11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verkehrsanbindung
Perspektivlosigkeit
"Fairness und Vertrauen" sind schon lange verloren gegangen. Vieles wirkt willkürlich.
Urlaub und AZA kann generell auch kurzfristig genommen werden, der Genehmigungsprozess stammt aber wohl noch aus dem Kaiserreich. Mobiles Arbeiten unflexibel und gefühlt eher geduldet als gelebt. Laut Vertrag kann die Arbeitszeit zwischen 6 und 22 verrichtet werden, aber allerspätestens um 9 sollte man da sein...
Nur ein Studium zählt, sonstige fachliche Qualifikationen und Berufserfahrungen sind egal.
Überwiegend empfinde ich den Zusammenhalt als gut, aber allzu oft hört man dann doch Beschwerden oder Kritik hinten rum. Gute Mine zum bösen Spiel also an der Tagesordnung.
Möchte nicht so viel dazu sagen, um mich nicht zu doxxen, ich kann nur sagen: Wow, sowas habe ich noch nicht erlebt
Vieles gut, vieles schlecht. Das wenige Gute wiegt den Rest aber nicht auf.
Viel Lob, ja super, und dann die Leistungsprämien streichen. Die Bauchkraulerei könnte man sich dann auch sparen.
TV-L ist halt eine maue Geschichte und die VBL leider nicht abwählbar. Eingruppierungen werden tiefstmöglichst angesetzt, ohne Chancen auf Verbesserung
Nur studierte Arbeiter sind wertvoll!
Hänge mein Gehirn mit meiner Jacke morgens in den Kleiderschrank und arbeite kopflos die langweiligen, immer wiederkehrenden Aufgaben ab
Sicheres Gehalt
Wurde alles bereits genannt
Weniger Bürokratie, kürzere Entscheidungswege, Mut zeigen und mehr Gleichbehandlung innerhalb der 3-Klassen-Gesellschaft....
Gelobt wird selten, getadelt wird öfters. Eine gesunde Fehlerkultur ist nicht vorhanden. Dies zieht sich leider bis in die obersten Managementebenen durch. Dabei sind es die Kleinigkeiten, wie ein kleines "Danke" oder "Gut gemacht", die signifikant zur Motivation beitragen würden.
Der öffentliche Dienst und auch das PVA muss sich neu erfinden, wenn es mit der Zeit mitgehen möchte. Die Entscheidungswege müssen deutlich verschlankt und beschleunigt werden. Es bedarf zudem mehr Mut, neue Wege zu gehen. Zu mehr Mut gehört aber auch eine gesunde Fehlerkultur, die nicht vorhanden ist.
Als Angestellter im öffentlichen Dienst sollte man keinen Stress haben. Hat man diesen, macht man irgendwas falsch. In Verbindung mit dem sehr flexiblem Rahmen, dass man sich seine Arbeitszeit tagsüber komplett frei einteilen kann und 2 Tage Home-Office ist die Work-Life-Balance schon ziemlich gut.
Es gibt mittlerweile strukturierte Fortbildungsmöglichkeiten, so dass man im PVA Karriere machen kann, was gut ist. Allerdings kann man trotzdem nichts richtig bewegen, weil die Strukturen zu starr sind.
Könnte deutlich besser sein. Im Endeffekt arbeiten alle dafür, dass jeder Polizist so gut ausgestattet wird, wie nur möglich und dafür sollten auch alle an einem Strang ziehen. Leider sehen das nicht alle so...
Als Mitarbeiter hat man sehr wenig Mitspracherecht, was sehr schade ist, weil von oben herab entschieden wird. Man fühlt sich nicht mit eingebunden...
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Der HO-Anteil könnte größer sein.
Das Gehalt ist ok. Man wird nicht nach seinem Abschluss, sondern anhand der Stellenbeschreibung eingruppiert und ist automatisch bei der VBL Mitglied, solange man im öffentlichen Dienst angestellt ist, ob man will oder nicht.
Es gibt eine 3-Klassen-Gesellschaft, zwischen den Polizei-Beamten, den Verwaltungsbeamten und den Tarif-Angestellten. Auf die Details gehe ich hier nicht ein. Es führt jedoch zu einer Ungleichbehandlung in mehreren Themenbereichen...
Es hängt stark davon ab, in welcher Abteilung man ist und was für ein Projekt man bekommt. Man kann Glück oder Pech haben...
Es ist wie so oft, Wertschätzung und Karrierechancen erhältst du dann, wenn Du den Fokus aufs "Verkaufen" und Networking legst um dich ins Rampenlicht zu heben. Wer einfach einen fachlich hervorragenden Job macht und sich dafür einsetzt Dinge zu verbessern wird sich irgendwann fragen warum er das eigentlich macht, wenn es ihm nichts bringt. Das merkt man dann auch stark an der steigenden Demotivation zuverlässiger Leistungsträger. Wenn sie noch da sind. :)
Man sollte dringend die "öD-Brille" ablegen und sich für echtes unternehmerisches Denken öffnen. Dieser fortwährende "Tunnelblick" führt leider all zu oft dazu ,das wichtige Themen einfach verschlafen werden. Fachkräftesituation, Finanzen, Entgelt, Führungskräfteverhalten, wichtige technologische Trends und vor allem ganz groß der GENERATIONSWECHSEL!
Früher bzw. teilweise noch gut, umso genervter die Mitarbeiter bzgl. bestimmter wiederkehrender Hürden sind umso schlechter wird es.
Als "Dienstleister" der Polizei ist man auch mal öfter der Buhmann im Freistaat Sachsen. Teilweise respektloses und desinteressiertes Verhalten von übergeordneten Behörden. Das geht eindeutig besser im Sinne des Teamworks!
Wenn man sich verheizen lässt schlecht, sonst durch Neuerungen wie Home-Office okay. Solange man einen akzeptablen Arbeitsweg hat ist alles gut.
Weiterbildung wenn man sich kümmert ja. Karriere nur für den der schleimt oder Beziehungen hat. Das müssen aber keine Leistungsträger oder fachlich bzw. persönlich besser geeignete Personen sein. Die gehen dann lieber irgendwann frustriert woanders hin.
Was will man erwarten, öffentlicher Dienst alles vorhersehbar. Man muss aufpassen, denn getrickst wird überall wenn es darum geht dich möglichst "klein zu halten" auch wenn klare Tatsachen vorhanden sind.
gut
Früher bzw. teilweise noch sehr gut, umso genervter die Mitarbeiter sind umso schlechter wird es.
gut
Oft fachlich zu ungenügend, dadurch mangelnde Entscheidungsfreude. Bei langjährigen Beamten die nie eine andere Organisation gesehen haben oder schlimmstenfalls
keine IT-Erfahrung haben, herrscht der berühmte "Tunnelblick". Man begreift dann einfach nicht was notwendig ist oder was sich ändern muss, um Dinge besser zu machen.
Teilweise wird sich aus wichtigen Entscheidungen herausgeredet Bsp.: "Ich muss weg, habe wichtigere Aufgaben."
ganz okay
Gesamtheitlich und aus der Führungsebene heraus öfter echt schlecht und unprofessionell, dadurch oft Mehrarbeit. Die gesamtheitliche Führung fehlt deshalb laufen Dinge zu oft drunter und drüber und man es nur sehr begrenzt beeinflussen. In kleinen Arbeitskreisen stellenweise sehr gut.
Nicht gegeben, wer schleimt oder Beziehungen hat macht Karriere. Das müssen aber keine Leistungsträger bzw. fachlich oder persönlich besser geeignete Personen sein. Die gehen dann lieber irgendwann frustriert woanders hin. Zwei-Klassensystem der verwöhnte, entscheidungsscheue Beamte (meist in Führungspositionen) vs. der Tarifangestellte der meist mit mehr Fachwissen und Verantwortung glänzen muss aber sich mit deutlich weniger Benefits abfinden soll. Und das in Zeiten des Fachkräftemangels. Die Zeichen der Zeit und die Veränderungen am Arbeitsmarkt hat man wie soft und leider verschlafen. Tarifangestellte werden situativ als Mitarbeiter zweiter Klasse angesehen. Bei Beamten ohne kommunikative Intelligenz wird dies, wenn auch versehentlich, dann auch mal deutlich gemacht (bis zu Mobbing). Da ist man sich wahrscheinlich noch nicht im klaren, dass man ohne die Kompetenz so mancher Tarifbeschäftigter ziemlich aufgeschmissen wäre. Definitiv verbesserungswürdig und völlig an der Gleichberechtigung vorbei.
Vielfältige interessante Themenbereiche, kann aber auch zum Nachteil werden wenn man in Positionen sitzt in denen man mit allen möglichen Themen behelligt wird und diese nur anschneidet.
Personalentwicklungsmaßnahmen und die damit verbundene Netzwerkbildung und -pflege für Führungskräfte.
... dann wäre ich nicht mehr hier.
Kurze und unbezahlte Auszeiten bis zu vier Wochen unkompliziert für Mitarbeiter/innen, die schon länger als 5 Jahre im Amt sind, ermöglichen.
Sehr gut innerhalb meiner Abteilung.
Mehr Work als Life. Aber das liegt an meiner Einstellung.
Sehr gut, auch referatsübergreifend.
Direkte Führung - sehr gut!!! Die Abteilungsleitung trifft nachvollziehbare Entscheidungen und agiert menschlich und sachlich!
Regelmäßige Besprechungen und offener Austausch ist Bestandteil der Abteilungskultur
Definitiv!
Onboardingprozess lief ganz gut ab.
Aufgaben finden sich aber erst mit der Zeit.
Bisher nichts. Bin erst seit kurzer Zeit dabei.
Gespräche auf Augenhöhe und Dutz-Kultur
Leider zu Unrecht nicht so beliebt
2 Tage in der Woche HO und Gleitzeit von 6-22 Uhr
Ist halt öffentlicher Dienst. Solides Einkommen - aber keine Überfliegergehälter
Bisher keinerlei Probleme
Wie gesagt. Ist alles bisher auf Augenhöhe
Aktuelle technik
Innerhalb des Referats alles kein Problem
Kommt immer auf die Ausbildung/ das Studium an
Projekte und Aufgaben sind Zeitgemäß
Gute Arbeitszeiten, mega Team, Kreativität wenn die Verwaltung mal wieder zu starr ist, Gemeinsinn, pünktliche Gehalt
Kommunikation (intern)
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation
Da wir alle im selben Boot sitzen ganz gut. Man hilft sich untereinander.
Generell genießt das pva, denke ich, ein ganz gutes Image (Polizeiintern) . Das schwankt jedoch je nach Fachbereich.
Extern kennt uns keiner.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten (wo möglich), wenn vernünftig geplant kein Problem mit Urlaub, Überstunden abfeiern....alles da.
Weiterbildung funktioniert super, wenn man sie begründen kann.
Karriere kann man, denke ich, gut machen. Jedoch liegt der Fokus, dank Tarifrecht, mehr auf Abschlüssen denn auf tatsächlicher Qualifikation.
Meist ganz hervorragend.
Denke meist ganz gut. Manchmal könnten "die jungen Hüpfer" aber auch mehr auf die Erfahrung und Expertise langjähriger Mitarbeiter vertrauen.
Kommt auf die Ebene an. Im Kleinen super. Weiter oben kann es schon mal "herrschaftlich" werden.
Kontinuierlicher Erneuerungsprozess läuft, aber die Mühlen der Verwaltung mahlen halt langsam. Ein neues HQ wäre angebracht, das alte platzt aus allen Nähten.
Wird seit Jahren bemängelt. Direkt funktioniert es sehr gut, aber sobald es mindestens Referatsübergreifend wird...schwierig.
Informationen müssen sich meist mühsam Häppchenweise beschaffen werden.
Generell könnte es besser sein. Für Ost / Dresden aber durchaus gut.
Durch das breite Aufgabenfeld des PVA sehr abwechslungsreich. Hier sollte jeder seine nische finden.
Interessante und spannende Aufgaben, Arbeitsklima und die große Freiheit für den eigenen Gestaltungsspielraum
An vielen Stellen noch zu viel Bürokratie.
Sehr kollegialer Umgang zwischen den Kollegen, alle sehr hilfsbereit und offen. Natürlich gibt es im Öffentlichen Dienst keinen Kicker oder Gratis-Kaffee, aber die netten Kollegen im IT-Bereich kompensieren das durchaus.
Durch diverse Vorfälle in der Vergangenheit und entsprechende Berichterstattung in den Medien ist in Summe das Image der Sächsischen Polizei im Moment nicht gerade das beste. Wenn man es von innen betrachtet, ist das nicht gerechtfertigt. Im IT-Bereich arbeitet man fieberhaft daran, die Modernisierungs- und Digitalisierungsversäumnisse der Vergangenheit aufzuholen und damit auch das Image der IT bei der sächsischen Polizei zu verbessern. Damit hat man hier auch sehr viel Gestaltungsspielraum und es wird definitiv nie langweilig.
In der Regel passt es sehr gut. Gleitzeit und mobiles Arbeiten und ein großes Verständnis der Vorgesetzen stellen lassen Familie und Beruf gut miteinander vereinen. In ausgewählten Positionen merkt man allerdings, dass es an Personal fehlt und zu viel Arbeit auf dem Tisch liegt. Dann führt aber eher der eigene Anspruch als der Druck vom Vorgesetzten zum vollen Überstundenkonto.
Weiterbildungsangebote sind reichlich vorhanden und werden vor allem im IT-Bereich überdurchschnittlich oft auch ermöglicht. Wer sich engagiert und der Leitungsebene zeigt, bekommt meistens auch mittelfristig die Chance, sich als Führungskraft oder Projektleiter zu beweisen und weiterzuentwickeln. Da der IT-Bereich inzwischen mit über 300 Mitarbeitern recht groß ist, gibt es auch genug Struktur und Führungspositionen, dass sich auch immer wieder entsprechende Gelegenheiten ergeben.
Für jeden Transparent aus der Tariftabelle ablesbar. Natürlich immer pünktlich und in voller Höhe auf dem Konto. Sicherlich gibt es in dem einen oder anderen Unternehmen in der freien Wirtschaft mehr zu verdienen, aber für die Region Dresden lässt sich von einem Sachbearbeiter-Gehalt noch sehr gut leben. Allerdings empfinde ich finanziellen Anreize, mehr Verantwortung zu Übernehmen und eine Führungskarriere einzuschlagen, als zu gering.
Ich denke, hier ist man maximal durchschnittlich. Es geht im Öffentlichen Dienst halt primär um das wirtschaftlichste Angebot. Wobei auch hier Stück für Stück ein Wandel spürbar ist. Bei der Beschaffung von z.B. neuen Uniformen wird bereits der "grüne Knopf" gefordert.
Einfach super. Es haben zwar alle viel zu tun, aber im Zweifel hilft man sich immer und steht füreinander ein.
Kein Unterschied im Umgang zu jüngeren Kollegen. Alle gehen sehr respektvoll miteinander um. Und natürlich hat man Verständnis, wenn ein älterer Kollege mal etwas länger braucht oder nicht mehr auf jedes Innovationsthema aufspringt.
Sehr freundlich, offener Umgang und Lösungsorientiert.
Sehr gute und moderne IT-Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, Küchen, Sanitärräume auf jedem Gang. Duschen, Umkleidemöglichkeiten (vor allem bei der Nutzung von Sportangeboten in den Pausen oder der Anreise per Fahrrad sehr praktisch). Ansonsten, je nach Standort sind die Gebäude in sehr unterschiedlichem Sanierungszustand.
Innerhalb der IT funktioniert die Kommunikation in der Regel sehr gut. Nach außen trifft manchmal agile/moderne IT auf die "typische" Verwaltung. Dann kann es auch mal etwas umständlich werden oder länger dauern. In Summe aber OK, wenn man kein ganz ungeduldiger Mensch ist.
Trotz IT-Bereich auch viele Frauen an Board, auch viele Frauen in Führungspositionen
Extrem großes und vielfältiges Aufgabenspektrum. So abwechslungsreich und komplex wie die Polizeiarbeit sind auch die Aufgaben im IT-Bereich. Und vor allem wird nicht nur der aktuelle Zustand verwaltet, sondern auch viel modernisiert und an Innovationsthemen gearbeitet.
lasst mich überlegen ...
Intransparenz, Vorgesetztenverhalten, Personalpolitik, Informations-/Kommunikationspolitik, usw.
Wollte bisher niemand hören, also warum jetzt?
Momentan sehr bedrückend, weil niemand weiß wie es weiter geht. Die Stimmung ist am Tiefpunkt. Die Leitung ist planlos.
Funktioniert in Homeoffice-Zeiten ganz gut, wären nicht die vielen endlosen Projekte.
Als JA-sager und Abnicker kann man weit kommen. Wenigstens die Weiterbildungen werden bezahlt.
Unterdurchschnittlich, auch deshalb gehen aktuell so viele.
Bis auf wenige Ausnahmen passt das. Aktuell der letzte Strohhalm.
Hier stimmt der Spruch: Der Fisch stinkt vom Kopf
Naja, kommt drauf an wo genau man sein Büro hat, ansonsten ok.
Schlecht. Einfach nur schlecht. Man fühlt sich überhaupt nicht mitgenommen. Es wird alles schön- und klein-geredet.
Die Aufgaben sind spannend und herausfordernd, aber die Last ist ungerecht verteilt.
Man kommt relativ leicht rein und kann sich auch recht gut weiterentwickeln, wenn man schlau ist. Krisensicher ist der Job auch. Gehalt kommt pünktlich.
Unterscheidung zwischen Tarifangestellten und Beamten. Dieses Relikt aus Urzeiten gehört abgeschafft, andere Länder machen es vor und es funktioniert.
Oh man, da gibt es echt viel, weiß nicht, wo ich anfangen soll: Prozesse, Personal, Benefits, Offenheit, Transparenz usw. Es gibt in allen Bereichen etwas zu verbessern, leider blieben alle meine Vorschläge bisher ungehört, u.a. deshalb bin ich hier.
Arbeitsatmosphäre auf Mitarbeiterebene in der Regel gut, trotz Stress. Das Personalmanagement lässt einen im Stich; das Bestandspersonal scheint nicht viel Wert zu sein; 2 Klassengesellschaft: „privilegierte“ Beamte und „normale“ Angestellte im öffentlichen Dienst. Des öfteren schlechte Informations- und Kommunikationspolitik. Fast überall Kopfmonopole. Bis auf die tariflichen Regelungen keine zusätzlichen Benefits.
Beim Image muss man echt unterscheiden zwischen intern - eher schlecht - und extern - eher gut - aber das liegt vor allem daran, dass man DIE Polizei sieht und die meisten gar nicht wissen, dass es auch eine Verwaltung gibt und das ist echt anstrengend, eben typisch Behörde.
Kommt vielleicht drauf an in welchem Bereich man ist und welchen Chef man hat bzw. ob man sich mit ihm versteht, dann passt Work-Life-Balance ganz gut.
Karriere funktioniert, wenn man engagiert, motiviert, nicht dumm ist UND GANZ WICHTIG, sich mit dem Vorgesetzten versteht, der ja die Beurteilungen schreibt ;-) anderenfalls bleibt man für immer und ewig am Stuhl kleben. Weiterbildungen sind egtl. immer drin, auch mehrere im Jahr, aber man muss sich selber kümmern.
Im Großen und Ganzen ok im Tarifbereich. Beamte werden fürstlich versorgt.
Zählen bunte Mülleimer zur Mülltrennung in der Küche auch dazu? Vor Corona waren sinnlose Fahrten mit fetten Autos zwischen den Standorten eher die Regel, als die Ausnahme. Hoffe Corona bewirkt auch hier ein Umdenken in die richtige Richtung. Das Licht in den Toiletten/Fluren bleibt auch gern mal über Nacht an oder die Fenster bei Kälte über Nacht angekippt, is ja nicht mein Strom/meine Wärme. Soll ich weiter schreiben?!
Wie oben geschrieben klappt das auf Mitarbeiterebene in der Regel ganz gut. Wie überall gibts welche denen man mehr vertraut und welche denen man weniger vertraut.
Umgang ist i.O. Den Meisten älteren Kollegen merkt man aber an, dass sie total entspannt der Rente/Pension entgegengehen. Da haben dann auch nur die Wenigsten von sich aus noch die Motivation sich weiterzuentwickeln.
Viel Luft nach Oben. Manche sind echte Nieten, aber weil Beamte/Polizisten leider nicht von der Stelle zu bewegen. Manchen Beamten/Polizisten merkt man an, dass sie ohne groß anzuecken egtl. nur nach Oben wollen, da sind klare und nachvollziehbare Entscheidungen deshalb Mangelware. Wenn man das Glück hat eher einen guten Vorgesetzten zu haben, dann wird man auch in Entscheidungen einbezogen.
Das kommt echt stark darauf an wo man ist. Seit einigen Jahren herrscht Platzmangel, sodass sich in einigen Bereichen 3 Personen ein 2-Mann-Büro teilen müssen. Manchen hausen schon seit Jahren in Containern. Es dauert meistens Jahre bis Büros/Technik modernisiert werden. Stand-der-Technik ist relativ zu sehen; meist hängt man diesem doch eher hinterher.
Interne Öffentlichkeitsarbeit ausbaufähig. Übergeordnete Strategie existent, aber was das für den einzelnen Mitarbeiter bedeutet, ist unklar. Fehlerkultur kaum vorhanden. Sobald hoher Besuch aus der Politik da ist, werden alle Geschütze aufgefahren und präsentiert wie toll man doch ist.
Kann ich nicht beurteilen, dass jemand diesbzgl. benachteiligt wurde, da ich das noch nicht erlebt habe.
Interessante Aufgaben sind definitiv in jedem Bereich vorhanden. Arbeitsbelastung eher nicht gerecht aufgeteilt, da die Quote der Lowperformer dafür zu hoch ist.
Gleitzeit, 13.Gehalt
Nichts
Die Beförderungen sollten anders gegliedert werden auch die Jahresprämien
So verdient kununu Geld.