Perspektivlos und unterfordernd
Gut am Arbeitgeber finde ich
Verkehrsanbindung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Perspektivlosigkeit
Arbeitsatmosphäre
"Fairness und Vertrauen" sind schon lange verloren gegangen. Vieles wirkt willkürlich.
Work-Life-Balance
Urlaub und AZA kann generell auch kurzfristig genommen werden, der Genehmigungsprozess stammt aber wohl noch aus dem Kaiserreich. Mobiles Arbeiten unflexibel und gefühlt eher geduldet als gelebt. Laut Vertrag kann die Arbeitszeit zwischen 6 und 22 verrichtet werden, aber allerspätestens um 9 sollte man da sein...
Karriere/Weiterbildung
Nur ein Studium zählt, sonstige fachliche Qualifikationen und Berufserfahrungen sind egal.
Kollegenzusammenhalt
Überwiegend empfinde ich den Zusammenhalt als gut, aber allzu oft hört man dann doch Beschwerden oder Kritik hinten rum. Gute Mine zum bösen Spiel also an der Tagesordnung.
Vorgesetztenverhalten
Möchte nicht so viel dazu sagen, um mich nicht zu doxxen, ich kann nur sagen: Wow, sowas habe ich noch nicht erlebt
Arbeitsbedingungen
Vieles gut, vieles schlecht. Das wenige Gute wiegt den Rest aber nicht auf.
Kommunikation
Viel Lob, ja super, und dann die Leistungsprämien streichen. Die Bauchkraulerei könnte man sich dann auch sparen.
Gehalt/Benefits
TV-L ist halt eine maue Geschichte und die VBL leider nicht abwählbar. Eingruppierungen werden tiefstmöglichst angesetzt, ohne Chancen auf Verbesserung
Gleichberechtigung
Nur studierte Arbeiter sind wertvoll!
Interessante Aufgaben
Hänge mein Gehirn mit meiner Jacke morgens in den Kleiderschrank und arbeite kopflos die langweiligen, immer wiederkehrenden Aufgaben ab