13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der Mitarbeiter kein Gehör geschenkt wird.
Es sollte mal über ein Betriebsrat nachgedacht werden, da man als normaler Arbeiter sich an niemanden wenden kann.
Unbehaglich
Unfair zu seinen Mitarbeitern, aber für den Kunden wird der rote Teppich ausgerollt.
Wer die meisten Überstunden hat wird am besten behandelt.
Wird kaum etwas geboten.
Sehr gering. Für einen normalen Arbeiter reicht es hinten und vorne nicht.
Belastend, denn es wird viel übereinander geredet.
Kolerisch und unfair.
Großraumbüros
Findet nur zwischen bestimmten Vorgesetzten statt.
Fast nur Männer an der Spitze.
Hält sich in Grenzen.
Das es ein toxisches Umfeld ist und sehr schlecht bezahlt wird
Definitiv mehr Kommunikation untereinander
Unwohlsein steht ganz oben
Menschen & Möbel, ein Slogan was selten den Menschen beinhaltet
Homeoffice wird sehr unfair gehandhabt
Wird nichts angeboten
Niedriger Einstieg, kaum Möglichkeiten zu wachsen
Jeder redet über jeden
Sehr schlimm, es zählt nur ihre Meinung und zusätzlich werden unangebrachte Kommentare rausgelassen
Normale Großraumbüros, ist also oft sehr unruhig
Nicht vorhanden
Vitamin B bekommt immer Vorrang
Kommt auf das Interesse und die Abteilung an, aber eher ein Stumpfes abarbeiten
- Flexible Arbeitszeiten & Urlaubsplanung
- Kantine ist überragend
- Es ist alles klar strukturiert
- Es wird langfristig gedacht
- Kleinere Mängel sind vorhanden, aber nichts dramatisches
Eine bessere Raumaufteilung wäre wünschenswert. Derzeitig wird in Großraumbüros gearbeitet, wo Lärm den Ein oder Anderen stören könnte
In der IT herrscht eine überdurchschnittlich starke Work-Life-Balance.
Besonders Schwerpunkte wie Familie, Urlaub und das Zusammenspiel aus Arbeit und dem Privatleben werden hier sehr ernst genommen.
Freundliche und humorvolle Kollegen gibt es hier reichlich. Es gibt immer was zum Lachen neben der Arbeit.
Ich kann die pauschale Kritik am Kollegenzusammenhalt nicht bestätigen. Viele Mitarbeitende sind seit Jahren oder sogar Jahrzehnten dabei, was für ein stabiles Umfeld und einen grundsätzlich guten Umgang miteinander spricht. Natürlich gibt es wie überall unterschiedliche Charaktere, aber insgesamt empfinde ich den Umgang als respektvoll und hilfsbereit.
Modern und sauber trifft es gut. Für mein Befinden wären allerdings mehr Raumtrennungen durchaus sinnvoll.
Man wünscht sich manchmal eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Team. Dies hat sich aber in den letzten Jahren deutlich gebessert.
Gleichberechtigung bedeutet hier nicht, alle pauschal gleich zu behandeln, sondern allen faire Chancen zu geben. Es wird geschaut, welche Stärken, Schwächen und Entwicklungsmöglichkeiten jemand mitbringt, und entsprechend wird Verantwortung übertragen oder Unterstützung angeboten.
Sehr gut am Arbeitgeber finde ich die offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, den fairen und vertrauensvollen Umgang durch Vorgesetzte und Teamleitung sowie den starken Teamzusammenhalt. Auch die abwechslungsreichen IT-Projekte, die Möglichkeiten zur Weiterbildung und die gute Work-Life-Balance machen die Arbeit hier sehr angenehm.
Schlecht finde ich, dass in manchen Projekten die internen Prozesse noch optimiert werden könnten, um Abläufe effizienter zu gestalten.
Weiterführend fällt mir nur Negativ auf, dass die Abstimmung zwischen einzelnen Teams manchmal verbessert werden könnte. Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen, das Team und die Aufgaben sehr gut.
Alles in allem ist das Unternehmen ein großartiger Arbeitgeber. Für die Zukunft wäre es noch wünschenswert, die internen Abstimmungsprozesse zwischen Teams weiter zu vereinfachen und noch mehr Gelegenheiten für fachlichen Austausch und Wissensvermittlung zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend und verdient absolut 5 Sterne. Mein Vorgesetzter geht sehr fair, respektvoll und vertrauensvoll mit uns um. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, Feedback findet auf Augenhöhe statt und man fühlt sich ernst genommen. Auch unsere Teamleitung lebt diese Werte vor und stärkt das positive Miteinander im Team. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt, motiviert ist und gerne arbeitet.
Das Unternehmen hat ein professionelles und seriöses Image, sowohl in der IT-Branche als auch bei Kunden und Partnern. Die technische Expertise und die moderne Herangehensweise an Projekte werden nach außen klar wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance stimmt größtenteils. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Anliegen tragen klar dazu bei. In einzelnen Projektphasen kann es zwar etwas anspruchsvoller werden, insgesamt ist die Balance jedoch sehr fair und gut umsetzbar.
Gute Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit Schulungen, Projektverantwortung und klaren Entwicklungsperspektiven.
Das Gehalt ist marktgerecht und wird pünktlich gezahlt. Auch die Sozialleistungen sind gut aufgestellt, inklusive betrieblicher Altersvorsorge, Gesundheitsangeboten und flexiblen Arbeitsmodellen. Insgesamt empfinde ich die Vergütung und Zusatzleistungen als fair.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement werden aktiv unterstützt, und ein respektvolles Miteinander prägt die Unternehmenskultur.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen offen und arbeitet konstruktiv miteinander. Neue Kolleginnen und Kollegen werden schnell integriert, und man merkt deutlich, dass Teamgeist hier wirklich gelebt wird
Der Umgang mit älteren Kollegen ist professionell und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt, Ideen werden ernst genommen und jeder wird fair in Projekte und Entscheidungen eingebunden.
Meine Führungskraft geht sehr fair, respektvoll und vertrauensvoll mit uns um. Man bekommt klare Orientierung, kann jederzeit offen kommunizieren und erhält ehrliches Feedback. Gleichzeitig wird viel Vertrauen in die eigene Arbeit gesetzt, was motiviert und Sicherheit gibt. Auch die Teamleitung lebt diese Haltung und sorgt für ein sehr positives Führungsumfeld.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Hardware, aktuelle Software und gut ausgestattete Arbeitsplätze ermöglichen effizientes Arbeiten. Auch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten werden unterstützt, was die tägliche Arbeit sehr angenehm gestaltet.
Sehr gute, transparente und respektvolle Kommunikation. Wichtige Informationen werden klar weitergegeben, Feedback erfolgt offen und auf Augenhöhe, und sowohl Vorgesetzter als auch Teamleitung sind jederzeit ansprechbar.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Unabhängig vom Geschlecht wird Leistung geschätzt, Engagement anerkannt und jeder hat die gleichen Chancen auf Verantwortung und Weiterentwicklung.
Die Aufgaben rund um IT-Themen und Software-Integration sind äußerst spannend. Man arbeitet an anspruchsvollen Projekten, löst technische Herausforderungen und kann aktiv Einfluss auf Prozesse und Lösungen nehmen. Dabei lernt man ständig dazu und entwickelt sich fachlich wie technisch weiter – Langeweile kommt hier definitiv nicht auf.
- bestes Kantinenteam / immer leckeres Essen und einen flotten Spruch
- grandiose Weihnachtsfeier / aber auch die bezahlt keine Rechnungen
- die fehlende Kommunikation. Als Beispiel wurde die Inflationsausgleichsprämie zur Hälfte ausgezahlt, was ja auch wird lobenswert war. Über die zweite Hälfte wurde nicht mehr gesprochen. Nur die üblichen Gerüchte wurden verbreitet. Am Ende gab es nichts mehr und eine offizielle Information darüber blieb aus. Vielleicht sollten Abteilungsleiter oder Geschäftsführer einmal mit dem "normalen" Nettogehalt eines Angestellten auskommen. Dann würde man schnell feststellen, was doch 1.500€ wert sind und sich darüber freuen, wenn man der Familie damit vielleicht einen schönen Urlaub finanzieren kann. Auch damit lässt sich Motivation beim Arbeitnehmer erreichen. Nur mal so als Denkanstoß...
- mehr Kommunikation
- hört den Leuten zu und bezieht sie mit ein
- bringt dem Personal mehr Wertschätzung entgegen
Unter den "alten" Kollegen eine gute Atmosphäre. Man kennt sich lange und weiß wie jeder tickt. Mit den Jahren und dem immer größer werden der Firma leider auch immer anonymer.
Standard - 40h Woche - Gleitzeit - einen Tag HomeOffice die Woche - nichts was andere nicht auch haben!
In all den Jahren wurde keinerlei Weiterbildung angeboten. Das Einzige sind Englischkurse in der Freizeit. Aber wer macht nicht gerne Feierabend um dann den Alltag zu bewältigen oder seine Familie zu sehen. Liegt einer Firma etwas an der Weiterbildung, dann bietet sie doch innerhalb der Arbeitszeit an. Man bildet sich ja nicht zum Vergnügen weiter, sondern um beruflich etwas zu erreichen.
Gehalt - das Thema in der Unternehmensgruppe. Jeder kämpft für sich selbst. An einen Betriebsrat ist nicht zu denken. Alle Kollegen die das einmal erwähnt haben oder es sich sogar getraut haben so etwas gründen zu wollen, wurden in Hochgeschwindigkeit "entsorgt".
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Leistung wird vielleicht gesehen... aber von selbst auf keinen Fall honoriert.
Firmenwagen sind ausschließlich Diesel, Allrad und Kombi. Es gibt zwar Ladesäulen für E-Mobilität... aber diese sind maximal Deko oder damit der E-Porsche der Kundschaften standesgemäß aufgeladen werden kann.
Über die Jahre immer weniger geworden.
- viele gab es nicht... irgendwann konnte man sich das Leben mit dem Einkommen nicht mehr leisten.
In meiner ehemaligen Abteilung an Ignoranz und Gleichgültigkeit leider nicht zu übertreffen. Auch wenn man seine Meinung sachlich und auf Augenhöhe präsentieren konnte, passierte danach einfach nichts. Man hatte das Gefühl, dass nur eine bestimmte Person in der Abteilung sich alles erlauben konnte. Gut - am Ende hat man eben eine der vielen Ausgänge benutzt und hat gekündigt.
Die Büroräume sind sehr gut ausgestattet. Es wird alles modern gehalten.
Kommunikation wird nicht gelebt. Es wird alles so lange versucht geheim zu halten, bis es der Flurfunk erledigt. So hat natürlich der eine dies und der andere das gehört und am Ende stimmt nicht einmal die Hälfte.
Die Aufgaben in der Abteilung waren okay und in manchen Teilbereichen auch durchaus anspruchsvoll. Aber leider hat einem die ganze Erfahrung - auch was das Gehalt anging - nichts gebracht. Man wird eben einfach ersetzt und glaubt das Erfahrung wenig wert sei.
- Gutes Miteinander, fairer Umgang, attraktives Gebäude und tolle Ausstattung, Mitarbeiterevents (vor Corona), Ausbildungsvergütung, Arbeitszeit
- In vielen Bereichen des Personalmanagements noch zu umständlich und konservativ, viele Dinge kann man effizienter und leichter lösen, man sollte Benchmarking betreiben und schauen, was andere regionale Arbeitgeber den Auszubildenden bieten/zur Verfügung stellen und auf den Zug mit aufspringen. (Stichwort: HOMEOFFICE!)
- Aufgaben- und Verantwortungsübertragung
- Das Unternehmen produziert ihre Möbel in Osteuropa. Ich als Auszubildende habe kein einziges Mal ein eigenes Werk besichtigen können. Das fand ich sehr schade, denn somit waren bis zum Ende meiner Ausbildung einige Abläufe unklar. Meiner Meinung nach wäre es sinnvoll, künftig am Anfang der Ausbildung eine mehrtägige Fahrt in ein nahegelegenes Werk zu unternehmen. Neben dem unternehmensinternen Verständnis würde dies auch den schulischen Lernerfolg verbessern, da man somit sich besser Inhalte vorstellen und diese dann verstehen/lernen kann.
- Ebenfalls hatte ich das Gefühl, dass das Unternehmen in einigen Bereichen noch relativ konservativ aufgestellt ist - ich würde daher auf der unternehmensinternen Oberfläche (Intranet, SharePoint) ein Modul bevorzugen, in dem die eigenen Mitarbeiter Ideen zu Prozessen (gerade auch hinsichtlich Energieversorgung in der heutigen Zeit!) und Produkten abgeben können. Sollte ein Vorschlag angenommen und anschließend erfolgreich umgesetzt werden, so könnte der Mitarbeiter eine kleine Prämie erhalten.
- Der Instagram-Account hat noch sehr viel Potential (MÖBELBRANCHE!), man sollte Azubis mit einsetzen und diese hier mehr verwalten lassen.
Der wohlmöglich positivste Aspekt der Unternehmensgruppe - das komplette Verwaltungsgebäude ist hochmodern ausgestattet, gearbeitet wird oft in attraktiven Großraumbüros. Kommunikation zwischen verschiedenen Mitarbeitern/Abteilungen wird ermöglicht. Ein weiterer Pluspunkt ist die Kantine, in der die Mitarbeiter leckere und gesunde Mahlzeiten zum geringen Preis verzehren können. Der ganze Komplex schindet intern aber auch extern (Kunden und Lieferanten, die zu Besuch da sind) großen Eindruck.
Ich hatte das Gefühl, dass versucht wird, möglichst viele Auszubildende für den eigenen Vertrieb zu gewinnen. Für die dort verrichteten Tätigkeiten braucht man allerdings keine höher qualifizierten Mitarbeiter/Akademiker. Dementsprechend ist die Chance der Übernahme sehr hoch. Angebote von Perspektiven, die in der Stellenbeschreibung genannt werden ("z. B. zum /zur Fachkaufmann /-frau, Fachwirt /in oder auch zum Bachelor in verschiedenen Bereichen"), kann ich nicht bestätigen. Einen Gehaltssprung würden diese Weiterbildungen sicherlich nicht zur Folge haben...
Auszubildende arbeiten 37,5 Stunden pro Woche. Überstunden kommen selten und wenig vor, wenn eher in den Wintermonaten, wenn das Vertriebsgeschäft boomt. Hier kann sich in der Ausbildung niemand beschweren.
Kurz und knapp: Ausbildung TOP, danach FLOP.
Die Ausbildungsvergütung ist angemessen. Neben dem normalen Lohn/Gehalt erhalten Azubis Weihnachts- und Urlaubsgeld im Winter und Sommer. Freiwillige betriebliche Sozialleistungen sind ebenfalls gegeben. Was nach der Ausbildung finanziell möglich ist, ist natürlich eine ganz andere Hausnummer, soll aber auch nicht Grundlage dieser Bewertung sein.
Die Auszubildenden durchlaufen verschiedene Abteilung, somit wechseln die Ansprechpartner ebenfalls. Hier gab es bei mir persönlich keine Ausfälle oder Probleme. Die "Ausbilder" haben angeleitet und standen bei Fragen zur Verfügung.
Die Auszubildenden werden zeitlich gesehen am längsten und häufigsten in den verschiedenen Vertriebsabteilungen der zahlreichen Vertriebsgesellschaften eingesetzt. Der Spaßfaktor ist hier dann natürlich vom Typ und den eigenen Präferenzen abhängig, mir persönlich waren es zu viele Einsätze in diesem Gebiet.
Auffällig war meiner Meinung nach, dass an die Auszubildenden häufig Routineaufgaben delegiert wurden (was meiner Meinung nach in einer Ausbildung normal ist). Man bekommt viele Einblicke in das Tagesgeschäft des Unternehmens. Meines Erachtens nach könnte man in gewissen Bereichen den Auszubildenden doch noch etwas mehr Vertrauen und somit auch mehr Verantwortung zusprechen. In Abteilungen, die projektorientiert arbeiten, bekommt man nur nach Nachharken aus Eigeninitiative Einblicke (Controlling, Projektabteilungen im Bereich R+D).
Insbesondere in den genannten Vertriebsabteilungen hat man hier kaum Variation. Die Aufgaben beschränken sich hier oftmals zum Großteil auf die Auftragserfassung. Es gibt sicherlich Mitarbeiter, die eine solche Form der Arbeit wertschätzen, mir gefällt diese allerdings nicht. Was man jedoch anerkennen muss ist, dass das Unternehmen über viele Abteilungen verfügt und jeder Auszubildender innerhalb seiner Ausbildung möglichst viele Einblicke bekommen soll.
Auszubildende werden i.d.R. geschätzt und freundlich behandelt.
Sehr freundliche Atmosphäre. Hochmodern. Sowohl in der Produktion als auch in der Verwaltung.
Aus meiner Sicht gibt es nix auszusetzen.
Der einzige Verbesserungsvorschlag wäre:
Nehmt Verbesserungsvorschläge von den eigenen Mitarbeitern an. Ob vom Innendienst oder Außendienst. Mitarbeiter, die fürs Unternehmen brennen haben Ideen und können zum Erfolg beitragen. Da ist eindeutig Potenzial da. Ich kenne Unternehmen, die Verbesserungs-Vorschläge monetär belohnen. Da gibt es Boxen in die man diese einwirft.
Menschen und Möbel. Das Motto wird gelebt. Sicher nicht von allen Führungskräften in jeder Situation. Aber von dem größten Teil der Mannschaft. Und - das ist wichtig - gelebt vom Inhaber.
In der Branche top.
Meine Termine ( im Außendienst ) teile ich mir selbst ein. Urlaub kann ich nehmen wann ich will. Es gibt keine Vorgaben oder wie in anderen Unternehmen oft üblich ewig langen Vorlauf bei der Urlaubs-Planung.
Meine Ambitionen halten sich mit über 50 in Grenzen und mein Job macht mir Spaß. Wer will, und weiter kommen will, wird gefördert. Wenn auch bei flachen Hierarchien naturgemäß wenig Aufstiegschancen im Unternehmen vorhanden sind.
Könnte immer besser sein. Aber es gibt immer Fleisch auf dem Teller.
Für die Umwelt wird immer mehr getan. Auch in der Beschaffung von Materialien wie zum Beispiel Stoffe aus recycelten Kunststoffen für unsere Polstermöbel.
Des Weiteren hat das Unternehmen eine Stiftung, die sich um benachteiligte Kinder in Osteuropa kümmert.
In meinem Bereich top.
Keine Klagen.
Ich selbst kann mich nicht beklagen.
Für meinen Bereich habe ich alles was ich brauche. Dass man einen Firmenwagen in bester Ausstattung gestellt bekommt ist auch nicht selbstverständlich und schätze ich sehr.
Durch das starke Wachstum bleiben manche Infos auf der Strecke. Aber man muss auch mal abholen, statt nur zu empfangen.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Den Job den man gewählt hat entsprechend. Man muss sich den Beruf auch gewünscht haben oder hineingewachsen sein. Der AD hat schon durch seine vielen unterschiedlichen Kunden ein interessantes Aufgabenfeld.
Die Kantine ist groß und es gibt jeden Tag unterschiedliche Gerichte. Große Weihnachtsfeier und 2-3 mal Geschenke für die Mitarbeiter.
Das man durch die Geschenke die kleinen Arbeitnehmer aus dem Dorfe das Mundwerk schließt, damit diese weiterhin ihre Aufträge eintippen und nicht wagen einen Betriebsrat zu gründen.
Definitiv einen Betriebsrat. Einige Menschen die dort arbeiten benötigen GANZ DRINGEND eine Weiterbildung im Sozialverhalten. Bessere Aufteilung der Büros.
Da es ein Großraumbüro ist, herrscht oftmals Unruhe und man bekommt ungewollt Gesprächsthemen der anderen mit. Ein sehr schönes Gebäude mit einem riesigen Showroom was einen erstmal sehr positiv ins Auge fällt. Die Büroräume sind neu, Modem und klimatisiert.
Meine Überschrift beschreibt das Image am besten.
Unter dem Durchschnitt. (Kein Betriebsrat)
Kollegenzusammenhalt ist hier komplett falsch am Platz. Die Gruppierungen die man von außen sieht, sollten vielleicht zusammenhalten, jedoch fallen die sich auch untereinander in den Rücken. Ältere Kollegen reden über Hass gegenüber anderen Kollegen. Wenn die Kollegen unter sich mit Hass begegnen, dann fördert das nicht dem Arbeitsklima und sagt einiges über diese Menschen aus.
Es gibt ein paar wirklich nette Vorgesetzte die einem das Gefühl geben aufgehoben zu sein. Leider eine Seltenheit in diesem Unternehmen. Die Chefs bekommt man allerdings sehr selten zu Gesicht.
Die einzige Kommunikation die hier herrscht, sind die Lästereien über andere. Egal aus welcher Position. Hohe Arroganz bei Dienstältesten die meinen alles besser zu wissen. Hohen Anspannung unter Kollegen da man 3 mal überlegen muss was man sagt, denn wenn man was falsches sagt ist man Gesprächsthema Nr. 1 der Lästerschwestern.
Gibt es so gut wie garnicht. Es ist stumpfes eintippen von Auftragseingängen. Keinerlei Abwechslung.
Kantine.
Bezahlung. Umgang untereinander. Karrierechancen.
Betriebsrat einführen.
Sozialverhalten. Gehälter gerecht verteilen und erhöhen. Kleinere Büros.
Neue grosse schöne Räume zum ansehen, aber zum arbeiten ist das nichts. Das Konzept der riesen Grossraumbüros ist Müll. Teilweise herrscht eine Lautstärke als wäre man am Bahnhof. Effektives Arbeiten nur bedingt möglich.
Angespannte Verhältnise unter den Kollegen.
Man wartet eigentlich immer nur drauf das wieder irgendwas passiert. Entweder geht jemand auf dich los oder irgendwer erzählt eine ausgedachte Story über dich. Oder es gibt lautes Gebrüll und Gemecker weil du eine halbe Stunde früher gehen willst, da du ja auch früher gekommen bist, und das ja nicht geht weil die anderen ja dann noch ne halbe Stunde da sitzen müssen, obwohl sie ja auch erst ne Stunde später als du angefangen haben. Einfach nur Kindergarten.
Nach aussen hui, nach innen pfui!
Bei dem schlechten Betriebsklima und dem Dauergezicke hat es sich ausgebalancet.
Keine. Man stellt lieber neue Leute ein als das Einer die Chance auf aufstieg bekommt. Sonst müsste man ja eine Gehaltserhöhung kriegen und das geht nicht.
Unterbezahlt. Azubigehalt + 100 € Netto drauf ist was man an Gehalt zu erwarten hat. Dies ist auch einer der Gründe wieso die meisten nach kurzer Zeit wieder kündigen.
Noch schlimmer ist jedoch das die Gehälter nach Lust und Laune vergeben werden. Bei gleichen Arbeitsstunden und Tätigkeit bekommt jeder was anderes. Keine faire Bezahlung. Gehaltserhöhungen sind Wunschdenken. Kein Tarif.
Vollkatastrophe. In einem Kindergarten herrscht mehr Ordnung und Zusammenhalt als hier. Nach aussen hin wird immer so getan als ob man eine grosse, tolle Familie wäre, im Inneren gibt es aber nur Gezicke, Lästereien, Machtkämpfe und und und. Jeder versucht irgendwen in die Pfanne zu hauen um besser und toller dazustehen. Einfach nur nervig und anstrengend.
Gibt keine. So lange hält es da keiner aus bei der schlechten Bezahlung und dem schlechten Umgang allgemein mit den Kollegen.
Kümmern sich hauptsächlich nur um sich selbst. Das einzige was wichtig ist und immer schön eingehalten wird ist der schöne Schein nach außen.
Besonders einer dieser Vorgesetzten hält sich für den Macker schlechthin .....läuft immer wie eine Möchtegern Gockel durch die Firma, klaut überall Süßigkeiten, macht die Azubinen an und kloppt Sprüche unter der Gürtellinie. Und obwohl sich schon einige über sein Verhalten beschwert haben und die Geschäftsführung die ganzen Storys kennt, wird der "gute" Herr weiterhin toleriert. Es wird einfach drüber geschwiegen. So viel zum Thema der Mensch steht im Mittelpunkt.
Neues Gebäude. Schlechte Büroaufteilung.
Gibt es nur hinterm Rücken. Lästereien gehören im Übermaß zur Tagesordnung.
Nicht wirklich vorhanden.
Über anzüglich Sprüche oder Bemerkungen wird einfach nur gelacht und dann werden sie schön unterm Teppich gekehrt.
Nicht wirklich vorhanden.
Lockere Arbeitsatmosphäre, flexible Arbeitszeiten, gute Kantine, nette Kollegen
Relativ abgelegen, schlechte Anbindung an das Autobahnnetz
Sehr kollegiale Atmosphäre, faires Miteinander
Urlaub kann sehr flexibel genommen werden, Überstunden werden manchmal gemacht, können aber auch ausgeglichen werden
Alles auf dem neusten Stand!
So verdient kununu Geld.