14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Alter/Geschlecht keine Rolle spielt, das man unterstützt und gefördert wird, das wir EIN TEAM sind.
nichts
Eine neue moderne (industriewaschbeständige) Bekleidungskollektion für mehr Präsenz in der Industrie
Ich bin seit einem Jahr dabei und wurde sehr gut ins Team aufgenommen. Die negativen Kommentare kann ich nicht nachvollziehen - sind wohl eher Altlasten. Ein sehr gutes Betriebsklima - es geht fair und gerecht zu, man geht respektvoll miteinander um.
pka ist eine gut eingeführte Marke - 25 Jahre am Markt. Das Image soll noch besser werden - wir wollen künftig noch mehr Präsenz am Markt zeigen - unsere Außendarstellung zeigt sich nun schon in einem neuen Look - moderner, zeitgemäßer. Produkttechnisch müssen/werden wir hier auch noch etwas bewegen.
Die Arbeitszeit ist flexibel in einem bestimmten Zeitfenster. Coronabedingt wurde in Homeoffice Ausstattung investiert, somit konnte/kann auch das Office-Team von Zuhause arbeiten.
Wer sich weiterbilden/weiterentwickeln möchte, der bekommt auf jeden Fall die entsprechende Unterstützung.
Es wird fair und sehr gut bezahlt mit den üblichen Sozialleistungen.
Wir arbeiten daran, in dem wir -wo es geht- papierlos arbeiten. Auch die Produktions- und Auslieferungsprozesse sollen künftig noch verbessert werden, weniger Verpackungsmaterialien bzw. umweltfreundlichere Produkte/Rohware einsetzen (Thema: Recycling/Nachhaltigkeit) Es gibt noch einiges zu tun.
Die Zusammenarbeit funktioniert prima - auch als eine der Ältesten, gibt es keine Probleme. Aber es liegt sicher auch an jedem selbst, wie man sich in ein bestehendes Team integriert. Direkte Ansprache ist überhaupt kein Problem. Offener und ehrlicher Umgang miteinander verstärkt die vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Hier wird man mit Ü50 nicht aussortiert - im Gegenteil, ich wurde mit Mitte 50 eingestellt. Gleiche Chancen für alle Altersklassen.
Eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit. Der Geschäftsführer steht hinter seinem Team und hat auch für Probleme ein offenes Ohr.
Da ich fast ausschließlich von meinem Homeoffice aus agiere um der Außendiensttätigkeit nachzugehen, trifft dies nicht auf mich im Büro zu. Aber insgesamt wurde im letzten Jahr sehr viel in die Soft-/Hardware und Digitalisierung investiert. Die Büroräume wurden modernisiert und warten nun darauf, endlich wieder einmal mit mehr Leben gefüllt zu werden.
Die Kommunikation untereinander ist sehr gut - es gibt regelmäßigen Austausch zu allen Abteilungen. In den Meetings gibt es auch immer Gelegenheit, seine Sicht der Dinge mitzuteilen.
Da bei uns mehr Frauen im Team arbeiten als Männer, stellt sich die Frage nicht wirklich. Jeder kann sich in seinem Tätigkeitsfeld weiterentwickeln, wenn man es möchte. Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten.
In meinem Arbeitsbereich bin ich es gewohnt, mich selbst zu organisieren, sicher gibt es dabei auch stressige Zeiten. Neue Aufgaben oder besser: neue Herausforderungen an neuen Themen und Projekten bringt einen nicht nur persönlich weiter. Wichtig ist, dass auch das gesamte Team sich dabei weiterentwickeln kann und sich das am Ende des Jahres hoffentlich auch positiv auf das Ergebnis auswirkt.
Seine ehrliche und offene Art.
Nichts.
Keine
Habe neun Jahre in diesem Unternehmen gearbeitet und kann sagen, dass die Arbeitsatmosphäre für mich persönlich angenehm war.
Falls ich zwischendurch paar Tage frei nehmen musste, gab es keine Schwierigkeiten zu dem Thema.
Überdurchschnittlich Gehalt in dieser Branche.
Es gab auch sogenannte Jahresprämie und Weihnachtsgeld.
Ich habe in einem Team gearbeitet, wo jeder wusste was zu tun ist ohne großartig darüber zu diskutieren.
Respektvolles Verhalten untereinander.
Hart aber fair.
Wenn du fleißig bist und deinen Job gut machst dann ist doch alles in Ordnung wie in jedem Unternehmen.Aber wenn man ständig am Smartphone ist oder in der Ecke sitzt dann würde ich das auch nicht tolerieren. Also Daumen hoch
Unsere Damen waren der Kern in der Firma und sind es immer noch.
Das es flache Hierarchien gibt und man offen miteinander reden kann.
Da Umweltbewusstsein immer mehr Thema ist, würde ich vorschlagen, so schnell wie möglich an den Papier & Plastikmüll zu arbeiten.
Bei dem überschaubaren Team und den Projekten die man zu bearbeiten hat, kann es hin uns wieder mal stressig werden. Gehört aber auch zu jedem Beruf dazu :)
In der Branche genießt PKA einen super Ruf. Zuverlässige und schnelle Lieferungen und ein Top Kundenservice. Auf Bewerberebene aufgrund von Altlasten leider sehr schlecht wie man hier sehen kann. Viele Bewertungen sind extrem alt und Schaden dem Ruf.
Da wir es geschafft haben, fast alles zu digitalisieren ist auch ohne COVID19 die Möglichkeit gegeben von zu Hause aus zu arbeiten. Es werden Fortbildungsmaßnahmen und Seminare angeboten an denen man teilnehmen kann. In meinen Fall wird eine IHK-Weiterbildung sogar gefördert.
Wer aus sich was machen möchte, bekommt die Chance. Jeder der mag kann sich Fort- bzw. Weiterbilden. Man muss natürlich auch Leistung bringen, allerdings sollte das selbstverständlich sein.
Gehalt ist definitiv branchenüblich und bei der Betriebsgröße sogar verhältnismäßig überdurchschnittlich.
Wir arbeiten auch hier an Verbesserungen. Aktuell gibt es durch eine europäische Norm, die Vorschrift zu jedem PSA-Schutzartikel eine Herstellerinformation beizulegen. Anfangs war eine bestimmte Schriftgröße erforderlich, daher konnte man nicht viel Papier sparen. Dies ist nun anders und man kann es auf ein Minimum reduzieren. Dies ist auch geplant und soll in naher Zukunft geändert werden. Auch Plastikverpackungen soll es dann auch nicht mehr geben. Daher Aktuell nur 3 Sterne.
Ich bin seit Februar 2017 angestellt und kann nur positives sagen. Bei einer "recht" kleinen Firma ist dies das A&O, ich bin bisher nie enttäuscht worden. Es herrscht eine lockere und familiäre Stimmung. Arbeit wird bestmöglich aufgeteilt und jeder hilft sich untereinander.
Um ehrlich zu sein, sind alle ungefähr in einer Altersgruppe. Ältere Kollegen hatten wir in der Vergangenheit nicht wirklich.
Der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr für einen. Man spricht sich mit Namen an und siezt sich nicht unnötig. Hat ein bisschen gedauert bis ich damit klar kam :)
Wie gesagt, es gibt einiges zu tun, auch durch die ganzen Umstellungen (Digitalisierung, Neue Brand (LOGO) etc.) Dadurch kann es manchmal stressig werden und zu Überstunden kommen. Was allerdings bei der Betriebsgröße ja ganz normal ist.
Flache Hierarchien, Entscheidungen werden In Team-Meetings gemeinsam besprochen. Jeder darf sich in den Meetings, die aktuell aufgrund von COVID19 online über Teams stattfinden einbringen.
War nie ein Thema.
Da man wie gesagt überall mitreden darf, (Werbung, Aktionen, neue Kollektionen) hat man schon Abwechslung in den Tätigkeiten.
Es war ein guter Start als Kaufmann
manchmal zu gereiztes Klima
Gar nix.
Umgang.
Sind Nicht Zu Verbessern.
Positiv war das Weihnachtsgeld und ein vorhandener Parkplatz
Die ewigen Überstunden ohne Bezahlung und dafür eine zusätzliche Einmalzahlung, was sich aber in keinster Weise rechnet. Der rüde Umgangston insgesamt.
Es war und ist bestimmt ein enorm großer Druck da um die Leistung bis zum Abend zu ereichen.Fehler sind vorprogramiert.
gar nichts.
Unmögliches Verhalten den Arbeitnehmern gegenüber, ständiges heuern und feuern, die meisten Mitarbeiter bleiben nur wenige Wochen oder Monate.
Anderer Umgangston und vernünftige Behandlung
Da hast Du Recht. Ich war auch nur 3 Monate da und in dieser Zeit habe ich 4 Leute gehen sehen.
sehr schlechtes Betriebsklima (Umgangston, Einarbeitung) - Die Arbeitszeiten sind außerirdisch.
Man(n) ging mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
So verdient kununu Geld.