20 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
What sets Plus.line apart is its commitment to keeping pace with evolving technology trends, combined with a collaborative culture that promotes knowledge sharing. For technology enthusiasts seeking rapid professional development and exposure to modern infrastructure technologies, this workplace offers an ideal environment. The experience gained here, coupled with the supportive technical community, provides an excellent foundation for career advancement in cloud and infrastructure engineering roles.
I did not receive payment for this review, and I understand that it may be perceived as overly positive, especially in German culture. However, I can personally attest to having had an overwhelmingly positive experience.
Individuals involved in "special projects" should be considered for additional compensation, as they may not have the opportunity to receive traditional benefits such as on-call shifts. These projects often require specialized expertise and dedication, making it important to ensure that the individuals involved are adequately compensated for their efforts.
Plus.line cultivates a professional yet relaxed atmosphere that strikes an ideal balance for technical innovation and learning. The workplace embodies a characteristic 'tech culture' where expertise and intellectual curiosity are highly valued.
The senior team members possess extensive technical knowledge and, importantly, demonstrate a genuine willingness to share their expertise. Their mentorship approach follows a philosophy of guided learning - they are consistently available to provide support while encouraging independent problem-solving and initiative. This creates an environment where asking questions is welcomed, provided one has first invested effort in understanding the challenge at hand.
Plus.line places a strong emphasis on marketing and image, with a robust strategy that prioritizes establishing a prominent online social media presence.
Plus.line demonstrates considerable flexibility in accommodating individual work preferences and schedules. Based on personal experience, the management team places significant trust in employees to manage their time effectively and deliver results in ways that best suit their working style. While perspectives on this flexibility may vary among team members, the company's approach generally supports maintaining a healthy balance between professional responsibilities and personal commitments.
This is likely one of the most optimal locations to initiate your IT career in Germany. It is difficult to imagine acquiring this substantial amount of knowledge so rapidly elsewhere.
Juniors are promoted to senior positions after demonstrating significant progress and expertise, recognizing the value of their contributions.
As in any professional context, it is essential to make a conscious effort to establish rapport with one's colleagues. The individuals here are welcoming and approachable, and the company hosts regular team-building activities, such as lunch meetings and social events.
No complaints. Very understanding and always open to suggestions and inquiries.
Employees receive high-end hardware, including MacBooks and iPhones, ensuring they have the optimal resources to perform their roles effectively. This investment in quality equipment extends to software solutions as well.
The office environment is characterized by openness, which is a positive thing influenced by the relaxed culture previously mentioned. Individuals generally adhere to personal responsibilities and professional boundaries.
Sometimes things can fly under the radar, but one's always caught up with critical and important news.
Communication practices effectively support the technical work environment through instant messaging platforms, enabling asynchronous collaboration. This approach allows team members to maintain focus during complex technical tasks while ensuring responsive communication. The asynchronous style particularly benefits deep problem-solving sessions and accommodates flexible work patterns.
The compensation package offered is slightly below the industry standard, particularly for the location. However, there are opportunities to enhance compensation through initiative and contribution/performance. The lower initial salary is significantly outweighed by the potential for significant knowledge gain. I consider this to be a reasonable balance. In exchange for slightly lower compensation, individuals receive autonomy, opportunities, and support.
The technical teams are predominantly male, but women are not explicitly excluded. As a foreign national, I was treated well and never felt marginalised, but this is just a personal anecdote.
The technology stack is impressively modern, featuring industry-leading tools and platforms including Linux environments, comprehensive web hosting infrastructure, and advanced CDN implementations. Team members gain hands-on experience with containerization and infrastructure automation through Kubernetes and Puppet, alongside deep learning in virtualization technologies.
Die komplexen und spannenden Kundenprojekte bringen jeden Tag neue Herausforderungen. Die technische Ausstattung ist top, und es gibt nette Extras wie Jobrad und Fitnessstudio. Es wird viel Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt, und authentische Werbetexte spiegeln das Unternehmen gut wider. Schulungen sind jederzeit möglich, und es gibt ein spezielles Einarbeitungsprogramm für Juniors. Trotz des jungen Teams werden ältere Kollegen fair behandelt.
Kommunikation hat an Priorität verloren, und der Flurfunk informiert besser als die offiziellen Kanäle. Vorgesetzte brauchen dringend Fortbildungen und sollten sich mehr um Mitarbeiterbindung kümmern. Die Gehälter, vor allem in der Rufbereitschaft, sind verbesserungsbedürftig, und es gibt keine klare Zeiterfassung für Überstunden. Die flache Hierarchie begrenzt die Karrieremöglichkeiten, und es fehlt an einer Zwischenstufe zwischen Junior und Senior.
Kommunikation sollte wieder mehr Priorität bekommen, um den Flurfunk zu minimieren. Bietet den Vorgesetzten dringend Fortbildungen an und lasst sie sich mehr um Mitarbeiterbindung kümmern. Schafft eine Zwischenstufe zwischen Junior und Senior, um Aufstiegschancen zu verbessern und den Knowhow-Transfer zu fördern. Überarbeitet die Gehälter, besonders in der Rufbereitschaft, und sorgt für eine transparente Zeiterfassung für Überstunden.
In den letzten Jahren wurden viele Mitarbeiter, auch nach der Probezeit, entlassen, was zu einer unsicheren Arbeitsatmosphäre geführt hat. Der dadurch entstehende erhöhte Leistungsdruck betrifft sowohl Junior- als auch Senior-Mitarbeiter und ist stark von der Teamdynamik abhängig.
Das Image hat sich nach außen hin deutlich verbessert. Die Plus.line ist zumindest nicht mehr die kleine Nerd-Bude, die keiner kennt.
Was mir auch gut gefällt, sind die authentischen Werbetexte.
Im Bereich der Rufbereitschaften hat sich einiges getan: Es gibt nun etwas mehr Geld und einen zeitlichen Ausgleich, obwohl man hier noch nachbessern könnte. Trotzdem bleibt die Rufbereitschaft ein großes Problem und wird ungern übernommen. Die Abgänge in den letzten Monaten haben dazu geführt, dass diese Schichten wieder häufiger gemacht werden müssen. Hier muss weiterhin an einer Verbesserung gearbeitet werden.
Gesetzliche Ruhezeiten werden noch immer nicht klar geregelt. Man muss sich immer erst mit dem Vorgesetzten abstimmen, was keinen Sinn ergibt, da es dafür gesetzliche Regelungen gibt.
Die Home-Office-Regelung ist überzogen und wird je nach Team unterschiedlich gehandhabt und umgesetzt. Besonders in den Schichten ist das ein negativer Punkt. Zudem wird sehr genau darauf geachtet, dass niemand auch nur fünf Minuten früher geht, während es keine Zeiterfassung für Überstunden gibt.
Die Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der flachen Hierarchie sehr begrenzt. Ich würde mir wünschen, dass es zwischen Junior und Senior noch eine Zwischenschicht gibt, um mehr Aufstiegschancen zu bieten. Die Aufgaben für erfahrene Juniors sind oft zu stupide, während ihnen noch das Knowhow für eine Senior-Position fehlt. Viele Juniors verlassen daher das Unternehmen.
Eine zusätzliche Zwischenstufe würde den Fokus auf den Knowhow-Transfer verstärken und die Seniors entlasten, da sie weniger Junior Aufgaben hätten und mehr bei Kunden arbeiten könnten. Dies würde dazu beitragen, dass sich niemand benachteiligt fühlt.
Schulungen sind jederzeit möglich, und es gibt ein spezielles Einarbeitungsprogramm für Juniors sowie ein Fortbildungsbudget für Schulungen nach Wahl.
Wenn man hört, was ehmalige Kollegen verdienen, besonders in der Rufbereitschaft, gibt es hier starken Verbesserungsbedarf. Wie man so schön sagt: Geringe Gehälter verursachen Fachkräftemangel. Wäre die Bezahlung besser, wären vermutlich einige Kollegen noch da.
Das Jobrad und das Fitnessstudio, die von der Firma angeboten werden, sind nette Extras.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein wird durch Marketing ein großer Wert darauf gelegt, und es werden viele soziale Vereine unterstützt. Dafür gibt es einen großen Daumen nach oben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gering, weil man bei den meisten sofort unten durch ist, wenn man etwas langsamer ist oder zweimal dasselbe fragt. Über ehemalige Mitarbeiter wird häufig gelästert, und es gibt viele Tratschereien.
Obwohl wir ein sehr junges Team haben, habe ich nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen benachteiligt oder anders behandelt werden.
Es ist dringend notwendig, dass die Vorgesetzten sich in ihrem Bereich fortbilden, sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen und sich mehr um das Thema Mitarbeiterbindung und dessen Belange kümmern. Sie sind oft krankheitsbedingt abwesend und treffen Entscheidungen häufig nach Sympathie.
In den letzten 2-3 Jahren wurden viele Mitarbeiter in den Bereichen Marketing, Einkauf, HR und Vertrieb gekündigt und freigestellt – insgesamt etwa 10 Personen. Vielleicht sollte man überlegen, ob das Problem nicht bei der Führung selbst liegt.
Man lernt nicht aus der Vergangenheit: In den letzten Jahren haben viele Mitarbeiter gekündigt, weil das Verhalten bestimmter Vorgesetzter nicht gepasst hat.
Es gibt jedoch auch Service Manager, die ihre Arbeit sehr gut machen, aber leider keine Personalverantwortung haben.
Die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Im Büro ist es jedoch reine Glückssache, ob die Klimaanlage oder Heizung funktioniert. Das Großraumbüro muss man mögen, da es sehr laut ist. Die Toiletten sind oft ziemlich verdreckt. An manchen Tagen fühlt sich das Büro für die Anzahl der Personen etwas klein an.
Das Thema Kommunikation hat an Bedeutung verloren, seitdem die Mitarbeiterzahl wieder eine gewisse Größe erreicht hat. Es ist schade, dass man über den Flurfunk, also den Austausch unter Kollegen, mehr mitbekommt als durch die offiziellen Formate.
Unter den Kollegen herrscht Gleichberechtigung, aber bei den Führungskräften leider nicht.
Ich bin als Quereinsteiger mit Vorwissen aus einem gänzlich unverwandten Sektor zu Plus.line gekommen. Diese Chance rechne ich dem Arbeitgeber hoch an, und es zeigt auch, dass hier Wissen und Können mehr Wert sind als Bildungsabschlüsse und Zeugnisse.
Gute Stimmung. Gesprächs- und Hilfsbereitschaft. Auch vielbeschäftige Kolleg:innen nehmen sich auf Anfrage Zeit, um bei einem Problem weiterzuhelfen.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, welches für Weiterbildungsprojekte in verwandten Themenbereichen genutzt werden kann. Was "verwandte" Themenbereiche sind ist letztlich Argumentationssache und kann mit den entsprechenden Kolleg:innen ausgehandelt werden. Für solche Weiterbildungsprojekte werden jährlich zwei zusätzliche freie Tage gewährt.
Sind Weiterbildungen explizit auf die Arbeitstätigkeit bezogen, können diese vom Arbeitgeber übernommen werden und mitunter während der Arbeitszeit (neben den anderen Aufgaben) verfolgt werden. Ein Beispiel dafür ist die LPIC-1-Weiterbildung, die für alle Junior System Engineers Linux vorgesehen ist.
Neben einem moderaten monatlichen Grundgehalt gibt es Zuschlag für Nachtbereitschaften und Wochenendarbeit. Es gibt 13 Monatsgehälter im Jahr, welches in zwei Tranchen ausbezahlt wird (Mitte und Ende des Jahres).
Die Kolleg:innen sind grundsätzlich freundlich und hilfsbereit. Kommt man bei einer Aufgabe nicht weiter oder ist man wegen zu vieler Aufgaben überfordert, kann man das kommunizieren und erhält dann Unterstützung.
Unangenehme und "schwierige" Themen können angesprochen werden und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Sehr gute technische Ausstattung und guter Büro-Arbeitsplatz. Leckerer Kaffee und Obstkorb, regelmäßiges gemeinsames Frühstück.
Gibt es Unklarheiten und Schwierigkeiten bei Prozessen, wird nach Wegen gesucht, Lösungen zu finden, wobei mitunter auch erfahrene Kolleg:innen einbezogen werden. Neben dem regelmäßigen Calls gibt es nach Bedarf Austauschformate zu Themen von Relevanz.
Selbst einfache Aufgaben bieten Einblick in die vielschichtige Architektur. Bei Zeit und Kapazität kann man sich in größere Aufgaben einhängen, mit denen die bestehende Infrastruktur verbessert werden soll. (Kommunizierte) Eigeninitiative wird geschätzt und willkommen geheißen.
Gut für Berufseinsteiger ohne Erfahrung
Sehr stressige Bereitschaften, die nicht genug vergütet werden
Die Vergütungen erhöhen, anstatt so aktiv in Werbung zu investieren
Es wird immer mehr in den letzten Jahren gearbeitet. Sponsorships, Messen, Werbung, etc
Wenn man an den Bereitschaften teilnimmt, kann man über Life vergessen, es bleibt leider nur Work. Man wird nachts wegen Probleme aufgewacht, die längst auf behoben werden könnten. Die Ruhezeiten werden nicht eingehalten. Für eine güte Vergütung könnte man damit leben aber nicht jahrelang für 500€. Neue Mitarbeiter werden kaum eingestellt, es gehen aber viele.
Kommt auf die Eigeninitiative an.
Ist deutlich unter dem Durchschnitt in Frankfurt. Die Bereitschaften, die dein Schlafzyklus brechen werden nicht genug vergütet.
2000€ Weiterbildungsbudget auch für private Zwecke ist top
Gibt leider Vorgesetzte, die andere vor allen bloß stellen
MacBook Pro, Diensthandy. Eine bessere Ausstattung kann man sich nicht wünschen.
Die Kommunikation ist zwischen Mitarbeitern ziemlich angenehm, sobald es zum Bearbeiten von Hoch-Prio Aufgaben nicht kommt. Die Unternehmensnews wurden früher nicht so oft mitgeteilt, ist aber in der letzen Zeit besser mit dem Flurfunk geworden
Kommt auf Sympathie an
Gibts nicht außer Daily Business, indem man fast immer mit Kundenprojekten und Beheben von Probleme beschäftigt ist. Es gibt sehr viele Aufgaben, die man auch automatisieren kann
Die stark gestiegenen Bemühungen zur Mitarbeiter Aquise, sowie das Einbinden der Mitarbeiter mit eigenen Vorschlägen das Arbeitsumfeld mit zu gestalten und zu verbessern
Den Focus auf priorisierte Themen permanenter aufrecht zu halten
Gewonnene und gut gemeisterte Projekte sind ein Erfolg für alle und können sicher auch mal benannt und in den Focus gestellt werden
aufgrund der Größe ist das Verhältnis "familiär" und es macht Spaß, mit den Kollegen zusammenzuarbeiten
Die Firma wirbt zurecht mit einem gut aufgestelltem Team und hoher fachlicher Kompetenz, die sich in einem guten Service gegenüber seinen Kunden zeigt. Hier werden Probleme der Kunden noch direkt und ohne große Umwege angegangen- wer Zusammenhänge erkennen und über den Tellerrand schauen möchte, ist hier gut aufgehoben.
mit der Entscheidung der Geschäftsführung auch nach Beendigung der Corona Pandemie die Home Office Regelung in einem guten Verhältnis zu flexiblen Office Tagen beizubehalten, wird Kollegen, vor allem mit längeren Anfahrtswegen, eine gute Grundlage gegeben, um die frei gewordene Zeit statt auf der Strasse oder in der Bahn für sich, seine eigene Freizeit oder mit der Familie zu nutzen. Wer dann noch mit seinem Job zufrieden ist, kann dieses Gleichgewicht für sich und seine Familie gut einstellen
das Weiterbildungsbudget ist großzügig ausgelegt und kann von jedem genutzt werden, auch für Kurse oder Lehrgänge, die nicht unbedingt mit dem Job zusammenhängen.
wird jemand nach dem Gehalt gefragt, ist sicher immer Luft nach oben.... Das Gehalt ist vollkommen OK.
Das Thema Umwelt spielt eine immer größere Rolle und es gibt zahlreiche Ansätze, hier konkrete Ergebnisse zur Verbesserung der Ressourcennutzung und beim Energieverbrauch vorweisen zu können.
sehr gutes kollegiales Miteinander. Kurze Wege, um Aufgaben, Projekte oder Probleme zu besprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen
hier gilt das gleiche wie für die Gleichberechtigung
fair und gerecht. Kritik hat ihre Ursachen und man muß sich dieser stellen, auch wenn es dann mal unangenehm werden kann
Neben der flexiblen Home Office Regelung gibt es Anreize für Mitarbeiter, sei es über Nahverkehrstickets, Jobräder, Kurse und Weiterbildungen mit einem guten Budget (auch Kurse, die nicht zwingend mit dem Job zu tun haben)- am Ende ist es immer ein Nehmen und Geben. Es wird einiges dafür getan, um die bestehenden Bedingungen zu verbessern und hier kann sich auch jeder mit eigenen Vorschlägen einbringen. Die Ausstattung mit den notwendigen Arbeitsmitteln ist top und nicht zu bemängeln.
wird in den Abteilungen über regelmäßige Meetings und Abstimmungen zu laufenden Projekten gepflegt. Neuerungen oder Änderungen werden monatlich für alle kommuniziert. Hier kann sich auch jeder mit Hinweisen und Kritik äußern
Frauen stehen hier genauso gut "ihren Mann" - hier werden keine Unterschiede gemacht.
das Aufgabengebiet ist vielfältig und je nach Können, Interesse und eigener Motiviation kann man seine "Nische" besetzen und mit Leben füllen.
Tolle Kollegen mit denen man jeden Tag gerne zusammenarbeitet. Die Möglichkeit sich ein enormes Wissen an Technologien anzueignen und die flachen Hierarchien.
Es sollte weiterhin an der Förderung der Kommunikation sowie der Weiterentwicklung der Mitarbeiter gearbeitet werden, dafür wurden aber alle Grundsteine gelegt.
An dem Image wird seit einem Jahr durch erweitertes Marketing stark gearbeitet, die Mitarbeiter unterschätzen oft noch wie positiv die Firma bei den Kunden gesehen wird.
Gute Homeoffice Regel mit bis zu 60% Homeoffice. Urlaub kann auch sehr kurzfristig wenige Tage vorher noch beantragt werden und wird dann oft auch genehmigt wenn ausreichend Kollegen anwesend sind. Wenn man mal während der Arbeitszeit mit Kind oder Haustier zum Beispiel zum Arzt muss geht das auch jederzeit ohne große Absprachen. Viele Kollegen haben Kinder und Elternzeit wird auch aktiv gefördert.
Vor wenigen Jahren wurde ein Programm gestartet um Kollegen die frisch aus der Ausbildung kommen in allen Themen weiterzuentwickeln. Das Team wurde letztes Jahr mit 2 Teamleitern erweitert um eine noch bessere Förderung zu ermöglichen. Schulungen werden eigentlich immer genehmigt, man muss sich diese aber auch einfordern - für mich kein Negativpunkt. Wer daran interessiert ist kann durchaus auch von einer Einsteigerstelle zu einer Teamleiterstelle aufsteigen und das nicht in 20 Jahren sondern eher in 5.
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt. Es werden auch immer individuelle Lösungen geboten wie zum Beispiel vergünstigte Mitarbeiterkredite. Dazu Bahntickets, Parkplätze und Firmenwagen für Team-leiter und Manager. Jobrad, persönliches Weiterbildungsbudget für Hobbys - wie zum Beispiel Kurse zum Bierbrauen oder Elektrikerschulungen, Zuschüsse zum Fitnesstudio und kostenlose Getränke sowie Obst aller Art.
Gehaltserhöhungen müssen aber eingefordert werden, es ist kein Konzern wo es regelmäßige feste Erhöhungen gibt. Dafür sind aber auch Erhöhungen von 10% und mehr durchaus üblich.
Es wird nicht aktiv gefördert aber alle Rechenzentren die genutzt werden setzen auf erneuerbare Energien.
Sehr freundschaftlicher Umgang unter allen Kollegen, mit einigen trifft man sich auch ausserhalb der Arbeitszeit. Bei Fragen oder Problemen wird immer sofort Hilfe angeboten auch wenn es grade stressig ist.
Es wird keinerlei unterschied zwischen jungen und alten Kollegen gemacht, ältere Kollegen werden für ihr Wissen mit älteren Technologien sehr geschätzt.
In der Regel werden Ideen im Team entwickelt und dann mit den Vorgesetzten besprochen, natürlich wird nicht jeder Vorschlag umgesetzt aber wenn man sine Idee gut begründen kann wird das von den Vorgesetzten auch immer mit getragen.
Das Büro wird aktuell an vielen Stellen optimiert um Themen wie zum Beispiel Lautstärke gar nicht erst zu einem Problem werden zu lassen. Ausstattung mit modernen Hardware und Handys die auch regelmäßig erneuert werden. Handys sowie Laptops dürfen auch privat genutzt werden.
Die Kommunikation wurde in den letzten Jahren stark verbessert und ist auf einem guten Weg die 5 Sterne zu erreichen. Regelmäßige Flurfunk Veranstaltungen helfen dabei Neuigkeiten auch ohne nachfragen zu erfahren.
Mehrere Frauen in Führungspositionen, nach Elternzeit wird man direkt wieder eingegliedert
Wahrscheinlich die größte Stärke der Plus.line. Durch hunderte verschiedene Kunden hat man die Möglichkeit so gut wie alle Technologien die es im IT Umfeld gibt kennenzulernen. Man hat nicht nur einen abgerenzten Bereich sondern kann und darf alles kennenlernen was bei den verschiedenen Kunden angeboten wird. Auch interdisziplinäre Themen lernt man automatisch kennen - als Sysadmin kommt man immer wieder mit neuen Netzwerktechnologien in Berührung auch wenn das eigentlich durch das Netzwerkteam betreut wird.
Nette Kollegen und gute Events. Ausstattung an Hardware ist ganz ok.
Sich nicht an Gesetze halten ob wohl im Bewerbungsgespräch ganz klar gesagt wurde, man würde sich an alle Gesetze halten und dass nicht nur einmal.
Einfach mal den Mitarbeitern zuhören und nicht einfach so weiter machen. Irgendwann muss man doch sehen, dass es so nicht mehr weiter geht.
Den Mitarbeitern ihre eigene Projekte zulassen und nicht immer nur für Kunden arbeiten.
Das Image stimmt nicht wirklich überein.
Könnte bessern sein in Hinsicht auf die Gesetzliche Ruhezeit. Freitags wird diese nie eingehalten, da man direkt ab 21 Uhr die Rufbereitschaft fürs Wochenende übernehmen muss. Egal wie lange man an diesem Tag gearbeitet hat.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind da, leider aber absolut keine Zeit während den Schichten.
Aufstiegt ist eher gezwungener Maßen wegen dem Mitarbeitermangel, nicht nach Leistung.
Gehalt ist für Frankfurt mindestens 20% unter dem Durchschnitt. Man könnte die Rufbereitschaften höher vergüten oder besser so vergüten, dass wenn gearbeitet wird, diese Arbeitszeit auch extra vergütet wird.
2000€ Weiterbildungsbudget
Umwelt wird sehr geachtet. Soziales könnte besser sein, wie schon im Punkt Gleichberechtigung beschrieben.
Die Kollegen sind super nett und es macht viel Spaß mit ihnen zu arbeiten.
Die älteren Kollegen sind alle super nett und sind, wenn es die Zeit erlaubt, sehr hilfsbereit.
Die ganzen schlechteren Bewertungen die es hier auf kununu gibt werden ignoriert oder es wird sich darüber beschwert, aber dran geändert wird nichts. Die Führungsebene sollte endlich mal anfangen mehr Mitarbeiterprojekte zu unterstützen, als ständig nur auf Kundenprojekte zu warten. Desweitern sollten Themen die angesprochen werden auch wirklich ernst genommen werden und nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden.
Leider gibt es einige technische Sachen die Verbesserungen sehr nötig haben wie z.B. Ticket-System und agiles Arbeiten. Verbesserungsvorschläge dahingehend werden nicht angenommen, da es "keine Prioritäten" sind.
Leider lässt die Kommunikation sehr zu wünschen übrig. Themen kommen nur schwer von Kollegen zu Kollegen, geschweige denn Wissen. Meistens wird nur auf eine Doku verwiesen.
Leider bemerkt man oft, wenn Leute zu oft Fehler machen, diese dann nicht mehr zu größeren Projekt hinzugezogen werden.
Leider arbeiten man nur für die Kunden, wo man dann auf Projekte warten kann. Eigene Projekte werden oft mit "ist gerade keine Priorität" abgetan.
Echt geile Kunden und Kollegen, mit den es Spaß macht zuarbeiten.
Coole Weihnachtsfeiern und Sommerfeste (Kart, Rennstrecke ...).
Seit Anfang des Jahres ist durch Marketing Team ein frischer Wind in die Firma gekommen was in gewissen Bereichen das Klima verbessert hat.
Ich bin leider gezwungen, dass ganze als öffentliche Bewertung zuschreiben, da nur so Kritik angenommen wird und überhaupt was passiert, wenn man intern Kritik anbringt, wird es sofort kleingeredet bzw. schön geredet und man wird hingehalten, dass man dran ist.
Dinge brauchen seine Zeit, aber wenn man sich die letzten 2-3 Jahre sich anschaut passiert ist nicht viel es wird sich immer über dieselben Probleme beschwert.
Man betrügt nicht nur bewerbende, sondern auch seine eigenen Mitarbeiter, wenn man sagt, man hält sich an gesetzliche Ruhezeiten.
Einfach mal auf die Kritik der Mitarbeiter hören z.B Rufbereitschaften.
Sachen die man Verspricht auch einhalten.
Seit Jahren wird nach fähigen Admins gesucht Neueinstellungen in Senior Bereich gab es in den letzten Jahren nur eine Handvoll, von denen aber alle relativ schnell wieder gekündigt haben.
Hier sollte man vielleicht mal die Recruitingstrategie anpassen, nicht versuchen, mit irgendwelchen Benefits zu locken, die eher als nice to have anzusehen sind, sondern einfach mal mit einem ordentlich Gehalt die Leute locken.
Wenn in der Stellenausschreibung eine gescheite Gehaltsspanne stehen würde, würden sich mehr Leute Bewerben als wie wenn drinnen steht, wir sind Sponsor des Vereins XYZ oder haben einen Obstkorb.
Eine hohe Fluktuation in kurzer Zeit sollte ernst genommen werden. Ursachen sollten genauer untersucht werden, statt diese zu Ignorieren. Hier sollten die Vorgesetzten die Signale ernst nehmen, ansonsten sind bald keine Admins mehr da oder Kollegen, die bald neue Aufgabenbereiche übernehmen sollen, müssen weiterhin im Tagesgeschäft mitarbeiten.
Es wird immer gesagt, es werden gesetzliche Ruhezeiten eingehalten, was einfach nicht stimmt, was aber von der Führungsebene bewusst ignoriert wird, weil muss ja gemacht werden und ist schon immer so. Hier mal ein paar kleine Beispiele aus dem Alltag eines Bereitschaft habenden Admins, wie es wirklich ist.
- Montag normaler Arbeitstags sagen wir einfach mal von 8 Uhr bis 17 Uhr. Jede Woche in der Nacht von Montag auf Dienstag gibt es ein Wartungsfenster, was um 0 Uhr beginnt, wo Systemupdates und Aufgaben ausgeführt werden, die außerhalb der normalen Arbeitszeiten laufen. Meistens ist Mann gegen 5 und 6 Uhr fertig. Dienstag muss am Tag dafür nicht gearbeitet werden.
- Normaler Arbeitstag, du wirst z.B um 2 Uhr nachts und 5 Uhr nachts angerufen aufgrund eines Problems. Die Erwartungshaltung der Firma ist, du kannst ruhig 1-2 Stunden später kommen, machst aber am Tag dann trotzdem fast deine kompletten Stunden. Würde man auf die Ruhezeiten achten dürfte man erst wieder ab 16 Uhr arbeiten.
Zwischen dem Ende einer täglichen Arbeitszeit und dem Beginn einer neuen täglichen Arbeitszeit müssen mindestens 11 Stunden ununterbrochene Ruhezeit liegen (§ 5 (1) ArbZG).
Nur durch eigeninitiative. Keine Förderung von den vorgesetzten.
Anstatt Summe X in neue Sponsorings zu investieren, sollte man das Geld lieber in die Hand nehmen und einfach mal das Gehalt so anzupassen, das es dem entspricht, was andere Firmen auch zahlen.
Mit einem hohen Gehalt lockt oder hält man mehr Leute an als mit ein Sponsoring für Sportverein XY oder einem Obstkorb.
Ich finde den Satz aus der letzten Bewertung gut lieber keine 2000€ Weiterbildungsbudget, dafür ein erhöhtes Grundgehalt hier geht man wieder davon aus, das es von nur einem Bruchteil der Mitarbeiter in Anspruch genommen wird.
500€ sind keine angemessene Zusatzvergütung das war vor 10 Jahren vielleicht angemessen.
War mal besser
Sobald man sich mal zusammen setzt und versucht, Verbesserungen für die Rufbereitschaft oder für das tägliche Geschäft zu erarbeiten, wird sofort von oben ein Riegel davor geschoben, das sei nicht Thema der Mitarbeiter.
Homeoffice wird von den Führungskräften nur Angeboten, weil sie es müssen.
Es wird versucht, die Leute klein zu halten.
Mann muss einfach funktionieren, passt man nichts in Schema, wird man relativ schnell raus geekelt.
Früher war es ein Arbeiten, wo man sich auf seine Projekte fokussieren konnte und das beheben von Problemen war Nebensache. Heute spielt man Feuerwehr und rennt von Problem zu Problem und muss nebenbei noch normal in Kundenprojekten arbeiten.
Man merkt sofort, wenn ein Kollege krank oder im Urlaub ist oder in der Nacht gepatcht hat.
Es ist bewusst, dass mehr Arbeit anfällt als abgearbeitet werden kann. Statt sich hier noch weiter Unterstützung zu suchen sei es durch Freelancer / Zeitarbeiter/ externe Dienstleister, solange bis neue Mitarbeiter gefunden werden, um einfach eine Entlastung der Mitarbeiter zubekommen und das man sieht es passiert was.
Es wird viel versprochen passieren, tut aber nicht viel.
Mann wird einfach nur noch hingehalten mit leeren Versprechungen.
Viele coole Aktionen, mit den geworben wird, wurden einmal gemacht, siehe Arbeiten auf Mallorca.
Informationen gibt es nur im Flurfunk.
Gleichberechtigung gibt es nicht hier wird nach Sympathie gehandelt.
Keine Zeit für spannende Projekte.
Kompetente Kollegen.
Gute Lage der Büros.
Coole Events wie Kart Fahren.
Alt modisches Ticket System und Denkweise der Service Manager.
Moderner werden.
Mehr Fokus auf Personal Entwickelung.
Spannende Projekte auch an Junioren verteilen als Anreiz.
Kollegen im Admin Bereich sind sehr angespannt weil viel zu tun ist das macht sich leider auch im Alltag bemerkbar bei Fragen.
Es wird viel getan fürs Image und den Bekanntheitsgrad zusteigern.
Nachtschichten können sehr belastend sein. Wer Probleme hat seinen Schlafrhythmus anzupassen wird hier keinen Spaß haben.
Leider Homeoffice nicht zu 100% möglich obwohl alle Arbeiten auch aus dem Homeoffice erledigt werden können.
Gesetzlich Ruhezeiten werden nicht ganz so streng genommen.
Kleine Firma wenig Aufstiegs Möglichkeiten.
Gehalt ist für Frankfurter Verhältnisse unterer Durchschnitt.
Andere Firmen werben meist mit mehr Geld.
Bereitschaftvergütung könnte angehoben werden.
Pluspunkt: Bildungs Budget von 2000€.
Eine höhere bereitschaftvergütung und höheres Grundgehalt würde den meisten aber bestimmt eher zusagen, weil viele das Budget gar nicht in Anspruch nehmen.
Kollegen unterstützen sich wenn Zeit ist was aber leider nicht so oft der Fall ist. Liegt aber eher am Personalmangel
Professionelle Personalführung sieht anders aus. Hier wird ganz klar nach Sympathie entschieden.
Mitarbeiter werden bei Fehlern Bloßgestellt.
Fachliche Förderung gibt es leider nur in Ausnahmen.
Wenn viele im Büro sind und Telefonieren oder sich miteinander wird es leider sehr schnell laut.
Wer seine Ruhe haben will wird es schwer haben sich zu konzentrieren.
Als normaler Mitarbeiter bekommt man nicht viel mit außer über dem Flurfunk.
Hier wird nach Sympathie und nicht nach Leistung entschieden.
Gibt spannende Themen aber nicht für Junioren, Juniors müssen Schichten machen und stumpfe wiederholende Aufgaben machen die Mann auch weg Automatisieren könnte.
Team Plus.line, täglichen Aufgaben, Weihnachts- und Betriebsfeiern, frisches Obst und Getränke für jeden, top-moderne Arbeitsmittel, Vorgesetztenverhalten, Arbeitsklima.
Manchmal laufen interne Prozesse etwas schleppend.
Mehr auf Nachhaltigkeit setzen.
Mehr New Work Themen umsetzen.
Es gibt keine anoymen Mitarbeiter, sondern ein Team auf das man sich jederzeit verlassen kann. Die Arbeitsatmosphäre ist spitze und ich bin sehr gerne im Büro!
Es wird sehr viel für ein gutes Image getan.
Viele langjährige Stammkunden, die unsere Arbeit und Service zu schätzen wissen.
Auch an den Unis und Messen sieht man Plus.line jetzt immer öfter!
Sehr gute Medienpräsenz!
Auch kurzfristig Urlaub nehmen geht hier ohne Probleme, Gleitzeit, und eine faire Arbeitszeitenregelung für den Arbeitnehmer; 30 Tage Urlaub von denen man auch 5 Tage ins nächste Jahr mitnehmen kann.
2000€ jährliches Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter. Interne Weiterbildungsmöglichkeiten für Projekte, aber auch für einen selbst bspw. ein Coaching wird auch bezahlt.
Absolut faires Gehalt mit natürlich ein bisschen Luft nach oben. Kollegen können sich mit Spät-/ Nachtschichten noch einen Bonus holen.
Hier könnte man tatsächlich noch ein bisschen mehr tun. Teilweise lange Lieferketten bei Lieferanten. Der Strom in den Rechenzentren ist immerhin grün.
Besser geht es nicht. Ein sehr vielfältiges Team
Immer ein offenes Ohr. Hier wird sich auch die Zeit genommen.
Freie Wahl der Hardware (Apple oder Windows) auf aktuellen Stand der Technik; mehrere Meetingräume; Modernes Büro; Obst und große Getränke Auswahl 4 free.
Regelmäßige Meetings, direkter Austausch mit Kollegen, regelmäßige Ankündigungen von der Geschäftsführung sind hier der Grund für eine sehr gute interne Kommunikation.
Vielfältige Aufgaben im Team und spannende Projekte mit den Kunden.
So verdient kununu Geld.