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11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Perspektivlos und unterfordernd

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Polizeipräsidium für Service und IT in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verkehrsanbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Perspektivlosigkeit

Arbeitsatmosphäre

"Fairness und Vertrauen" sind schon lange verloren gegangen. Vieles wirkt willkürlich.

Work-Life-Balance

Urlaub und AZA kann generell auch kurzfristig genommen werden, der Genehmigungsprozess stammt aber wohl noch aus dem Kaiserreich. Mobiles Arbeiten unflexibel und gefühlt eher geduldet als gelebt. Laut Vertrag kann die Arbeitszeit zwischen 6 und 22 verrichtet werden, aber allerspätestens um 9 sollte man da sein...

Karriere/Weiterbildung

Nur ein Studium zählt, sonstige fachliche Qualifikationen und Berufserfahrungen sind egal.

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend empfinde ich den Zusammenhalt als gut, aber allzu oft hört man dann doch Beschwerden oder Kritik hinten rum. Gute Mine zum bösen Spiel also an der Tagesordnung.

Vorgesetztenverhalten

Möchte nicht so viel dazu sagen, um mich nicht zu doxxen, ich kann nur sagen: Wow, sowas habe ich noch nicht erlebt

Arbeitsbedingungen

Vieles gut, vieles schlecht. Das wenige Gute wiegt den Rest aber nicht auf.

Kommunikation

Viel Lob, ja super, und dann die Leistungsprämien streichen. Die Bauchkraulerei könnte man sich dann auch sparen.

Gehalt/Benefits

TV-L ist halt eine maue Geschichte und die VBL leider nicht abwählbar. Eingruppierungen werden tiefstmöglichst angesetzt, ohne Chancen auf Verbesserung

Gleichberechtigung

Nur studierte Arbeiter sind wertvoll!

Interessante Aufgaben

Hänge mein Gehirn mit meiner Jacke morgens in den Kleiderschrank und arbeite kopflos die langweiligen, immer wiederkehrenden Aufgaben ab


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Barbara LeibnitzReferatsleiterin Recht, Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses detaillierte Feedback genommen haben. Es tut uns leid zu lesen, dass Sie bei uns unzufrieden waren – insbesondere, da Punkte wie Vertrauen, Fairness und die Wertschätzung Ihrer Arbeit für uns zentrale Pfeiler sind.

Ihre Kritik an der Kommunikation und den starren Prozessen nehmen wir sehr ernst. Wir verstehen, dass „Lob allein“ nicht ausreicht, wenn die Rahmenbedingungen und die finanzielle Wertschätzung als unzureichend empfunden werden.

Wir möchten die Situation gerne verbessern. Da Ihre Kritik sehr tiefgreifend ist, insbesondere zum Vorgesetztenverhalten und zur Aufgabenstruktur, lade ich Sie herzlich zu einem vertraulichen Gespräch mit mir ein. Alternativ können Sie uns Ihr Feedback auch anonymisiert zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Leibnitz

Bürokratie, Hierarchie und 3-Klassen-Gesellschaft

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Polizeipräsidium für Service und IT in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicheres Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde alles bereits genannt

Verbesserungsvorschläge

Weniger Bürokratie, kürzere Entscheidungswege, Mut zeigen und mehr Gleichbehandlung innerhalb der 3-Klassen-Gesellschaft....

Arbeitsatmosphäre

Gelobt wird selten, getadelt wird öfters. Eine gesunde Fehlerkultur ist nicht vorhanden. Dies zieht sich leider bis in die obersten Managementebenen durch. Dabei sind es die Kleinigkeiten, wie ein kleines "Danke" oder "Gut gemacht", die signifikant zur Motivation beitragen würden.

Image

Der öffentliche Dienst und auch das PVA muss sich neu erfinden, wenn es mit der Zeit mitgehen möchte. Die Entscheidungswege müssen deutlich verschlankt und beschleunigt werden. Es bedarf zudem mehr Mut, neue Wege zu gehen. Zu mehr Mut gehört aber auch eine gesunde Fehlerkultur, die nicht vorhanden ist.

Work-Life-Balance

Als Angestellter im öffentlichen Dienst sollte man keinen Stress haben. Hat man diesen, macht man irgendwas falsch. In Verbindung mit dem sehr flexiblem Rahmen, dass man sich seine Arbeitszeit tagsüber komplett frei einteilen kann und 2 Tage Home-Office ist die Work-Life-Balance schon ziemlich gut.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt mittlerweile strukturierte Fortbildungsmöglichkeiten, so dass man im PVA Karriere machen kann, was gut ist. Allerdings kann man trotzdem nichts richtig bewegen, weil die Strukturen zu starr sind.

Kollegenzusammenhalt

Könnte deutlich besser sein. Im Endeffekt arbeiten alle dafür, dass jeder Polizist so gut ausgestattet wird, wie nur möglich und dafür sollten auch alle an einem Strang ziehen. Leider sehen das nicht alle so...

Vorgesetztenverhalten

Als Mitarbeiter hat man sehr wenig Mitspracherecht, was sehr schade ist, weil von oben herab entschieden wird. Man fühlt sich nicht mit eingebunden...

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Der HO-Anteil könnte größer sein.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ok. Man wird nicht nach seinem Abschluss, sondern anhand der Stellenbeschreibung eingruppiert und ist automatisch bei der VBL Mitglied, solange man im öffentlichen Dienst angestellt ist, ob man will oder nicht.

Gleichberechtigung

Es gibt eine 3-Klassen-Gesellschaft, zwischen den Polizei-Beamten, den Verwaltungsbeamten und den Tarif-Angestellten. Auf die Details gehe ich hier nicht ein. Es führt jedoch zu einer Ungleichbehandlung in mehreren Themenbereichen...

Interessante Aufgaben

Es hängt stark davon ab, in welcher Abteilung man ist und was für ein Projekt man bekommt. Man kann Glück oder Pech haben...

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Arbeitgeber-Kommentar

Barbara LeibnitzReferatsleiterin Recht, Personal

Sehr geehrte Kollegin, Sehr geehrter Kollege,

zunächst möchten wir uns für die Zeit bedanken, die Sie sich genommen haben, um Ihre Eindrücke und Verbesserungsvorschläge mit uns zu teilen. Wir schätzen konstruktive Kritik sehr, da sie uns dabei hilft, uns kontinuierlich zu verbessern und die Arbeitsatmosphäre für alle Mitarbeitenden zu optimieren.

Wir bedauern, dass Sie in einigen Bereichen nicht die gewünschte Unterstützung und Anerkennung erfahren haben. Ihre Hinweise, insbesondere zu Arbeitsatmosphäre, Entscheidungswegen und einer besseren Fehlerkultur, sind für uns von großem Wert. Wir arbeiten stetig daran, diese Prozesse zu verbessern und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von mehr Mitbestimmung, Wertschätzung und einem respektvollen Miteinander geprägt ist.

Es freut uns, dass Sie die Flexibilität der Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit für Home-Office als positiv empfinden. Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist uns sehr wichtig, und wir sind bestrebt, weiterhin ein Umfeld zu schaffen, das Ihnen erlaubt, Ihre beruflichen und privaten Interessen gut miteinander zu vereinbaren.

Auch sind wir froh, dass Sie die strukturierten Fortbildungsmöglichkeiten schätzen. Gleichzeitig verstehen wir, dass Sie sich mehr Beweglichkeit in den Strukturen wünschen, um Veränderungen und Entwicklungen schneller voranzutreiben. Dies nehmen wir als wertvollen Hinweis auf, um auch in diesem Bereich noch flexibler und innovationsfreudiger zu werden.

Wir bedanken uns nochmals für Ihre detaillierte Rückmeldung. Sie haben viele wichtige Punkte angesprochen, an denen wir arbeiten werden, um das Arbeitsumfeld weiter zu verbessern.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Leibnitz

Leider zu oft zu schlecht

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Polizeipräsidium für Service und IT in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist wie so oft, Wertschätzung und Karrierechancen erhältst du dann, wenn Du den Fokus aufs "Verkaufen" und Networking legst um dich ins Rampenlicht zu heben. Wer einfach einen fachlich hervorragenden Job macht und sich dafür einsetzt Dinge zu verbessern wird sich irgendwann fragen warum er das eigentlich macht, wenn es ihm nichts bringt. Das merkt man dann auch stark an der steigenden Demotivation zuverlässiger Leistungsträger. Wenn sie noch da sind. :)

Verbesserungsvorschläge

Man sollte dringend die "öD-Brille" ablegen und sich für echtes unternehmerisches Denken öffnen. Dieser fortwährende "Tunnelblick" führt leider all zu oft dazu ,das wichtige Themen einfach verschlafen werden. Fachkräftesituation, Finanzen, Entgelt, Führungskräfteverhalten, wichtige technologische Trends und vor allem ganz groß der GENERATIONSWECHSEL!

Arbeitsatmosphäre

Früher bzw. teilweise noch gut, umso genervter die Mitarbeiter bzgl. bestimmter wiederkehrender Hürden sind umso schlechter wird es.

Image

Als "Dienstleister" der Polizei ist man auch mal öfter der Buhmann im Freistaat Sachsen. Teilweise respektloses und desinteressiertes Verhalten von übergeordneten Behörden. Das geht eindeutig besser im Sinne des Teamworks!

Work-Life-Balance

Wenn man sich verheizen lässt schlecht, sonst durch Neuerungen wie Home-Office okay. Solange man einen akzeptablen Arbeitsweg hat ist alles gut.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wenn man sich kümmert ja. Karriere nur für den der schleimt oder Beziehungen hat. Das müssen aber keine Leistungsträger oder fachlich bzw. persönlich besser geeignete Personen sein. Die gehen dann lieber irgendwann frustriert woanders hin.

Gehalt/Benefits

Was will man erwarten, öffentlicher Dienst alles vorhersehbar. Man muss aufpassen, denn getrickst wird überall wenn es darum geht dich möglichst "klein zu halten" auch wenn klare Tatsachen vorhanden sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut

Kollegenzusammenhalt

Früher bzw. teilweise noch sehr gut, umso genervter die Mitarbeiter sind umso schlechter wird es.

Umgang mit älteren Kollegen

gut

Vorgesetztenverhalten

Oft fachlich zu ungenügend, dadurch mangelnde Entscheidungsfreude. Bei langjährigen Beamten die nie eine andere Organisation gesehen haben oder schlimmstenfalls
keine IT-Erfahrung haben, herrscht der berühmte "Tunnelblick". Man begreift dann einfach nicht was notwendig ist oder was sich ändern muss, um Dinge besser zu machen.
Teilweise wird sich aus wichtigen Entscheidungen herausgeredet Bsp.: "Ich muss weg, habe wichtigere Aufgaben."

Arbeitsbedingungen

ganz okay

Kommunikation

Gesamtheitlich und aus der Führungsebene heraus öfter echt schlecht und unprofessionell, dadurch oft Mehrarbeit. Die gesamtheitliche Führung fehlt deshalb laufen Dinge zu oft drunter und drüber und man es nur sehr begrenzt beeinflussen. In kleinen Arbeitskreisen stellenweise sehr gut.

Gleichberechtigung

Nicht gegeben, wer schleimt oder Beziehungen hat macht Karriere. Das müssen aber keine Leistungsträger bzw. fachlich oder persönlich besser geeignete Personen sein. Die gehen dann lieber irgendwann frustriert woanders hin. Zwei-Klassensystem der verwöhnte, entscheidungsscheue Beamte (meist in Führungspositionen) vs. der Tarifangestellte der meist mit mehr Fachwissen und Verantwortung glänzen muss aber sich mit deutlich weniger Benefits abfinden soll. Und das in Zeiten des Fachkräftemangels. Die Zeichen der Zeit und die Veränderungen am Arbeitsmarkt hat man wie soft und leider verschlafen. Tarifangestellte werden situativ als Mitarbeiter zweiter Klasse angesehen. Bei Beamten ohne kommunikative Intelligenz wird dies, wenn auch versehentlich, dann auch mal deutlich gemacht (bis zu Mobbing). Da ist man sich wahrscheinlich noch nicht im klaren, dass man ohne die Kompetenz so mancher Tarifbeschäftigter ziemlich aufgeschmissen wäre. Definitiv verbesserungswürdig und völlig an der Gleichberechtigung vorbei.

Interessante Aufgaben

Vielfältige interessante Themenbereiche, kann aber auch zum Nachteil werden wenn man in Positionen sitzt in denen man mit allen möglichen Themen behelligt wird und diese nur anschneidet.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas WeinerLtr. Stabsstelle Kommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir bedanken uns für Ihr ehrliches Feedback und die Zeit, die Sie investiert haben, um Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.

Es ist unser aufrichtiges Anliegen, dass alle Bediensteten des PVA, die durch fachliche Exzellenz und Engagement zur Verbesserung unserer Behörde beitragen, entsprechende Anerkennung und Unterstützung erfahren.

Bezüglich des Gehaltes und der Sozialleistungen möchten wir darauf hinweisen, dass durch den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) eine Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Gehaltsentwicklung gewährleistet wird. Der TV-L ist öffentlich zugänglich und wird regelmäßig aktualisiert. Er regelt die Gehaltsstrukturen, Einstufungen und Erhöhungen. Die Eingruppierung in eine der Entgeltgruppen erfolgt anhand der Tätigkeitsmerkmale und Qualifikationen. Diese Kriterien sind klar definiert, sodass nachvollziehbar ist, wie Eingruppierungen vorgenommen werden. Regelmäßige Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern führen zu Tariferhöhungen, die ebenfalls transparent kommuniziert werden.

Die Situation, die Sie geschildert haben, insbesondere bezüglich der nachlassenden Motivation langjähriger und zuverlässiger Leistungsträger, ist für uns sehr bedauerlich, entwickelt das PVA doch seit dem Jahr 2020 verschiedene Maßnahmen, um die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden zu steigern.

Im PVA wird die Personalentwicklung als zentrale Säule für den Erfolg und die Zufriedenheit der Bediensteten angesehen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der fachlichen und persönlichen Weiterbildung, um Motivation, Mitarbeiterbindung und Arbeitszufriedenheit nachhaltig zu steigern. Insbesondere die Entwicklung der Führungskompetenzen wird als essenzieller Bestandteil zur Förderung einer positiven Behördenkultur betrachtet, da das Führungsverhalten unmittelbare Auswirkungen auf die Leistungsbereitschaft und die Motivation der Bediensteten hat. An diesem internen Prozess kann sich jeder in unserem Amt beteiligen. Dass diese Angebote intern gut genutzt werden, zeigten auch die Ergebnisse unserer im Jahr 2022 durchgeführten Mitarbeiterbefragung.
Wir möchten betonen, dass wir Ihr Feedback sehr ernst nehmen und bereit sind, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um unsere internen Prozesse und Strukturen weiterhin zu überprüfen und zu verbessern.

Es ist unser Ziel, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich jeder Mitarbeitende wertgeschätzt fühlt und in der jeder durch seine fachliche Arbeit zu einem positiven Behördenklima beitragen kann und dafür auch die entsprechende Wertschätzung erfährt.

Wir danken Ihnen nochmals für Ihre Offenheit und Ihre Anregungen. Sollten Sie weitere Ideen oder Vorschläge haben, wie wir uns verbessern können, laden wir Sie herzlich ein, diese mit uns zu teilen.

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas Weiner

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Sinnstiftende Tätigkeit mit Gestaltungscharakter.

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Polizeipräsidium für Service und IT in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Personalentwicklungsmaßnahmen und die damit verbundene Netzwerkbildung und -pflege für Führungskräfte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

... dann wäre ich nicht mehr hier.

Verbesserungsvorschläge

Kurze und unbezahlte Auszeiten bis zu vier Wochen unkompliziert für Mitarbeiter/innen, die schon länger als 5 Jahre im Amt sind, ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut innerhalb meiner Abteilung.

Work-Life-Balance

Mehr Work als Life. Aber das liegt an meiner Einstellung.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, auch referatsübergreifend.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Führung - sehr gut!!! Die Abteilungsleitung trifft nachvollziehbare Entscheidungen und agiert menschlich und sachlich!

Kommunikation

Regelmäßige Besprechungen und offener Austausch ist Bestandteil der Abteilungskultur

Interessante Aufgaben

Definitiv!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas WeinerLtr. Stabsstelle Kommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback und dass Sie mit Ihrer Bewertung Bewerberinnen und Bewerbern einen Einblick in das Polizeiverwaltungsamt geben. Uns freut es sehr, dass die im Jahr 2023 etablierten Personalentwicklungsmaßnahmen positiv wahrgenommen werden. Wir möchten durch die verschiedenen Netzwerktreffen unsere Führungskräfte in den gemeinsamen Austausch bringen und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern bzw. ausbauen. Unser Programm Jump vermittelt zudem unseren Nachwuchskräften verschiedenste Kompetenzen für zukünftige Führungs- oder Fachkarrieren. Weiterhin werden jedem Bediensteten umfangreiche Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt. Wir versuchen damit die Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit zu stärken.

Vielen Dank für Ihr Feedback.

Andreas Weiner

Mehrfachbewertung

Solider Arbeitgeber mit modernen Ansätzen

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Polizeipräsidium für Service und IT in Dresden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Onboardingprozess lief ganz gut ab.
Aufgaben finden sich aber erst mit der Zeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bisher nichts. Bin erst seit kurzer Zeit dabei.

Arbeitsatmosphäre

Gespräche auf Augenhöhe und Dutz-Kultur

Image

Leider zu Unrecht nicht so beliebt

Work-Life-Balance

2 Tage in der Woche HO und Gleitzeit von 6-22 Uhr

Gehalt/Benefits

Ist halt öffentlicher Dienst. Solides Einkommen - aber keine Überfliegergehälter

Kollegenzusammenhalt

Bisher keinerlei Probleme

Vorgesetztenverhalten

Wie gesagt. Ist alles bisher auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Aktuelle technik

Kommunikation

Innerhalb des Referats alles kein Problem

Gleichberechtigung

Kommt immer auf die Ausbildung/ das Studium an

Interessante Aufgaben

Projekte und Aufgaben sind Zeitgemäß


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Hervorragendes Kollegium, welches Defizite des starren Korsetts des öffentlichen Dienstes ausgleicht

3,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Polizeipräsidium für Service und IT in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Arbeitszeiten, mega Team, Kreativität wenn die Verwaltung mal wieder zu starr ist, Gemeinsinn, pünktliche Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation (intern)

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Da wir alle im selben Boot sitzen ganz gut. Man hilft sich untereinander.

Image

Generell genießt das pva, denke ich, ein ganz gutes Image (Polizeiintern) . Das schwankt jedoch je nach Fachbereich.

Extern kennt uns keiner.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten (wo möglich), wenn vernünftig geplant kein Problem mit Urlaub, Überstunden abfeiern....alles da.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung funktioniert super, wenn man sie begründen kann.

Karriere kann man, denke ich, gut machen. Jedoch liegt der Fokus, dank Tarifrecht, mehr auf Abschlüssen denn auf tatsächlicher Qualifikation.

Kollegenzusammenhalt

Meist ganz hervorragend.

Umgang mit älteren Kollegen

Denke meist ganz gut. Manchmal könnten "die jungen Hüpfer" aber auch mehr auf die Erfahrung und Expertise langjähriger Mitarbeiter vertrauen.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf die Ebene an. Im Kleinen super. Weiter oben kann es schon mal "herrschaftlich" werden.

Arbeitsbedingungen

Kontinuierlicher Erneuerungsprozess läuft, aber die Mühlen der Verwaltung mahlen halt langsam. Ein neues HQ wäre angebracht, das alte platzt aus allen Nähten.

Kommunikation

Wird seit Jahren bemängelt. Direkt funktioniert es sehr gut, aber sobald es mindestens Referatsübergreifend wird...schwierig.

Informationen müssen sich meist mühsam Häppchenweise beschaffen werden.

Gehalt/Benefits

Generell könnte es besser sein. Für Ost / Dresden aber durchaus gut.

Interessante Aufgaben

Durch das breite Aufgabenfeld des PVA sehr abwechslungsreich. Hier sollte jeder seine nische finden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas WeinerLtr. Stabsstelle Kommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr ehrliches und offenes Feedback. Das Polizeiverwaltungsamt Sachsen ist Bestandteil des öffentlichen Dienstes und ist damit an verwaltungsrechtliche Abläufe gebunden. Darin begründen sich viele positive wie auch einige negative Gesichtspunkte.

Ihre hier eingebrachten Hinweise werden wir aufnehmen und im fortwährenden Veränderungsprozess berücksichtigen. Darüber hinaus sind Sie herzlichst eingeladen, diesen Prozess mit uns gemeinsam zu gestalten und sich aktiv einzubringen.

Wir würden uns über eine aktive Mitgestaltung freuen und danken Ihnen nochmals!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Weiner

Interessanter IT-Arbeitgeber in einem spannenden Umfeld

4,4
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Polizeipräsidium für Service und IT in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante und spannende Aufgaben, Arbeitsklima und die große Freiheit für den eigenen Gestaltungsspielraum

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

An vielen Stellen noch zu viel Bürokratie.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegialer Umgang zwischen den Kollegen, alle sehr hilfsbereit und offen. Natürlich gibt es im Öffentlichen Dienst keinen Kicker oder Gratis-Kaffee, aber die netten Kollegen im IT-Bereich kompensieren das durchaus.

Image

Durch diverse Vorfälle in der Vergangenheit und entsprechende Berichterstattung in den Medien ist in Summe das Image der Sächsischen Polizei im Moment nicht gerade das beste. Wenn man es von innen betrachtet, ist das nicht gerechtfertigt. Im IT-Bereich arbeitet man fieberhaft daran, die Modernisierungs- und Digitalisierungsversäumnisse der Vergangenheit aufzuholen und damit auch das Image der IT bei der sächsischen Polizei zu verbessern. Damit hat man hier auch sehr viel Gestaltungsspielraum und es wird definitiv nie langweilig.

Work-Life-Balance

In der Regel passt es sehr gut. Gleitzeit und mobiles Arbeiten und ein großes Verständnis der Vorgesetzen stellen lassen Familie und Beruf gut miteinander vereinen. In ausgewählten Positionen merkt man allerdings, dass es an Personal fehlt und zu viel Arbeit auf dem Tisch liegt. Dann führt aber eher der eigene Anspruch als der Druck vom Vorgesetzten zum vollen Überstundenkonto.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote sind reichlich vorhanden und werden vor allem im IT-Bereich überdurchschnittlich oft auch ermöglicht. Wer sich engagiert und der Leitungsebene zeigt, bekommt meistens auch mittelfristig die Chance, sich als Führungskraft oder Projektleiter zu beweisen und weiterzuentwickeln. Da der IT-Bereich inzwischen mit über 300 Mitarbeitern recht groß ist, gibt es auch genug Struktur und Führungspositionen, dass sich auch immer wieder entsprechende Gelegenheiten ergeben.

Gehalt/Benefits

Für jeden Transparent aus der Tariftabelle ablesbar. Natürlich immer pünktlich und in voller Höhe auf dem Konto. Sicherlich gibt es in dem einen oder anderen Unternehmen in der freien Wirtschaft mehr zu verdienen, aber für die Region Dresden lässt sich von einem Sachbearbeiter-Gehalt noch sehr gut leben. Allerdings empfinde ich finanziellen Anreize, mehr Verantwortung zu Übernehmen und eine Führungskarriere einzuschlagen, als zu gering.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke, hier ist man maximal durchschnittlich. Es geht im Öffentlichen Dienst halt primär um das wirtschaftlichste Angebot. Wobei auch hier Stück für Stück ein Wandel spürbar ist. Bei der Beschaffung von z.B. neuen Uniformen wird bereits der "grüne Knopf" gefordert.

Kollegenzusammenhalt

Einfach super. Es haben zwar alle viel zu tun, aber im Zweifel hilft man sich immer und steht füreinander ein.

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Unterschied im Umgang zu jüngeren Kollegen. Alle gehen sehr respektvoll miteinander um. Und natürlich hat man Verständnis, wenn ein älterer Kollege mal etwas länger braucht oder nicht mehr auf jedes Innovationsthema aufspringt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr freundlich, offener Umgang und Lösungsorientiert.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute und moderne IT-Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, Küchen, Sanitärräume auf jedem Gang. Duschen, Umkleidemöglichkeiten (vor allem bei der Nutzung von Sportangeboten in den Pausen oder der Anreise per Fahrrad sehr praktisch). Ansonsten, je nach Standort sind die Gebäude in sehr unterschiedlichem Sanierungszustand.

Kommunikation

Innerhalb der IT funktioniert die Kommunikation in der Regel sehr gut. Nach außen trifft manchmal agile/moderne IT auf die "typische" Verwaltung. Dann kann es auch mal etwas umständlich werden oder länger dauern. In Summe aber OK, wenn man kein ganz ungeduldiger Mensch ist.

Gleichberechtigung

Trotz IT-Bereich auch viele Frauen an Board, auch viele Frauen in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Extrem großes und vielfältiges Aufgabenspektrum. So abwechslungsreich und komplex wie die Polizeiarbeit sind auch die Aufgaben im IT-Bereich. Und vor allem wird nicht nur der aktuelle Zustand verwaltet, sondern auch viel modernisiert und an Innovationsthemen gearbeitet.

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HILFE, wir bluten aus (personell) und niemand unternimmt etwas! Die Guten gehen, es bleibt der Rest.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Polizeipräsidium für Service und IT in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

lasst mich überlegen ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparenz, Vorgesetztenverhalten, Personalpolitik, Informations-/Kommunikationspolitik, usw.

Verbesserungsvorschläge

Wollte bisher niemand hören, also warum jetzt?

Arbeitsatmosphäre

Momentan sehr bedrückend, weil niemand weiß wie es weiter geht. Die Stimmung ist am Tiefpunkt. Die Leitung ist planlos.

Work-Life-Balance

Funktioniert in Homeoffice-Zeiten ganz gut, wären nicht die vielen endlosen Projekte.

Karriere/Weiterbildung

Als JA-sager und Abnicker kann man weit kommen. Wenigstens die Weiterbildungen werden bezahlt.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich, auch deshalb gehen aktuell so viele.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen passt das. Aktuell der letzte Strohhalm.

Vorgesetztenverhalten

Hier stimmt der Spruch: Der Fisch stinkt vom Kopf

Arbeitsbedingungen

Naja, kommt drauf an wo genau man sein Büro hat, ansonsten ok.

Kommunikation

Schlecht. Einfach nur schlecht. Man fühlt sich überhaupt nicht mitgenommen. Es wird alles schön- und klein-geredet.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind spannend und herausfordernd, aber die Last ist ungerecht verteilt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Barbara LeibnitzReferatsleiterin Recht, Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für die kritische, aber offene Rückmeldung. Diese haben wir mit den Führungskräften unserer Dienststelle ausgewertet, um konkrete Schritte zu den von Ihnen angeführten Punkten abzuleiten. Leider teilen Sie mit uns nicht Ihre Gedanken zu konkreten Verbesserungsvorschlägen.

Gern möchte ich an dieser Stelle kurz Einblicke in unsere aktuelle Situation geben, um Ihrer Bewertung einen Kontext hinzuzufügen.

Von ganz entscheidender Bedeutung ist, dass wir als IT-Abteilung der sächsischen Polizei Bestandteil des öffentlichen Dienstes sind. Neben den vielen damit verbundenen Vorteilen, wie z. B. Sicherheit, Wertschätzung und Familienfreundlichkeit, bedeutet dies aber auch, dass wir durch ein enges Korsett aus rechtlichen Regelungen, wie beispielsweise verwaltungsrechtliche Bestimmungen, datenschutzrechtliche Vorgaben, das Tarifrecht und sonstige Bestimmungen, gebunden sind. Alle Behörden des öffentlichen Dienstes unterliegen zudem momentan der enormen Herausforderung, die öffentliche Verwaltung auf ihrem weiteren Weg in die Digitalisierung zu begleiten – da ist das Polizeiverwaltungsamt keine Ausnahme. Und nicht zuletzt wirken sich auch bei uns die pandemiebedingten Einschränkungen nicht förderlich auf unsere Arbeit aus.

Die geschilderten Umstände bedeuten jedoch nicht, dass die Aufgaben nicht zu bewältigen wären. Sie erfordern mitunter jedoch mehr Zeit, Beharrlichkeit und ein hohes Maß an Lösungsorientierung.

Ich stimme Ihnen zu, dass wir in verschiedenen Bereichen noch Verbesserungspotentiale haben, die wir gemeinsam mit allen Bediensteten erschließen müssen. Sie kritisieren in Ihrer Bewertung vor allem auch unsere interne Kommunikation und fühlen sich nicht mitgenommen. Von daher möchte ich Sie herzlich auffordern, sich aktiv mit Ihren Gedanken und Vorschlägen in diesen Veränderungsprozess einzubringen – Sie werden Gehör und Aufnahme finden.

Beste Grüße
Jan Hentschel
Abteilungsleiter

Hier kommt alles zusammen: Behörde, Beamtentum, politischer Druck, verschlafene Digitalisierung, Personalmangel, usw.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Polizeipräsidium für Service und IT in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kommt relativ leicht rein und kann sich auch recht gut weiterentwickeln, wenn man schlau ist. Krisensicher ist der Job auch. Gehalt kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unterscheidung zwischen Tarifangestellten und Beamten. Dieses Relikt aus Urzeiten gehört abgeschafft, andere Länder machen es vor und es funktioniert.

Verbesserungsvorschläge

Oh man, da gibt es echt viel, weiß nicht, wo ich anfangen soll: Prozesse, Personal, Benefits, Offenheit, Transparenz usw. Es gibt in allen Bereichen etwas zu verbessern, leider blieben alle meine Vorschläge bisher ungehört, u.a. deshalb bin ich hier.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre auf Mitarbeiterebene in der Regel gut, trotz Stress. Das Personalmanagement lässt einen im Stich; das Bestandspersonal scheint nicht viel Wert zu sein; 2 Klassengesellschaft: „privilegierte“ Beamte und „normale“ Angestellte im öffentlichen Dienst. Des öfteren schlechte Informations- und Kommunikationspolitik. Fast überall Kopfmonopole. Bis auf die tariflichen Regelungen keine zusätzlichen Benefits.

Image

Beim Image muss man echt unterscheiden zwischen intern - eher schlecht - und extern - eher gut - aber das liegt vor allem daran, dass man DIE Polizei sieht und die meisten gar nicht wissen, dass es auch eine Verwaltung gibt und das ist echt anstrengend, eben typisch Behörde.

Work-Life-Balance

Kommt vielleicht drauf an in welchem Bereich man ist und welchen Chef man hat bzw. ob man sich mit ihm versteht, dann passt Work-Life-Balance ganz gut.

Karriere/Weiterbildung

Karriere funktioniert, wenn man engagiert, motiviert, nicht dumm ist UND GANZ WICHTIG, sich mit dem Vorgesetzten versteht, der ja die Beurteilungen schreibt ;-) anderenfalls bleibt man für immer und ewig am Stuhl kleben. Weiterbildungen sind egtl. immer drin, auch mehrere im Jahr, aber man muss sich selber kümmern.

Gehalt/Benefits

Im Großen und Ganzen ok im Tarifbereich. Beamte werden fürstlich versorgt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zählen bunte Mülleimer zur Mülltrennung in der Küche auch dazu? Vor Corona waren sinnlose Fahrten mit fetten Autos zwischen den Standorten eher die Regel, als die Ausnahme. Hoffe Corona bewirkt auch hier ein Umdenken in die richtige Richtung. Das Licht in den Toiletten/Fluren bleibt auch gern mal über Nacht an oder die Fenster bei Kälte über Nacht angekippt, is ja nicht mein Strom/meine Wärme. Soll ich weiter schreiben?!

Kollegenzusammenhalt

Wie oben geschrieben klappt das auf Mitarbeiterebene in der Regel ganz gut. Wie überall gibts welche denen man mehr vertraut und welche denen man weniger vertraut.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang ist i.O. Den Meisten älteren Kollegen merkt man aber an, dass sie total entspannt der Rente/Pension entgegengehen. Da haben dann auch nur die Wenigsten von sich aus noch die Motivation sich weiterzuentwickeln.

Vorgesetztenverhalten

Viel Luft nach Oben. Manche sind echte Nieten, aber weil Beamte/Polizisten leider nicht von der Stelle zu bewegen. Manchen Beamten/Polizisten merkt man an, dass sie ohne groß anzuecken egtl. nur nach Oben wollen, da sind klare und nachvollziehbare Entscheidungen deshalb Mangelware. Wenn man das Glück hat eher einen guten Vorgesetzten zu haben, dann wird man auch in Entscheidungen einbezogen.

Arbeitsbedingungen

Das kommt echt stark darauf an wo man ist. Seit einigen Jahren herrscht Platzmangel, sodass sich in einigen Bereichen 3 Personen ein 2-Mann-Büro teilen müssen. Manchen hausen schon seit Jahren in Containern. Es dauert meistens Jahre bis Büros/Technik modernisiert werden. Stand-der-Technik ist relativ zu sehen; meist hängt man diesem doch eher hinterher.

Kommunikation

Interne Öffentlichkeitsarbeit ausbaufähig. Übergeordnete Strategie existent, aber was das für den einzelnen Mitarbeiter bedeutet, ist unklar. Fehlerkultur kaum vorhanden. Sobald hoher Besuch aus der Politik da ist, werden alle Geschütze aufgefahren und präsentiert wie toll man doch ist.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht beurteilen, dass jemand diesbzgl. benachteiligt wurde, da ich das noch nicht erlebt habe.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind definitiv in jedem Bereich vorhanden. Arbeitsbelastung eher nicht gerecht aufgeteilt, da die Quote der Lowperformer dafür zu hoch ist.

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Arbeitgeber-Kommentar

Barbara LeibnitzReferatsleiterin Recht, Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Sicht auf das Polizeiverwaltungsamt zu schildern und uns ein Feedback zu geben. Dadurch gewähren Sie Anderen einen Einblick in unsere Dienststelle. Offene Kommunikation, Gleichberechtigung, Transparenz und Mitgestaltung sind uns als Arbeitgeber sehr wichtig und diese Werte möchten wir aktiv leben. An der einen oder anderen Stelle gibt es sicherlich immer Verbesserungspotential, aber wir möchten Ihnen versichern, dass wir an vielen der von Ihnen angesprochenen Themen arbeiten.
Wir freuen uns, wenn Sie sich selbst aktiv mit in Veränderungsprozesse einbringen und uns helfen, gemeinsam besser zu werden. Daher unterstützen Sie uns auch, wenn Sie den direkten Austausch mit uns suchen. Gern können Sie mit Ihren Wünschen und Verbesserungsvorschlägen direkt auf Ihre Vorgesetzten oder das Personalteam zugehen. So können wir am besten konstruktiv an Verbesserungen arbeiten.

Lassen Sie uns gemeinsam Veränderungen gestalten und besser werden.

Ihr Polizeiverwaltungsamt

Der Beste Job der Welt beim Kampfmittelbeseitigungsdienst.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Polizeipräsidium für Service und IT in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, 13.Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Die Beförderungen sollten anders gegliedert werden auch die Jahresprämien


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.