3 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei PixelProduction Agentur für konzeptionelle Kommunikation haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei PixelProduction Agentur für konzeptionelle Kommunikation haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Mir wurde viel Vertrauen und Wertschätzung gegeben, wofür ich sehr dankbar bin. Als Werkstudent war ich sehr flexibel in meiner Stundenplanung und konnte nach etwas Zeit aus dem Homeoffice arbeiten (sogar aus einem anderen Bundesland!). Die Grafik-Abteilung (in der ich war) hat eine sehr angenehme Atmosphäre, tolle Mitarbeiter*innen - ich konnte hier sehr viel lernen.
Manchmal floss die Kommunikation nicht so optimal. Auch hätte ich mir etwas mehr gemeinschaftliche Firmenveranstaltungen gewünscht, um eine intensivere Beziehung zu den anderen Abteilungen zu kultivieren - ich war allerdings auch im Homeoffice und hatte deshalb im day2day business wenig Kontakt mit anderen Abteilungen.
Die Grafikabteilung hält zusammen und unterstützt bei Aufgaben und fängt auf, wenn es Ausfälle gibt. Es wird sich ausgetauscht, wenn es interessante News im Design-Bereich gibt. Alle sind gut aufgelegt und konstruktiv. Ich war sehr happy mit dem Team und dem Teamlead!
PixelProduction ist, so weit ich weiß, ein bekannter und gut konnotierter Name beim Mittelstand der Region
Urlaub nehmen oder recht kurzfristig Arbeitstage/-stunden verschieben, war für mich als Werkstudent nie ein Problem.
Auf Nachfrage wurde ich gerne unterstützt
Ich konnte verhandeln und habe ein sehr gutes Gehalt bekommen. Gehalt kam immer pünktlich.
Hier sehe ich noch Verbesserungsbedarf. Als ich gegangen bin, sind allerdings vielversprechende Projekte und Kunden im Nachhaltigkeitsbereich in Aussicht gewesen.
Ich war mit dem Grafik-Team sehr happy. Auch mit der Geschäftsführung kam ich gut aus. Ich hätte mir etwas mehr Kontakt zu anderen Abteilungen gewünscht, aber das war auch etwas selbstverschuldet, da ich auf meinen Wunsch hin im Homeoffice war.
Ich fands eine tolle Mischung von "alt" und "jung" und man half sich gegenseitig.
Ich hatte nie Probleme mit der GF. Manchmal ist sie etwas gestresst und kurz angebunden, aber das verüble ich nicht - ist ja auch ein stressiger Job. Ich hatte allerdings auch recht wenig Kontakt mit der GF, da ich die meiste Zeit im Homeoffice war.
Ich war die meiste Zeit im Homeoffice. Mir wurden alle Arbeitsmittel gestellt und falls es technische Probleme gab, wurden diese schnell von der sehr freundlichen und kompetenten IT gelöst
All in all war die Kommunikation gut, manchmal kamen Informationen aber nicht an oder es wurden vom Projektmanagement Kundenabsprachen gemacht, die vorher vielleicht mit der Grafik hätten besprochen werden können.
Unsere Abteilung war gut durchmischt und ich hatte nie den Eindruck, dass das Geschlecht einen Einfluss auf den Umgang miteinander hatte.
Die Aufgaben und Kunden sind der Ausrichtung der Firma entsprechend: Meist Mittelstand der Region, häufig b2b. Thematisch ist das nicht so meins, aber grundsätzlich gab es abwechslungsreiche Aufgaben und Problemstellungen. Der Kundenkreis weitet sich stetig aus, wodurch weitere, interessante Aufgaben anfallen.
Leute, Atmosphäre, Umgang miteinander, respektvoller Umgang & dass man von Anfang an gefordert und -fördert wird.
Die Arbeitsatmosphäre war klasse! Der Umgang ist super freundlich, man hilft sich, und auch wenn ich "nur" als Werkstudent gearbeitet habe, wurde meine Arbeit anerkannt und respektiert. Ich hatte nie das Gefühl, nicht wertgeschätzt zu werden.
Ich hatte immer das Gefühl, dass meine Kolleg:innen gerne hier gearbeitet haben, was sich auch direkt in der sehr angenehmen Atmosphäre niederschlägt. Gerade auch neue Leute waren immer positiv überrascht vom offenen Umgang untereinander. Als Werbeagentur wird natürlich Wert aufs Image gelegt, aber ich finde, dass man dem auch intern gerecht wird. Hier versammeln sich wirklich jede Menge sehr kompetente Leute!
Als Werkstudent ist man super flexibel. Arbeitszeiten konnte ich mir völlig frei einteilen. Teils musste ich mich nur mit den anderen Werkstudent:innen absprechen, wenn ich in einer Woche mal zu ganz anderen Zeiten arbeiten wollte. Sonst aber alles überhaupt kein Thema. Braucht man mal spontan frei aus Gründen - kein Problem. Ich hatte mehrere Male ein unregelmäßiges Blockseminar bzw. eine Tagung, was kein Problem war. Ich musste nur fragen. Man nimmt große Rücksicht auf das Privatleben und die Uni. Urlaub zu nehmen ist quasi immer möglich. Was Vereinbarkeit von Arbeit und Alltag angeht, legt auch der Chef großen Wert darauf, dass hier viel möglich ist. Das macht das Ganze natürlich umso einfacher, wenn man mal frei braucht.
Aus meiner Perspektive natürlich schwer zu sagen. Fakt ist, ich hätte auf jeden Fall bleiben können - ziemlich sicher auch nach dem Studium. Zusammen mit dem Angebot immer wieder kommen zu dürfen, würde ich sagen, dass einem hier wirklich Perspektive geschenkt wird. Weiterbildungen gibts quasi jeden Tag im Austausch mit Kolleg:innen, aber es gibt auch viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Mit etwas Eigeninitiative ist hier denke ich wirklich viel für sich selbst herauszuholen.
Gehälter kommen pünktlich und die Lohnzahlungen sind transparent. Ich kann hier nur meine Einschätzungen als Werkstudent geben, aber für mich war vom Gehalt her alles super. Ich bin sogar mit weniger Erwartungen was Lohn angeht in das Vorgespräch gegangen, und wurde dann positiv überrascht - also Top. Für Werkstudis übrigens auch super, dass Feiertage voll bezahlt werden und nicht die Stunden irgendwie nachgeholt werden müssten.
Der Zusammenhalt ist einfach klasse! Man spricht miteinander, lacht zusammen und die hin und wieder stattfindenden "Agentur-Meetings" waren immer kleine Highlights für mich. Mittagspausen verbringt man zusammen und ich habe immer interessante Gespräche führen können.
Auch hier kann ich nicht allzu viel sagen. Fakt ist aber, dass man in der Agentur sehr hinterher ist, Leute auch langfristig zu behalten. Das merkt man. Auch ich wäre vermutlich geblieben, da ich aber rein fachlich eigentlich aus einem ganz anderen Bereich komme, habe ich mich entschieden, nachdem ich eine Chance bekommen habe, in meiner Nische zu arbeiten, das auch zu versuchen.
Meine Leiterin im Online-Marketing war super freundlich. Gespräche waren immer auf Augenhöhe und von Anfang an war ich sofort Teil des Teams (etwas Welpenschutz gab es natürlich trotzdem). Über Ziele wurde offen gesprochen und dann gemeinsam festgelegt. Bei Entscheidungen wird man hinzugezogen und Dinge, die man erarbeitet, werden konstruktiv aufgenommen. Von ihr wurde ich stets gefördert, aber auch ermutigt, bspw. mit in Meetings zu gehen und eigenständig Erarbeitetes beim Kunden vorzutragen. Allgemein war ihr Verhalten immer transparent und sie selbst wahnsinnig kompetent, so dass ich wirklich eine Menge lernen konnte.
Der Chef der Agentur selbst ist auch super nett. Wie gesagt legt er viel Wert darauf, dass sich alle in der Agentur wohl fühlen und ein guter Umgang gepflegt wird, was man direkt spürt. Außerdem ist er immer offen für neue Ideen und ermutigt sogar im Gespräch dazu, Neues miteinzubringen. Außerdem war auch ein großes Interesse seinerseits an den Themen meines Studiums, was zu interessanten Gesprächen geführt hat.
also technisch war bei uns im Bereich alles super. Die großen Bildschirme z.B. haben das Arbeiten oft sehr angenehmer gestaltet. Der Raum wird im sommer aufgrund der großen Fenster schnell warm, dafür gibt es aber Jalousinen und Ventilatoren. Die Schreibtische sind groß und bieten viel Platz zum Ausbreiten.
Ich habe im Online-Marketing gearbeitet. Hier konnte ich immer bei Fragen an meine Kolleg:innen oder meine Leiterin zugehen und mir wurde immer geholfen. Die Aufgaben waren stets klar formuliert und wenn ich mehr Infos oder Hilfe gebraucht habe, habe ich die sofort bekommen. Auch die Kommunikation zwischen den Bereichen (Projektmanagement, IT, Grafik, Buchhaltung) ist sehr offen und man kann sich immer an jede:n wenden.
Interne Meetings sind aber oft flexibel, da viel zu tun ist und so manchmal der Terminplan etwas voller wird, wodurch man dann ein Treffen hier und da schieben muss. Wenn man aber nachfrägt (bspw. für Feedback) wird direkt ein Zeitpunkt gefunden.
Was ich beobachten konnte war, dass allen Mitarbeiter:innen dieselbe Wertschätzung entgegengebracht wurde. Also keine Einwände
Die Aufgaben sind interessant, aber auch routiniert. Heißt die Methoden sind oft dieselben, wirklich Abwechslung kommt vor allem über die Themen. Man betreut Kunden, die natürlich in verschiedenen Bereichen arbeiten, wodurch die Arbeit selbst die gleiche bleibt, der Inhalt aber stetig wechselt. Das führt dazu, dass man Bereiche kennenlernt, von denen man davor nicht wusste, das sie existieren und man sich jedes Mal in neue Gedankenstrukturen hineindenken kann - was ich persönlich immer sehr spannend und oft auch amüsant fand.
Gut finde ich, dass ein Student wirklich viele Einblicke erhält und auch frei in seinen Tätigkeiten agieren kann, so wie ein wenig Verantwortung bekommt und auch mit Kunden kommunizieren darf, sofern das eine Stärke ist.
Da ich schon bei schlimmeren Arbeitgebern gearbeitet habe und das vergleiche, würde ich hier sagen, dass es bisher nichts Schlechtes gab. Das einzige, wäre die Kommunikation, nur das würde ich nicht als schlecht, sondern ausbaufähig beschreiben. Darum würde ich den Arbeitgeber empfehlen, vor allem für den Einstieg, wer nicht mit der Atmosphäre etc. zurechtkommt, der kann sich anderweitig umsehen.
Die Kommunikation muss besser & offener werden, Teammeetings nicht nur in einer Abteilung, sondern in allen ganzheitlich abstimmen oder einen anderen Weg finden zu wissen, wer was bearbeitet hat, sodass jeder Einsicht/Einblick dazu hat. Jedoch wurde vor meiner Kündigung bereits daran gearbeitet, daher könnte da bereits eine Veränderung erfolgt sein. Ansonsten sollte immer ein Vier-Augen-Prinzip eingehalten werden & Ideen entweder wirklich innerhalb eines Zeitplans umgesetzt werden oder direkt abgelehnt, sodass die Umsetzung flüssiger abläuft.
Die Atmosphäre könnte noch ein bisschen besser sein, auf Augenhöhe zum Beispiel.
Flexible Zeiteinteilung innerhalb der Kernarbeitszeit, dennoch gibt es hier immer reichlich zu tun und Mitarbeiter bleiben schon länger. Allerdings wurden neue Mitarbeiter eingestellt, weshalb sich da auch einiges tun wird. Dennoch war es kein Problem, auch früher zu gehen, wenn ein Termin anstand. An das Studium angepasst freie Einteilung und alles optimal, nur eben kein Home-Office (für die die Wert darauf legen, ich mochte lieber im Büro sein).
Wer Interesse hat und bereits einiges kann, vielleicht gerade anfängt, wird auch gefördert. Manche Studenten wurden auch bei Bedarf übernommen.
Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich nicht immer da war, aber wenn ich da war, war der Zusammenhalt ganz gut, sofern man selber nicht zu den introvertierteren zählt, findet man hier guten Anschluss.
Die Vorgesetzten nehmen sich immer die Zeit etwas zu erklären, wenn die Aufgabe nicht verständlich ist oder mehr Informationen nötig sind. Allerdings gibt es auch hier nicht immer gute Zeiten. Aber auch das kann kommuniziert werden.
Manche Stühle sollten ausgetauscht werden. Computer sind aber immer eingerichtet, wenn man anfängt und das funktioniert weitaus besser als bei anderen Unternehmen.
Tatsächlich könnte man mehr Teammeetings abhalten und besprechen, was gemacht wurde, auch untereinander, durchaus auch zwischendurch. Vor allem als Student, der nicht immer da ist, können manche Aufgaben stagnieren, weil nicht über den aktuellen Stand kommuniziert wird. Tatsächlich ist eine Rücksprache vollkommen gerne gesehen. Ebenso auf die Mitarbeiter zugehen ist besser als digital zu kommunizieren. Selbst hier ist trotzdem nicht immer garantiert, dass alles gut abläuft. Ich sehe im Punkt Kommunikation viel Luft nach oben.
Auch das Gehalt kommt pünktlich und der Ablauf läuft besser als im Vergleich zu manch anderen Unternehmen. Studenten können sich, sofern sie gut über den Stundenlohn verhandeln, eigentlich kaum beschweren.
Das kommt auf die eigenen Interessen an. Die Aufgaben sind immer dieselben, aber unterscheiden sich aufgrund der unterschiedlichen Kunden voneinander. Nicht immer kann alles reibungslos ablaufen, dennoch wer B2B Interesse hat und gerne reinschnuppern will, findet hier einen guten Einstieg. B2C Kunden gibt es hin und wieder, jedoch sind davon deutlich weniger vertreten. Wer Marketing näher kennenlernen will und gerne kreativ aber analytisch arbeitet, der ist hier gut aufgehoben.