9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexible Arbeitszeitgestaltung möglich. Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten.
Ich bin geteilter Meinung zum Ansatz "You're in charge".
Mein Eindruck ist, man bewegt sich in letzter Zeit an vielen Stellen auf den Mitarbeiter zu und bemüht sich.
Als es noch Büroarbeitsplätze gab, war die Arbeitsatmosphäre im Büro ok bis gut. Wer sich zurückziehen wollte, konnte dies tun. Wer einen Austausch suchte, hat diesen meist gefunden.
Aktuell kann ich mich nicht beklagen.
Es ist aber auch möglich (vor Covid), je nach Projekt, das "Berater-Leben" zu führen, d.h. Dienstag bis Donnerstag beim Kunden/ Hotel, Freitags daheim. Wem dies nicht gefällt, sollte sich gegenüber dem Vorgesetzten/ PM klar äußern (-> siehe Vorgesetztenverhalten).
Man muss sich selbst sehr darum bemühen. Leitspruch vom HQ: "You're in charge"
Ist meiner Erfahrung nach sehr personenabhängig. Ich habe diesbezüglich noch keine Probleme gehabt.
Finde ich angemessen.
Dürfte natürlich mehr sein. Ist meiner Einschätzung nach aber ok.
* Den fabelhaften Umgang unter den Kollegen (und die Förderung seitens des Arbeitsgebers)
* Die flexiblen Arbeitszeiten und die weitestgehend freie Hand bei der Arbeitsorganisation
* Regelmäßige Meetings mit allen Kollegen (Standort und Länderübergreifend)
* Die flachen Hierarchien und das "Per-Du" im gesamten Unternehmen
* Keine aktive Weiterbildung von Mitarbeitern in internen Projekten
* Zu wenig Einflussnahme auf die Entwicklung des Produkts / des Unternehmens, da alles aus den Niederlanden gesteuert und nur punktuell kommuniziert wird
* Verbesserung in den internen Prozessen (Klarere Strukturen/Vorgaben)
* Update der Büro-Arbeitsplatzbedingungen (siehe "Arbeitsbedingungen")
Sehr gutes Betriebsklima! Seitens der Vorgesetzten herrscht ein hohes Vertrauen in die Angestellten, sodass die Projekte eigenständig durchgeführt werden können. Es herrscht ein gesundes Maß der Kontrolle, dass man nie Angst davor hat Fehler zu machen oder eine Frage nicht stellen zu dürfen.
Durch den guten Umgang unter den Kollegen (siehe Kollegenzusammenhalt) herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Die Anerkennung der geleisteten Arbeit erfolgt in sporadischen Abständen und könnte sicherlich noch häufiger erfolgen.
Grundsätzlich herrscht ein wenig Zweiteilung im Bezug auf das Image seitens der Mitarbeiter in Deutschland/Österreich. Hierbei ist das lokale Image sehr gut, das Image des Headquarters hauptsächlich aufgrund der Kommunikation (siehe oben) lediglich mittelmäßig. Planon wird seinem Image als Weltmarktführer hier größtenteils gerecht.
Wenn es die Projekte zulassen, wird sehr auf die Work-Live Balance geachtet. Allerdings kommt es, gerade zu Hochzeiten Ende eines dritten und im vierten Quartalsjahr auch zu sehr stressigen und arbeitsintensiven Zeiten. Dies ist allerdings unternehmensweit bekannt, sodass versucht wird entgegenzuwirken, mit aktuell noch überschaubarem Erfolg.
In dem Bereich hat sich in den letzten 1,5 Jahren einiges getan um die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung auf Aufstieg der Karriereleiter darzustellen. Grundsätzlich wird hier nach dem Motto: "Der Mitarbeiter sollte schon wissen in welche Richtung er sich weiterentwickeln möchte." gehandelt und dementsprechend keine aktiven Weiterbildungsmöglichkeiten/Karrierechancen angeboten.
Über ein Jobportal können die internen offenen Stellen aufgerufen werden, vereinzelt werden auch offene Stellen per Rundmail an alle Mitarbeiter verteilt.
Die Teamleitungs- und Managementrollen sind seit Jahren mit den gleichen Mitarbeitern besetzt, wenn Mitarbeiter kündigen, dann in der "untersten Hierarchiestufe". Man hat nicht das Gefühl, dass man langfristige Chancen hat in der bestehenden Struktur aufzusteigen, sondern die Abteilung wechseln müsste.
Die Ausbezahlung der Gehälter (zum Ende des Monats) erfolgt immer pünktlich. Sozialleistungen wurden (aufgrund der Unternehmensstruktur) nicht allen Mitarbeitern geboten, was sich allerdings im kommenden Jahr 2021 ändern soll.
Bei den in Jobbörsen kolportierten Gehältern für die Branche kann Planon nicht mithalten, allerdings sind die Gehälter "zufriedenstellend".
Im vergangenen Jahr wurde im Nijmwegen (Headquarter) ein klimaneutrales Greenhouse errichtet. Im täglichen Arbeitsalltag spielt das Thema keine großartige Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend. Auch wenn es in den eigenen Projekten oft stressig zu geht und die Deadline nahe ist versucht jeder dem anderen unter die Arme zu greifen und zu helfen wo man kann.
Es wird im Allgemeinen erwartet, dass man sich Neuerungen im Produkt oder in der Arbeitsweise eigenmächtig (bzw. gemeinsam im Team) aneignet. Gelingt die Anpassung an eine ggf. neue Arbeitsweise nicht, wird darauf verwiesen, dass "nicht alles so gemacht werden kann wie es früher mal war" und schnell zu hohe Erwartungen an die Anpassbarkeit eines (älteren) Kollegen gesetzt.
An der Stelle wäre an mancher Stelle in wenig mehr Rücksichtnahme im Bezug auf die Möglichkeiten der Anpassbarkeit und der angeboten der internen Schulungen zum Festigen von (neuen) Arbeitsweisen noch wünschenswert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark abhängig, mit wem man sich gerade unterhält. Generell lässt sich sagen: Stimmen die Zahlen, so hat man nahezu alle Freiheiten bei der Arbeit und kann der Arbeit "nach Lust und Laune" nachgehen.
ist dies allerdings nicht der Fall, so wird der Ton, auch in Teammeetings, gegenüber einzelnen Personen schneller rau. Hier wäre es wünschenswert, wenn diese Differenzen noch mehr in persönlichen Gesprächen geklärt und eine Weiterentwicklung/Unterstützung von einzelnen Kollegen/Kolleginnen erfolgen würde anstatt in großer Runde auf Missstände einzelner Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen hinzuweisen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. So werden alle 3-max 5 jahre die Rechner ausgetauscht, alle drei Jahre gibt es ein neues Diensthandy (freie Wahl des Modells). In Zeiten von Corona war die schnelle Umstellung auf HomeOffice kein Problem, da bereits zuvor die Möglichkeit bestand von zu Hause aus zu Arbeiten (ganz nebenbei wurde im Bezug auf Corona ein hervorragender Job im Bezug auf: Reaktionsschnelligkeit, Informationslieferung, Schutz der Mitarbeiter, etc. geleistet).
Durch die Tatsache, dass sowohl im Frankfurter als auch im Duisburger Büro im Großraumbüro gearbeitet wird, ist die Lärmbelastung gerade an den beliebten Bürotagen (Montags und Freitags) hin und wieder unangenehm. Hierzu hat man Anfang 2020 Maßnahmen ergriffen - deren Wirkung zum aktuellen Zeitpunkt aufgrund der leeren Büros (Stichwort: Corona) nicht final bewertet werden kann.
Zu vollen 5 Sternen wären noch folgende Punkte wünschenswert:
* Aktualisierung der Hardware am Büroarbeitsplatz (Update der Bildschirme)
* Höhenverstellbare Tische an zusätzlichen Arbeitsplätzen (Standort Duisburg: aktuell 2)
Die Kommunikation wurde in den letzten Jahren stetig verbessert. So gibt es neben einer internen Website (Sharepoint), in der regelmäßig "News" und "Board announcements" veröffentlicht werden, zusätzliche deutschlandweite zumeist halbstündige Meetings (6-8 Wochen Rhytmus). Darüber hinaus haben die einzelnen Abteilungen (monatlich) und Teams (wöchentlich) Meetings im höher frequentierten Bereich.
Die Kommunikation aus dem Headquarter in den Niederlanden könnte allerdings weiter ausgebaut werden, da es an der Stelle zu oft noch ein "Kollegen fragen und Informationen von diversen Stellen zusammen suchen" ist.
Gleichberechtigung ist kein zu besprechendes Thema, da dies eine Selbstversttändlichkeit des Unternehmens ist.
Im Bereich Services arbeitet man zumeist in mehreren kleinen und größeren Projekten. Hierbei hat jeder Kunde seine eigenen Vorstellungen und Prozesse, die es zu analyisieren, optimieren und im System darzustellen gilt. Dadurch sind im Projektgeschäft immer wieder neue Aufgaben(-bereiche) im Arbeitsalltag vorhanden.
Im Bezug auf die persönlichen Interessen und Wünsche für einen Aufgabenbereich gibt es durch sechs geplante Meetings mit dem direkten Vorgesetzten im Jahr die Möglichkeit Interessen an neuen Aufgabengebieten zu äußern und gemeinsam anzugehen. Die Verfolgung dieser Interessen muss allerdings in ein aktuell laufendes Projekt passen, da die Zahlen (Verkäufe im Sales, Fakturierbarkeit bei Services) das wichtigste Kriterium bleibt. So ist es teilweise schwierig, kurzfristige Veränderungen im Aufgabenbereich herbeizuführen, mittel- und langfristig ist man für solche Veränderungen aber immer offen und fördert diese auch.
Andauerndes Start Up Feeling, viele tolle Kollegen und offenes Betriebsklima.
Schlecht umgesetzte interne Projekte und damit verbundenes Chaos mit anschließender Mehrarbeit. Genereller Sparkurs auf Kosten der Mitarbeiter.
Mehr Leute in der Administration, Systeme verbessern, ggf. neue Systeme einführen.
Leider wird zu viel Arbeit und Verantwortung auf zu wenigen Schultern verteilt.
Höhere Positionen werden durch externe besetzt, keine wirkliche Mitarbeiterentwicklung vorhanden.
Gehalt wird jährlich nach Leistung angepasst.
Sinnlose und überflüssige Reisen quer durch die Welt. Im Headquarter Wegwerfkaffeebecher.
Grundsätzlich höflich und meistens Rücksichtsvoll. Aber zu wenig Zeit und Verständnis für die Belange der Mitarbeiter.
Schönes Büro am Hauptbahnhof mit Blick auf die Skyline, Moderne Ausstattung. Homeoffice sehr flexibel möglich. IT-Systeme nicht optimal aufgesetzt.
Es werden leider immer wieder Kollegen abgehängt.
Interessante Projekte. Gehalt ist ok.
siehe Bewertungen.
Bessere Kommunikation zwischen den Hierachien.
Es dreht sich alles um fakturierbare Stunden für die Kunden.
All-in. Überstunden werden vorausgesetzt. Wer keine Überstunden macht, wird schlechter behandelt. Es wird überhaupt nicht über private Umstände gesprochen. Man soll immer erreichbar sein (sogar im Urlaub). Man arbeitet manchmal sogar abends/nachts. Sämtliche Überstunden und andere Aufwendungen werden nicht entlohnt.
Sozialbewusstsein? Es geht nur um die Zahlen/Gewinne.
Unterschiedlich. Viele Kollegen haben leider keine Zeit um zu helfen.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Diese werden womöglich vorher aussortiert.
Schlechte Kommunikation. Mangelnde Qualifikation. Schlechte Mitarbeiterführung.
Es wird alles zur Verfügung gestellt.
Fast keine Kommunikation mit Vorgesetzten. Kein persönliches Verhältnis. Kein Feedback.
Sehr interessante Kunden und unterschiedliche Aufgaben.
Die flachen Hierarchien, dass jeder Mitarbeiter den Geschäftsführer jederzeit wegen diversen Themen ansprechen kann, sogar beim Vornamen.
Fällt mir nichts dazu ein!
Weiter so!
Ich habe in einem professionellen und jungen Consultant-Team gearbeitet. Die Stimmung im Team war stets angenehm und von Hilfsbereitschaft geprägt.
Kann ich nur mit positiver Stimmung bestätigen.
Für einen Job als Implementation Consultant, der regelmäßig Kundentermine beinhaltete, war die Work-Life-Balance sehr ausgeglichen. Ich konnte bei Bedarf auch früher gehen, um private Dinge zu erledigen. Meinen Jahresurlaub konnte ich nach Abstimmung mit meinem Vorgesetzten und Kollegen ohne Probleme in Anspruch nehmen.
Wenn ein Mitarbeiter in einen anderen Unternehmensbereich wechseln möchte, wird das gerne gesehen und intensiv gefördert. Es gibt viele Karrieren im Unternehmen, die als Trainer (Schulungen durchführen) angefangen haben und über Implementation Consultant und Business Consultant heute als Sales Manger arbeiten.
Die Gehälter wurde immer rechtzeitig überwiesen und sind entsprechend der Branche angepasst. Regelmäßig wurden Boni ausgezahlt. Und nach einem Jahr hat jeder Mitarbeiter einen Anspruch auf eine Art Betriebsrente.
Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter gemeinsam Veranstaltungen besuchen, um die Zusammenarbeit und die Gesundheit zu fördern. Solche Events werden auch finanziell unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt war spitze. Unabhängig davon ob ein Consultant neu oder schon länger dabei war, sobald einer Hilfe benötigte, waren die Kollegen und Vorgesetzten stets zur Stelle. Es gab sogar Kollegen, die trotz hoher Arbeitsauslastung intensive Hilfestellung gegeben haben und dabei regelmäßig länger im Büro geblieben sind, um anschließend ihre liegengebliebene Arbeit zu erledigen!
Ich habe stets einen guten Umgang mit Kollegen aller Altersklassen erlebt!
Mein Vorgesetzter hatte mir von Anfang an klar kommuniziert, welche Ansprüche er an mich und meine Arbeitsweise stellt. Darüber hinaus habe gleich nach einer ersten Einarbeitungszeit von knapp 2 Monaten, die ersten Projekte selbständig übernommen. Mein Vorgestetzer wollte gleich, dass ich Verwantwortung für Kunden übernehme. Er hatte mir viel Freiraum gegeben. Benötigte ich seine Unterstützung, war er stets zur Stelle!
Alle Consultants waren mit guten Laptops und Firmenhandys (iPhone X) ausgestattet. Bei Bedarf, konte sogar eine BahnCard 100 beantragt werden. Die Räumlichkeiten befinden sich im 18 Obergeschoss eines modernen Hochhauses mit Blick auf den Main. Und die Entfernung zum Frankfurter Hauptbahnhof betrug ca. 5-7 Mintuten zu Fuß. Es wurden kostenlos Getränke (Sprudel), Kaffee, Tee und ein Obstkorb zu Verfügung gestellt.
Es gab flache hierarchien. Jederzeit war es möglich seinen Vorgesetzten bis hoch zum Geschäftsführer direkt und unkompliziert zu jedem Thema anzusprechen.
In unserem wöchentlichen Team-Meetings wurden wir über alle Aktivitäten im Unternehmen ausführlich informiert.
Jeder wurde gerecht und fair behandelt.
Ich hatte mehrere kleine und größere Projekte, für die ich verantwortlich war. Dabei handelte es sich um Kunden, aus unterschiedlichen Branchen. Auch die Unternehmensgröße lag zwischen 100 MA und 100.000 MA. Darüber hinaus waren auch der Projektfortschritt immer unterschiedlich. Demnach waren die Aufgaben und Herausforderungen, die mit dem Job einhergingen, sehr abwechslungsreich und spannend. Die Vorgehens- und Herangehensweise an die Abarbeitung meiner Arbeitspakete, konnte ich immer selbst gestalten, strukturieren und priorisieren.
Planon ist sicherlich einer der Top Arbeitgeber im IWMS Umfeld. Der Vorteil ist die Internationale Struktur. Dies ist jedoch gleichzeitig auch der Nachteil. Es gibt zu viele offene Baustellen, der Fokus liegt auf Amerika und Asien. Für die DACH Region ist dies immer wieder ein Nachteil in den Projekten. Themen und Probleme können von den Mitarbeitern oft angesprochen werden, jedoch versinkt das Meiste im Daily Business oder mangels Veränderungswillen.
Die meisten Themen werden aus den Niederlanden vorgegeben. Dort sitzt auch das ganze Knowhow aus z.b. Produktmanagement oder Board. Die Kommunikation ist teilweise gut aber oftmals nicht vorhanden. Entscheidungen werden über den Flurfunk verbreitet. Das Wissen wird oftmals nicht weitergegeben oder aufgebaut. Der Start aus einer anderen Branche hin zu Planon ist schwierig, so dass Wissen in IWMS und CAFM zwingend vor dem Start vorhanden sein müssen. Keine Einarbeitung und Weiterbildung
Es gibt so gut wie keine High Professionals in diesem Unternehmen, wahrscheinlich nicht mal in diesem Markt. Daher ist das Unternehmen sehr gut für Menschen die auf die Rente warten wollen (es gibt ein sehr gutes Betriebsrente Angebot), jedoch halten es die meisten "Macher" nicht lange aus und wechseln wieder in andere Branchen. Dies sollte man bei der Wahl des Unternehmens beachten.
Kein faires Betriebsklima, von Vertrauen ist wenig vorhanden. Die mangelnde Kompetenz der Vorgesetzten ist einigen ins Gesicht geschrieben
Planon wird als weltweiter Softwareanbieter anerkannt und kann sich gut behaupten. Beim Mitarbeter Image sieht es schon wieder anders aus. Intern wird oft darüber gesprochen wann man weg ist. Die Frustration ist hoch
Da ist Planon schon oft sehr fair. Man kann über vieles reden und Probleme, z.B. wegen Erziehung und Elternzeit, ansprechen.
Karriere ist nicht möglich, für eine neue Stelle werden lieber externe geholt anstatt interne Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Weiterbildung ist quasi nicht vorhanden, dies ist für das Daily Business sehr schlecht.
Weit weg von allem Guten in der IT Branche
Planon vertreibt Software in diesem Bereich, dafür müsste man noch viel mehr auf Nachhaltigkeit achten
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Auch hier gibt es einige schwierige Charaktere die das Gesamtbild eintrüben können
Auch dort ist Planon fair und bietet Hilfe an. Am Ende des Tages zählt jedoch überall das Ergebnis
Die Vorgesetzten werden nicht wegen dem eigenen Können auf eine freie Stelle gesetzt. Die Organisation ist gewachsen und es gab jemand der sich z.B. um den Vertrieb in Deutschland kümmern musste. Dann hat man den nächsten verfügbaren Mitarbeiter genommen und auf die Stelle gesetzt. Dementsprechend läuft auch alles
Die Arbeitsadressen in Düsseldorf und Frankfurt sind sicherlich auf den ersten Blick top. Im täglichen Arbeiten werden die Probleme jedoch schnell erkenntlich. Die Ausstattung ist eher schlecht für IT Unternehmen. Es wird überall gespart. Jedoch werden alle Mitarbeiter die ein Firmenhandy haben mit einem neuen iPhone ausgestattet. Dies hilft mir aber nicht wenn ich einen 5 Jahre alten Laptop habe wo meine Software nicht mehr läuft und mein Headset vom Laptop defekt ist.
Es wird teilweise kommuniziert, jedoch hilft dies oftmals wenig. Meetings und Absprachen zwischen den Kollegen werden als störend empfunden und oftmals zwecks der Produktivität gestrichen.
Theoretisch haben Frauen die gleichen Möglichkeiten wie Männer. Gleichberechtigung ist zu erkennen
Die Branche bietet viele Möglichkeiten und auch Planon bietet viele Aufgaben. Nicht alles ist interessant, jedoch ist das überall so.
- Super Kollegen!
- Getränke und Obst gibt es immer
- Interessante Kunden
- Überstunden werden nicht bezahlt
- Es werden mehr Projekte angenommen als die Firma verkraften kann
- Wachstum hat Grenzen
- Die IT-Ausstattung
Die Stellungnahme ändert nichts an den hier genannten Punkten.
- Management besser schulen.
- Mitarbeiterführung muss verbessert werden
- Überstunden bezahlen oder Freizeitausgleich
- Kommunikation verbessern
Viel Arbeit, viele Überstunden, kaum Anerkennung
Die Kollegen und die Unternehmenskultur
das Gehalt soll sich verbessern
Das es seine Arbeitgeber bei Weiterbildungen fördert, dass man ständig in Kommunikation mit den Chefs ist, dass es loyal und verständnisvoll ist.
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