15 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+Arbeitsplatz mit höhenverstellbarem Schreibtisch
+moderne Räume, Ordnung im papierlosen Büro
+jeder kennt jeden
+Wasser&Kaffee kostenlos
+flexible Arbeitszeiten
+Tischkicker und Dart
+vor Corona gab es auch: kostenlose Snacks, 2x wöchentlich gemeinsames Mittagessen, ein Sommer- und ein Weihnachtsfest, Geburtstagskarten
-sehr hohe Mitarbeiterfluktuation (25% in 6 Monaten vor Corona)
-Gründe für Mitarbeiterunzufriedenheit werden nicht ernst genommen und schön geredet
-keine Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten („Training on the job“)
-Arbeitsqualität leidet unter den obigen Punkten
-hoher Druck des Managements auf hohe Fakturierbarkeit, statt Probleme zu beseitigen und gute Mitarbeiter zu halten
-starre Hierarchie (trotz Versuch agil zu werden)
-zunehmende Bürokratisierung und Überorganisierung des Unternehmens top-down, (statt agil bottom-up)
-der Vorteil der Flexibilität eines kleinen Unternehmens wird dadurch verspielt
-kein familienfreundlicher Arbeitgeber
-Unternehmen übt Druck auch bei kurzen Elternzeiten auf Mitarbeiter aus oder straft diese ab
-häufige Strategiewechsel z. B. in drei Jahren E-Commerce/öffentliche Verwaltung/wieder E-Commerce
-Wandel des Unternehmens nach Übernahme durch All4One wird vereitelt: fast alle Managementpositionen bleiben gleich besetzt
Die Mitarbeitervertretung hatte bereits die Gründe für die hohe Unzufriedenheit der Mitarbeiter aufbereitet. Man sollte die Themen ernst nehmen und die Probleme lösen, statt sie schön zu reden.
gut, häufig stressig und mit Reibungen
+ das Marketing-Team tut sehr viel dafür, in sozialen Netzwerken das Unternehmen als kompetenten und modernen Arbeitgeber zu promoten -> SAP Commerce Cloud, CX, UX, digitale Transformation, etc.
-Hire and fire,
-wenig bekannt
-wenig familienfreundlich
+flexible Arbeitszeitgestaltung
+keine Kernzeit
-Aufgrund hoher Fluktuation ist der Personalmangel immer hoch und bei vielen Mitarbeitern findet eine stete Überlastung statt. Ein Ausgleich, wie er im Projektgeschäft normal ist, findet hier nicht statt. Immer wieder müssen Mitarbeiter lange oder am Wochenende arbeiten. In einigen Abteilungen wird dies auch aktiv von den Führungskräften eingefordert.
-selbst kurze Elternzeiten versucht man mit allen Mitteln zu vereiteln und/oder später zu bestrafen
Training on the job. Außer wenn es um Zertifizierungen geht, die von SAP für das Partnerprogramm notwendig sind (v.a. im Bereich Consulting). Fortbildungen werden erst genehmigt, wenn die Know-How-Lücken so groß sind, dass es massive Probleme in den Projekten gibt.
Karriere wird nicht gefördert und lässt sich schwer planen. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens hat sich in den letzten drei Jahren von E-Commerce zu Individualprojekten in der öffentlicher Verwaltung gedreht. Und wieder zurück. Entsprechend sind auch die internen Strukturen einem stetigen Wandel unterworfen und Karrierepfade nicht planbar.
Die Gehälter sind deutlich unter dem Branchendurchschnitt für normale Angestellte. Mögliche jährliche Gehaltserhöhungen finden unterhalb des Inflationsausgleichs statt. Das Management hingegen verfügt über einen beachtlichen Fuhrpark an Dienstwagen und vermutlich auch über entsprechende Gehälter. Variable Gehaltsanteile werden vereinbart. Die Kriterien dafür wurden für 2021 vom Management gegen den Widerstand der Mitarbeiter einseitig geändert bzw. erhöht. Für 2021 wurden keine variablen Gehälter ausgezahlt.
+Papierloses Büro mit Mülltrennung
+Dienstreisen auch per Bahn
+Betriebsarzt und jährliche Grippeschutzimpfung
-Familiär schwierige Situationen bei Mitarbeitern werden nicht unterstützt
-Kinder dürfen auch in Notfällen (z. B. Betreuungsausfall) nicht mitgebracht werden, die Hunde des Managements schon - auch ohne Notfall ;-)
-Kein Jobticket
-viele große Dienstwagen ohne alternative Technologien
-führt während Corona interne Präsenzmeetings weiter durch ohne ausreichende Sicherheitsmaßnahmen bis viele Mitarbeiter lange ausfielen
-Unternehmen schickt danach ungeimpfte Mitarbeiter während Corona-Peaks auf Kundendruck zu Vor-Ort-Meetings, die auch online durchführbar wären. Das Risiko für die Mitarbeiter wird kleingeredet
Innerhalb der Abteilungen meistens gut. Es findet eine starke Klüngelbildung in der Produktion statt. Eine Konkurrenz zwischen den Abteilungen wird teilweise aktiv voran getrieben. Hier kommt es zu starken Reibungsverlusten.
+Ältere Kollegen werden respektiert
Vorgesetzte verfolgen Ihre eigene Agenda entsprechend ihrer eigenen Ziele. Solange man damit auf Kurs ist, ist das Vorgesetztenverhalten gut.
Ansonsten wird Druck auch in Richtung Mobbing eingesetzt, um Mitarbeiter auf Kurs oder aus dem Unternehmen zu bringen. Auch gegenüber Führungskräften deutlich sichtbar.
+Lage in Durlach ok
+Räumlichkeiten gut
-technisches Equipment gerade ausreichend
-Kommunikationstools mangelhaft
-Home-office ist möglich. Das Management kommuniziert jedoch sehr deutlich die Annahme, dass man im Home-office nicht arbeite und dass daraus die schlechte Unternehmensleistung resultiere
-permanent hoher Druck und viel hin und her in allen Abteilungen
Die Kommunikation in den Teams und auf Peer-Ebene ist gut.
Mit einigen Führungspersonen ist die Kommunikation auf Augenhöhe. Die offizielle Kommunikation ist in wichtigen Punkten häufig zu spät, unvollständig und geschönt. Der Flurfunk ist oft schneller - leider auch in heiklen Angelegenheiten, die Verschwiegenheit bedürften.
Den (potentiellen) Führungskräften wurden als „Schulung“ mehrtägige Managementvorträge aus den 80ern/90ern gezeigt mit stark patriarchaischem und hierarchischem Rollenverständnis. Dieses wird vom Management gelebt in einer entsprechend rigiden Top-Down Hierarchie und leider entsprechender Gender Pay Gap.
Die Zusammenarbeit mit dem Near-Shore in Ägypten ist nicht auf Augenhöhe konzipiert. Als Resultat ergeben sich gegensätzliche Zielsetzungen (viel Buchungszeit gegenüber hoher Faktura durch effiziente und qualitative Arbeit). Entsprechend bestehen in gemischten Teams deutliche Interessenskonflikte mit zum Teil hohen Reibungsverlusten. Diese sollten durch gleichberechtigte Strukturen managementseitig aufgelöst werden. Stattdessen wird der Konflikt durch stetig höhere Zielvorgaben weiter geschürt und letztlich auf die ein oder andere Weise auf den Kunden ausgeweitet (geringe Qualität/hohe Faktura). Die Kunden sollten hier partnerschaftlich und fair behandelt werden.
Nicht ausreichend Parkplätze für Mitarbeiter ohne Dienstwagen.
Naturgemäß gibt es im Projektgeschäft immer auch wechselnde Aufgaben und Herausforderungen. Man hat jedoch kaum Einfluss darauf, ob man (subjektiv) interessante Aufgaben erhält. Die Entscheidungen werden bereits im Vorfeld getroffen und man wird vor eine alternativlose Wahl gestellt. Besser wäre es, die Interessen der Mitarbeiter zu verstehen und entsprechend zu berücksichtigen. Das würde die Mitarbeitermotivation erhöhen. Klar sind in einem so kleinen Unternehmen die Möglichkeiten beschränkter. Aber man kann mehr tun als die Interessen im Jahresgespräch abzufragen und sie dann ad acta zu legen.
Es ist ein solide wirtschaftendes Unternehmen, Eigentümergeführt.
So viel verschenktes Potential, schade drum.
Niemand ist perfekt ich bin mit allem zufrieden.
Eigentlich wie überall, Fachkräftemangel, Kompetenzprobleme, knausrig und meckelige Kunden. Die Kollegen sind nett es herrscht Zusammenhalt.
Der erste Eindruck ist gut dann Linear fallend. Ich wüsste von keinem langjährigen Stammkunden. Grösste Probleme liegen im Bereich Qualität, Kosten, Effizienz und Kundennahe.
Work-Work Balance mit einem Fakturierungsziel von 85%
Selbst ist der Mann es sei den das SAP Partnerprogram verlangt eine Mindestanzahl an Zertifizierungen. Zitat vom Management: Learning by doing.
Es gibt Regelmässige Anpassungen unterhalb des Inflationssatzes. Das Management wird überdurchschnittlich bezahlt.
Es wurde auf Handgebläsetrockner von Papier umgestellt. Obst gibt es nur wenn genug Kollegen ins Büro kommen, damit nichts weggeworfen werden muss. Auf einen angemessenen Dienstwagen wird jedoch nicht verzichtet.
Man hilft sich oft und gerne auch wenn das in der Resourcenplanung nicht berücksichtigt wird. Es schadet quasi dem eigenen Incentive und wird indirekt von Kunden unwissentlich quer finanziert.
Werden vor der Rente nicht gekündigt sondern weiter "beschäftigt", ob Leitung oder nicht.
Öfters recht nett vor allem wenn man selbst auch selbstbewusst ist. Leider alles ungeeignete Fallschirm-bewertungen.
Aktuelle Ausstattung für jeden der seine Ansprüche durchsetzt. Höhenverstellbare Schreibtische und eine Dachterasse. Durch den Fachkräftemangel sind die Gruppenbüros angenehm ruhig.
Intransparent, sporadisch, lückenhaft. Wer nicht intern vernetzt ist bekommt nichts mit. Darüber hinaus funktioniert das subversive Netztwerk sehr schnell und effizient.
Ja auch Junioren, ungelernte und externe werden gleichermaßen ungeeignet eingesetzt. Aufwandsschätzungen gelten für alle auch die selben.
Die Aufgaben ergeben sich aus dem was man Kunden verkauft bekommt, wobei Updates und Wartung separat verkauft werden können. Alle Alternativen zum E-Commerce wurden übrigens gecancelt.
.., dass recht agil gearbeitet wird und Prozesse wie Vorgehensweisen regelmäßig auf den Prüfstand kommen und bei Bedarf schnell angepasst werden können. "Das haben wir halt schon immer so gemacht" gibt es hier nicht!
nach langer Überlegung: Nichts
gibt es bestimmt! Aber nicht so signifikant, als dass sie hier erwähnt werden müssten
die Atmosphäre ist geprägt von Offenheit, großem Vertrauen und Wertschätzung. Das mittlere Management arbeitet fast ausnahmslos nach der "open door policy". Insgesamt kann und darf man seine Meinung äußern und eigene Vorschläge finden Gehör. Insgesamt herrscht ein harmonisches Betriebsklima.
Mitunter finden sich hier im Verlauf einige sehr schlechte und zum Teil vernichtende Bewertungen. Ein solch übles Nachtreten hat nicht nur kein Niveau, sondern spiegelt auch nicht das wieder was wirklich passiert. Einige haben mitunter ein Problem damit, dass es zu bestimmten Phasen im Projektgeschäft mal hoch hergeht. Wer hier auf Kuscheleinheiten wartet oder Basisdemokratie einfordert, der ist einfach fehl am Platz! Es liegt im Wesen dieses Business, dass dann auch innerhalb der Projekte Management-Attention gegeben ist und vom Team 100% Commitment und Engagement eingefordert wird. Manchmal ist es halt "stürmisch" - insbesondere für allen KollegInnen mit Kundenkontakt.
Die Firma legt sehr großen Wert darauf, dass Arbeit und Erholung in einem guten Einklang stehen. Im Projektgeschäft ist das natürlich nicht immer 100% umsetzbar, aber es wird sich dann aktiv um einen Ausgleich bemüht.
Hier kann sicherlich über die Breite hinweg noch etwas mehr getan werden. In manchen Abteilungen ist das Angebot größer als in anderen. Aber auch hier liegt die Entwicklung in der Mit-Verantwortung des Einzelnen. Vorschläge für Qualifikationen und Weiterbildungen sind jedenfalls gerne willkommen und werden offen diskutiert. Ein Verordnen von Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip gibt es nicht!
Das Gehalt und die Sozialleistungen bewegen sich im Branchendurchschnitt. Mehr geht natürlich immer; es gibt aber auch viele Arbeitgeber, bei denen es deutlich weniger gibt. Neben den Festgehältern gibt es jedoch für alle MA auch noch zusätzliche Incentive-Vereinbarungen, die an transparente und faire Ziele gekoppelt sind.
Hier wird an vielen kleinen Stellen drauf geachtet. Papierhandtücher wurden zugunsten von Heißlufttrocknern abgeschafft. Die ersten E-Autos sind im Fuhrpark angekommen und jegliche Form von Verschwendung wird vermieden.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist hier absolut erwähnenswert. Nicht nur wenn's ums Ganze steht stehen die Kollegen eng zusammen und bringen die Dinge gemeinsam zum erfolgreichen Abschluss.
Es gibt einige "altgediente POETen", die schon so manche Schlacht geschlagen haben. Nicht nur wegen einer langen Betriebszugehörigkeit, sondern wegen ihres tiefgehenden Wissens und Know-hows sind ältere Kollegen anerkannt und wertgeschätzt.
Man bekommt von seinem Vorgesetzten regelmäßig Feedback. Dabei wird auch Kritik annahmegerecht geäußert und gemeinsam an Lösungsmöglichkeiten gearbeitet. Bei guten Ergebnissen und Eigeninitiative gibt's selbstverständlich auch Lob ;-)
Über den Dächern von KA-Durlach mit Blick auf den Turmberg. Nicht nur in der warmen Jahreszeit lädt eine schier nicht enden wollende Dachterrasse zum verweilen ein.
Die Büros sind großzügig und hell, jeder hat (mind.) einen höhenverstellbaren Schreibtisch sowie 2 Bildschirme. An ganz heißen Tagen ist man glücklich, dass mit einem Klick auf die Fernbedienung die Klimaanlage für perfekte Abkühlung sorgt.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert - Transparenz wird hier wirklich groß geschrieben. Es gibt regelmäßig ehrliche und aufrichtige Feedbacks. Natürlich gibt es insbesondere bei "Projekten auf der Zielgeraden" auch mal klare Ansagen - da ist dann mitunter auch mal ein wenig Emotionalität mit im Spiel. Aber es geht dabei immer fair und wertschätzend zu.
Ob alt oder jung, männlich, weiblich ... hier werden absolut keine Unterschiede gemacht.
Immer neue Kunden, neue Branchen und neue Anforderungen. Kein Projekt ist wie das andere. Das ist herausfordernd und alles andere als langweilig! Routineaufgaben beschränken sich auf ein Minimum und jeder hat innerhalb seiner Leitplanken auch individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.
Früher sehr wertgeschätzt. Leider nach meinem Ausschneiden sehr unfair behandelt. Musste diese Bewertung schon 8 mal überarbeiten weil wahre Sachen immer wieder als unwahr gekennzeichnet wurden und somit die Anzeige offline gestellt werden musste.
Unfair zu Menschen, die sich entscheiden woanders weiter zu machen.
Bitte einfach fair bleiben! Persönliches abschalten und unternehmerisch denken. Man sollte immer bei allen versuchen einen guten Eindruck zu hinterlassen, denn dann spricht man auch positiv über das Unternehmen und empfiehlt es anderen weiter auch wenn man selbst nicht mehr ein Teil ist!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr stressig und turbulent. Was heute noch wahr ist, ist morgen falsch. Es werden Sachen versprochen, die nicht gehalten werden.
Leider sehr schlecht.
Ich habe oft viel zu lange gearbeitet. Kann es SEHR GERN anhand mehreren Whatsapp Nachrichten spät abends und am Wochenende sehr leicht beweisen. Leider auch ab und zu Wochenendarbeit von daheim. Viele Aufgaben ändern sich spontan, müssen dann aber innerhalb weniger Stunden stehen.
Gäbe es null Sterne, dann würde ich das geben. Nur Leistung zählt.
Leider sehr niedrig im Vergleich zu anderen Unternehmen. Variables Gehalt kann man auch vergessen. TIPP FÜR BEWERBER: Nur auf fixes Gehalt setzen. Auf keinen Fall sich ein variables Gehalt andrehen lassen!
Kollegen sind ok. Wird oft gelästert.
Ich bin etwas enttäuscht. Mir wurde einiges versprochen, welches ich dann doch nicht bekam. Gründe waren leider nicht wahr und ich kann es auch leicht beweisen. Viele Ex-Kollegen stehen hinter mir bei dem. Im Bewerbungsgespräch wurde ich gefragt ob ich vorhabe wieder schwanger zu werden. geht gar nicht!
ganz schlimm
Leider gar nicht gut, meiner Meinung. Nach einiger Zeit zweifelt man dann an sich selbst, dass man etwas evtl nicht mitbekommen hätte.
Entweder man arbeitet ununterbrochen und man ist der Liebling oder man wird nicht beachtet.
Manche Aufgaben wären interessant wenn man sie in Ruhe zu Ende bringen könnte. Hat man aber nur 1h Zeit um eine ganze Landingpage plus Vermarktung aufzusetzen wird es schwierig.
Technische Ausstattung nach eigenen Vorstellungen. Es gibt den POET Lunch und auch ein Firmenevent jedes Jahr.
Es herrscht manchmal viel Anspannung. Da kann dann auch mal ein etwas rauherer Wind wehen. Der ist jedoch auch bedingt durch die Anforderungen von Kundenseite. Das ist dann meist nichts persönliches.
Es gibt immer wieder Dinge die verbessert werden können. Wichtig ist, der offene Umgang mit Anregungen und Kritik. Offen sein.
Modernes Ambiente, manchmal etwas hektisch. Sehr umtriebig.
Leidet immer wieder mal. Aber im Moment ist viel in Bewegung. Das hinterlässt Spuren und nicht jeder ist gleichermaßen bereit Veränderungen zuzulassen. Und das gilt auch für den Umgang mit hektischen Zeiten - das kann nicht jeder ab.
Es gibt viel zu tun...zum Glück...aber es gibt eben auch Peaks in beide Richtungen.
Es wird dafür gesorgt, eigene Vorschläge sind in der Regel willkommen.
Bin zufrieden - fair und angemessen. Genial finde ich, dass es zwei mal in der Woche Mittagessen für alle gibt. Das ist gut für den Magen und die Kommunikation.
Müll wird getrennt, auf Nachhaltgkeit im gesunden Maß geachtet. Multikulti-Team - klasse.
Im großen und ganzen ein tolles Team mit gutem Zusammenhalt. Klar - es menschelt überall und natürlich kommt es hier und da zu unterschiedlichen Meinungen. Aber nichts was sich durch mit einander sprechen nicht klären lässt.
voll integriert - kein Unterschiede zum Umgang mit jüngeren
Alles in allem anständig...jeder ein wenig anders.
Tolle Räume, viel Licht und tolle Dachterrasse
Es wird versucht möglichst viel Transparenz in Entscheidungen und Strategien zu bringen. Manchmal wird aber auch zu viel Zeit mit Meetings verbracht.
gibt es
Spannend find ich die vielen unterschiedlichen Herausforderungen - da ist kein Tag gleich. Die eingeschlagenen Wege werden auch immer wieder selbstkritisch hinterfragt
den Feierabend
den Rest
Austausch Geschäftsführung
hier wird doppelt und dreifach kontrolliert. Man sieht wöchentlich Mitarbeiter kommen und gehen.
zum Außgleich werden gerne mal 5-Sterne Bewertungen gekauft
Work-Work Balance - Life eher nach Kündigung
keine Schulungen/Zertifizierungen möglich - die Firmenleitung lebt leider noch in 1960
unterdurchschnittlich
mangelhaft, würde es Minus-Sterne geben, dann sind diese hier zu vergeben. Die Mitarbeiter werden permanent überwacht.
schöne Aussicht
unter den Kollegen gut, leider werden die Mitarbeiter von der Geschäftsführung wie Vieh behandelt.
Die Kollegen.
Alles andere. Die Stimmung ist einfach nicht so gut, es wird angegeben, dass es flache Hierarchien gibt, aber das stimmt nicht. Am besten gar nicht bewerben, oder ,falls dringend ein Job benötigt wird, nur als Zwischenstopp einplanen.
Es wäre gut, wenn die Vorgesetzten eine Schulung zur Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivierung bekommen. Es ist nicht schlecht, sich weiter zu entwickeln und sich Fehler einzugestehen. Man kann nicht auf dem Stand vor 20 Jahren bleiben, denn in der heutigen Zeit wollen Arbeitnehmer keine Top-down Hierarchie. Es ist kein Bonus mehr, wenn man Mitarbeitern freien Kaffee und Obst anbietet - es ist eher zu einem Standard geworden.
Es ist nicht schlecht, aber man bekommt immer alles negative mit. Leider wird viel gelästert und schlecht hinter dem Rücken geredet. Kritik wird nicht unter 4 Augen ausgeübt, sondern vor allen. Es herrscht eine angespannte Stimmung weil viele Angst vor der Geschäftsleitung haben. Durch Team Events und Goodies wird versucht, die Stimmung zu heben. Leider wird durch die hohe Fluktuationsrate deutlich, dass man sich eine gute Atmosphäre nicht „erkaufen“ kann.
Leider durch die hohe Fluktuation nicht so angesehen.
Man wird im Urlaub angeschrieben um arbeiten zu erledigen. Ansonsten ist die Zeit auf Vertrauensbasis.
Man lernt dazu, aber die große Karriere kann man dort leider nicht machen.
Unfaire Bezahlung. Man muss sich Anfangs gut verkaufen können, sonst kann das Gehalt sehr unterschiedlich zu anderen Mitarbeitern ausfallen.
Sehr viel Papiermüll. Aber es wird versucht, Müll zu trennen.
Die Kollegen sind alle sehr nett und freundlich.
Ich habe nichts negatives mitbekommen.
Top-Down. Keine Kompromisse. Keine Duldung der eigenen Meinung.
Es gibt immer schlimmeres, jedoch ist das keine Ausrede, dass man ebenfalls schlecht mit Mitarbeitern umgeht. Es passiert oft, dass nicht auf die Meinung der Mitarbeitern gehört wird und dass man Kritik nicht annimmt. Es wird erwartet, dass der Mitarbeiter alles zügig und auf dem letzen Drücker erledigt. Viele umfangreiche Aufgaben werden kurz vor Feierabend gegeben und es wird erwartet, dass die Aufgaben sofort erledigt werden. Es wird öfters Sachen über den Bord geworfen und ohne eine richtige Strategie Entscheidungen getroffen.
Es ist sehr frustrierend, wenn sich die Meinung bezüglich Prozesse und Vorgehen sofort ändern und man somit immer neu beginnen muss.
Viele Ex-Mitarbeiter, die nicht sehr kompetent waren haben mehr Gehalt bekommen, als kompetentere Mitarbeiter. Es werden Mitarbeiter bevorzugt, die einen besseren Draht zu den Vorgesetzten haben. Es werden Leute schnell eingestellt und schnell wieder entlassen oder sie kündigen von alleine.
Mal so, mal so.
Klare Ansagen, auch wenn’s mal nicht gut lief, aber nicht nachtragend! Keine Lobhudelei.
Die neuen Räume sind 2 Stockwerke tiefer.
Mehr Grillparties -nichtnur im Sommer
Super! Arbeit darf Spaß machen. Es wird zusammen gehirnt, gelacht, gefiebert, gefeiert …
Krass - bin immer wieder erstaunt über das Lob von SAP und Kunden.
Arbeitszeiten und Herausforderung kann selbst gesteuert werden.
Klare Bedingungen, wer’s drauf hat und will kann aufsteigen. Interne Besetzung von Chefposten wird bevorzugt.
Cool – kann mich nicht beschweren :-)
Je nach Gusto kann man mehr oder weniger Berührungspunkte haben. Viele treffen sich auch nach Feierabend - nicht immer mein Ding.
Läuft ganz gut, habe noch nichts Nachteiliges gehört oder mitbekommen.
Sehr umgänglicher Stil. Sollte es doch mal Probleme geben gibt es mehrere Ansprechpartner und Unterstützung. Mir sind keine abtörnigen Stimmungen bekannt - das passt!
Mir gefällt’s - besser als abei bisherigen Jobs, bin echt gerne dabei.
Tolle Teams. Kein Fingerpointing sondern gemeinsame Lösungen suchen und entwickeln.
Gute Mischung an Männlein, Weiblein, jung und alt – no problem!
Absolut. Wer möchte kann echte Herausforderungen mit Innovationscharakter bekommen. Es gibt aber die ganze Komplexitätspalette, d.h. kann jeder selbst wählen. Ich habe gute Erfahrungen gemacht mit einer schwierigen Aufgabe, war zwar mitunter stressig aber hinterher super feeling - das ist mein Ding! Muss aber nicht immer sein ...
Sehr professionelles Arbeitsumfeld.
Work-live-Balance stimmt nicht.
Wertschätzung des Mitarbeiters als Mensch. Keine ständige Überforderung.
Sehr stressgeprägt.
Viel Fluktuation. Kaum "Rückkehrer".
Nur die Arbeit zählt.
Im Kleinen möglich.
Man hilft sich aus und spring füreinander ein.
Wer top Leistung bringt wird akzeptiert.
Wer nicht spurt, wird es schnell spüren. Persönliche Bedürfnisse am besten nicht äußern.
Gute Arbeitsmittel. An der Technik soll es nicht scheitern.
Nahezu nur Top-Down.
Leistungsgerecht.
Wiedereinstieg nach Elternzeit könnte schwierig werden.
Jeder sollte eine eierlegende Wollmilchsau sein, d.h. das Arbeitsspektrum ist vielfältig und groß.
Super Arbeitsatmosphäre und schöne, helle Räumlichkeiten. Die Mittagspausen verbringt man gerne auf der großen Sonnenterasse. In der Küche gibt es immer eine Auswahl an frischem Obst und Süßigkeiten.
Die Aufgaben sind spannend und vielfältig. Man bekommt auch als Werkstudent von Anfang an Verantwortung und Anerkennung. Meine Arbeitszeiten kann ich flexibel wählen, sodass ich die Arbeit gut und problemlos mit der Uni abstimmen kann.
Das Verhältnis zu den Kollegen aus anderen Abteilungen ist sehr gut, man unternimmt auch privat manchmal etwas zusammen.
Bisher sind mir hier nur gute Dinge widerfahren und ich habe sehr viel lernen können. Ein Job, bei dem man gerne zur Arbeit kommt, weil er einfach Spaß macht!
Manchmal gibt es Tage, an denen viel Stress herrscht. Das gibt es jedoch aber in jedem Unternehmen manchmal und ist von daher nicht schlimm.
So verdient kununu Geld.