6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oft persönlich sehr gut erreichbar. Sei es mal ums Eck ins Büro der Chefs zu laufen und um Hilfe bitten oder Kollegen im Homeoffice für eine schnelle Frage erreichen. Gewöhnlich gute gegenseitige Unterstützung und meistens ein guter Umgangston. Es gibt aber leider auch einzelne extrem gegenteilige Erfahrungen im Team und ein guter Umgang sollte unbedingt weiter ausgebaut und gefördert werden!
Die Überstunden arten bei vielen ins Extreme aus. Das wird nicht kritisch gesehen, und es wird auch nicht an einer Verbesserung gearbeitet. Zumindest wurde ich auf meine viele Stunden noch nie angesprochen. Abfeiern ist auch nicht realistisch da durch Nacharbeiten des Liegengebliebenen dann neue Überstunden dazu kommen. Es wurden zwar neue Team Strukturen eingeführt, aber der Effekt zur Reduktion von Überlastung hält sich in Grenzen. Stattdessen ist man noch mehr in Meetings. Das ist nicht nachhaltig und wirkt sich auf die Gesundheit der Angestellten aus. Einzelne sind so mit Projekten überflutet, dass auch Kollegen, die es sonst schaffen, die Balance zu halten (oder mal ein paar Wochen Glück haben, dass es ohne Überstunden geht), in Krisen schnell mit reingezogen werden. Das liegt daran, dass man Kollegen oder Chefs nicht im Stich lassen möchte.
Wissensmanagement dringend ausbauen. Es hängt an einzelnen Personen. Sollten die mal gehen, wird es für alle schwer ordentlich zu arbeiten. Stichwort auch: Fortbildungen fördern. Es wurden zwar neue Vorträge eingeführt um sich gegenseitig über Besonderheiten zu informieren und aufzuklären, aber die letztendlich übersichtliche Dokumentation ist ausbaufähig. Einarbeitung für neue Kollegen ist damit langsam und unnötig belastend.
Besonders finde ich, dass es eine sehr flache Hierarchie gibt und man bei jeder Problemstellung Hilfe im Team oder auch bei der Geschäftsführung findet.
Müssen Berichte oder Berechnungen fertig gestellt werden, so stehe ich in diesen Zeiträumen unter Druck. Zusätzlich möchte die PMI gut für die Kunden erreichbar sein. Kommen während der Bearbeitungszeiträume für Berichte noch zusätzliche unerwartete Telefonate mit anderen Architekten hinzu, so wird es stressig.
Es wird aber derzeit an neuen Teamstrukturen gearbeitet, welche solche doppelten Belastungssituationen in Zukunft vermeiden sollen.
Bessere Teamstrukturen könnten die Arbeitsbelastungsspitzen abpuffern.
Die Firma zeichnet sich durch eine flache Hierarchie aus. Es ist ein junges Team, in welchem es möglich ist, jederzeit Fragen zu stellen. Die Arbeit mit der Geschäftsführung ist von Beginn an sehr vertrauensvoll.
Das Image der PMI nach außen hin ist sehr gut. Die PMI zeichnet sich dadurch aus, dass sie für den Kunden sehr gut erreichbar ist und das wird geschätzt. Die PMI selbst kann auf eine sehr lange Erfahrung in großen und kleineren Projekten zurückgreifen. Das zeichnet die Firma aus.
Zum Ende bestimmter Leistungsphasen oder Ausschreibungen gibt es einen erhöhten Beratungsbedarf bei Architekten und/ oder Bauherren. Hier lassen sich Überstunden kaum vermeiden.
Der Arbeitgeber gibt dem Arbeitnehmer die Möglichkeit Überstunden abzubauen. So können auch ganze Tage auf Überstundenbasis abgebaut werden. Es ist aber auch möglich sich die Überstunden auszahlen zu lassen, wenn dies vom Mitarbeiter ausdrücklich gewünscht wird.
In der Firma gibt es Gleitzeit. So sind die Mitarbeiter sehr frei in der Arbeitstaggestaltung. Familie und Job lässt sich so besser in Einklang zu bringen.
Jeder Mitarbeiter kann sich individuell weiterbilden. Für die eigene Weiterbildung ist jeder Mitarbeiter selbst verantwortlich. Es wird von der Geschäftsführung nicht aktiv auf jede einzelne Person eingegangen. Wird eine Weiterbildung gewünscht und der Wunsch nach Fortbildung gegenüber der Geschäftsführung geäußert, so kann eine vom Mitarbeiter gewünschte Fortbildung auch besucht werden.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Es gibt jährlich ein Mitarbeitergespräch mit der Geschäftsführung. Dort wird das Gehalt i.d.R. neu verhandelt und ein Bonus je nach Einsatz bezahlt.
Nicht zu vergessen ist der gute kostenlose Cappuccino/ Espresso etc. Zusätzlich gibt es noch kostenlose Getränke von Wasser bis hin zu verschiedenen Limonaden.
Der Zusammenhalt unter den Arbeitnehmern aber auch zwischen Geschäftsführung und Arbeitnehmern ist gut. Das ist sicherlich einer der größten Pluspunkte in der PMI. Jeder Mitarbeiter hat sich im Laufe der Jahre in bestimmte Fachbereiche wie beispielsweise Wärmeschutz, Schallschutz oder Raumakustik eingearbeitet. Egal in welchen Fachbereichen neue Aufgaben oder Fragestellungen zu bewältigen sind, kann mit den entsprechenden Kollegen mit spezifischem Wissen zusammengearbeitet werden.
Ältere Kollegen werden in der PMI sehr geschätzt. Ihr Wissen und Erfahrung gibt im Arbeitsalltag Sicherheit.
Die Zusammenarbeit mit den Geschäftsführern ist von Beginn an auf Augenhöhe. Bei Fragen kann man sich jederzeit an die Geschäftsführung wenden. Dabei hilft deren langjährige Berufserfahrung sehr. Es gibt Tage, an welchen die Geschäftsführung aufgrund hoher Arbeitsbelastung nur schwer greifbar ist. Muss eine Lösung für ein dringendes Problem gefunden werden, so findet sich aber auch an solchen Tagen Zeit für eine Abstimmung.
Jeder Mitarbeiter erhält einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz. Höhenverstellbare Schreibtische, hochwertiger Laptop und vieles mehr sind mittlerweile Standard. Besteht der Wunsch nach individuellen Verbesserungen am Arbeitsplatz wie z.B. 3D Maus anderer hochwertiger Bildschirm etc. kann das i.d.R. in Rücksprache mit der Geschäftsführung realisiert werden.
Ansonsten ist Homeoffice jederzeit möglich. Die IT-Voraussetzungen sind dafür geschaffen.
Die Kommunikation unter den Arbeitnehmern und zwischen der Geschäftsführung ist gut. Das große Foyer lädt zum fachlichen und privaten Austausch ein.
Zweiwöchig findet eine Bürobesprechung statt. Es werden hier viele Dinge besprochen - leider fehlt es an der teilweise an der Umsetzung des Besprochenen.
Die Projekte, in welchen die PMI tätig ist, sind sehr vielfältig. Von klassischen Industriegebäuden über hochwertigste Büro- und Wohngebäude ist alles dabei.
Da der Beratungsumfang groß ist und stetig wächst, ist es kaum möglich das ein einzelner Mitarbeiter alle Fachbereiche allein berät. Daher lässt die Geschäftsführung es jedem Mitarbeiter frei, in welcher Fachrichtung er/sie sich vertiefen möchte.
Dass ich mir vorstellen kann, ihm noch über 20 Jahre die Treue zu halten.
Dass ich leider etwas zu spät in der Hauptstraße 42 in Unterhaching meinen beruflichen Anker geworfen habe.
Strukturelle Verbesserungen angehen und Effizienzpotenziale schöpfen.
Ein sehr tolles Team und Wertschätzung in allen Ebenen und Altersklassen, wo auf jeden Einzelnen Verlass ist und man sich gegenseitig unterstützt. Kollegen und Geschäftsführung haben selbst im größten Stress immer ein offenes Ohr. Äußerst zuträglich für die gute Stimmung ist es, dass tagtäglich der Humor nie zu kurz kommt. Andere persönliche Erfahrungen und viele, viele Vergleiche aus dem Freundes-, Verwandten- und Bekanntenkreis zeigen mir: Eine kleine Insel der Glücksseeligen!
Sowohl im Außenverhältnis als auch nach innen ist das Image sehr gut. Es herrscht mehrheitlich eine starke Identifikation mit dem Unternehmen. Natürlich gibt es mitunter auch kritische Einschätzungen, aber Perfektion ist kein realistisch erreichbarer Zustand und wäre auch unnatürlich. Unzufriedene Momente gibt es a) selten u./o. lassen sich b) i.d.R. schnell auflösen. Natürlich nur unter selbstbewussten, selbstreflektierten und nicht nachtragenden Erwachsenen. Das ist dafür eine notwendige Bedingung.
Von nichts kommt nichts! Dass die auftraggeberorientierte Projektarbeit in einem Ingenieurbüro im Vordergrund stehen muss, ist ein Fakt! Dass sich das lohnt, zeigen die vielen Folgeaufträge ohne aktive Akquise und bei jedem Einzelnen der überdurchschnittlich gut bedruckte Gehaltszettel nebst der Jahresendprämien. Einsatz wird hier belohnt. Natürlich ist es im gesamten Projektgeschäft unvermeidlich, dass sich wellenförmige Intensitäten ergeben. Mal gibt es ruhigere Zeiten, mal aber eben auch Lastspitzen. Da muss man auch auf sich selbst aufpassen und das Wort "NEIN!" üben. Im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern gibt es jedoch keinen Umsatzdruck und man wird auch nicht kritisch beäugt, wenn man hier "Dienst nach Vorschrift" macht. Es gibt zudem viele Kollegen in Teilzeit bzw. mit reduzierter Arbeitszeit und auch individuelle Wünsche werden ermöglicht (z.B. Sabaticals, Sonderurlaube, paralleles Hochschulstudium). Die Firmenveranstaltungen sind immer nett und einfallsreich und die jährliche Weihnachtsfeier inkl. Familien setzt jeweils immer einen sehr launigen Schlusspunkt ans Jahresende. Den neuen Standort in Berlin kann man auch für den privaten Besuch der Stadt nutzen.
Da eine flache Firmenhierarchie Unternehmensphilosophie ist, gibt es keine ausschweifenden Stellenbezeichnungen, die die eigene Signatur breit werden lassen. Im weitesten Sinne startet man als Projektbearbeiter (Techniker/Meister, Ingenieur/Bachelor/Master) und kann sich dabei schwerpunktmäßig spezialisieren (z.B. Wärmeschutz, Bauakustik, Raumakustik, Simulation usw.). Dann steht es einem offen, ob man als Projektleiter agieren möchte. Alles ist ein Kann und kein Muss. Hinsichtlich der Weiterbildungsmöglichkeiten und Wissensvermittlung fehlt eine ordnende Hand; das muss künftig auf jeden Fall noch besser organisiert werden.
Sehr gut und fair und innerhalb der Branche sicher überdurchschnittlich. Bislang gab es jährlich immer auch eine Erfolgsbeteiligung in Form einer Jahresendprämie. Vor allem auch immer in Relation zum eigenen Tun und Verantwortungsbereich. Die vielen weichen Faktoren von kostenfreien Getränken und Snacks bis hin zu einer großzügigen Feiertagsregelung hinsichtlich Heiligabend und Silvester sieht man nicht unmittelbar auf dem Gehaltszettel. Jobrad gibts bei Bedarf auch. Man könnte sich hinsichtlich Mitarbeitergesundheit beispielsweise in Form von Unterstützung für Gesundheitssportkurse o.ä. noch etwas mehr einfallen lassen. Heutzutage vielfach vergessen und keineswegs selbstverständlich: Gehaltszahlungen immer pünktlich - auch Dank einer sehr akribischen und genauen Buchhaltungsabteilung!
Allein Unternehmenszweck und Tätigkeitsbereich bringen es mit sich, ein Auge für die Umwelt und die Zukunft zu haben. Soziales Engagement ist beispielsweise durch Vereinsunterstützung und regelmäßige Spenden sowie eine Patenschaft gegeben. Die Geschäftsführung ist sich ihrer sozialen Verantwortung als Arbeitgeber bewusst.
Seit meinem Firmeneintritt aktuell der beste Zusammenhalt der Kollegen untereinander und mit der Geschäftsführung - und er war niemals(!) schlecht! Aber das Bessere ist immer Feind des Guten. Vermutlich würde nicht jeder jeden heiraten wollen, aber das ist auch nicht der Anspruch. Bei vielen Kollegen gibt es freundschaftlich-private Verflechtungen und man unternimmt auch fernab der Arbeit mal etwas gemeinsam oder geht regelmäßig zusammen zum Sport. Der soziale Kitt passt. Alle sind reflektiert und kritikfähig genug, um auftretende Probleme konstruktiv aufzulösen. Sehr hilfreich ist es, auch gegenüber der Geschäftsführung offen und ehrlich ein Meinungsbild abgeben zu können - das ist sogar gewünscht. Man muss dies aber selbstbewusst und aktiv tun. Als sehr langjährig hier Beschäftigter freut es mich besonders, wie die vielen jungen Kollegen ihr Engagement und Wissen einbringen und wie gut man sich altersklassenübergreifend ergänzt und mal über den jeweils eigenen Tellerrand blickt.
Die Firma lebt von der äußerst angenehmen und ausgeglichenen Mischung aus "alten Hasen" und jungen Kollegen, die sogar ganz mehrheitlich auch ohne Berufserfahrung eine (festangestellte) Einstiegschance erhalten. Ich als Mittelgrauer wüsste nicht, was es dahingehend zu verbessern gäbe. Es ist klasse, dass man immer einen Kollegen findet, der bei einem Thema mehr als man selbst weiß, gleichzeitig aber uneitel genug ist, auch selbst noch was zu lernen.
Die Geschäftsführung besteht eigentlich eher aus Kollegen. Und so ist auch der Umgang. Respektvoll, aber immer auch mit viel Lachen und man spart gegenseitig nicht mit Humor. Offen und auch nicht festgefahren in ihren Ansichten und Meinungen. Ein "Danke!" ist hier im Übrigen noch etwas wert und wenn man was gut auf die Reihe bekommt, wird einem das auch glaubwürdig mitgeteilt! Den fünften Stern gibts (noch) nicht, weil ihnen manchmal etwas die Chefattitüde in Form selbstbewusster Entscheidungsfreude fehlt.
Alles in allem sehr gut und am Puls der Zeit. Wenn es um - auch größere - Investitionen (z.B. Software, IT-Ausstattung, Homeoffice-Equipment usw.) geht, hat die Geschäftsführung keinen Igel in der Tasche und sieht Vorteile und Mehrwert für alle Beteiligten. Die Corona-Zeit war ein sehr gutes Beispiel dafür: Anstandslos wurden die Arbeitsplätze sukzessive mobil und homeofficefähig gemacht und bis jetzt hat jeder die Möglichkeit überwiegend oder gänzlich von daheim zu arbeiten, wenn er das möchte. Allerdings zieht es viele wegen der guten Stimmung "freiwillig" wieder zurück ins Büro. Auch die IT-Infrastruktur war nach anfänglich kurzem Stottern für einen Mittelständler dieser Größe und Aufgabenfelder sehr zügig performant.
Neben den stets sehr kurzen Wegen zwischen den Kollegen und der Geschäftsführung gibt es regelmäßige Büro- und Projektbesprechungen sowie einen wöchentlich fest installierten Wissensaustausch. Das rasante Wachstum der letzten Jahre sowie die immer komplexer sowie umfänglicher werdenden Aufgabenbereiche erfordern hier aber weitere strukturelle Optimierungen. Bei diesem dynamischen und nie beendeten Prozess kann sich aber jeder Mitarbeiter einbringen und Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Manchmal dauert es aber (etwas zu lang), bis Umsetzungen erfolgen. Allerdings hat man die Freiheit, auch mal selbst was anzupacken und die anderen mit einer fertigen und durchdachten Neuerung zu überzeugen. Am Ende eines jeden Jahres gibt es (lange) Mitarbeitergespräche der Geschäftsführung mit jedem Einzelnen, wo man alles Revue passieren lässt und man streikfrei sein Gehalt erhöhen kann... ;-)
Gleichberechtigung ist hier voll gegeben. Sowohl geschlechter- als auch altersübergreifend. Auch wird keine Unterscheidung oder gar Klasseneinteilung nach Qualifikation und Zeugnissen gemacht. Es zählt der Mensch und das, was er macht und tut. Wie oben erwähnt, gibt es viele Teilzeitanstellungen und auch über Wiedereinsteiger freut man sich sehr.
Man kann von Anfang an seine Wünsche und Präferenzen hinsichtlich der Einsatzbereiche äußern. Man muss das dann aber auch aktiv einfordern, was jedoch kein Problem ist, weil man sich gezielt spezialisieren oder weiterbilden kann. Hier fehlt es aber noch an Koordination bzw. müsste darauf mehr steuernder Einfluss genommen werden. Die Projekte, die man hier bearbeiten kann sind enorm interessant und man wird beinahe täglich mit neuen Fragestellungen konfrontiert, die das Lehrbuch oder eine Software (noch) nicht kennen. Hier ist neben dem Anwenden von Normen und Richtlinien daher immer auch ein großer Teil individuelle Kreativität gefragt. Was man woanders an Erfahrung in einem Jahrzehnt sammelt, hat man hier schon bis zur ersten Weihnachtsfeier in seinen Wissensrucksack legen dürfen.
vielseitige Projekt
fehlende Wertschätzung; keine Struktur in der Projekt- sowie in der Teamarbeit; Projektarbeit steht an erster Stelle; Überstunden werden erwartet;
Anfangs wird einem der Himmel auf Erden versprochen, dies ändert sich jedoch schnell und die Projektarbeit führt schnell zu einer Überlastung; mangelhafte Einarbeitung
Atmosphäre ist in Ordnung, Gruppenbildung zwischen Bautechnikern und Ingenieuren führt oft zu Spannungen und zu einer negativen Stimmungen, gleiches gilt zwischen Sekretariat und Buchaltung
Home-Office ist zwar gegeben ist aber von der Geschäftsführung eher ungewollt. akzeptiert wird es natürlich, damit einer weitere Fluktuation vermieden wird
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nur sehr ungern angeboten, da die Projektarbeit vor alles gestellt wird.
Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, hebt sich jedoch nicht von anderen Büros ab. Sozialleistungen könnten besser sein.
Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern existiert nicht. Dies zeigt sich auch in der Fluktuation der letzten Jahre
vorne rum super freundlich hinten rum wird jedoch auch von der Geschäftsführung über Mitarbeiter schlecht gesprochen
Kommunikation in regelmäßigen Meeting gibt es, welche aber nicht ans Ziel bzw. zu den notwendigen Entscheidungen führen
abwechslungsreiche Aufgabenstellung
eigenverantwortliches Arbeiten
gutes Betriebsklima
interessante Kontakte
viel Eigeninitiative bei der Einarbeitung gefordert
Strukturen könnten eine Modernisierung vertragen
Der Flexibilität/Kundenzufriedenheit wird alles untergeordnet
Visionen entwickeln
mehr und besser intern kommunizieren
Weiterentwicklung der Führungskultur
Flexibilität und Sicherheit
Personalabbau in den nächsten Jahren