2 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt, jeder unterstützt den anderen. Auch der Chef springt ein, wenn Not am Mann ist. Hohe Transparenz über alle Entscheidungen, hat aber manchmal auch den Nachteil der Informationsflut.
Wie ich arbeite liegt alleine in meiner Verantwortung. Absolutes Vertrauen in meine Leistungen durch den Vorgesetzten. Wenn ich Hilfe brauche, sind aber alle da, um Tipps zu geben oder zu helfen. Die Einarbeitung in den Job war hoch professionell und intensiv durch das Team.
Obwohl das Team in Deutschland nicht zu groß ist, hat man durch die Zusammenarbeit mit der Schweizer Mutter das Gefühl, in einer großen Firma zu arbeiten. Der Austausch mit den Schweizern macht Spaß und gibt ein "internationales" Arbeitsgefühl.
Bisher noch gar nichts.
Offen, locker, vertrauensvoll. Von Anfang an per Du, bereits im ersten Bewerbungsgespräch.
Im deutschen Markt nicht so bekannt. In der Schweiz der absolute Marktführer.
Es ist viel zu tun, manchmal sehr viel. Man kann sich aber auch die Zeit nehmen, das wieder auszugleichen. Es wird nicht kontrolliert, was oder wie lange man arbeitet, auch nicht in den Home Office Phasen. Es wird darauf vertraut, dass jeder seine Leistung bringt. Wenn ich mal länger Mittagspause machen bleibe ich halt etwas länger.
Es gibt kein formelles Weiterbildungsprogramm. Wer eine Schulung / Seminar besuchen will darf das aber jederzeit. Wenn man parallel zum Job noch einen weiteren Abschluss machen will unterstützt POLYPOINT das finanziell.
Gehalt könnte natürlich immer höher sein. Außer einer Altersversorgung gibt es keine Sozialleistungen.
Ist bei POLYPOINT eigentlich nicht relevant, da Bürotätigkeiten ohne großen Umwelteinfluss. Bei Reisen sieht es der Chef gerne, wenn man den Zug anstatt das eigene Auto nimmt. Ist aber jedem freigestellt wie er reist.
Sehr gut, das Team macht POLYPOINT aus.
Problemlos, ganz im Gegenteil, viele der Älteren sind die absoluten KnowHow-Träger, ohne die nicht viel gehen würde.
Es gibt nur einen Vorgesetzten, den Geschäftsführer. Er sieht sich als Teil des Teams, ist offen und transparent. Kann aber auch sagen, wo es hingehen soll. Er spielt eine große Rolle, dass POLYPOINT so ist und so funktioniert, wie es heute der Fall ist.
Sehr gut. Man kriegt jede Ausstattung die man sich wünscht. Für das Home Office konnten Bildschirme, Webcams usw einfach mit nach Hause mitgenommen werden. Wenn etwas im Home Office benötigt wurde, hat POLYPOINT das gekauft und einem bereitgestellt.
Sehr offen und transparent, man weiß über alles Bescheid, auch finanziell wie es der Firma geht.
Kein Problem. Frauenquote 50%
Abwechslungsreich. Man lernt jeden Tag was neues, jeden Tag kommt ein Kunde mit einer neuen Idee, die man im Programm parametrieren muss.
Nach wie vor einer meiner besten Jobs. Eigenverantwortung, Ellenbogenfreiheit, sehr gute Arbeitsbedingungen, flache Hierarchie und jede Menge Abwechslung. Die Dame, die sich 1/2 Jahr nach dem sehr unrühmlichen Abgang hier so deutlich negativ äußerte, hat schlichtweg ein persönliches Problem - keine der Schilderungen trifft zu.
So gut wie nichts.
Klein, aber fein
Noch besser ohne die eine oder andere...
Noch besser nach Spielerwechsel
Findet durchaus nicht nur in den Raucherpausen statt