8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
PixelProduction hebt sich besonders durch die bemerkenswert positive und kollegiale Arbeitsatmosphäre hervor, in der jeder Mitarbeiter wertgeschätzt wird. Die Agentur nähert sich Projekten stets innovativ und bietet dem Mittelstand maßgeschneiderte Marketinglösungen an. Besonders beeindruckt hat mich auch die herausragende Arbeitsmoral, die von allen Kollegen an den Tag gelegt wird. Weiter gefördert wird diese durch flexible Arbeitszeiten und Pausen auf der wunderschönen Dachterrasse. Zudem bietet die Agentur Gelegenheiten zur stetigen Weiterentwicklung und gewährleistet eine Vielfalt an spannenden Aufgaben.
Es gibt nur wenige Kritikpunkte, aber einer davon wäre, dass derzeit viele neue und spannende Projekte geplant sind, um in Zukunft weiterhin zu wachsen. Dafür ist natürlich ein Zuwachs an Mitarbeitern notwendig, um den sich PixelProduction zwar stark und mit attraktiven Konditionen bemüht, der aber leider langsamer voranschreitet als gewünscht.
Obwohl PixelProduction in vielen Bereichen glänzt, glaube ich, dass der Einsatz eines systematisches Feedbacksystem zwischen den Abteilungen den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit noch weiter optimieren würde.
Eine Atmosphäre, die Kreativität und Produktivität fördert, ist hier an der Tagesordnung.
PixelProduction hat einen ausgezeichneten Ruf in der Branche, was nicht zuletzt auf ihre herausragenden Projekte und ihr engagiertes Team zurückzuführen ist.
Die flexible Arbeitszeit und die Ermutigung zur Erholung, besonders durch die Dachterrasse und die umliegende Natur, schaffen eine ideale Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Initiative für Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gewünscht und werden in der Regel auch ermöglicht.
Die Gehälter sind wettbewerbsfähig und die Sozialleistungen sind solide, wenn auch mit Potenzial für weitere Verbesserungen.
Die Agentur zeigt ein gutes Bewusstsein für Umwelt und Gesellschaft, obwohl es immer Raum für weitere Initiativen gibt.
Das Teamgefühl bei PixelProduction ist beispiellos und trägt maßgeblich zum Erfolg der Agentur bei.
Die Erfahrung und das Wissen älterer Kollegen werden sehr geschätzt. Im Team selbst spielt das Alter keine Rolle und der Umgang untereinander ist stets respektvoll und positiv.
Der Chef geht stets mit gutem Beispiel voran und erwartet nie mehr vom Team, als von sich selbst. Bodenständig und mit viel Erfahrung, was auch Kunden sehr schätzen.
Die modernen Büroräume und technischen Hilfsmittel tragen wesentlich dazu bei, dass sich jeder Mitarbeiter bei seiner Arbeit wohlfühlt und effizient arbeiten kann.
Die Kommunikation ist überwiegend transparent und effektiv, wobei es hier und da noch Raum für Verbesserungen gibt.
Jeder ist hier gleich! Hier stehen keine persönlichen Eigenschaften im Vordergrund bei jeglichem Prozess.
Die Projekte sind herausfordernd und spannend.
Gut finde ich, dass ein Student wirklich viele Einblicke erhält und auch frei in seinen Tätigkeiten agieren kann, so wie ein wenig Verantwortung bekommt und auch mit Kunden kommunizieren darf, sofern das eine Stärke ist.
Da ich schon bei schlimmeren Arbeitgebern gearbeitet habe und das vergleiche, würde ich hier sagen, dass es bisher nichts Schlechtes gab. Das einzige, wäre die Kommunikation, nur das würde ich nicht als schlecht, sondern ausbaufähig beschreiben. Darum würde ich den Arbeitgeber empfehlen, vor allem für den Einstieg, wer nicht mit der Atmosphäre etc. zurechtkommt, der kann sich anderweitig umsehen.
Die Kommunikation muss besser & offener werden, Teammeetings nicht nur in einer Abteilung, sondern in allen ganzheitlich abstimmen oder einen anderen Weg finden zu wissen, wer was bearbeitet hat, sodass jeder Einsicht/Einblick dazu hat. Jedoch wurde vor meiner Kündigung bereits daran gearbeitet, daher könnte da bereits eine Veränderung erfolgt sein. Ansonsten sollte immer ein Vier-Augen-Prinzip eingehalten werden & Ideen entweder wirklich innerhalb eines Zeitplans umgesetzt werden oder direkt abgelehnt, sodass die Umsetzung flüssiger abläuft.
Die Atmosphäre könnte noch ein bisschen besser sein, auf Augenhöhe zum Beispiel.
Flexible Zeiteinteilung innerhalb der Kernarbeitszeit, dennoch gibt es hier immer reichlich zu tun und Mitarbeiter bleiben schon länger. Allerdings wurden neue Mitarbeiter eingestellt, weshalb sich da auch einiges tun wird. Dennoch war es kein Problem, auch früher zu gehen, wenn ein Termin anstand. An das Studium angepasst freie Einteilung und alles optimal, nur eben kein Home-Office (für die die Wert darauf legen, ich mochte lieber im Büro sein).
Wer Interesse hat und bereits einiges kann, vielleicht gerade anfängt, wird auch gefördert. Manche Studenten wurden auch bei Bedarf übernommen.
Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich nicht immer da war, aber wenn ich da war, war der Zusammenhalt ganz gut, sofern man selber nicht zu den introvertierteren zählt, findet man hier guten Anschluss.
Die Vorgesetzten nehmen sich immer die Zeit etwas zu erklären, wenn die Aufgabe nicht verständlich ist oder mehr Informationen nötig sind. Allerdings gibt es auch hier nicht immer gute Zeiten. Aber auch das kann kommuniziert werden.
Manche Stühle sollten ausgetauscht werden. Computer sind aber immer eingerichtet, wenn man anfängt und das funktioniert weitaus besser als bei anderen Unternehmen.
Tatsächlich könnte man mehr Teammeetings abhalten und besprechen, was gemacht wurde, auch untereinander, durchaus auch zwischendurch. Vor allem als Student, der nicht immer da ist, können manche Aufgaben stagnieren, weil nicht über den aktuellen Stand kommuniziert wird. Tatsächlich ist eine Rücksprache vollkommen gerne gesehen. Ebenso auf die Mitarbeiter zugehen ist besser als digital zu kommunizieren. Selbst hier ist trotzdem nicht immer garantiert, dass alles gut abläuft. Ich sehe im Punkt Kommunikation viel Luft nach oben.
Auch das Gehalt kommt pünktlich und der Ablauf läuft besser als im Vergleich zu manch anderen Unternehmen. Studenten können sich, sofern sie gut über den Stundenlohn verhandeln, eigentlich kaum beschweren.
Das kommt auf die eigenen Interessen an. Die Aufgaben sind immer dieselben, aber unterscheiden sich aufgrund der unterschiedlichen Kunden voneinander. Nicht immer kann alles reibungslos ablaufen, dennoch wer B2B Interesse hat und gerne reinschnuppern will, findet hier einen guten Einstieg. B2C Kunden gibt es hin und wieder, jedoch sind davon deutlich weniger vertreten. Wer Marketing näher kennenlernen will und gerne kreativ aber analytisch arbeitet, der ist hier gut aufgehoben.
Familiärer Umgang
Selbständige Arbeit mit den Kunden
Gutes Arbeitsklima
Nur ein paar Kleinigkeiten
Kommunikation weiter verbessern
Weiterbildung fördern
Ich komme immer gerne zur Arbeit
Gutes Image
Gerade im Gegensatz zu anderen Agenturen sehr gut.
Gerade die Weiterbildung kann man noch verbessern
Für Agenturen schon gut
Ab und zu werden ehrenamtliche Organisationen durch kostenfreie Dienstleistungen unterstützt. Aber natürlich kann man gerade bezüglich der Umwelt immer etwas besser machen.
Obwohl immer mehr Kollegen dazu kommen, finde ich alle Kollegen sehr nett und angenehm.
Alles gut!
Auch Vorgesetzte haben noch ein wenig Luft nach oben. Hier hatte ich gerade in letzter Zeit das Gefühl, dass sich Vieles verbessert.
Alles gut!
Wie immer im Agenturalltag könnte man hier mit Sicherheit noch etwas verbessern. Hier gibt es aber zumindest Bemühungen.
Alles OK
Auch hier wie in jeder Agentur eine Mischung aus interessanten Aufgaben und weniger interessanten Tätigkeiten.
Arbeitszeiten sehr gut…
Keine Herzbildung zur eigenen Vorstellung von Arbeit/kreativem Miteinander.
Wer gute Mitarbeiter will / oder halten möchte sollte als Voraussetzung ein Arbeitgeber mit emotionaler Intelligenz und fachlicher Kompetenz sein und er sollte möglichst so agieren in schwierigen Phasen als Motor und positiver Motivationscoach situativ-konstruktiv zu entscheiden.
– Kommunikation auf Augenhöhe Grundvoraussetzung.
Gut.
Kaum Überstunden - super!
Ok
Verbesserungswürdig!
Sehr nette Kollegen (Innen)
Okay
Unprofessionell / überfordert
Ok
Gelegentlich
Vom Alten Schlag.
Gelegentlich
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen.
Respektlosigkeit. Respekt gibt es nicht auf Augenhöhe, sondern wird nur von unten nach oben erwartet.
Leider Perlen vor die Säue. Immer wieder versucht, aber da kann man auch gleich mit einer Wand reden.
Hier unbedingt bewerben...,
wenn man irgendwann einmal Personalverantwortung übernehmen oder im Projektmanagement arbeiten möchte!
Denn hier lernt man, wie man es definitiv NICHT machen darf!
Wie bereits in einem vorherigen Post angemerkt, wird Kritik, ob berechtigt oder nicht, gerne vor Publikum vorgetragen.
Sollte es einmal dazu kommen, dass Kritik unter vier Augen und hinter geschlossenen Türen geäußert wird, dann gerne auch mal so, dass selbst Steine einen Hörsturz bekommen...
Neue Mitarbeiter werden in den meisten Fällen ohne den Rat aus den Fachabteilungen eingestellt.
Begründungen dafür reichen von "Nehmen müssen, was man kriegen kann", bis "günstig geschossen".
Dementsprechend ist häufig auch die Ausbeute...
Nach außen hui...
Die war soweit gut, da so gut wie nie Überstunden angefallen waren, was der GF allerdings schon immer ein Dorn im Auge war.
Demnach ist nämlich nur ein guter Mitarbeiter, wer auch unbezahlte Überstunden ableistet.
Dieses Model möchte die GF auch einführen, da das die anderen Agenturen auch so machen.
Gibt es nicht.
Der Zusammenhalt ist mittlere Weile eher gering geworden. Jeder zieht den Kopf ein und hofft, dass er nicht der nächste ist, der den cholerischen Ausritt der GF abbekommt.
So wirft die GF den Mitarbeitern auch vor, dass sie immer in den gleichen Gruppen in Pause gehen und dort über die GF lästern.
Die Fluktuation ist sehr hoch. Innerhalb von 3 Jahren ~ 18 Mitarbeiter gekommen und gegangen, was aber natürlich immer an den Mitarbeitern gelegen hat...
Laut GF sind ältere Mitarbeiter häufiger krank und schwerer kündbar.
Vertrauen === Absolute Kontrolle
Mitarbeitern wird persé unterstellt, dass sie nichts können, faul sind, andauernd krank und demzufolge auch nichts richtig machen, ohne exakte Anleitung der GF.
Will man z.B. einen Kunden anrufen, bekommt man haarklein vorgesprochen, was und wie man etwas zu sagen hat, weil sonst anscheinend die Gefahr besteht, dass man nur ins Telefon grunzt.
Simpelste Aufgaben, z.B. die Gestaltung einer Gummibärchentüte werden von der GF verschlimmbessert.
ALLE Emails an die Mitarbeiter gehen auch an die GF. Das führt dazu, dass Outlook häufig wie ein Flipper auf Speed klingt...
Mit jedem neuen Mitarbeiter potenziert sich somit der Kontrollaufwand, was dann natürlich wieder von der Zeit für wirklich wichtige Dinge abgeht.
So wird man dann immer wieder auf Mails angesprochen, die teilweise Wochen zurück liegen und schon längst erledigt sind. Diese fallen in den eigenen Aufgabenbereich, werden aber nach verfolgt.
Vertrauen in die Mitarbeiter? Bloß nicht! Könnte ja die eigene Vorstellung der Unersetzbarkeit erschüttern.
In regelmäßigen Abständen bekommt man mitgeteilt, dass es eng aussieht, aber wir das schon irgendwie schaffen, er uns aber keine Angst machen will.
Am Anfang denkt man noch darüber nach, doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Kommunikation ist das Kerngeschäft der Agentur, wie ja auch der Claim der Firma vermuten lässt.
Dies bedeutet unter anderem:
Kommunikation === Lästern
In Gesprächen mit der GF äußert sich diese auch gerne mal negativ über andere Arbeitskollegen und wenn man selbst nicht vor Ort ist, dann widerfährt einem natürlich selbiges.
Bitten, dies zu unterlassen, da man das gar nicht wissen will und sich so ein Verhalten auch nicht für einen GF ziemt, da absolut unprofessionell und asozial werden ignoriert.
Je nach Gemütszustand der GF wird auch gerne mal lautstark geäußert, dass man nur ... (das Wort wird hier von Kununu zensiert..., also selbst denken) als Mitarbeiter hat.
Wenn Mitarbeiter gekündigt werden, wird dies häufig nicht kommuniziert.
Die betroffenen Kollegen sind dann einfach nicht mehr da und die GF geht anscheinend davon aus, dass das dann schon alle irgendwie mitbekommen und wenn er es totschweigt, die Aufregung darum sich möglichst in Grenzen hält.
Ein Sozialplan wird hier auch nicht angewendet. Hier wird auch nach Sympathie und wer am meisten kostet entschieden.
Von den betroffenen Mitarbeitern wird dann auch noch verlangt, dass sie dafür Verständnis haben müssen.
Man bekommt andauernd zu hören, dass sich alles verbessern muss und man sonst nur eine Pommesbude ist, aber das muss OHNE Veränderungen in der Struktur oder Arbeitsweise geschehen...
Immer Einheitsbrei. Neuerungen werden nicht gerne gesehen, da sie nicht verstanden werden.
Es heißt immer, "beim nächsten Projekt, jetzt muss erstmal Geld rein kommen..."
Ich war 5 Jahre bei PixelProduction beschäftigt und habe mich dort vom ersten bis zum letzten Tag gut aufgehoben gefunden.
Nach 5 Jahren habe ich durch einen Zufall eine neue Stelle angenommen, der Abschied viel mir nicht leicht.
Um so erstaunter war ich als ich hier auf kununu die letzten Bewertungen gelesen habe.
In die Projekte werden die Mitarbeiter eng eingebunden, Ideen und Vorschläge sind willkommen und werden umgesetzt - in einem Betrieb der seit Jahren mit 10-20 Mitarbeitern besteht auch gar nicht anders möglich.
Manche Dinge die man hier ankreuzen kann, z.B. Firmenwagen ja/nein - hey, einfach mal ansprechen, wenn es Sinn macht wird bestimmt eine gute Lösung gefunden.
Warum schreibe ich das hier überhaupt? Meckern ist schnell gemacht, loben eher schwer.
Ich habe gerne bei PixelProduction gearbeitet. Kenne auch einige Ex-Mitarbeiter die dies bestätigen können - warum auch nicht. Wer meckern möchte, findet immer irgendwas, ist ja auch einfach daher geschrieben - aber der soll mir dann mal einen Arbeitgeber zeigen der ihm passt.
Natürlich läuft nicht immer alles zu jeder Zufriedenheit, aber zusammengefasst wüsste ich nicht was ich hier großartig negatives schreiben sollte.
Pünktlich Feierabend machen ist die Regel, natürlich sollte man dann auch pünktlich morgens erscheinen. Pausen werden nicht kontrolliert, alles ein Nehmen-und-Geben
Egal ob Vorgesetzter (Hierarchien sind eher klein gehalten), Azubi oder wer auch immer - nett und freundlich
Locker
modernes Großraumbüro - mag man oder mag nicht
Gehalt und so handelt jeder für sich aus - so weit ich weiß gibt es kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder sonstiges.
Immer wieder Projekte die unterschiedlicher nicht sein können, natürlich auch eine nötige Kontinuität vorhanden.
Feste Arbeitszeiten sind in der Branche eher unüblich. Das Team ist untereinander sehr freundlich und hilfsbereit.
Projekte sind oft zu knapp kalkuliert und es herrscht oft Zeitdruck.
Es muss dringend an der internen Kommunikation gearbeitet werden. Die Einführung einer guten Agentursoftware wäre ratsam. Den Mitarbeitern muss mehr Vertrauen und Respekt entgegengebracht werden.
Die knapp kalkulierten Jobs und die strenge Zeiterfassung sorgen für Stress. Häufig muss man an vielen Projekten gleichzeitig arbeiten und zwischen diesen hin- und herwechseln, was den Arbeitsprozess stört. Kritik wird oft öffentlich geäußert und das Misstrauen gegenüber Mitarbeitern ausgesprochen.
Das Image der Firma ist intern eher schlecht und man hört oft kritische Bemerkungen über die Geschäftsführung und die mangelnde Organisation und Kommunikation.
Prinzipiell gut. Es gibt feste Arbeitszeiten (auf die penibel geachtet wird) und Überstunden und Wochenendarbeit sind selten. Versäumte Arbeitszeit aufgrund von Arztbesuchen etc. soll allerdings nachgeholt werden. Die Anzahl der Urlaubstage ist für die Branche gut.
Beim Einstellungsgespräch wird Mitarbeitern erzählt, dass Angestellte gesucht werden, die Verantwortung übernehmen und zukünftig auch Teamleitung machen. Diese Verantwortung wird einem allerdings nicht gegeben/zugetraut oder im Team kommuniziert.
Das Gehalt ist OK, man bekommt aber auch gerne vorgerechnet, wie teuer man für das Unternehmen ist.
-
Das Team ist grundsätzlich nett und hält so gut es geht zusammen.
-
Mitarbeiter werden nicht, oder nicht genug in Entscheidungen mit einbezogen. Die Kompetenzen der Mitarbeiter werden unterschätzt und untergraben. Es wird über Angestellte gelästert und Konflikte werden in der Öffentlichkeit ausgetragen.
Die Computer und Monitore sind auf einem recht neuen Stand und gut ausgestattet, aber das Netzwerk ist anfällig und wird schlecht gewartet. Es gibt ein Großraumbüro, in dem es schon mal laut werden kann und manche Arbeitsplätze sind zu exponiert.
Kommunikation findet häufig zwischen Tür und Angel statt. Gemeinsame Teamgespräche werden immer wieder mal versprochen, finden aber nicht statt. Meetings werden als Zeitverschwendung verstanden. E-Mails werden mitgelesen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt, der Männeranteil überwiegt allerdings.
Die Kunden sind prinzipiell interessant und abwechslungsreich. Allerdings wird vieles gleich behandelt und oft mit vorgefertigten Lösungen gearbeitet, weil für kreative Ansätze keine Zeit da ist und weil auf gestalterischen Vorlieben beharrt wird.
Arbeitszeiten.
Konzeptionsloses Arbeiten ohne definierte Ziele.
okay
Gut.
Nett und anspruchslos
Interessiert sich auscchließlich für sich selbst und neigt zur Selbstüberschätzung. Gravierende Mängel an Fachwissen im Bereich Strategie/Konzeption/Marke.
Durchgangslärm.
Unprofessionell.
Interessante Projekte, aus denen zu wenig gemacht wird.