34 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Aufgaben, tolles Team!
Es ist, wie in jeder Firma, mal so und mal so. In einer Firma dieser Größe bekommt man sehr viele detaillierte Informationen sehr schnell über den Flurfunk mit. Man darf aber eben nicht nur die negativen Dinge sehen und auch hier mitteilen. Es gibt sehr viele gute Umgebungsvariablen, welche den Alltag in wahrsten Sinne des Wortes täglich versüßen. Es ist niemals langweilig und man arbeitet immer im Team!
Im SAP und Stibo Umfeld sehr bekannt, leider in der Region nicht so transparent, was wir machen und alles können
Auch hier gibt es stressige Phasen, ein Ausgleich ist möglich, aber oftmals nicht sofort
In unserem Team ein MUSS!!! Ohne auf dem aktuellen Stand zu sein, hätten wir keine Chance am markt weiterhin erfolgreich zu sein
Ja, man bekommt immer wo anders mehr......
Sozialbewusstsein ist da, Umweltbewusstsein nicht sehr transparent....
Wirklich überdurchschnittlich - Team bedeute hier NICHT, dass es ein anderer macht! Es wird zusammengehalten und nach der Besten Lösung gesucht. Teilweise auch weit über den Arbeitsalltag hinaus.
Werden sowohl gebraucht als auch eingestellt!
Es gibt immer Gutes und Schlechtes - es sind auch nur Menschen. Es ist stets professionell, viele Vorgesetzte arbeiten "aktiv" mit und sind daher nicht immer im Büro verfügbar, aber dadurch auch sehr nah am Team und der täglichen Arbeit dran
Top, tolles Büro, tolles Arbeitsumfeld und klimatisierte Räume für alle!
Die Kommunikation ist sehr direkt, offen und auch ehrlich. Es ist jederzeit transparent, wo das Unternehmen, das Team und man selbst gerade steht
Selbstverständlich! Nicht nur zwischen Frau und mann, sondern auch auf allen Ebenen! Sehr flache Hierarchie!
Gibt es spannenderes als Kunden-Projekte? NEIN!
+Arbeitsplatz mit höhenverstellbarem Schreibtisch
+moderne Räume, Ordnung im papierlosen Büro
+jeder kennt jeden
+Wasser&Kaffee kostenlos
+flexible Arbeitszeiten
+Tischkicker und Dart
+vor Corona gab es auch: kostenlose Snacks, 2x wöchentlich gemeinsames Mittagessen, ein Sommer- und ein Weihnachtsfest, Geburtstagskarten
-sehr hohe Mitarbeiterfluktuation (25% in 6 Monaten vor Corona)
-Gründe für Mitarbeiterunzufriedenheit werden nicht ernst genommen und schön geredet
-keine Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten („Training on the job“)
-Arbeitsqualität leidet unter den obigen Punkten
-hoher Druck des Managements auf hohe Fakturierbarkeit, statt Probleme zu beseitigen und gute Mitarbeiter zu halten
-starre Hierarchie (trotz Versuch agil zu werden)
-zunehmende Bürokratisierung und Überorganisierung des Unternehmens top-down, (statt agil bottom-up)
-der Vorteil der Flexibilität eines kleinen Unternehmens wird dadurch verspielt
-kein familienfreundlicher Arbeitgeber
-Unternehmen übt Druck auch bei kurzen Elternzeiten auf Mitarbeiter aus oder straft diese ab
-häufige Strategiewechsel z. B. in drei Jahren E-Commerce/öffentliche Verwaltung/wieder E-Commerce
-Wandel des Unternehmens nach Übernahme durch All4One wird vereitelt: fast alle Managementpositionen bleiben gleich besetzt
Die Mitarbeitervertretung hatte bereits die Gründe für die hohe Unzufriedenheit der Mitarbeiter aufbereitet. Man sollte die Themen ernst nehmen und die Probleme lösen, statt sie schön zu reden.
gut, häufig stressig und mit Reibungen
+ das Marketing-Team tut sehr viel dafür, in sozialen Netzwerken das Unternehmen als kompetenten und modernen Arbeitgeber zu promoten -> SAP Commerce Cloud, CX, UX, digitale Transformation, etc.
-Hire and fire,
-wenig bekannt
-wenig familienfreundlich
+flexible Arbeitszeitgestaltung
+keine Kernzeit
-Aufgrund hoher Fluktuation ist der Personalmangel immer hoch und bei vielen Mitarbeitern findet eine stete Überlastung statt. Ein Ausgleich, wie er im Projektgeschäft normal ist, findet hier nicht statt. Immer wieder müssen Mitarbeiter lange oder am Wochenende arbeiten. In einigen Abteilungen wird dies auch aktiv von den Führungskräften eingefordert.
-selbst kurze Elternzeiten versucht man mit allen Mitteln zu vereiteln und/oder später zu bestrafen
Training on the job. Außer wenn es um Zertifizierungen geht, die von SAP für das Partnerprogramm notwendig sind (v.a. im Bereich Consulting). Fortbildungen werden erst genehmigt, wenn die Know-How-Lücken so groß sind, dass es massive Probleme in den Projekten gibt.
Karriere wird nicht gefördert und lässt sich schwer planen. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens hat sich in den letzten drei Jahren von E-Commerce zu Individualprojekten in der öffentlicher Verwaltung gedreht. Und wieder zurück. Entsprechend sind auch die internen Strukturen einem stetigen Wandel unterworfen und Karrierepfade nicht planbar.
Die Gehälter sind deutlich unter dem Branchendurchschnitt für normale Angestellte. Mögliche jährliche Gehaltserhöhungen finden unterhalb des Inflationsausgleichs statt. Das Management hingegen verfügt über einen beachtlichen Fuhrpark an Dienstwagen und vermutlich auch über entsprechende Gehälter. Variable Gehaltsanteile werden vereinbart. Die Kriterien dafür wurden für 2021 vom Management gegen den Widerstand der Mitarbeiter einseitig geändert bzw. erhöht. Für 2021 wurden keine variablen Gehälter ausgezahlt.
+Papierloses Büro mit Mülltrennung
+Dienstreisen auch per Bahn
+Betriebsarzt und jährliche Grippeschutzimpfung
-Familiär schwierige Situationen bei Mitarbeitern werden nicht unterstützt
-Kinder dürfen auch in Notfällen (z. B. Betreuungsausfall) nicht mitgebracht werden, die Hunde des Managements schon - auch ohne Notfall ;-)
-Kein Jobticket
-viele große Dienstwagen ohne alternative Technologien
-führt während Corona interne Präsenzmeetings weiter durch ohne ausreichende Sicherheitsmaßnahmen bis viele Mitarbeiter lange ausfielen
-Unternehmen schickt danach ungeimpfte Mitarbeiter während Corona-Peaks auf Kundendruck zu Vor-Ort-Meetings, die auch online durchführbar wären. Das Risiko für die Mitarbeiter wird kleingeredet
Innerhalb der Abteilungen meistens gut. Es findet eine starke Klüngelbildung in der Produktion statt. Eine Konkurrenz zwischen den Abteilungen wird teilweise aktiv voran getrieben. Hier kommt es zu starken Reibungsverlusten.
+Ältere Kollegen werden respektiert
Vorgesetzte verfolgen Ihre eigene Agenda entsprechend ihrer eigenen Ziele. Solange man damit auf Kurs ist, ist das Vorgesetztenverhalten gut.
Ansonsten wird Druck auch in Richtung Mobbing eingesetzt, um Mitarbeiter auf Kurs oder aus dem Unternehmen zu bringen. Auch gegenüber Führungskräften deutlich sichtbar.
+Lage in Durlach ok
+Räumlichkeiten gut
-technisches Equipment gerade ausreichend
-Kommunikationstools mangelhaft
-Home-office ist möglich. Das Management kommuniziert jedoch sehr deutlich die Annahme, dass man im Home-office nicht arbeite und dass daraus die schlechte Unternehmensleistung resultiere
-permanent hoher Druck und viel hin und her in allen Abteilungen
Die Kommunikation in den Teams und auf Peer-Ebene ist gut.
Mit einigen Führungspersonen ist die Kommunikation auf Augenhöhe. Die offizielle Kommunikation ist in wichtigen Punkten häufig zu spät, unvollständig und geschönt. Der Flurfunk ist oft schneller - leider auch in heiklen Angelegenheiten, die Verschwiegenheit bedürften.
Den (potentiellen) Führungskräften wurden als „Schulung“ mehrtägige Managementvorträge aus den 80ern/90ern gezeigt mit stark patriarchaischem und hierarchischem Rollenverständnis. Dieses wird vom Management gelebt in einer entsprechend rigiden Top-Down Hierarchie und leider entsprechender Gender Pay Gap.
Die Zusammenarbeit mit dem Near-Shore in Ägypten ist nicht auf Augenhöhe konzipiert. Als Resultat ergeben sich gegensätzliche Zielsetzungen (viel Buchungszeit gegenüber hoher Faktura durch effiziente und qualitative Arbeit). Entsprechend bestehen in gemischten Teams deutliche Interessenskonflikte mit zum Teil hohen Reibungsverlusten. Diese sollten durch gleichberechtigte Strukturen managementseitig aufgelöst werden. Stattdessen wird der Konflikt durch stetig höhere Zielvorgaben weiter geschürt und letztlich auf die ein oder andere Weise auf den Kunden ausgeweitet (geringe Qualität/hohe Faktura). Die Kunden sollten hier partnerschaftlich und fair behandelt werden.
Nicht ausreichend Parkplätze für Mitarbeiter ohne Dienstwagen.
Naturgemäß gibt es im Projektgeschäft immer auch wechselnde Aufgaben und Herausforderungen. Man hat jedoch kaum Einfluss darauf, ob man (subjektiv) interessante Aufgaben erhält. Die Entscheidungen werden bereits im Vorfeld getroffen und man wird vor eine alternativlose Wahl gestellt. Besser wäre es, die Interessen der Mitarbeiter zu verstehen und entsprechend zu berücksichtigen. Das würde die Mitarbeitermotivation erhöhen. Klar sind in einem so kleinen Unternehmen die Möglichkeiten beschränkter. Aber man kann mehr tun als die Interessen im Jahresgespräch abzufragen und sie dann ad acta zu legen.
Es ist ein solide wirtschaftendes Unternehmen, Eigentümergeführt.
So viel verschenktes Potential, schade drum.
Niemand ist perfekt ich bin mit allem zufrieden.
Eigentlich wie überall, Fachkräftemangel, Kompetenzprobleme, knausrig und meckelige Kunden. Die Kollegen sind nett es herrscht Zusammenhalt.
Der erste Eindruck ist gut dann Linear fallend. Ich wüsste von keinem langjährigen Stammkunden. Grösste Probleme liegen im Bereich Qualität, Kosten, Effizienz und Kundennahe.
Work-Work Balance mit einem Fakturierungsziel von 85%
Selbst ist der Mann es sei den das SAP Partnerprogram verlangt eine Mindestanzahl an Zertifizierungen. Zitat vom Management: Learning by doing.
Es gibt Regelmässige Anpassungen unterhalb des Inflationssatzes. Das Management wird überdurchschnittlich bezahlt.
Es wurde auf Handgebläsetrockner von Papier umgestellt. Obst gibt es nur wenn genug Kollegen ins Büro kommen, damit nichts weggeworfen werden muss. Auf einen angemessenen Dienstwagen wird jedoch nicht verzichtet.
Man hilft sich oft und gerne auch wenn das in der Resourcenplanung nicht berücksichtigt wird. Es schadet quasi dem eigenen Incentive und wird indirekt von Kunden unwissentlich quer finanziert.
Werden vor der Rente nicht gekündigt sondern weiter "beschäftigt", ob Leitung oder nicht.
Öfters recht nett vor allem wenn man selbst auch selbstbewusst ist. Leider alles ungeeignete Fallschirm-bewertungen.
Aktuelle Ausstattung für jeden der seine Ansprüche durchsetzt. Höhenverstellbare Schreibtische und eine Dachterasse. Durch den Fachkräftemangel sind die Gruppenbüros angenehm ruhig.
Intransparent, sporadisch, lückenhaft. Wer nicht intern vernetzt ist bekommt nichts mit. Darüber hinaus funktioniert das subversive Netztwerk sehr schnell und effizient.
Ja auch Junioren, ungelernte und externe werden gleichermaßen ungeeignet eingesetzt. Aufwandsschätzungen gelten für alle auch die selben.
Die Aufgaben ergeben sich aus dem was man Kunden verkauft bekommt, wobei Updates und Wartung separat verkauft werden können. Alle Alternativen zum E-Commerce wurden übrigens gecancelt.
.., dass recht agil gearbeitet wird und Prozesse wie Vorgehensweisen regelmäßig auf den Prüfstand kommen und bei Bedarf schnell angepasst werden können. "Das haben wir halt schon immer so gemacht" gibt es hier nicht!
nach langer Überlegung: Nichts
gibt es bestimmt! Aber nicht so signifikant, als dass sie hier erwähnt werden müssten
die Atmosphäre ist geprägt von Offenheit, großem Vertrauen und Wertschätzung. Das mittlere Management arbeitet fast ausnahmslos nach der "open door policy". Insgesamt kann und darf man seine Meinung äußern und eigene Vorschläge finden Gehör. Insgesamt herrscht ein harmonisches Betriebsklima.
Mitunter finden sich hier im Verlauf einige sehr schlechte und zum Teil vernichtende Bewertungen. Ein solch übles Nachtreten hat nicht nur kein Niveau, sondern spiegelt auch nicht das wieder was wirklich passiert. Einige haben mitunter ein Problem damit, dass es zu bestimmten Phasen im Projektgeschäft mal hoch hergeht. Wer hier auf Kuscheleinheiten wartet oder Basisdemokratie einfordert, der ist einfach fehl am Platz! Es liegt im Wesen dieses Business, dass dann auch innerhalb der Projekte Management-Attention gegeben ist und vom Team 100% Commitment und Engagement eingefordert wird. Manchmal ist es halt "stürmisch" - insbesondere für allen KollegInnen mit Kundenkontakt.
Die Firma legt sehr großen Wert darauf, dass Arbeit und Erholung in einem guten Einklang stehen. Im Projektgeschäft ist das natürlich nicht immer 100% umsetzbar, aber es wird sich dann aktiv um einen Ausgleich bemüht.
Hier kann sicherlich über die Breite hinweg noch etwas mehr getan werden. In manchen Abteilungen ist das Angebot größer als in anderen. Aber auch hier liegt die Entwicklung in der Mit-Verantwortung des Einzelnen. Vorschläge für Qualifikationen und Weiterbildungen sind jedenfalls gerne willkommen und werden offen diskutiert. Ein Verordnen von Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip gibt es nicht!
Das Gehalt und die Sozialleistungen bewegen sich im Branchendurchschnitt. Mehr geht natürlich immer; es gibt aber auch viele Arbeitgeber, bei denen es deutlich weniger gibt. Neben den Festgehältern gibt es jedoch für alle MA auch noch zusätzliche Incentive-Vereinbarungen, die an transparente und faire Ziele gekoppelt sind.
Hier wird an vielen kleinen Stellen drauf geachtet. Papierhandtücher wurden zugunsten von Heißlufttrocknern abgeschafft. Die ersten E-Autos sind im Fuhrpark angekommen und jegliche Form von Verschwendung wird vermieden.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist hier absolut erwähnenswert. Nicht nur wenn's ums Ganze steht stehen die Kollegen eng zusammen und bringen die Dinge gemeinsam zum erfolgreichen Abschluss.
Es gibt einige "altgediente POETen", die schon so manche Schlacht geschlagen haben. Nicht nur wegen einer langen Betriebszugehörigkeit, sondern wegen ihres tiefgehenden Wissens und Know-hows sind ältere Kollegen anerkannt und wertgeschätzt.
Man bekommt von seinem Vorgesetzten regelmäßig Feedback. Dabei wird auch Kritik annahmegerecht geäußert und gemeinsam an Lösungsmöglichkeiten gearbeitet. Bei guten Ergebnissen und Eigeninitiative gibt's selbstverständlich auch Lob ;-)
Über den Dächern von KA-Durlach mit Blick auf den Turmberg. Nicht nur in der warmen Jahreszeit lädt eine schier nicht enden wollende Dachterrasse zum verweilen ein.
Die Büros sind großzügig und hell, jeder hat (mind.) einen höhenverstellbaren Schreibtisch sowie 2 Bildschirme. An ganz heißen Tagen ist man glücklich, dass mit einem Klick auf die Fernbedienung die Klimaanlage für perfekte Abkühlung sorgt.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert - Transparenz wird hier wirklich groß geschrieben. Es gibt regelmäßig ehrliche und aufrichtige Feedbacks. Natürlich gibt es insbesondere bei "Projekten auf der Zielgeraden" auch mal klare Ansagen - da ist dann mitunter auch mal ein wenig Emotionalität mit im Spiel. Aber es geht dabei immer fair und wertschätzend zu.
Ob alt oder jung, männlich, weiblich ... hier werden absolut keine Unterschiede gemacht.
Immer neue Kunden, neue Branchen und neue Anforderungen. Kein Projekt ist wie das andere. Das ist herausfordernd und alles andere als langweilig! Routineaufgaben beschränken sich auf ein Minimum und jeder hat innerhalb seiner Leitplanken auch individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Chefs sind sich für nichts zu schade
Strategie schärfen!
Alle haben Bock ihren Beitrag zu leisten. Manchmal ist der Druck im Projekt hoch, aber dann stecken alle die Köpfe zusammen und rocken das Ding.
Könnte klarer sein und besser kommuniziert werden.
Klar, muss man mal eine Schippe drauf legen, wenn der Kunde kurz vor dem Go Live steht, dafür sagt aber auch keiner was, wenn man die Woche drauf etwas kürzer tritt :-)
Individuell und Aufgabenbezogen
Einsame Spitze! Was soll man mehr sagen.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt und hoch gehalten.
Stehen hinter einem, wenn es im Projekt hart auf hart kommt und stärken den Rücken.
Helle moderne Räume, wenn man mal nicht im Home Office ist
Hat sich in den letzten Jahren viel zum positiven verändert
Multikulti und hoher Frauenanteil
Breites Produkt- und Kundenspektrum mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen. Da wird es nie langweilig.
Wenn man will und gute Argumente hat, kann man fast alles machen :-)
Man freut sich, wenn man die Kollegen mal wieder im Büro sieht!
Das Unternehmen ist auf jeden Fall besser als sein Ruf
Dienstleistungsunternehmen. Da geht manchmal der Kunde vor. Aber auch hier jammern auf sehr hohem Niveau
Absolut super! Wie gesagt: Coole Truppe
Immer Lust nach oben. Aber das ist jammern auf hohem Niveau
Sehr leistungsorientiertes Umfeld, teilweise anspruchsvolle Kunden. Gute Leistungen werden anerkannt - sowohl von den Kunden als auch vom Management. Fairness - innerhalb des Unternehmens wie auch gesellschaftlich - wird ganz groß geschrieben.
Bei Partnern und Kunden gut. Leider ist der Ruf durch negative Kommentare ehemaliger Mitarbeiter etwas in Mitleidenschaft gezogen worden.
Projektgeschäft halt - manchmal zu viele Kunden auf einmal, manchmal Stress vor dem Go-Live. Die Key-Player sind immer eingespannt. Ansonsten gibt es auch mal lockerer Phasen.
Klare Karrierepfade, individuelle und allgemeine Schulungsangebote durch Kollegen aber auch externe Trainer
Gehälter liegen im Branchendurchschnitt.
Leitung achtet sehr darauf, dass insbesondere in der Corona-Zeit Leistungen des Staates nicht ungerechtfertigt in Anspruch genommen werden.
Großer Zusammenhalt in den Projekten insbesondere, wenn der Kunde Druck macht. Offenheit untereinander könnte noch größer sein.
Viele ältere Kollegen an Bord, deren Erfahrung wertgeschätzt wird
Ziele sind sehr ambitioniert. Prinzipiell machbar, aber man muss sich schon sehr strecken, um sie zu erreichen. Entscheidungen sind transparent, machmal wäre es schön mehr Orientierung von den Vorgesetzten zu bekommen.
Schönes Ambiente, mit Blick auf dem Turmberg, Dachterasse, moderne Ausstattung (wenn wir mal wieder nicht mehr im Home Office arbeiten). Punktabzug bei der Kaffeemaschine.
Abteilungsmeetings, Mitarbeiterversammlungen, POET-Dialog, Scrum-Events, 1:1 Besprechungen mit dem Vorgesetzten, Blogs, Newsletter, ... Alles da. Man muss es nur nutzen.
Irre hoher Frauenanteil - bis hoch in die Führungsspitze
Auf jeden Fall! Wer glaubt Online-Shop ist Online-Shop ist auf dem Holzweg. Jeder Kunde und seine Branche hat besondere Herausforderungen. Außerdem wandelt sich die Technologie und die Kultur im Unternehmen. Große Chancen um mit zu gestalten, aber man muss schon hinter dem agilen Prinzip "Welcome to change" stehen.
Flexibilität und Offenheit
flexible Möglichkeiten mit sehr großem Vertrauen
bei Kunden und Partner sehr gut
Ja, manchmal gibt es sehr viel zu tun, aber die Arbeit macht Spaß!
es werden Innovationen und auch verrückte Dinge gefördert - ,an kann und darf es mitentscheiden
mehr geht immer, aber man muss auch das Paket sehen!
könnte besser sein, aber ist weit über dem Durchschnitt
sehr gut, auch während der aktuellen Pandemie - es wird immer gelacht
sehr gemischte Altersstruktur mit gleichberechtigtem Umgang
ehrlich, offen und immer für einen erreichbar
modernes Büro und uneingeschränkte Homeoffice-Möglichkeiten mit entsprechender IT Ausstattung (Laptop/Mobiltelefon)
offen und zeitnah - es wird Wert auf Transparenz gelegt
ist vorbildlich - sehr hoher Frauenanteil
JA!
Früher sehr wertgeschätzt. Leider nach meinem Ausschneiden sehr unfair behandelt. Musste diese Bewertung schon 8 mal überarbeiten weil wahre Sachen immer wieder als unwahr gekennzeichnet wurden und somit die Anzeige offline gestellt werden musste.
Unfair zu Menschen, die sich entscheiden woanders weiter zu machen.
Bitte einfach fair bleiben! Persönliches abschalten und unternehmerisch denken. Man sollte immer bei allen versuchen einen guten Eindruck zu hinterlassen, denn dann spricht man auch positiv über das Unternehmen und empfiehlt es anderen weiter auch wenn man selbst nicht mehr ein Teil ist!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr stressig und turbulent. Was heute noch wahr ist, ist morgen falsch. Es werden Sachen versprochen, die nicht gehalten werden.
Leider sehr schlecht.
Ich habe oft viel zu lange gearbeitet. Kann es SEHR GERN anhand mehreren Whatsapp Nachrichten spät abends und am Wochenende sehr leicht beweisen. Leider auch ab und zu Wochenendarbeit von daheim. Viele Aufgaben ändern sich spontan, müssen dann aber innerhalb weniger Stunden stehen.
Gäbe es null Sterne, dann würde ich das geben. Nur Leistung zählt.
Leider sehr niedrig im Vergleich zu anderen Unternehmen. Variables Gehalt kann man auch vergessen. TIPP FÜR BEWERBER: Nur auf fixes Gehalt setzen. Auf keinen Fall sich ein variables Gehalt andrehen lassen!
Kollegen sind ok. Wird oft gelästert.
Ich bin etwas enttäuscht. Mir wurde einiges versprochen, welches ich dann doch nicht bekam. Gründe waren leider nicht wahr und ich kann es auch leicht beweisen. Viele Ex-Kollegen stehen hinter mir bei dem. Im Bewerbungsgespräch wurde ich gefragt ob ich vorhabe wieder schwanger zu werden. geht gar nicht!
ganz schlimm
Leider gar nicht gut, meiner Meinung. Nach einiger Zeit zweifelt man dann an sich selbst, dass man etwas evtl nicht mitbekommen hätte.
Entweder man arbeitet ununterbrochen und man ist der Liebling oder man wird nicht beachtet.
Manche Aufgaben wären interessant wenn man sie in Ruhe zu Ende bringen könnte. Hat man aber nur 1h Zeit um eine ganze Landingpage plus Vermarktung aufzusetzen wird es schwierig.
Home Office ohne Probleme möglich, offene Kommunikation und viele Benefits für die Mitarbeiter.
Das Betriebsklima ist super und man fühlt sich von Anfang an sehr wohl und willkommen.
Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit ist man sehr flexibel. Ein Ausgleich von Spitzenzeiten ist also kein Problem.
POET bietet Weiterbildungsmöglichkeiten zum Beispiel in Form von Schulungen an. Mit jedem Mitarbeiter werden jährlich Ziele festgelegt, sodass man die Möglichkeit hat sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Ich erlebe bei POET eine Open Door Policy und scheue mich nie auf Kollegen oder Führungskräfte zuzugehen. Der Umgang unter den Kollegen ist sehr angenehm und offen.
Die Büros sind großzügig, hell und mit super Aussicht. Die Mittagspause kann man gemütlich auf der Dachterrasse verbringen.
Es finden regelmäßig Meetings und Mitarbeiterversammlungen statt. Auch in Coronazeiten werden Mitarbeiter regelmäßig über verschiedene Kanäle erreicht und informiert.
Es macht Spaß bei POET zu arbeiten und die Aufgaben sind abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.