19 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich persönlich empfand die Anforderung der Vorbereitung einer Case Study in Ordnung, jedoch wurde mir im Zweitgespräch, nachdem ich die Präsentation beendet hatte, eine weitere kleine Aufgabe vorgelegt. Meiner Meinung nach hätte eine Aufgabe gereicht.
It was a very intensive selection process that involved several interviews and a case study I had to prepare. But it was exactly what was needed to get to know and understand each other’s expectations.
My application process with Planet A Foods GmbH was a very positive and engaging experience. The team was highly responsive and efficient throughout the process, which made communication smooth and transparent at every stage.
I especially appreciated the structured interview process, and the case study was my favorite part, as it allowed me to apply my thinking in a practical context and demonstrate how I approach real operational challenges. Overall, the experience reinforced my strong interest in the role and my motivation to contribute to the team.
Ein Recruitingprozess kann dauern und es kann immer andere/bessere KandidatInnen geben. Aber sich nach einem Case Interview nie wieder zu melden, selbst nach wiederholter Rückfrage meinerseits, hinterlässt einen sehr negativen und unprofessionellen Eindruck.
No particular recommendations for Planet A Foods, I enjoyed the process at every step:
- meeting with HR: that was prepared about answering my questions and ready to provid visibility on budget and work conditions
- meeting with CEO: straight to the point. A few quick questions and immediate feedback
- Business case with Head of Partnership: it was fun, we shared ideas and evaluated options.
Overall, one of the most positive experiences during the recruitment process.
Ich habe mich auf eine Senior-Position beworben und im Bewerbungsprozess eine umfangreiche Case Study erhalten. Die Aufgaben umfassten u. a. Themen wie die Entwicklung einer Markteintrittsstrategie für einen neuen Markt – also Fragestellungen, die erfahrungsgemäß eine tiefgehende Analyse, klare Annahmen und valide Rahmenbedingungen erfordern und nicht „nebenbei“ bearbeitet werden können.
Ich habe mir den Case intensiv angeschaut und die Personalabteilung vorab transparent darüber informiert, dass ich ihn bewusst nicht vollständig ausgearbeitet habe, da wesentliche Grundlagen wie Titel, Gehaltsrahmen, Verantwortungsumfang und strategischer Handlungsspielraum nicht geklärt waren. Diese Information wurde im Interview offenbar nicht an die Fachseite weitergegeben.
Im Gespräch wurde daraufhin sehr kritisch und teils gereizt reagiert, dass der Case nicht vollständig vorbereitet war. Statt eines inhaltlichen Austauschs über Annahmen, Prioritäten oder alternative Herangehensweisen entstand eine unangenehme Gesprächsatmosphäre. Für eine Senior-Rolle hätte ich hier deutlich mehr Dialog auf Augenhöhe erwartet.
Zusätzlich stellte ich gezielte Rückfragen zu bestehenden Strategien und Prozessen. Die Antworten fielen sehr kurz aus und wirkten aus meiner Erfahrung im Industrie- und Handelsumfeld wenig praxisnah. Eine offene Diskussion oder kritische Reflexion dieser Ansätze war offensichtlich nicht gewünscht.
Abgerundet wurde der Prozess durch eine standardisierte Absage ohne inhaltliches Feedback. Insgesamt vermittelte der Bewerbungsprozess den Eindruck von mangelnder interner Abstimmung, unrealistischen Erwartungen an Case Studies und wenig Wertschätzung für transparente Kommunikation und Senior-Erfahrung.
Der Prozess umfasste drei virtuelle Interviews inklusive einer Case Study* sowie ein abschließendes Vor-Ort-Gespräch. Bei der Case Study sollte man darauf vorbereitet sein, überzeugend zu präsentieren und unter Zeitdruck zusätzliche Aufgaben zu bearbeiten. Obwohl die Übung anspruchsvoll war, fand sie in einer sehr kooperativen Atmosphäre statt.
Alle Gespräche waren kommunikativ, offen und äußerst freundlich. Das finale Onsite-Interview bot zudem eine wertvolle Gelegenheit, die ausgeprägte Office-First-Kultur des Unternehmens kennenzulernen und sowohl Teammitglieder als auch die Gründer persönlich zu treffen. Ein besonderes Highlight war die Führung durch das R&D-Labor, die einen authentischen Einblick in die Innovationsarbeit des Unternehmens vermittelte.
*Falls im Case Study präsentiert werden muss, wäre eine Vorlage für den Bewerber hilfreich.
Der Prozess war anfangs sehr schnell und mit viel Energie, dann wurde ich zu mehreren Gesprächen vor Ort eingeladen. Das Treffen mit dem Team war angenehm, aber das Gespräch mit der Führungsebene war wirklich unangenehm - es fühlte sich wie ein Verhör an, und sie wirkten desinteressiert und gehetzt.
Sie bestehen sehr auf einer „Office-First“-Kultur, und dieses Thema wurde in allen Gesprächen angesprochen.
Anschließend hat es über zwei Wochen gedauert, bis ich überhaupt eine Rückmeldung zu meiner Bewerbung erhalten habe, und die Rückmeldung war inhaltlich sehr oberflächlich.
I was contacted directly by the company — I didn’t apply for the position myself. It was clearly a talent acquisition case, as their team reached out to explore potential interest. While I appreciated the outreach, the process and overall experience did not make the opportunity as attractive as it could have been.
The process was quite lengthy, including six interviews and two reference calls to former employers over the span of about three months. On the positive side, I had the chance to meet several teams and individuals, and most people were friendly, professional, and seemed to work in a pleasant environment. The talent acquisition team was organized and kind throughout.
However, the interviews with the C-level executives were less positive. They felt somewhat repetitive, revisiting technical topics already covered in earlier stages. In addition, parts of the conversation focused on obtaining detailed insights about pricing structures and business volumes from my previous employers — which felt somewhat inappropriate and outside the scope of a standard interview discussion. I also didn’t come away with a clear sense of the company’s mission or long-term direction, which I had hoped to learn about from leadership.
The final offer came in below the salary range I had communicated at the beginning. While I understand this may reflect the company’s current startup stage, the length and intensity of the process made the outcome feel somewhat disproportionate.
The company also does not appear to have a home office or remote work policy, which gave me the impression that there may be a preference for more traditional, in-person work structures.
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