsatzort ist anders. Manche Einrichtungen sind noch von 1970, manche frisch renoviert und ergonomisch angepasst.
Allgemein ist die Kommunikation gut, allerdings wartet man auf Rückrufe sehr lange bis vergeblich.
Kann ich soweit nichts drüber berichten
Du übst eben deine normale Arbeit aus, wie in jedem Festangestellten-Alltag
Die Philosophie, wie Sie im Hauptsitz in Duisburg gelebt wird auch in Hamburg leben.
Da alle ihre eigenen Büros hatten, war's eigentlich immer ganz ruhig und gesittet
Soll nach außen wirken als wäre es faire Zeitarbeit, letzten Endes ist das aber nur Fassade.
Stinknormaler 8 Stunden Büroalltag
Ich hab noch niemanden aufsteigen oder sich beruflich weiterentwickeln sehen.
Soweit in Ordnung und Branchenüblich
Wie bei den meisten Firmen in denen die Vorgesetzten eine eher konservative Haltung haben. Alles wird gedruckt, Papier ist besser als Desktop und entsprechend vie davon landet eben auch im Müll
Alle, die auf einer Ebene standen haben sich zwar nach außen gut verstanden aber von Zusammenhalt kann man eigentlich nicht sprechen.
Gäbe es welche, würde ich das gern beurteilen
Nicht kritikfähig. Verbesserungsvorschläge wurden einfach übergangen oder mit einem Augendrehen quittiert, nach dem Motto: Das mache ich seit Jahren so und das hat immer funktioniert. Dass Methoden von vor 20 Jahren evtl. veraltet sein könnten, kam ihr nicht mal ansatzweise in den Sinn
War kaum möglich, dank der o.g. räumlichen Trennung
Bei externen Mitarbeitern ganz gut. Intern ist halt schlichtweg kein Mann und ich gehe mal davon aus, dass sich das nicht ändern wird.
Extremes Aufgabensplitting, sodass jeder nur noch einen kleinen Teilbereich abdecken musste. Dafür hatte ich dann aber auch ständig irgendeinen Kleinkram auf dem Schreibtisch der definitiv nicht in meinen Aufgabenbereich fiel und eher was für einen Praktikanten gewesen wäre.
So verdient kununu Geld.