10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir wurde viel Vertrauen und Wertschätzung gegeben, wofür ich sehr dankbar bin. Als Werkstudent war ich sehr flexibel in meiner Stundenplanung und konnte nach etwas Zeit aus dem Homeoffice arbeiten (sogar aus einem anderen Bundesland!). Die Grafik-Abteilung (in der ich war) hat eine sehr angenehme Atmosphäre, tolle Mitarbeiter*innen - ich konnte hier sehr viel lernen.
Manchmal floss die Kommunikation nicht so optimal. Auch hätte ich mir etwas mehr gemeinschaftliche Firmenveranstaltungen gewünscht, um eine intensivere Beziehung zu den anderen Abteilungen zu kultivieren - ich war allerdings auch im Homeoffice und hatte deshalb im day2day business wenig Kontakt mit anderen Abteilungen.
Die Grafikabteilung hält zusammen und unterstützt bei Aufgaben und fängt auf, wenn es Ausfälle gibt. Es wird sich ausgetauscht, wenn es interessante News im Design-Bereich gibt. Alle sind gut aufgelegt und konstruktiv. Ich war sehr happy mit dem Team und dem Teamlead!
PixelProduction ist, so weit ich weiß, ein bekannter und gut konnotierter Name beim Mittelstand der Region
Urlaub nehmen oder recht kurzfristig Arbeitstage/-stunden verschieben, war für mich als Werkstudent nie ein Problem.
Auf Nachfrage wurde ich gerne unterstützt
Ich konnte verhandeln und habe ein sehr gutes Gehalt bekommen. Gehalt kam immer pünktlich.
Hier sehe ich noch Verbesserungsbedarf. Als ich gegangen bin, sind allerdings vielversprechende Projekte und Kunden im Nachhaltigkeitsbereich in Aussicht gewesen.
Ich war mit dem Grafik-Team sehr happy. Auch mit der Geschäftsführung kam ich gut aus. Ich hätte mir etwas mehr Kontakt zu anderen Abteilungen gewünscht, aber das war auch etwas selbstverschuldet, da ich auf meinen Wunsch hin im Homeoffice war.
Ich fands eine tolle Mischung von "alt" und "jung" und man half sich gegenseitig.
Ich hatte nie Probleme mit der GF. Manchmal ist sie etwas gestresst und kurz angebunden, aber das verüble ich nicht - ist ja auch ein stressiger Job. Ich hatte allerdings auch recht wenig Kontakt mit der GF, da ich die meiste Zeit im Homeoffice war.
Ich war die meiste Zeit im Homeoffice. Mir wurden alle Arbeitsmittel gestellt und falls es technische Probleme gab, wurden diese schnell von der sehr freundlichen und kompetenten IT gelöst
All in all war die Kommunikation gut, manchmal kamen Informationen aber nicht an oder es wurden vom Projektmanagement Kundenabsprachen gemacht, die vorher vielleicht mit der Grafik hätten besprochen werden können.
Unsere Abteilung war gut durchmischt und ich hatte nie den Eindruck, dass das Geschlecht einen Einfluss auf den Umgang miteinander hatte.
Die Aufgaben und Kunden sind der Ausrichtung der Firma entsprechend: Meist Mittelstand der Region, häufig b2b. Thematisch ist das nicht so meins, aber grundsätzlich gab es abwechslungsreiche Aufgaben und Problemstellungen. Der Kundenkreis weitet sich stetig aus, wodurch weitere, interessante Aufgaben anfallen.
PixelProduction hebt sich besonders durch die bemerkenswert positive und kollegiale Arbeitsatmosphäre hervor, in der jeder Mitarbeiter wertgeschätzt wird. Die Agentur nähert sich Projekten stets innovativ und bietet dem Mittelstand maßgeschneiderte Marketinglösungen an. Besonders beeindruckt hat mich auch die herausragende Arbeitsmoral, die von allen Kollegen an den Tag gelegt wird. Weiter gefördert wird diese durch flexible Arbeitszeiten und Pausen auf der wunderschönen Dachterrasse. Zudem bietet die Agentur Gelegenheiten zur stetigen Weiterentwicklung und gewährleistet eine Vielfalt an spannenden Aufgaben.
Es gibt nur wenige Kritikpunkte, aber einer davon wäre, dass derzeit viele neue und spannende Projekte geplant sind, um in Zukunft weiterhin zu wachsen. Dafür ist natürlich ein Zuwachs an Mitarbeitern notwendig, um den sich PixelProduction zwar stark und mit attraktiven Konditionen bemüht, der aber leider langsamer voranschreitet als gewünscht.
Obwohl PixelProduction in vielen Bereichen glänzt, glaube ich, dass der Einsatz eines systematisches Feedbacksystem zwischen den Abteilungen den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit noch weiter optimieren würde.
Eine Atmosphäre, die Kreativität und Produktivität fördert, ist hier an der Tagesordnung.
PixelProduction hat einen ausgezeichneten Ruf in der Branche, was nicht zuletzt auf ihre herausragenden Projekte und ihr engagiertes Team zurückzuführen ist.
Die flexible Arbeitszeit und die Ermutigung zur Erholung, besonders durch die Dachterrasse und die umliegende Natur, schaffen eine ideale Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Initiative für Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gewünscht und werden in der Regel auch ermöglicht.
Die Gehälter sind wettbewerbsfähig und die Sozialleistungen sind solide, wenn auch mit Potenzial für weitere Verbesserungen.
Die Agentur zeigt ein gutes Bewusstsein für Umwelt und Gesellschaft, obwohl es immer Raum für weitere Initiativen gibt.
Das Teamgefühl bei PixelProduction ist beispiellos und trägt maßgeblich zum Erfolg der Agentur bei.
Die Erfahrung und das Wissen älterer Kollegen werden sehr geschätzt. Im Team selbst spielt das Alter keine Rolle und der Umgang untereinander ist stets respektvoll und positiv.
Der Chef geht stets mit gutem Beispiel voran und erwartet nie mehr vom Team, als von sich selbst. Bodenständig und mit viel Erfahrung, was auch Kunden sehr schätzen.
Die modernen Büroräume und technischen Hilfsmittel tragen wesentlich dazu bei, dass sich jeder Mitarbeiter bei seiner Arbeit wohlfühlt und effizient arbeiten kann.
Die Kommunikation ist überwiegend transparent und effektiv, wobei es hier und da noch Raum für Verbesserungen gibt.
Jeder ist hier gleich! Hier stehen keine persönlichen Eigenschaften im Vordergrund bei jeglichem Prozess.
Die Projekte sind herausfordernd und spannend.
Leute, Atmosphäre, Umgang miteinander, respektvoller Umgang & dass man von Anfang an gefordert und -fördert wird.
Die Arbeitsatmosphäre war klasse! Der Umgang ist super freundlich, man hilft sich, und auch wenn ich "nur" als Werkstudent gearbeitet habe, wurde meine Arbeit anerkannt und respektiert. Ich hatte nie das Gefühl, nicht wertgeschätzt zu werden.
Ich hatte immer das Gefühl, dass meine Kolleg:innen gerne hier gearbeitet haben, was sich auch direkt in der sehr angenehmen Atmosphäre niederschlägt. Gerade auch neue Leute waren immer positiv überrascht vom offenen Umgang untereinander. Als Werbeagentur wird natürlich Wert aufs Image gelegt, aber ich finde, dass man dem auch intern gerecht wird. Hier versammeln sich wirklich jede Menge sehr kompetente Leute!
Als Werkstudent ist man super flexibel. Arbeitszeiten konnte ich mir völlig frei einteilen. Teils musste ich mich nur mit den anderen Werkstudent:innen absprechen, wenn ich in einer Woche mal zu ganz anderen Zeiten arbeiten wollte. Sonst aber alles überhaupt kein Thema. Braucht man mal spontan frei aus Gründen - kein Problem. Ich hatte mehrere Male ein unregelmäßiges Blockseminar bzw. eine Tagung, was kein Problem war. Ich musste nur fragen. Man nimmt große Rücksicht auf das Privatleben und die Uni. Urlaub zu nehmen ist quasi immer möglich. Was Vereinbarkeit von Arbeit und Alltag angeht, legt auch der Chef großen Wert darauf, dass hier viel möglich ist. Das macht das Ganze natürlich umso einfacher, wenn man mal frei braucht.
Aus meiner Perspektive natürlich schwer zu sagen. Fakt ist, ich hätte auf jeden Fall bleiben können - ziemlich sicher auch nach dem Studium. Zusammen mit dem Angebot immer wieder kommen zu dürfen, würde ich sagen, dass einem hier wirklich Perspektive geschenkt wird. Weiterbildungen gibts quasi jeden Tag im Austausch mit Kolleg:innen, aber es gibt auch viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Mit etwas Eigeninitiative ist hier denke ich wirklich viel für sich selbst herauszuholen.
Gehälter kommen pünktlich und die Lohnzahlungen sind transparent. Ich kann hier nur meine Einschätzungen als Werkstudent geben, aber für mich war vom Gehalt her alles super. Ich bin sogar mit weniger Erwartungen was Lohn angeht in das Vorgespräch gegangen, und wurde dann positiv überrascht - also Top. Für Werkstudis übrigens auch super, dass Feiertage voll bezahlt werden und nicht die Stunden irgendwie nachgeholt werden müssten.
Der Zusammenhalt ist einfach klasse! Man spricht miteinander, lacht zusammen und die hin und wieder stattfindenden "Agentur-Meetings" waren immer kleine Highlights für mich. Mittagspausen verbringt man zusammen und ich habe immer interessante Gespräche führen können.
Auch hier kann ich nicht allzu viel sagen. Fakt ist aber, dass man in der Agentur sehr hinterher ist, Leute auch langfristig zu behalten. Das merkt man. Auch ich wäre vermutlich geblieben, da ich aber rein fachlich eigentlich aus einem ganz anderen Bereich komme, habe ich mich entschieden, nachdem ich eine Chance bekommen habe, in meiner Nische zu arbeiten, das auch zu versuchen.
Meine Leiterin im Online-Marketing war super freundlich. Gespräche waren immer auf Augenhöhe und von Anfang an war ich sofort Teil des Teams (etwas Welpenschutz gab es natürlich trotzdem). Über Ziele wurde offen gesprochen und dann gemeinsam festgelegt. Bei Entscheidungen wird man hinzugezogen und Dinge, die man erarbeitet, werden konstruktiv aufgenommen. Von ihr wurde ich stets gefördert, aber auch ermutigt, bspw. mit in Meetings zu gehen und eigenständig Erarbeitetes beim Kunden vorzutragen. Allgemein war ihr Verhalten immer transparent und sie selbst wahnsinnig kompetent, so dass ich wirklich eine Menge lernen konnte.
Der Chef der Agentur selbst ist auch super nett. Wie gesagt legt er viel Wert darauf, dass sich alle in der Agentur wohl fühlen und ein guter Umgang gepflegt wird, was man direkt spürt. Außerdem ist er immer offen für neue Ideen und ermutigt sogar im Gespräch dazu, Neues miteinzubringen. Außerdem war auch ein großes Interesse seinerseits an den Themen meines Studiums, was zu interessanten Gesprächen geführt hat.
also technisch war bei uns im Bereich alles super. Die großen Bildschirme z.B. haben das Arbeiten oft sehr angenehmer gestaltet. Der Raum wird im sommer aufgrund der großen Fenster schnell warm, dafür gibt es aber Jalousinen und Ventilatoren. Die Schreibtische sind groß und bieten viel Platz zum Ausbreiten.
Ich habe im Online-Marketing gearbeitet. Hier konnte ich immer bei Fragen an meine Kolleg:innen oder meine Leiterin zugehen und mir wurde immer geholfen. Die Aufgaben waren stets klar formuliert und wenn ich mehr Infos oder Hilfe gebraucht habe, habe ich die sofort bekommen. Auch die Kommunikation zwischen den Bereichen (Projektmanagement, IT, Grafik, Buchhaltung) ist sehr offen und man kann sich immer an jede:n wenden.
Interne Meetings sind aber oft flexibel, da viel zu tun ist und so manchmal der Terminplan etwas voller wird, wodurch man dann ein Treffen hier und da schieben muss. Wenn man aber nachfrägt (bspw. für Feedback) wird direkt ein Zeitpunkt gefunden.
Was ich beobachten konnte war, dass allen Mitarbeiter:innen dieselbe Wertschätzung entgegengebracht wurde. Also keine Einwände
Die Aufgaben sind interessant, aber auch routiniert. Heißt die Methoden sind oft dieselben, wirklich Abwechslung kommt vor allem über die Themen. Man betreut Kunden, die natürlich in verschiedenen Bereichen arbeiten, wodurch die Arbeit selbst die gleiche bleibt, der Inhalt aber stetig wechselt. Das führt dazu, dass man Bereiche kennenlernt, von denen man davor nicht wusste, das sie existieren und man sich jedes Mal in neue Gedankenstrukturen hineindenken kann - was ich persönlich immer sehr spannend und oft auch amüsant fand.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Hierarchien sind flach und die Türen zu allen Büros stehen immer offen.
Wenn etwas nicht gut läuft wird zumeist keine Kritik am Einzelnen geübt sondern es wird von ,,wir'' gesprochen, was ich sehr gut finde und es wird dann zusammen nach Lösungen gesucht.
Die Agentur hat einen guten Ruf in Wuppertal und Umgebung und die Ergebnisse/Leistungen können sich auch sehen lassen.
Es gibt leider keine flexiblen Arbeitszeiten und auch Freitags wird bis mindestens 16.45 Uhr gearbeitet. Wer viel Wert auf eine moderne Work-Life-Balance legt, ist hier falsch.
Allerdings sind persönliche Absprachen mit der Geschäftsleitung immer möglich.
Auch wenn man einen persönlichen Termin hatte, war es nie ein Problem die Zeit vorzuarbeiten und dann entsprechend eher zu gehen.
Es gab leider keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten, was ich gerade im schnelllebigen Bereich vom digitalen Marketing sehr schade finde.
Ich habe auch für mich persönlich keine Aufstiegschancen gesehen.
Für eine inhabergeführte Agentur und den Berufseinstieg ist das Gehalt gut.
Über Gehaltserhöhungen kann man nach einer gewissen Zeit immer sprechen.
Sozialleistungen gab es keine.
Alle Kollegen sind nett, offen und hilfsbereit.
Ich wurde von Anfang an sehr nett im Team aufgenommen und habe immer gerne mit allen zusammengearbeitet.
Manche Kollegen/innen und insbesondere die lustigen Pausen werden mir im neuen Arbeitsalltag bestimmt fehlen.
Alles in Ordnung.
Immer nett und locker. Die Tür zum Büro steht immer offen und man kann stets mit Problemen und Anliegen vorbeikommen - das ist super.
Viele Aufgaben sind jedoch Chefsache - hier hätte ich mir etwas mehr Aufgabenverteilung und eine bessere interne Kommunikation gewünscht.
Ein klarer Vorteil der Agentur ist die gute Anbindung und Parkplätze direkt vor der Tür. Schöne Agenturräume mit modern eingerichteten Büros und eine gut ausgestattete Küche, in der kostenlos leckerer Kaffee und Tee zur Verfügung steht.
Das Highlight ist die große Dachterasse, die vor kurzem mit neuen Möbeln ausgestattet wurde und wo man in der Pause wunderbar die Sonne genießen kann.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist in der Regel gut.
Leider kommt es immer wieder vor, dass man neue Infos bzgl. der Kunden oder neuer Projekte nicht mitbekommt - die interne Kommunikation sollte an dieser Stelle verbessert und bevorstehende Projekte in regelmäßigen Meetings besprochen werden
Hier habe ich keine Unterschiede bemerkt.
Wer jedoch ,,frisch von der Uni'' kommt, wird das lange zu hören bekommen.
Für mich persönlich waren die Aufgaben auf Dauer zu eintönig. Die interessanten Aufgaben wurden leider oft nicht delegiert, sodass es selten neue Herausforderungen im Arbeitsalltag gab.
Ich komme immer gerne arbeiten, die Kollegen sind super, das Bürogebäude schön, es gibt eine Dachterrasse für die kurze Verschnauf- oder Raucherpause, man kann in der Mittagspause schön spazieren oder in der Aptiv-Kantine oder Uni Mensa essen gehen. Wenn allerdings Spannung in der Luft liegt, kann es schon mal müßig werden, das gibt es aber überall mal.
Es könnte durch Gleitzeit etwas ausbalancierter sein. Aber man hat Verständnis für zB Arzttermine am Morgen, wenn man es vorher nur bespricht. Einige Kollegen haben auch angepasste Arbeitszeiten ausgemacht, z.B. kommen und gehen sie eine Stunde früher. Man nimmt keine Arbeit mit nach Hause und Überstunden gehören nicht zur Regel.
Da hab ich keinen besonderen Einsatz festgestellt.
Ich sehe in meiner Position keine Chance der Weiterbildung. Zwar habe ich durch Kollegen und Learning by doing vieles dazugelernt, aber richtige Fortbildungen wurden nicht angeboten.
1A! Super freundliche Kollegen, kein Konkurrenzhandeln, immer hilfsbereit. Es wird auch häufig was zum Naschen oder Knabbern in die Küche gestellt :) Es gibt auch mal Mädelsabende und gemeinsame Feiern machen wirklich Spaß.
Da ist mir noch nie etwas Negatives aufgefallen.
Mir gegenüber ausnahmslos freundlich und respektvoll. Manch ein Kollege musste allerdings andere Erfahrungen machen. Jedoch werden im Allgemeinen Mitarbeiter zu Rate gezogen und bei Entscheidungen einbezogen. Manchmal kommt es vor, dass Ziele eher unrealistisch gesetzt werden.
Die Räume sind aufgeteilt in verschiedene Abteilungen, was den Lärmpegel angenehm hält. Ist es doch mal zu laut, kann man die Türen schließen. Die Computer sind in Ordnung, auf Wunsch wurde auch neues Zubehör (SSD, Tastatur etc) besorgt. Allein von den Schnurtelefonen bin ich nicht besonders begeistert, schnurlos wäre so manches mal praktischer gewesen. Belüftung und Beleuchtung gut, im Sommer wird es nur unerträglich warm und da wurde bisher nicht für Ausgleich gesorgt.
Ab und zu etwas stockend, meiner Meinung nach aber auf dem Weg der Besserung und insgesamt doch ganz gut.
Gehalt für den Einstieg angemessen, ich war bisher nicht lang genug da, um über eine Erhöhung zu sprechen, aus dem Grund weiß ich nicht, wie das so läuft. Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen und die Abrechnung schriftlich vorgelegt. Sozialleistungen wurden mir keine angeboten.
Super!
Man arbeitet mit den verschiedensten Kunden und als Entwickler auch mit verschiedenen Systemen. Ich persönlich habe hier viel Neues dazu gelernt und langweilig wurde es nur, als ich tagelang Übersetzungen in Websites einpflegen musste! Solche Aufgaben müssen aber nunmal auch erledigt werden.
Für mich war es ein perfekter Berufseinstieg. Ich konnte viel lernen, Erfahrungen sammeln und mich einbringen. Ein Wechsel meinerseits geschah nur aufgrund der ggf. baldigen Übernahme des Elternbetriebes.
Ein tolles neues Bürogebäude mit offenen hellen Räumen und ein Blick ins Grüne - so macht Arbeiten Spaß
Aufgrund der tollen Räumlichkeiten, der ruhigen Umgebung und den Möglichkeiten seine Pausen draußen beim spazieren oder aber auf der großen Dachterasse zu verbringen, fühlt man sich sehr wohl. Arbeitszeiten sind die einer Agentur - dessen muss man sich bewusst sein.
Jeder hat seine Posotion. Weiter hoch zukommen ist in einer Agentur schwer. Jede Abteilung hat seinen Leiter und über allen steht der Geschäftsführer. EIne normale Hierarchieordnung.
Die einer Agentur angepassten Gehälter. Eine betriebliche Altersvorsorge wird unterstützt.
Es gibt immer mal den einen oder anderen Kollegen/Kollegin mit dem man nicht zurecht kommt. Einige aus dem Team treffen sich aber auch öfter mal privat zum Essen oder auf dem Weihnachtsmarkt. Ich sag nur: Pixel-Mädels-Zeit :)
Kein Unterschied ob man jung oder alt ist. Jeder wird akzeptiert und bringt sich ins Team ein oder halt auch nicht.
Mir persönlich gegenüber immer fair und nett. Wenn sich ein Angestellter dem Chef gegenüber unpassend verhält wird dann auch mal Konter gegeben.
WIe sagt man immer so schön: Das Leben ist ein geben und nehmen. Dieses Motto wird auch hier verfolgt.
Leider ist der Punkt Kommunikation noch etwas schwammig und wird nicht ganz verfolgt - hier sind verbesserungskonzepte angebracht, aber es wird bereits dran gearbeitet
Irgendwann wird jeder Job und vorallem der Kaufmännische mal etwas langweiliger. Wer kennt das nicht auch ;)
Familiärer Umgang
Selbständige Arbeit mit den Kunden
Gutes Arbeitsklima
Nur ein paar Kleinigkeiten
Kommunikation weiter verbessern
Weiterbildung fördern
Ich komme immer gerne zur Arbeit
Gutes Image
Gerade im Gegensatz zu anderen Agenturen sehr gut.
Gerade die Weiterbildung kann man noch verbessern
Für Agenturen schon gut
Ab und zu werden ehrenamtliche Organisationen durch kostenfreie Dienstleistungen unterstützt. Aber natürlich kann man gerade bezüglich der Umwelt immer etwas besser machen.
Obwohl immer mehr Kollegen dazu kommen, finde ich alle Kollegen sehr nett und angenehm.
Alles gut!
Auch Vorgesetzte haben noch ein wenig Luft nach oben. Hier hatte ich gerade in letzter Zeit das Gefühl, dass sich Vieles verbessert.
Alles gut!
Wie immer im Agenturalltag könnte man hier mit Sicherheit noch etwas verbessern. Hier gibt es aber zumindest Bemühungen.
Alles OK
Auch hier wie in jeder Agentur eine Mischung aus interessanten Aufgaben und weniger interessanten Tätigkeiten.
Arbeitszeiten sehr gut…
Keine Herzbildung zur eigenen Vorstellung von Arbeit/kreativem Miteinander.
Wer gute Mitarbeiter will / oder halten möchte sollte als Voraussetzung ein Arbeitgeber mit emotionaler Intelligenz und fachlicher Kompetenz sein und er sollte möglichst so agieren in schwierigen Phasen als Motor und positiver Motivationscoach situativ-konstruktiv zu entscheiden.
– Kommunikation auf Augenhöhe Grundvoraussetzung.
Gut.
Kaum Überstunden - super!
Ok
Verbesserungswürdig!
Sehr nette Kollegen (Innen)
Okay
Unprofessionell / überfordert
Ok
Gelegentlich
Vom Alten Schlag.
Gelegentlich
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen.
Respektlosigkeit. Respekt gibt es nicht auf Augenhöhe, sondern wird nur von unten nach oben erwartet.
Leider Perlen vor die Säue. Immer wieder versucht, aber da kann man auch gleich mit einer Wand reden.
Hier unbedingt bewerben...,
wenn man irgendwann einmal Personalverantwortung übernehmen oder im Projektmanagement arbeiten möchte!
Denn hier lernt man, wie man es definitiv NICHT machen darf!
Wie bereits in einem vorherigen Post angemerkt, wird Kritik, ob berechtigt oder nicht, gerne vor Publikum vorgetragen.
Sollte es einmal dazu kommen, dass Kritik unter vier Augen und hinter geschlossenen Türen geäußert wird, dann gerne auch mal so, dass selbst Steine einen Hörsturz bekommen...
Neue Mitarbeiter werden in den meisten Fällen ohne den Rat aus den Fachabteilungen eingestellt.
Begründungen dafür reichen von "Nehmen müssen, was man kriegen kann", bis "günstig geschossen".
Dementsprechend ist häufig auch die Ausbeute...
Nach außen hui...
Die war soweit gut, da so gut wie nie Überstunden angefallen waren, was der GF allerdings schon immer ein Dorn im Auge war.
Demnach ist nämlich nur ein guter Mitarbeiter, wer auch unbezahlte Überstunden ableistet.
Dieses Model möchte die GF auch einführen, da das die anderen Agenturen auch so machen.
Gibt es nicht.
Der Zusammenhalt ist mittlere Weile eher gering geworden. Jeder zieht den Kopf ein und hofft, dass er nicht der nächste ist, der den cholerischen Ausritt der GF abbekommt.
So wirft die GF den Mitarbeitern auch vor, dass sie immer in den gleichen Gruppen in Pause gehen und dort über die GF lästern.
Die Fluktuation ist sehr hoch. Innerhalb von 3 Jahren ~ 18 Mitarbeiter gekommen und gegangen, was aber natürlich immer an den Mitarbeitern gelegen hat...
Laut GF sind ältere Mitarbeiter häufiger krank und schwerer kündbar.
Vertrauen === Absolute Kontrolle
Mitarbeitern wird persé unterstellt, dass sie nichts können, faul sind, andauernd krank und demzufolge auch nichts richtig machen, ohne exakte Anleitung der GF.
Will man z.B. einen Kunden anrufen, bekommt man haarklein vorgesprochen, was und wie man etwas zu sagen hat, weil sonst anscheinend die Gefahr besteht, dass man nur ins Telefon grunzt.
Simpelste Aufgaben, z.B. die Gestaltung einer Gummibärchentüte werden von der GF verschlimmbessert.
ALLE Emails an die Mitarbeiter gehen auch an die GF. Das führt dazu, dass Outlook häufig wie ein Flipper auf Speed klingt...
Mit jedem neuen Mitarbeiter potenziert sich somit der Kontrollaufwand, was dann natürlich wieder von der Zeit für wirklich wichtige Dinge abgeht.
So wird man dann immer wieder auf Mails angesprochen, die teilweise Wochen zurück liegen und schon längst erledigt sind. Diese fallen in den eigenen Aufgabenbereich, werden aber nach verfolgt.
Vertrauen in die Mitarbeiter? Bloß nicht! Könnte ja die eigene Vorstellung der Unersetzbarkeit erschüttern.
In regelmäßigen Abständen bekommt man mitgeteilt, dass es eng aussieht, aber wir das schon irgendwie schaffen, er uns aber keine Angst machen will.
Am Anfang denkt man noch darüber nach, doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Kommunikation ist das Kerngeschäft der Agentur, wie ja auch der Claim der Firma vermuten lässt.
Dies bedeutet unter anderem:
Kommunikation === Lästern
In Gesprächen mit der GF äußert sich diese auch gerne mal negativ über andere Arbeitskollegen und wenn man selbst nicht vor Ort ist, dann widerfährt einem natürlich selbiges.
Bitten, dies zu unterlassen, da man das gar nicht wissen will und sich so ein Verhalten auch nicht für einen GF ziemt, da absolut unprofessionell und asozial werden ignoriert.
Je nach Gemütszustand der GF wird auch gerne mal lautstark geäußert, dass man nur ... (das Wort wird hier von Kununu zensiert..., also selbst denken) als Mitarbeiter hat.
Wenn Mitarbeiter gekündigt werden, wird dies häufig nicht kommuniziert.
Die betroffenen Kollegen sind dann einfach nicht mehr da und die GF geht anscheinend davon aus, dass das dann schon alle irgendwie mitbekommen und wenn er es totschweigt, die Aufregung darum sich möglichst in Grenzen hält.
Ein Sozialplan wird hier auch nicht angewendet. Hier wird auch nach Sympathie und wer am meisten kostet entschieden.
Von den betroffenen Mitarbeitern wird dann auch noch verlangt, dass sie dafür Verständnis haben müssen.
Man bekommt andauernd zu hören, dass sich alles verbessern muss und man sonst nur eine Pommesbude ist, aber das muss OHNE Veränderungen in der Struktur oder Arbeitsweise geschehen...
Immer Einheitsbrei. Neuerungen werden nicht gerne gesehen, da sie nicht verstanden werden.
Es heißt immer, "beim nächsten Projekt, jetzt muss erstmal Geld rein kommen..."
Feste Arbeitszeiten sind in der Branche eher unüblich. Das Team ist untereinander sehr freundlich und hilfsbereit.
Projekte sind oft zu knapp kalkuliert und es herrscht oft Zeitdruck.
Es muss dringend an der internen Kommunikation gearbeitet werden. Die Einführung einer guten Agentursoftware wäre ratsam. Den Mitarbeitern muss mehr Vertrauen und Respekt entgegengebracht werden.
Die knapp kalkulierten Jobs und die strenge Zeiterfassung sorgen für Stress. Häufig muss man an vielen Projekten gleichzeitig arbeiten und zwischen diesen hin- und herwechseln, was den Arbeitsprozess stört. Kritik wird oft öffentlich geäußert und das Misstrauen gegenüber Mitarbeitern ausgesprochen.
Das Image der Firma ist intern eher schlecht und man hört oft kritische Bemerkungen über die Geschäftsführung und die mangelnde Organisation und Kommunikation.
Prinzipiell gut. Es gibt feste Arbeitszeiten (auf die penibel geachtet wird) und Überstunden und Wochenendarbeit sind selten. Versäumte Arbeitszeit aufgrund von Arztbesuchen etc. soll allerdings nachgeholt werden. Die Anzahl der Urlaubstage ist für die Branche gut.
Beim Einstellungsgespräch wird Mitarbeitern erzählt, dass Angestellte gesucht werden, die Verantwortung übernehmen und zukünftig auch Teamleitung machen. Diese Verantwortung wird einem allerdings nicht gegeben/zugetraut oder im Team kommuniziert.
Das Gehalt ist OK, man bekommt aber auch gerne vorgerechnet, wie teuer man für das Unternehmen ist.
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Das Team ist grundsätzlich nett und hält so gut es geht zusammen.
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Mitarbeiter werden nicht, oder nicht genug in Entscheidungen mit einbezogen. Die Kompetenzen der Mitarbeiter werden unterschätzt und untergraben. Es wird über Angestellte gelästert und Konflikte werden in der Öffentlichkeit ausgetragen.
Die Computer und Monitore sind auf einem recht neuen Stand und gut ausgestattet, aber das Netzwerk ist anfällig und wird schlecht gewartet. Es gibt ein Großraumbüro, in dem es schon mal laut werden kann und manche Arbeitsplätze sind zu exponiert.
Kommunikation findet häufig zwischen Tür und Angel statt. Gemeinsame Teamgespräche werden immer wieder mal versprochen, finden aber nicht statt. Meetings werden als Zeitverschwendung verstanden. E-Mails werden mitgelesen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt, der Männeranteil überwiegt allerdings.
Die Kunden sind prinzipiell interessant und abwechslungsreich. Allerdings wird vieles gleich behandelt und oft mit vorgefertigten Lösungen gearbeitet, weil für kreative Ansätze keine Zeit da ist und weil auf gestalterischen Vorlieben beharrt wird.
So verdient kununu Geld.