7 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die komplexen und spannenden Kundenprojekte bringen jeden Tag neue Herausforderungen. Die technische Ausstattung ist top, und es gibt nette Extras wie Jobrad und Fitnessstudio. Es wird viel Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt, und authentische Werbetexte spiegeln das Unternehmen gut wider. Schulungen sind jederzeit möglich, und es gibt ein spezielles Einarbeitungsprogramm für Juniors. Trotz des jungen Teams werden ältere Kollegen fair behandelt.
Kommunikation hat an Priorität verloren, und der Flurfunk informiert besser als die offiziellen Kanäle. Vorgesetzte brauchen dringend Fortbildungen und sollten sich mehr um Mitarbeiterbindung kümmern. Die Gehälter, vor allem in der Rufbereitschaft, sind verbesserungsbedürftig, und es gibt keine klare Zeiterfassung für Überstunden. Die flache Hierarchie begrenzt die Karrieremöglichkeiten, und es fehlt an einer Zwischenstufe zwischen Junior und Senior.
Kommunikation sollte wieder mehr Priorität bekommen, um den Flurfunk zu minimieren. Bietet den Vorgesetzten dringend Fortbildungen an und lasst sie sich mehr um Mitarbeiterbindung kümmern. Schafft eine Zwischenstufe zwischen Junior und Senior, um Aufstiegschancen zu verbessern und den Knowhow-Transfer zu fördern. Überarbeitet die Gehälter, besonders in der Rufbereitschaft, und sorgt für eine transparente Zeiterfassung für Überstunden.
In den letzten Jahren wurden viele Mitarbeiter, auch nach der Probezeit, entlassen, was zu einer unsicheren Arbeitsatmosphäre geführt hat. Der dadurch entstehende erhöhte Leistungsdruck betrifft sowohl Junior- als auch Senior-Mitarbeiter und ist stark von der Teamdynamik abhängig.
Das Image hat sich nach außen hin deutlich verbessert. Die Plus.line ist zumindest nicht mehr die kleine Nerd-Bude, die keiner kennt.
Was mir auch gut gefällt, sind die authentischen Werbetexte.
Im Bereich der Rufbereitschaften hat sich einiges getan: Es gibt nun etwas mehr Geld und einen zeitlichen Ausgleich, obwohl man hier noch nachbessern könnte. Trotzdem bleibt die Rufbereitschaft ein großes Problem und wird ungern übernommen. Die Abgänge in den letzten Monaten haben dazu geführt, dass diese Schichten wieder häufiger gemacht werden müssen. Hier muss weiterhin an einer Verbesserung gearbeitet werden.
Gesetzliche Ruhezeiten werden noch immer nicht klar geregelt. Man muss sich immer erst mit dem Vorgesetzten abstimmen, was keinen Sinn ergibt, da es dafür gesetzliche Regelungen gibt.
Die Home-Office-Regelung ist überzogen und wird je nach Team unterschiedlich gehandhabt und umgesetzt. Besonders in den Schichten ist das ein negativer Punkt. Zudem wird sehr genau darauf geachtet, dass niemand auch nur fünf Minuten früher geht, während es keine Zeiterfassung für Überstunden gibt.
Die Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der flachen Hierarchie sehr begrenzt. Ich würde mir wünschen, dass es zwischen Junior und Senior noch eine Zwischenschicht gibt, um mehr Aufstiegschancen zu bieten. Die Aufgaben für erfahrene Juniors sind oft zu stupide, während ihnen noch das Knowhow für eine Senior-Position fehlt. Viele Juniors verlassen daher das Unternehmen.
Eine zusätzliche Zwischenstufe würde den Fokus auf den Knowhow-Transfer verstärken und die Seniors entlasten, da sie weniger Junior Aufgaben hätten und mehr bei Kunden arbeiten könnten. Dies würde dazu beitragen, dass sich niemand benachteiligt fühlt.
Schulungen sind jederzeit möglich, und es gibt ein spezielles Einarbeitungsprogramm für Juniors sowie ein Fortbildungsbudget für Schulungen nach Wahl.
Wenn man hört, was ehmalige Kollegen verdienen, besonders in der Rufbereitschaft, gibt es hier starken Verbesserungsbedarf. Wie man so schön sagt: Geringe Gehälter verursachen Fachkräftemangel. Wäre die Bezahlung besser, wären vermutlich einige Kollegen noch da.
Das Jobrad und das Fitnessstudio, die von der Firma angeboten werden, sind nette Extras.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein wird durch Marketing ein großer Wert darauf gelegt, und es werden viele soziale Vereine unterstützt. Dafür gibt es einen großen Daumen nach oben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gering, weil man bei den meisten sofort unten durch ist, wenn man etwas langsamer ist oder zweimal dasselbe fragt. Über ehemalige Mitarbeiter wird häufig gelästert, und es gibt viele Tratschereien.
Obwohl wir ein sehr junges Team haben, habe ich nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen benachteiligt oder anders behandelt werden.
Es ist dringend notwendig, dass die Vorgesetzten sich in ihrem Bereich fortbilden, sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen und sich mehr um das Thema Mitarbeiterbindung und dessen Belange kümmern. Sie sind oft krankheitsbedingt abwesend und treffen Entscheidungen häufig nach Sympathie.
In den letzten 2-3 Jahren wurden viele Mitarbeiter in den Bereichen Marketing, Einkauf, HR und Vertrieb gekündigt und freigestellt – insgesamt etwa 10 Personen. Vielleicht sollte man überlegen, ob das Problem nicht bei der Führung selbst liegt.
Man lernt nicht aus der Vergangenheit: In den letzten Jahren haben viele Mitarbeiter gekündigt, weil das Verhalten bestimmter Vorgesetzter nicht gepasst hat.
Es gibt jedoch auch Service Manager, die ihre Arbeit sehr gut machen, aber leider keine Personalverantwortung haben.
Die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Im Büro ist es jedoch reine Glückssache, ob die Klimaanlage oder Heizung funktioniert. Das Großraumbüro muss man mögen, da es sehr laut ist. Die Toiletten sind oft ziemlich verdreckt. An manchen Tagen fühlt sich das Büro für die Anzahl der Personen etwas klein an.
Das Thema Kommunikation hat an Bedeutung verloren, seitdem die Mitarbeiterzahl wieder eine gewisse Größe erreicht hat. Es ist schade, dass man über den Flurfunk, also den Austausch unter Kollegen, mehr mitbekommt als durch die offiziellen Formate.
Unter den Kollegen herrscht Gleichberechtigung, aber bei den Führungskräften leider nicht.
Die stark gestiegenen Bemühungen zur Mitarbeiter Aquise, sowie das Einbinden der Mitarbeiter mit eigenen Vorschlägen das Arbeitsumfeld mit zu gestalten und zu verbessern
Den Focus auf priorisierte Themen permanenter aufrecht zu halten
Gewonnene und gut gemeisterte Projekte sind ein Erfolg für alle und können sicher auch mal benannt und in den Focus gestellt werden
aufgrund der Größe ist das Verhältnis "familiär" und es macht Spaß, mit den Kollegen zusammenzuarbeiten
Die Firma wirbt zurecht mit einem gut aufgestelltem Team und hoher fachlicher Kompetenz, die sich in einem guten Service gegenüber seinen Kunden zeigt. Hier werden Probleme der Kunden noch direkt und ohne große Umwege angegangen- wer Zusammenhänge erkennen und über den Tellerrand schauen möchte, ist hier gut aufgehoben.
mit der Entscheidung der Geschäftsführung auch nach Beendigung der Corona Pandemie die Home Office Regelung in einem guten Verhältnis zu flexiblen Office Tagen beizubehalten, wird Kollegen, vor allem mit längeren Anfahrtswegen, eine gute Grundlage gegeben, um die frei gewordene Zeit statt auf der Strasse oder in der Bahn für sich, seine eigene Freizeit oder mit der Familie zu nutzen. Wer dann noch mit seinem Job zufrieden ist, kann dieses Gleichgewicht für sich und seine Familie gut einstellen
das Weiterbildungsbudget ist großzügig ausgelegt und kann von jedem genutzt werden, auch für Kurse oder Lehrgänge, die nicht unbedingt mit dem Job zusammenhängen.
wird jemand nach dem Gehalt gefragt, ist sicher immer Luft nach oben.... Das Gehalt ist vollkommen OK.
Das Thema Umwelt spielt eine immer größere Rolle und es gibt zahlreiche Ansätze, hier konkrete Ergebnisse zur Verbesserung der Ressourcennutzung und beim Energieverbrauch vorweisen zu können.
sehr gutes kollegiales Miteinander. Kurze Wege, um Aufgaben, Projekte oder Probleme zu besprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen
hier gilt das gleiche wie für die Gleichberechtigung
fair und gerecht. Kritik hat ihre Ursachen und man muß sich dieser stellen, auch wenn es dann mal unangenehm werden kann
Neben der flexiblen Home Office Regelung gibt es Anreize für Mitarbeiter, sei es über Nahverkehrstickets, Jobräder, Kurse und Weiterbildungen mit einem guten Budget (auch Kurse, die nicht zwingend mit dem Job zu tun haben)- am Ende ist es immer ein Nehmen und Geben. Es wird einiges dafür getan, um die bestehenden Bedingungen zu verbessern und hier kann sich auch jeder mit eigenen Vorschlägen einbringen. Die Ausstattung mit den notwendigen Arbeitsmitteln ist top und nicht zu bemängeln.
wird in den Abteilungen über regelmäßige Meetings und Abstimmungen zu laufenden Projekten gepflegt. Neuerungen oder Änderungen werden monatlich für alle kommuniziert. Hier kann sich auch jeder mit Hinweisen und Kritik äußern
Frauen stehen hier genauso gut "ihren Mann" - hier werden keine Unterschiede gemacht.
das Aufgabengebiet ist vielfältig und je nach Können, Interesse und eigener Motiviation kann man seine "Nische" besetzen und mit Leben füllen.
Tolle Kollegen mit denen man jeden Tag gerne zusammenarbeitet. Die Möglichkeit sich ein enormes Wissen an Technologien anzueignen und die flachen Hierarchien.
Es sollte weiterhin an der Förderung der Kommunikation sowie der Weiterentwicklung der Mitarbeiter gearbeitet werden, dafür wurden aber alle Grundsteine gelegt.
An dem Image wird seit einem Jahr durch erweitertes Marketing stark gearbeitet, die Mitarbeiter unterschätzen oft noch wie positiv die Firma bei den Kunden gesehen wird.
Gute Homeoffice Regel mit bis zu 60% Homeoffice. Urlaub kann auch sehr kurzfristig wenige Tage vorher noch beantragt werden und wird dann oft auch genehmigt wenn ausreichend Kollegen anwesend sind. Wenn man mal während der Arbeitszeit mit Kind oder Haustier zum Beispiel zum Arzt muss geht das auch jederzeit ohne große Absprachen. Viele Kollegen haben Kinder und Elternzeit wird auch aktiv gefördert.
Vor wenigen Jahren wurde ein Programm gestartet um Kollegen die frisch aus der Ausbildung kommen in allen Themen weiterzuentwickeln. Das Team wurde letztes Jahr mit 2 Teamleitern erweitert um eine noch bessere Förderung zu ermöglichen. Schulungen werden eigentlich immer genehmigt, man muss sich diese aber auch einfordern - für mich kein Negativpunkt. Wer daran interessiert ist kann durchaus auch von einer Einsteigerstelle zu einer Teamleiterstelle aufsteigen und das nicht in 20 Jahren sondern eher in 5.
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt. Es werden auch immer individuelle Lösungen geboten wie zum Beispiel vergünstigte Mitarbeiterkredite. Dazu Bahntickets, Parkplätze und Firmenwagen für Team-leiter und Manager. Jobrad, persönliches Weiterbildungsbudget für Hobbys - wie zum Beispiel Kurse zum Bierbrauen oder Elektrikerschulungen, Zuschüsse zum Fitnesstudio und kostenlose Getränke sowie Obst aller Art.
Gehaltserhöhungen müssen aber eingefordert werden, es ist kein Konzern wo es regelmäßige feste Erhöhungen gibt. Dafür sind aber auch Erhöhungen von 10% und mehr durchaus üblich.
Es wird nicht aktiv gefördert aber alle Rechenzentren die genutzt werden setzen auf erneuerbare Energien.
Sehr freundschaftlicher Umgang unter allen Kollegen, mit einigen trifft man sich auch ausserhalb der Arbeitszeit. Bei Fragen oder Problemen wird immer sofort Hilfe angeboten auch wenn es grade stressig ist.
Es wird keinerlei unterschied zwischen jungen und alten Kollegen gemacht, ältere Kollegen werden für ihr Wissen mit älteren Technologien sehr geschätzt.
In der Regel werden Ideen im Team entwickelt und dann mit den Vorgesetzten besprochen, natürlich wird nicht jeder Vorschlag umgesetzt aber wenn man sine Idee gut begründen kann wird das von den Vorgesetzten auch immer mit getragen.
Das Büro wird aktuell an vielen Stellen optimiert um Themen wie zum Beispiel Lautstärke gar nicht erst zu einem Problem werden zu lassen. Ausstattung mit modernen Hardware und Handys die auch regelmäßig erneuert werden. Handys sowie Laptops dürfen auch privat genutzt werden.
Die Kommunikation wurde in den letzten Jahren stark verbessert und ist auf einem guten Weg die 5 Sterne zu erreichen. Regelmäßige Flurfunk Veranstaltungen helfen dabei Neuigkeiten auch ohne nachfragen zu erfahren.
Mehrere Frauen in Führungspositionen, nach Elternzeit wird man direkt wieder eingegliedert
Wahrscheinlich die größte Stärke der Plus.line. Durch hunderte verschiedene Kunden hat man die Möglichkeit so gut wie alle Technologien die es im IT Umfeld gibt kennenzulernen. Man hat nicht nur einen abgerenzten Bereich sondern kann und darf alles kennenlernen was bei den verschiedenen Kunden angeboten wird. Auch interdisziplinäre Themen lernt man automatisch kennen - als Sysadmin kommt man immer wieder mit neuen Netzwerktechnologien in Berührung auch wenn das eigentlich durch das Netzwerkteam betreut wird.
Nette Kollegen und gute Events. Ausstattung an Hardware ist ganz ok.
Sich nicht an Gesetze halten ob wohl im Bewerbungsgespräch ganz klar gesagt wurde, man würde sich an alle Gesetze halten und dass nicht nur einmal.
Einfach mal den Mitarbeitern zuhören und nicht einfach so weiter machen. Irgendwann muss man doch sehen, dass es so nicht mehr weiter geht.
Den Mitarbeitern ihre eigene Projekte zulassen und nicht immer nur für Kunden arbeiten.
Das Image stimmt nicht wirklich überein.
Könnte bessern sein in Hinsicht auf die Gesetzliche Ruhezeit. Freitags wird diese nie eingehalten, da man direkt ab 21 Uhr die Rufbereitschaft fürs Wochenende übernehmen muss. Egal wie lange man an diesem Tag gearbeitet hat.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind da, leider aber absolut keine Zeit während den Schichten.
Aufstiegt ist eher gezwungener Maßen wegen dem Mitarbeitermangel, nicht nach Leistung.
Gehalt ist für Frankfurt mindestens 20% unter dem Durchschnitt. Man könnte die Rufbereitschaften höher vergüten oder besser so vergüten, dass wenn gearbeitet wird, diese Arbeitszeit auch extra vergütet wird.
2000€ Weiterbildungsbudget
Umwelt wird sehr geachtet. Soziales könnte besser sein, wie schon im Punkt Gleichberechtigung beschrieben.
Die Kollegen sind super nett und es macht viel Spaß mit ihnen zu arbeiten.
Die älteren Kollegen sind alle super nett und sind, wenn es die Zeit erlaubt, sehr hilfsbereit.
Die ganzen schlechteren Bewertungen die es hier auf kununu gibt werden ignoriert oder es wird sich darüber beschwert, aber dran geändert wird nichts. Die Führungsebene sollte endlich mal anfangen mehr Mitarbeiterprojekte zu unterstützen, als ständig nur auf Kundenprojekte zu warten. Desweitern sollten Themen die angesprochen werden auch wirklich ernst genommen werden und nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden.
Leider gibt es einige technische Sachen die Verbesserungen sehr nötig haben wie z.B. Ticket-System und agiles Arbeiten. Verbesserungsvorschläge dahingehend werden nicht angenommen, da es "keine Prioritäten" sind.
Leider lässt die Kommunikation sehr zu wünschen übrig. Themen kommen nur schwer von Kollegen zu Kollegen, geschweige denn Wissen. Meistens wird nur auf eine Doku verwiesen.
Leider bemerkt man oft, wenn Leute zu oft Fehler machen, diese dann nicht mehr zu größeren Projekt hinzugezogen werden.
Leider arbeiten man nur für die Kunden, wo man dann auf Projekte warten kann. Eigene Projekte werden oft mit "ist gerade keine Priorität" abgetan.
Viele spannende Aufgaben und Arbeiten in Eigenverantwortung aber auch im Team.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern von oben sollte ebenso wie das Umweltbewusstsein weiter verbessert werden.
Innerhalb der Teams und auch teamübergreifend ist die Arbeitsatmosphäre gut. Lob und Dank vom Vorgesetzten gibt es. Wie in der IT üblich, darf man manchmal sein Lob aber auch aus der erfolgreichen Lösung eines Problems ziehen.
Die Plus.line AG ist eher unbekannt. Dabei hosten Sie namhafte und große Kunden wie den Heise-Verlag (c't, iX), TUI.com oder Bauhaus.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office und mit den Teamleitern abstimmbare Regelungen ermöglichen eine fast perfekte Work-Life-Balance.
Bei der Weiterbildung stehen alle Türen offen. Wenn für Projekte neues Wissen benötigt wird, kommt der Vorgesetzte bezüglich Weiterbildungen auf den Mitarbeiter zu, ansonsten muss dieser sich aber selbst um für ihn relevante Fotbildungen kümmern. Diese werden aber auch bezahlt und inzwischen gibt es sogar ein jährliches Budget für nicht-technische Fortbildungen.
Gehalt wird individuell ausgehandelt und ist marktüblich. Es kann durch Übernahme von Rufbereitschaften auch weiter aufgestockt werden. Großer Bonus ist das kostenlose ÖPNV-Ticket.
Das Umweltbewusstsein ist verbesserungswürdig: Gerade im Büroalltag ist da viel Spielraum (Papier, Kaffee, Mülltrennung, etc.). Topp ist aber, dass der Arbeitgeber ein ÖPNV-Ticket für den Mitarbeiter bezahlt und ein PKW-Stellplatz dagegen anteilig bezahlt werden muss.
An der Zusammenarbeit mit den Kollegen ist nichts auszusetzen. Man spricht ehrlich miteinander und unterstützt sich wo immer möglich oder nötig.
Der älteste Kollege ist um die 50 Jahre alt.
Die Vorgesetzen sind eigentlich immer und bei allen Themen für die Mitarbeiter ansprechbar. Allerdings haben sie manchmal zu wenig Zeit und es klappt nicht zeitnah.
Gute Technikausstattung, es kann zwischen Thinkpad und Macbook sowie iPhone oder Smartphone mit Android gewählt werden.
Kommunikation im Team ist super, die Mitarbeiter haben sich hier passende Kanäle und Formate erarbeitet. Was stark verbesserungswürdig ist, sind die Informationen aus der obersten Ebene. Aber an diesem Thema ist man dran.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gleich behandelt. Das zeigt sich auch in der Besetzung der Stellen.
Die Bandbreite der möglichen Aufgaben ist riesig. Wer willens ist, sich auch in neue Themen einzuarbeiten, wird hier immer spannende und interessante Aufgaben finden. Zur Abwechslung kann man auch mal ins Rechenzentrum fahren oder (eigentlich immer) teamübergreifend zusammenarbeiten.
Es wird sich Zeit genommen um neue Kollegen ordentlich einzuarbeiten.
Es gibt klare Strukturen, die einem das Arbeiten und den Kundenkontakt deutlich erleichtern. Hat man Mal eine Frage wird einem immer freundlich weitergeholfen.
Dank Gleitzeit ist es möglich Termine wahrzunehmen ohne gleich Urlaub nehmen zu müssen.
Homeoffice ist zwar nicht die Regel aber auch möglich.
Es gibt eher weniger ältere Kollegen. Was aber der Branche geschuldet ist.
Da der Umgang miteinander aber sehr freundlich ist, wird auch mit älteren Kollegen so umgegangen.
Mir als Frau in der IT ist in den 6 Monaten, die ich jetzt in der Firma arbeite keine Ungleichbehandlung aufgefallen.
Spannende Aufgaben in professionellem Umfeld, flexibler und familienfreundlicher Arbeitgeber, tolle Kolleginnen und Kollegen.
Sehr angenehm, offene Kommunikation.
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Flexibel und familienfreundlich, Gleitzeit & Teilzeit möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden umfangreich angeboten.
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Tolle Kollegen, man hilft sich gegenseitig.
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Offene Kommunikation, faire und konstruktive Kritik. Entwicklung wird gefördert.
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Offene Kommunikation, konstruktive Kritik, respektvoller Umgang
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Spannende Projekte, interessante Kunden.