1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Der Arbeitgeber zahlte ein gutes Gehalt immer pünktlich und hat eigentlich für eine gute Arbeitsbedingung gesorgt. Auch die kostenfreien Getränke und das kostenlose WLAN waren sehr gut.
Schade nur, dass meine Kündigung am dortigen (unfreundlichem und unprofessionellem) Personal gelegen hat. Da hält es doch kaum ein Arbeitnehmer längere Zeit aus. Wenn, dann muss man sich schon ein dickes Fell wachsen lassen.
Das Unternehmen sollte sich seine derzeit Angestellten und künftigen Bewerber genau anschauen. Es sollte gut überlegen, wen es anstellt und wen lieber nicht. Manchmal täuscht man sich vielleicht auch in langjährigen Mitarbeitern?
Ich hatte einen angenehmen Arbeitsplatz gehabt, durfte das WLAN nutzen und hatte bin sozusagen mein eigener Boss gewesen.
Schön wäre mal eine freundliche Rückmeldung zu der Arbeitsleistung und ein Gespräch zum Thema Zufriedenheit gewesen!
Ich weiß, dass das Image der Firma als nicht gut zu bezeichnen ist.
Ich hatte fast immer nur Spätschicht, meist von 17:00 Uhr - 03:00 Uhr nachts. Wenn ich dann nach Hause gefahren bin (Ankunft meist etwa 04:30 Uhr) hatte ich einen erholsamen Feierabend, aber kaum bis gar nicht mehr Freizeit gehabt.
Ich habe keine besondere Aussicht auf eine Karriere oder Weiterbildung gehabt.
Ich bekam ein Gehalt, welches knapp über dem Mindestlohn gelegen hat und es war immer pünktlich auf dem Konto eingegangen.
Ich weiß, dass dieser Arbeitgeber umweltbewusst arbeitet, mit dem Sozialbewusstsein ist das so eine Sache.
Sehr häufig werden im Internet neue Mitarbeiter gesucht, was ein Indiz dafür sein könnte, dass es dort kaum jemand lange aushält. Möge dies aber bitte jeder für sich beurteilen.
Ich hatte unfreundliche und unprofessionelle Kolleginnen gehabt, die sehr bedacht auf ihr eigenes Trinkgeld gewesen sind und äußerst rabiat dabei vorgegangen sind. Mehr beschreibe ich dazu nicht.
Ich nahm in anderen Zweigstellen der kleinen Kette auch ältere Arbeitnehmer wahr, welche fair behandelt worden sind.
Ich habe in eventuellen Konfliktfällen die Vorgesetzen (gab es eigentlich nicht) oder die Geschäftsleitung (ist erkrankt gewesen) überhaupt nicht wahrnehmen können. Schade eigentlich, sonst hätte diese (die Geschäftsleitung) mal sehen könnte, wie sich bestimmte angestellte Kolleginnen dort so verhalten und benehmen.
Ich empfand die Arbeitsbedingungen als gut. Es gab WLAN, Überwachungskameras zur eigenen Sicherheit und kurze Entscheidungswege, wenn was war. Auch für einen Pausenraum war gesorgt.
Ich begann meine Schicht mit der Übernahme des Standes der Kasse und den für mich notwendigen Informationen, die für mich relevant gewesen sind.
Ich hatte zwei Kolleginnen als Kollegen gehabt, die beide mehr Rechte, als ich, eingeräumt bekommen haben. Also werden Frauen dort nicht nur gleichberechtigt behandelt, sondern sogar bevorzugt.
Ich hatte Geldspielgeräte zu überwachen gehabt, für eine optimale Versorgung mit Bargeld gesorgt und war ansonsten für meine Kunden dagewesen. Habe hin und wieder nach einem Getränkewunsch gefragt.
Da es sich fast immer um dieselben Kunden gehandelt hat, war die Aufgabe zwar interessant, aber sehr wenig abwechslungsreich.