Unternehmen auf dem absteigenden Ast!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Monatslohn wird pünktlich gezahlt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Seit Jahren eine sehr hohe Fluktuation, die besten Mitarbeiter wechseln schnell wieder.
Die ehemals gute Qualität ging dadurch verloren.
Kaum Zeit neue Mitarbeiter einzuarbeiten, neue Mitarbeiter müssen viel Eigeninitiative ergreifen.
Es wird zu viel mit Marketingmaßnahmen in die Aussendarstellung investiert, Inhouse sieht die Sache dann anders aus.
In manchen Bereichen hohe Arbeitsbelastung andere können machen was sie wollen.
Keine Kantine vorhanden, man muss nach Brüggen sich etwas holen, Essen beim Lieferservice bestellen oder sich selber in den vorhandenen Küchen zubereiten. Anwesenheit von 8 - 17 Uhr oder länger wird von den Vollzeit Kollegen erwartet. Raucher müssen sich bei Raucherpausen ausstempeln. Der PC muss erst Hochgefahren werden um die Zeiterfassung zu nutzen, eine Rüstzeit wird nicht beachtet.
Verbesserungsvorschläge
Werte leben, nicht so viel in die Aussendarstellung investieren und intern sich bescheiden verhalten.
Einfach mal versuchen sich ehrlich gegenüber den Mitarbeitern und Bewerbern verhalten.
Das würde eventuell den ständigen Wechsel von Mitarbeitern und die Unruhe in der Firma reduzieren.
Personalführung erheblich verbessern und
mehr auf Qualität achten.
An bestehende Prozesse halten und auch verbessern.
Neue Geschäftsführung und besser mit den Mitarbeitern umgehen.
Arbeitsatmosphäre
Wird immer schlechter!
Image
Das Unternehmen kennt kein Mensch und bei denen, die es kennen hat es keinen sonderlich guten Ruf.
Work-Life-Balance
Für manche Kollegen gut es werden aber bei den Mitarbeitern große Unterschiede gemacht. Nasenfaktor zählt
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keine Schulung, man muss sich alles selber aneignen.
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittlich, zudem soll es große Unterschiede geben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden.
Kollegenzusammenhalt
Mittlerweile Grüppchenbildung, einige Mitarbeiter sind die Augen und Ohren für die Geschäftsführung.
Information werden weitergegeben um sich beliebt zu machen bzw. zu bleiben.
Es gibt aber auch ein paar vertrauenswürdige Kollegen.
Umgang mit älteren Kollegen
Kommt drauf an, Nasenfaktor.
Vorgesetztenverhalten
Auch hier zählt der Nasenfaktor manche können sich alles erlauben andere können so gut arbeiten wie sie wollen und werden trotzdem keinen guten Stand haben.
Arbeitsbedingungen
Teilweise sehr veraltete Technik, man muss sich einiges selbst besorgen.
Kommunikation
Regelmäßige monatliche Meetings.
Es wird viel belangloses erzählt.
Gleichberechtigung
Kommt drauf an, Nasenfaktor.
Interessante Aufgaben
Immer das gleiche - nein, keine Änderung in Sicht.
Keine Aufstiegschancen, bei der Größe aber kein Wunder.