45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter waren zum größten Teil sehr freundlich und auf den Firmenveranstaltungen war es sehr lustig.
Bei meiner Kündigung wurde ich unter Druck gesetzt, diese zu unterschreiben ohne vorher ein Telefonat führen zu dürfen. Das spricht vermutlich Bände über die Art wie mit Mitarbeitern umgegangen wird die offen und ehrlich Probleme ansprechen.
Verbesserungen wurden oft genug angesprochen. Ich denke die GF und auch der Rest der Firma hat oft genug gehört was die Probleme sind.
Türen sollen offen bleiben. Ausser man hat Termine. Ich hatte permanent das Gefühl beobachtet zu werden. Mit den Kollegen hat man sich grundsätzlich leise unterhalten damit niemand aus dem Raum nebenan den Kontext mitbekommt. Alles in allem hatte ich den Eindruck, dass man als Mitarbeiter irgendwie permanent "überwacht" wird.
Kann ich nichts zu sagen.
40 Stunden, Homeoffice nur bei besonderen Situationen und mit vorheriger Absprache.
Schlichtweg war keiner mehr dort der die Zeit hatte mich korrekt auszubilden. Die Kollegen haben geholfen wo es ging. Derjenige, der den Ausbilderschein hat hat keine Zeit da er gleichzeitig Geschäftsführer ist.
Ich habe wärend meiner Ausbildung des öfteren mitgeteilt das ich kein Spaß daran habe mir alles selbst zu ergooglen. Es wurde schlichtweg nichts geändert.
Ich hatte eine einzige Aufgabe. Die ich hauptsächlich mittels Google lösen durfte, die verbleibenden Kollegen waren sehr beschäftigt und kurze Rückmeldungen oder Feedback waren kaum möglich.
Siehe Aufgaben.
Die Kollegen respektieren sich. Das endet allerdings damit wenn man eine andere Perspektive hat.
Aktuell leider nichts mehr.
Das Menschen vor allen anderen beschimpft und fertig gemacht werden.
Die Führungsetage sollte dringend etwas am Führungsstil ändern.
Ich war nur neun Monate bei der Pix Software, da sich das Arbeitsklima schon sehr bald sehr zum Negativen entwickelt hatte. Mitarbeiter werden vom Chef vor versammelter Manschaft beschimpft und bloßgestellt. Alles was zuvor gesagt und gemacht wurde, war nur Fassade. Es gab immer nur Druck vom Chef und Überstunden werden als selbstverständlich gesehen. Oft habe ich nach der Büroarbeit noch weiter von zu Hause gearbeitet.
Außen Hui, innen Pfui!
Anfangs alles noch sehr gut einteilbar. Gleitzeit ist möglich, aber muss gut geplant werden, da in der Regel immer Personalmangel herrscht. Oft musste ich auch nach meinen 9 Stunden im Büro noch weiter von zu Hause aus Arbeiten, da der "Kunde" oft auch nach den offiziellen Öffnungszeiten bedient werden wollte. So kam es auch schon vor, dass man zusätzich Samstags und Sonntags und auch nach 22 Uhr arbeiten musste. Vergütet gab es das nicht, sondern nur als Zeitguthaben. Der Abbau gestaltete sich aber schwierig aus oben genannten Gründen.
Ein Thema was groß angepriesen wurde und sich im Endeffekt am Ende auf Online Schulungen (Udemy) beschränkt hat. Zu Karriere kann ich sagen, dass ich auf Grund meiner Gehaltsvorstellungen als Teamleiter fungieren sollte. Da ich mich aber erst mal in die technische Seite einarbeiten musste, kam die Teamleiter Rolle zu kurz. Außerdem wurden die Mitarbeiter meiner Abteilung gar nicht darüber informiert, dass ich der neue Teamleiter werden würde. Das gab natürlich sehr großen Unmut in der Abteilung, was mir den Einstieg in diese Rolle noch mehr erschwerte. Im Endeffekt wurde mir als auch noch anderen Mitarbeitern die Teamleiter Rolle wieder entzogen, weil wir es alle nicht konnten. Zumindest in den Augen des Chefs.
Das Gehalt war durchschnittlich, aber in Anbetracht der ganzen Mehrarbeit und Verantwortungen, welche man getragen hat, doch zu wenig.
Die Pix Software setzt sich sehr im sozialen Bereichen ein. So gibt es zB. Angebote für Praktikanten in Kooperation mit den hiesigen Schulen. Das ist ansich eine gute Sache, allerdings geht es hier meiner Meinung nach nur darum das Image der Firma zu verbessern.
Hier gibt es von mir nur deswegen gut gemeinte drei Sterne, weil der Zusammenhalt in der Technik Abteilung wirklich immer sehr gut war. Darüberhinaus scheint es aber eine Zweiklassen-Gesellschaft zu geben, das hat man jeden Tag zu spüren bekommen.
Den Punkt sehe ich eher neutral, da hier egal welchen Alters alle gleich schlecht oder auch gut behandelt wurden.
Im Vorstellungsgespräch dachte ich noch, was für ein toller Mensch und hier bleibe ich bis zur Rente....dann ist alles anders gekommen. Sobald etwas nicht nach seinen Wünschen läuft, eskaliert die ganze Situation. Menschen werden in Meetings vor allen Mitarbeitern beleidigt und beschimpft. Alle werden als unfähig und dumm tituliert und nur er ist ja der Einzige, der weiß wie es läuft. Der andere Geschäftsführer sitzt nur da und lässt sich ebenfalls beschimpfen. So sieht keine gute Mitarbeiterführung aus.
Ich musste mit einiem zu diesem Zeitpunkt ca. 6 Jahre alten Laptop arbeiten, dessen SSD sich teilweise auf bis zu 85 Grad aufgeheizt hat und der Lüfter sporadisch laute Geräusche gemacht hat. Ausgetauscht wurde dieser nicht. Oft wird auch dann aus mehreren defekten Geräten wieder ein lauffähiges Gerät gebaut um Kosten zu sparen. Nachhaltigkeit hin oder her. Wenn es nicht mehr geht, sollte man nicht am falschen Ende sparen. Zwei Sterne gebe ich, da es in allen Räumen Klimaanlagen gibt, was im Sommer wirklich Gold wert ist.
Es gibt regelmäßige Meetings in denen das Tagesgeschäft besprochen wird. Leider arteten diese Meetings wie schon erwähnt später dazu aus, um die Unfähigkeit einzelner Mitarbeiter vom Chef zur Schau zu stellen. Solche Meetings braucht kein Mensch!
Definitiv herrscht hier eine Zweiklassen Gesellschft. Viele Mitarbeiter schweigen einfach aus Angst davor wieder vom Chef vor allen Mitarbeitern beschimpft zu werden. Scheinbar grundlose Kündigungen gab es auch, nur auf Grund von Aussagen dritter, die gar keinen Bestand hatten. Man musste immer aufpassen, was man zu wem sagt.
Die Themen waren anfangs noch sehr interessant, beschränkten sich aber letztend Endes auf immer wiederkehrende Tätigkeiten (meistens Security Updates installieren).
Es ist ein miteinander und sehr familiär.
Hier zählt der Mensch und es wird auf jeden geachtet.
Es gibt keine wirklichen Kritikpunkte.
Nach meinem jetzigen Stand habe ich nichts.
Selten so eine großartige Atmosphäre zuvor erlebt. Es ist alles sehr familiär, aber auch gut strukturiert. Die Meinung jedes einzelnen zählt!
Viele Förderungen für die Gesundheit sind vorhanden, wie Fitnessstudio Mitgliedschaft bis hin zu bald verfügbaren Firmenfahrrädern.
Sehr sozial. Das Unternehmen kümmert sich um die Mitarbeiter.
Hier hilft jeder jedem. Keinerlei Ellbogenmentalität vorhanden.
Werden genauso einbezogen wie die jungen Kollegen.
Immer ansprechbar und mit Rat und Tat zur Stelle.
Es wird viel Wert auf die Arbeitsausstattung gelegt. Büroräume sind immer sehr sauber und werden täglich gründlichst gereinigt.
Die Kommunikation ist ehrlich und transparent. Mitarbeiter werden keinerlei Infos vorenthalten oder verschleiert dargestellt.
Keinerlei Einschränkungen festgestellt.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und macht großen Spaß.
Der Monatslohn wird pünktlich gezahlt.
Seit Jahren eine sehr hohe Fluktuation, die besten Mitarbeiter wechseln schnell wieder.
Die ehemals gute Qualität ging dadurch verloren.
Kaum Zeit neue Mitarbeiter einzuarbeiten, neue Mitarbeiter müssen viel Eigeninitiative ergreifen.
Es wird zu viel mit Marketingmaßnahmen in die Aussendarstellung investiert, Inhouse sieht die Sache dann anders aus.
In manchen Bereichen hohe Arbeitsbelastung andere können machen was sie wollen.
Keine Kantine vorhanden, man muss nach Brüggen sich etwas holen, Essen beim Lieferservice bestellen oder sich selber in den vorhandenen Küchen zubereiten. Anwesenheit von 8 - 17 Uhr oder länger wird von den Vollzeit Kollegen erwartet. Raucher müssen sich bei Raucherpausen ausstempeln. Der PC muss erst Hochgefahren werden um die Zeiterfassung zu nutzen, eine Rüstzeit wird nicht beachtet.
Werte leben, nicht so viel in die Aussendarstellung investieren und intern sich bescheiden verhalten.
Einfach mal versuchen sich ehrlich gegenüber den Mitarbeitern und Bewerbern verhalten.
Das würde eventuell den ständigen Wechsel von Mitarbeitern und die Unruhe in der Firma reduzieren.
Personalführung erheblich verbessern und
mehr auf Qualität achten.
An bestehende Prozesse halten und auch verbessern.
Neue Geschäftsführung und besser mit den Mitarbeitern umgehen.
Wird immer schlechter!
Das Unternehmen kennt kein Mensch und bei denen, die es kennen hat es keinen sonderlich guten Ruf.
Für manche Kollegen gut es werden aber bei den Mitarbeitern große Unterschiede gemacht. Nasenfaktor zählt
Es gibt keine Schulung, man muss sich alles selber aneignen.
Unterdurchschnittlich, zudem soll es große Unterschiede geben.
Nicht vorhanden.
Mittlerweile Grüppchenbildung, einige Mitarbeiter sind die Augen und Ohren für die Geschäftsführung.
Information werden weitergegeben um sich beliebt zu machen bzw. zu bleiben.
Es gibt aber auch ein paar vertrauenswürdige Kollegen.
Kommt drauf an, Nasenfaktor.
Auch hier zählt der Nasenfaktor manche können sich alles erlauben andere können so gut arbeiten wie sie wollen und werden trotzdem keinen guten Stand haben.
Teilweise sehr veraltete Technik, man muss sich einiges selbst besorgen.
Regelmäßige monatliche Meetings.
Es wird viel belangloses erzählt.
Kommt drauf an, Nasenfaktor.
Immer das gleiche - nein, keine Änderung in Sicht.
Keine Aufstiegschancen, bei der Größe aber kein Wunder.
- Insgesamt ein offenes, angenehmes Miteinander
- Ehrliches, regelmäßiges Lob erhält man von manchen Vorgesetzten
- Subjektives Gefühl: "Die Wände haben Ohren"
- Nach außen sehr professionell, individuell und stark mitarbeiterorientiert.
- Eindruck intern: ziellos, sprunghaft und mit häufigen Veränderungen zur Verbesserung
- Flexible Arbeitszeiten in (mehr oder weniger komplizierten) Modellen
- Eigenständige Einteilung möglich
- Ein- und Ausstempeln (auch bei Raucherpause), dadurch Überblick über Überstunden (Vorgesetzte buchen Zeiten nach, wenn man es vergessen hat)
- Betriebsgröße lässt keine ernsten Aufstiegsmöglichkeiten zu
- Schulungen werden offiziell angeboten, ergeben sich aber selten
- Kosten für Prüfungen werden vom Unternehmen bezahlt
- Auf professionelle Schulungen vor Prüfungen wird meist verzichtet
- Prüfungsvorbereitung meist nur in der Freizeit möglich
- Fachwissen wird intern kaum weitergegeben
- Betriebliche Altersvorsorge
- Gehalt okay, für IT geht mehr
- Keine Boni für durchgeführte Projekte
- Oberflächlich und in geringem Maße
- Sehr guter Zusammenhalt, meist freundschaftlich
- Manche unternehmen privat etwas miteinander
- Große Hilfsbereitschaft untereinander
- Effektive Zusammenarbeit wird manchmal durch Raumwechsel unterbrochen
- Großes Verständnis und Entgegenkommen z.B. bei privaten Schwierigkeiten
- Vorgesetzte nehmen sich Zeit für Gespräche
- Absprachen finden statt und werden nach Bedarf ausgelegt
- Es entsteht der Eindruck, dass das Verhalten je nach Mitarbeiter / Problem variiert
- Führungsstil wechselt zwischen laissez-faire und autoritär/kontrollierend
- Moderne, helle Räume
- Jeder hat eigenen Laptop
- Wünsche werden berücksichtigt (bis hin zu Sitzsäcken ist alles möglich)
- Gut ausgestattete Küche für Mitarbeiter
- Technik (für IT Dienstleister) zum Teil veraltet, man investiert aber
- Monatliche Meetings für alle
- Regelmäßige, vertrauliche Meetings im Führungskreis
- Mitarbeitergespräche finden auf Nachfrage statt
- Offene Kommunikation wird nicht immer geschätzt
- Keine Unterschiede bei Mann, Frau, Alter oder Nationalität
- Vielfältig
- Aufgrund der Betriebsgröße hat man auch Einblicke in die anderen Bereiche
- Man wächst mit seinen Aufgaben (Einarbeitung in Eigenregie und mit freundlicher Unterstützung der Kollegen)
Es ist nie langweilig, Gleichberechtigung, Fairness
Hier kann ich sein wer ich bin; Ich werde auch im Privatleben unterstütz und kann mich somit stärker auf meine Karriere konzentrieren; Mitarbeiter machen keine Fehler -> Es sind Ansätze für Optimierung;
Kommunikation unter den einzelnen Bereichen; stärker Weiterbildungsmaßnahmen anbieten und fördern;
Tolle Kollegen die sich gegenseitig unterstützen!
Perfekt!
Der wunsch hier: Stärker Weiterbildungsmaßnahmen anbieten und fördern.
Mehr geht immer ;-)... Gehalt ist fair! Entspricht dem Aufgabenumfeld & Verantwortung.
Toller Einsatz für die Gemeinde.
Einer für alle und alle für einen!
Zuvorkommend und dem alter endsprechend!
Fair!
Alle Materialien und Hilfsmittel, welche ich zur Erledigung meiner Aufgabe benötige, werden mir zu Verfügung gestellt.
Könnte verbessert werden.
Jeder Mann/Frau ist gleich wichtig!
Abwechslungsreich & spannend in einer tollen Teamarbeit!
Umweltbewusstsein, flexible Arbeitszeit, tolles Team, tolle Tools (vor allem Software)
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Teams könnte ein bisschen besser laufen. Ein bisschen mehr Lob und konstruktivere Kritik von Führungskräften wäre wünschenswert.
Zum Teil stressig, aber insgesamt wirklich gut.
Die flexible Arbeitszeit ermöglicht es, Freizeittätigkeiten, Arbeit, und Familie unter einen Hut zu bringen.
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet. Egal ob bei Papier, Strom, Wasser...
Ein tolles Team.
An sich gibt es nicht viel zu beanstanden. Aber ein bisschen mehr Lob und konstruktivere Kritik wäre wünschenswert.
Man bekommt die Arbeitsmittel die man braucht, damit man seine Arbeit bestmöglich erledigen kann.
Die Kommunikation unter den einzelnen Teams könnte ein bisschen besser laufen. Sie sonstige Kommunikation untereinander funktioniert super.
Manche Tätigkeiten sind etwas repetativ, aber viele andere hingegen sehr abwechslungsreich und individuell.
Der Arbeitgeber geht bei Problemen auf die Mitarbeiter ein. Es wird Rücksicht genommen.
So verdient kununu Geld.